Auch an der Mobilistation am Bahnhof konnten die Lastenräder ausgeliehen werden - jetzt mussten sie erst einmal außer Betrieb genommen werden. Foto: Redaktion

Wer Kinder oder Einkäufe ohne Auto transportieren wollte, konnte sich bislang eins der sieben Lastenräder ausleihen, die dank Stadt und RVK in den Stadtteilen bereit standen. Jetzt sind aber in kurzer Zeit fünf der Räder gezielt beschädigt worden – und zwar so, dass eine Fahrt sehr gefährlich wurde.

Kurzfristig habe man alle sieben E-Lastenpedelecs aus dem Betrieb genommen, teilen die Infrastruktur- und Projektgesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach (IPGL) und der Regionalverkehr Köln (RVK) mit. Als Grund wird „sicherheitsgefährdender Vandalismus“ genannt.

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Fünf der sieben Räder seien innerhalb eines kurzen Zeitraums sehr gezielt so beschädigt worden, dass die Sicherheit der Nutzer gefährdet war, bestätigt IPGL-Geschäftsführer Willi Schmitz. Daher sei es nicht zu verantworten, die E-Lastenpedelecs weiter öffentlich zu verleihen. Nun werde mit dem RVK und dem Partner Nextbike nach Lösungen, gesucht, wie man die Lastenräder „wieder verkehrssicher und vandalismusresistent“ in den öffentlichen Verleih bringen kann.

Gleichzeitig bitten die Betreiber die Bevölkerung um Mithilfe: Wer verdächtige Personen beobachtet, die offensichtlich Schäden an den Pedelecs verursachen, wird gebeten, sofort die Polizei zu informieren.

Die Räder waren vor drei Jahren von der IPGL mit Fördermitteln des Landes NRW angeschafft worden, den Betrieb durch das Unternehmen Nextbike innerhalb des Fahrradmietsystems „Bergisches E-Bike“ finanziert der Rheinisch-Bergische Kreis.  Die sieben Transporträder waren in den Stadtteilen dezentral stationiert worden.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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