Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ich schließe mich dem Wunsch von Lutz Voß an und beantrage wie schon einmal eine kontinoierliche Reihenfolge der Beiträge, denn das Suchen nach dem Bezug eines Beitrages auf einen anderen ist lästig und zeitaufwendig!
Lieber Herr Havermann, lieber Herr Voß, ihren Wunsch können wir nicht nachvollziehen. Meinen Sie wirklich „Beiträge“, oder eher Kommentare?
Die Beiträge sind auf der Website und auch weiter unten unter „Mehr zum Thema …“ chronologisch sortiert.
Kommentare sind grundsätzlich (in umgekehrter Reihenfolge) chronologisch angeordnet (aktuelle Kommentare ganz oben). Das ist so üblich und sinnvoll.
Sie können aber auch, wenn Sie wollen, direkt auf einen anderen Kommentator antworten und damit genau den gewünschten Bezug herstellen. In diesem Fall werden die Antworten verschachtelt dargestellt.
Alles sehr logisch und übersichtlich.
Die Testphase hat doch eigentlich nur eine Alibi-Funktion. Man zwingt den Verkehr zu Umwegen, die viel länger sind und den Verkehr auf anderen Routen erhöhen. Am Ende der Testphase wird es heißen, dass es gut geklappt hat und es zu weit weniger Verkehrsbelastung kam und es umsetzen. Das ist, als wenn man eine Straße probeweise komplett sperrt und dann nach erfolgreicher Testphase stolz verkündet, dass der Test erfolgreich war, weil der Verkehr um 100 % zurückgegangen ist und man das deswegen nun dauerhaft umsetzen wird. Am Broich wird sich der Verkehr erhöhen und das dort, wo eine Schule ist. War da nicht auch was mit Umbau der Odenthaler Straße für den Radverkehr und Wegfall der Linksabbiegerspur zum Broich? Das wird ja dann prima passen, wenn mehr Verkehr von der Schnabelsmühle Richtung Am Broich führt und dort auch keine Linksabbiegerspur mehr ist. Und all das, damit Radfahrer auf mehreren direkten Wegen schnell unterwegs sein können, keine minimalen Umweg fahren müssen. Die Anwohner der Laurentiusstraße, die durch die Maßnahmen entlastet werden sollen, haben nun kein Problem damit, dass Anwohner und Schulkinder von Am Broich oder der Hauptstraße mehr belastet werden oder ist das eher sowas wie ist egal, ist ja nicht vor meiner Haustüre? Und wie hoch ist die tatsächliche Entlastung für die Laurentiusstraße wenn ja weiterhin dort gefahren wird, nur über andere Zufahrtsstrecken? Lustige Verkehrsplanung.
In Bensberg wurde doch auch ein Test / Versuch gestartet und am Ende ist alles beim alten geblieben. Mir ist dieser Versuch wesentlich lieber als immer dieses ewige rumdiskutieren.
Liebe Redaktion, es ist ganz schön Arbeit, diese Diskussion der Reihe nach zu lesen; warum sind die Beiträge nicht chronologisch angeordnet ? Und an die Autoren: es wäre noch besser, wenn ihr auf einen Kommentar antwortet, dies mit einem @ Lutzky (zB) beginnen könntet.
Zum Thema an sich ist ja schon fast Alles gesagt; bliebe noch hinzuzufügen, dass es wirklich darum geht, das Autofahren schnellstens so unattraktiv wie möglich zu machen, auch wenn viele von euch mit der Vorstellung überfordert sind, und dass es gut so ist .
” Wenn Ausserirdische uns beobachten würden, sie werden denken, Autos sind die vorherrschende Lebensform auf dieser Planetin und die Menschen, die einsteigen sind das Futter”
(Heathcote Williams in “Autogeddon” 1991)
Von orthografischen bis zu Interpunktions-Defiziten, von blühenden Blumenkübeln zur grünen Flanierstraße, von der Politik betriebenen Ächtung der Laurentiusstraße bis zum CO2-freien GL – was für ein sinnfreier Zirkus um 100 m Straße. Und entschieden wurde ja schon. Welche Tricks angewandt wurden, den RAt von dem Blödsinn zu überzeugen, wird man nicht erfahren. Man mag daran erkennen, was die frühere Ampel mitsamt Herrn Migenda dieser Entscheidung zutrauen – nämlich nichts! Warum ein Versuch, wenn die Entscheidung schon feststeht? Ich nenne das Affentheater, Wahlkampfnachgedudel, grüne Politk mit dem Klammerbeutel. Und das sind nur die administrativen Übel.
Umleitung über Wege – Straße kann man den Buchmühlenunsinn nicht nennen – die von Schulkindern 5 Tage die Woche stark frrequentiert werden über einen Parkplatz, von dem die Stadt seltsamerweise behauptet, dort wären reichlich Stellen für in der Gegend wegfallende Parkplätze vorhanden. Die Umwege addieren sich zur 2 – 3fachen Länge der Laurentiusstraße, sollen aber tatsächlich zu CO2-Entlastung und Ruheförderung beitragen – hä???
Wie das schon hier anklang, gedeihen solche Pläne wohl nur in GL, zur Befriedigung und Erheiterung von Politikern, die ausnamsweise ihre Wahlversprechen einhalten wollen und deshalb die weit überwiegende Zahl der Bevölkerung wie eine Herde Ochsen durchs Dorf treibe – getrieben von der Fahrradlobby und geliebt von Über-Grünen. Der gesunde Mneschenverstand bleibt auf der Strecke, die nächste Wahl wirds hoffentlich richten.
Lüften Sie Mal oben durch. Ihre propagandistischen und populistischen Aussagen kriegen sie gerne wieder zurück.
So schwer ist das doch gar nicht zu verstehen. Der Durchgangsverkehr soll von der Laurentiusstraße ferngehalten werden, mehr nicht. Wer also von der Paffrather zur Odenthaler Straße bzw. in die obere Laurentiusstraße möchte oder umgekehrt, muss künftig einen größeren Bogen ziehen. Und das muss nicht einmal unkomfortabler oder umweltschädlicher sein, wenn man sich z.B. das Gedränge und die Wartezeiten an der Einmündung Stationsstraße/Paffrather Straße ansieht.
Alle anderen, nämlich diejenigen, die von außerhalb ein Ziel in der Laurentiusstraße ansteuern, können von vornherein eine Route wählen, die sie bequem und zügig ans Ziel bringt – wobei die Anfahrt in die untere Laurentiusstraße sich nicht einmal ändert.
Warum dadurch der Untergang des Abendlandes droht, erschließt sich beim besten Willen nicht.
Bei der Gelegenheit: Wenn Sie sich über orthografische Defizite echauffieren, sollten Sie Ihre Texte vor dem Absenden noch einmal gründlich durchlesen, sonst fällt dieser Vorwurf gleich auf Sie zurück.
Danke dir @Drucker dass du dir ausführlich Zeit genommen hast ihm das zu erklären. Bei seinem Gewussel hatte ich kein Bock darüber nachzudenken wie ich es verständlich erklären soll.
Hallo liebe Redaktion und hallo liebe Kommentatoren!
Als nicht in Bergisch Gladbach wohnende Person verfolge ich diese Posse um die funktionale Umgestaltung der Laurentiusstraße mit einer gewissen Belustigung. Diese Umgestaltung wird aus meiner Sicht nur dazu führen, die Innenstadt von Bergisch Gladbach noch ein wenig mehr dysfunktional zu machen als sie es ohnehin schon ist.
Was mich an der hier stattfindenden Diskussion eher stört oder besser meine lesenden Augen beleidigt sind die mangelhaften Kenntnisse der Befürworter in Orthographie und Interpunktion. Ich empfehle diesbezüglich mal eine Auffrischung der früher vielleicht in der Schule erworbenen Kenntnisse. Über den inhaltlichen Gehalt lasse ich mich mal nicht aus, er spricht für sich!
Mit amüsierten Grüßen von Jo!
Die mangelhaften Kenntnisse scheinen sich allerdings hübsch gleichmäßig auf Kritiker und Befürworter zu verteilen. Ein kleiner Hinweis: Hinter „beleidigt“ hätten Sie ein Komma setzen sollen, ebenso hinter „dysfunktional zu machen“ – und pleonastische Wendungen wie „inhaltlicher Gehalt“ sind auch nicht allzu höflich gegenüber dem lesenden Auge.
Wäre das nicht für viele Menschen der Punkt, um endlich auf den ÖPNV umzusteigen und das Auto stehen zu lassen? Wir wohnen ja schließlich nicht in Hintertupfingen, wo der Bus nur zweimal am Tag fährt. Und ein Monatsabo kostet auch nur eine halbe Tankfüllung. Das würde unserer Umwelt sicher gut tun.
“Wäre das nicht für viele Menschen der Punkt, um endlich auf den ÖPNV umzusteigen und das Auto stehen zu lassen?” Nein, warum auch? Ich kenne einige, für die der ÖPNV keine Alternative ist, auch aus gesundheitlichen Gründen. Für mich ist es auch keine. Ich muss regelmäßig nach Düsseldorf, Gesamtstrecke ca. 45 km und könnte mit dem ÖPNV von GL nach Lev und von dort nach D fahren, in D wieder umsteigen bis zum Ziel. Oder bis GL fahren, dort in die S-Bahn (wenn sie denn fährt) und in D wieder umsteigen. Um pünktlich zu sein, müsste ich für Verspätungen und Ausfälle einen Zeitpuffer einplanen. Zeitaufwand für mich für pünktliche Ankunft 2-2,5 Stunden, Zeitaufwand mit dem Auto 45 Minuten. Keine verdreckten Busse und Bahnen, keine schniefenden und hustenden Mitmenschen, kein Lärm, keine Enge, kein Stress. Ähnlich verhält es sich innerhalb von GL. Umstiege, deutlich längere Fahrzeiten, unkomfortabel, unangenehm. Und nein – ein Fahrrad ist auch keine Alternative. Viele Menschen in GL und Umfeld wohnen zwar nicht in Hintertupfingen, haben aber trotzdem sehr schlechte Anbindungen. Das betrifft auch die, die zu frühen Zeiten von GL ins Bergische müssen.
Fahradstraße Laurentiusstraße.
Die Ausweichstrecke über den Engpass, Zickzack erst rechts dann links, im Eingagsbereich Buchmühlenplatz wird hoffentlich nicht zu einem Unfallschwerpunkt werden.
Eine kleinere Straße für diese Experiment hätte man wohl kaum finden können, getreu dem Motto:
” viele Wege führen nach Rom” In meinen Augen vollkommen schwachsinnig.
Auch Sie verstehen den Sinn dieses Experimentes nicht. Durch diesen Umweg, die ein täglicher Autofahrer nimmt, der früher immer durch die Laurentiusstraße gefahren ist, wird es dazu kommen dass der Autoverkehr reduziert wird – da nun alle von der Stationsstraße oder aus dem Tunnel Richtung Schnabelsmühle fahren werden.
Kein Autofahrer wird Bock haben, die enge Straße dann zu nutzen (siehe Zeit, die man braucht, um ans gleiche Ziel zu kommen). Es ist nicht schwachsinnig. Es ist endlich die Aufwertung eines Straßenteils. Was Potenzial hat und die Innenstadt etwas vergrößert Richtigung Nord Osten. Und ganz klar ein Schritt, der Bevorzugung des Autos in Gladbach entgegen zu wirken.
Des einen Freud des anderen Leid.
Nur so am Rande bemerkt: Der Autoverkehr wird durch die Maßnahme nicht reduziert sondern auf andere Straßen, welche auch immer das sein werden, verlagert.
@Elena
Mit reduziert meine ich den Verkehr auf der Laurentiusstraße. Verlagert wird er auf die Gohrsmühle und Schnabelsmühle, welche dafür gemacht sind, Verkehr durch den Turbokreisel aufzunehmen.
Wilfried Niederwipper “Wer sich als Anwohner dort befindet oder arbeitet, leidet seit Jahren unter dem hohen Verkehrsaufkommen. Ich komme fast täglich dort vorbei”. Verstehe ich das jetzt richtig? Sie wohnen da also gar nicht, wissen aber dass die Anwohner seit Jahren leiden? Weil Sie da öfters vorbeikommen!? Haben Sie die Anwohner und dort Arbeitenden beim gelegentlichen Vorbeikommen alle befragt? Und können Sie uns ihre ermittelten Zahlen der “rücksichtslosen Raser” noch eben mitteilen?
Ich klebe mich auf die Buchmühlenstraße. Mache es so wie die grünen Klimakleber, jetzt aber gegen Grün. Das wird lustig :-)
Sie sind aber lustig drauf…
Ich freue mich auf eine teilentsiegelte und mit farbenfrohen Pflanzen ausgestattete Laurentiusstraße. Auf der einstigen (Renn)Fahrbahn sitzen und singen bunte Menschengruppen fröhliche Lieder, begleitet von Gitarrenspielern. Kinder laufen lachend Schmetterlingen hinterher, Fahrradfahrer fahren fröhlich winkend entlang. Gut, in den benachbarten Straßen ist die Hölle los. Autos stauen sich, der Lärm ist nahezu unerträglich, die Abgase lassen die CO2 Werte in die Höhe schießen. Ja, auch das ist die mittlerweile bekannte grüne Politik….
Sie werfen den Grünen Ihre Zukunftsvisionen vor? Interessant.
@Marc O.
Ich glaub Sie verstehen den Sinn nicht dieser 3 Monate. Nach der Testzeit von drei Monaten fährt jeder von außerhalb durch den Tunnel.
Die Achse Paffrather – Laurentius Straße ist dann zur einer Wohnstraße. Den der Autofahrer wird merken das sie ein Umweg für ihn ist. Statt dich Laurentius wird es die Schnabelsmühle. Schließlich wurde die Schnabelsmühle und Gohrsmühle dafür gemacht den Verkehr aufzunehmen. Die Laurentiusstraße ist bis zur Testzeit eine Durchfahrtsstraße geworden. Wenn wollen eigentlich die Autofahrer veräppeln dass die mir sagen sie kommen mit dem Auto in die Laurentiusstraße um EINZUKAUFEN?! Diese Argumentation ist nur dafür da die Ungerecht Behandlung von Fußgänger und Fahrradfahrer zu verschleiern. Und vielleicht sollten sie sich den Entwurf angucken was alles so passieren wird. https://www.bergischgladbach.de/220816-online-praesentation-beteiligung-laurentiusstr.pdfx?forced=true
Deckensanierung, neue Poller, Neue Möglichkeiten für Cafés, Begrünung, Ladestationen, neue Behindertengerechte Zugänge. Hier profitiert der Bürger und speziell endlich der Fahrradfahrer in einer Stadt welche auf dem vorletzten Platz ist in ganz Deutschland im ADFC Test.
Ladestationen für die Autofahrer die da nicht mehr fahren dürfen? Behindertengerechte Zugänge für was? Und wie kommen die behinderten Menschen dann da hin? Mit dem Fahrrad?
@Mika,
Ist das wirklich so schwer zu verstehen? “Anlieger frei” heißt das nur der Durchgangsverkehr draußen bleiben muss. Wer ein Anliegen hat, darf rein fahren und natürlich auch parken. Das gilt auch für körperlich eingeschränkte Menschen.
Alles wird gut.
Und wenn es nicht gut wird macht Mutti ein Pflaster drauf und pustet.
Nach der Testzeit von drei Monaten fährt jeder von außerhalb durch den Tunnel.
Die Achse Paffrather – Laurentius Straße ist dann endlich eine Wohnstraße. Wer sich als Anwohner dort befindet oder arbeitet, leidet seit Jahren unter dem hohen Verkehrsaufkommen. Ich komme fast täglich dort vorbei und sehe, wie rücksichtslos dort oft gerast wird. Selber fahre ich kein Fahrrad und muss trotzdem sagen: Sehr gut gemacht für die Fahrradfahrer und Fußgänger.
Vielleicht sollten unsere Politiker endlich mal über Tempo 30 innerorts nachdenken und damit eine gute Entscheidung treffen.
Manchmal müssen einfach alte ausgetretene Wege verlassen werden.
Endlich sagt das jemand! Danke! Viele habe hier das Konzept nicht verstanden. Viele vergessen welche Bevorzugung das Auto in Gladbach hat. Von fehlende Fahrradstreifen bis zu unverhältnismäßig vielen Parkflächen die die Innenstadt verstopfen.
Sofern es sich tatsächlich um eine visuelle Barriere handelt, werde ich als Anwohner der oberen Laurentiusstraße diese ignorieren und weiterfahren. Bußgelder werde ich in Kauf nehmen und in der Kategorie “Aufwand für zivilen Ungehorsam” verbuchen. Es ist inzwischen wirklich ungeheuerlich. Die Grünen, die hier Politik machen, sind schlimmer als andern Ortes die Klimakleber. Vielleicht sitz Herr Migenda ja auch mit den Händen festgeklebt als “Barriere” an der Einmündung zur Buchmühle. Da wir in einer Demokratie leben (zumindest in der Theorie), wäre es durchaus angebracht, die Anwohner zu befragen und entscheiden zu lassen. Egal mit wem ich spreche; mindestens 4 von 5 sind klar gegen dieses rein ideologische Projekt. Welcher Mensch, der aus Richtung Markt kommt, würde dann noch seine Blumen bei “Anton” holen oder in der Laurentius Apotheke seine Medikamente holen???
Freie Fahrt für freie Bürger. Natürlich kann man mit dem Auto grundsätzlich in jede Richtung fahren. Beim Verstoß gegen das Verkehrszeichen 209-20 gibt es ein Bußgeld kein Problem. Beim 3 Bußgeld erkennt jeder den Vorsatz kein Problem. Dem Vorsatz folgt die MPU und ab da gibt es mindestens einen Fahrradfahren mehr sehr gut.
@Andreas R.
Ihr Gewissen sagt ihnen also, dass sie gegen eine ungerechte Regel verstoßen sollen zur Durchsetzung Ihre Bürger- und Menschenrechte? Ich hoffe für alle anderen Verkehrsteilnehmer, dass sie das nicht bei anderen Regeln im Straßenverkehr genauso handhaben!
“Durch einen symbolischen, aus Gewissensgründen vollzogenen und damit bewussten Verstoß gegen rechtliche Normen zielt der handelnde Staatsbürger mit einem Akt zivilen Ungehorsams auf die Beseitigung einer Unrechtssituation … Durch den symbolischen Verstoß soll zur Beseitigung des Unrechts Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung genommen werden. Der Ungehorsame nimmt dabei bewusst in Kauf, auf Basis der geltenden Gesetze für seine Handlungen bestraft zu werden. … Demjenigen, der zivilen Ungehorsam übt, geht es damit um die Durchsetzung von Bürger- und Menschenrechten innerhalb der bestehenden Ordnung, …”
https://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam#Deutschland
Dass Sie etwas ignorieren, was Ihnen persönlich nicht passt, nennen Sie „zivilen Ungehorsam“? Mutig, mutig.
Mir passt auch die Höhe der VRS-Preise nicht. Vielleicht sollte ich dann aus zivilem Ungehorsam zukünftig schwarzfahren.
Hallo Andreas R., Ihre Denkweise ist kaum auszuhalten. Wenn etwas (repräsentativ demokratisch) entschieden wird was Ihnen nicht gefällt dann mißachten Sie es einfach? Die Anwohner/Bürger der Stadt sind doch bei der Kommunalwahl gefragt worden.
Man kann nur hoffen, dass nun regelmäßig die Stelle von der Polizei überwacht wird. Und Ihnen häufig die Gelegenheit gegeben wird Ihren “Aufwand für zivilen Ungehorsam” im Geldbeutel zu spüren. Nicht dass Sie schneller Fahrradfahrer werden als Ihnen lieb ist, da Ihnen die Tauglichkeit zum Führen eines Autos abgesprochen wird.
Fachkommission – nein, eine Kommission! Lassen Sie mich es, als langjährig in diesem Bereich Tätige, so ausdrücken – außerhalb von Bergisch Gladbach würde die Polizei und Feuerwehr, aber auch (echte) Fachleute aus dem Bereich Verkehrsplanung, diesem Murks niemals zustimmen. Die Politik kann es so beschließen und je nach Art der Maßnahme muss die Verwaltung es umsetzen. Aber Zustimmung würde es außerhalb Bergisch Gladbach niemals geben. Das Projekt Laurentiusstraße ist mittlerweile sogar in den umliegenden Kreisen und Städten bekannt. Und die Medien sollen schon bereit stehen, um dieses Spektakel zu begleiten….
Der Anwohner aus Richtung Marktplatz sieht sein Haus/ seine Wohnung an der Ecke Laurentiusstraße/ Buchmühlenstraße schon in wenigen Metern Entfernung……und fährt dann über Buchmühlenstraße, Hauptstraße, Schnabelsmühle, Kreisverkehr, Schnabelsmühle, Hauptstraße, Odenthaler Straße, Am Broich – Laurentiusstraße, ca. 1,1 Kilometer und je nach Verkehrsaufkommen zwischen 5 und 20 Minuten, zu seinem Haus/ seiner Wohnung. Ein ungeheurer zusätzlicher CO Ausstoß und Lärmbelastung. Das ist Grünen Politik in Bergisch Gladbach.
Wer fährt denn mit dem Auto vom Marktplatz zur oberen Laurentiusstraße? Wenn ich dorthin will, komme ich doch aus Paffrath, Gronau, Bensberg oder sonst woher und nehme schon vorher eine andere Strecke. Und eben nicht die über die Buchmühlenstraße. Oder übersehe ich da was?
L. Donner: Ihrer Argumentation folgend kommt ja kaum jemand aus Richtung Marktplatz zur oberen Laurentiusstraße, weil alle eine andere Strecke nehmen!? Hm, Frau Donner, wenn da so gut wie niemand herkommt, warum wird denn die Verkehrsführung wegen angeblich starkem Durchgangsverkehr so geändert? Merken Sie was???
@Schmitt:
Ich mach’s mal deutlicher: Wenn ich weiß, dass ich die Laurentiusstraße nicht als Durchgangsstraße nutzen kann (und ja: es wird eine Weile dauern, bis das bei allen angekommen ist), fahre ich doch erst garnicht am Rathaus vorbei sondern direkt über die Schnabelsmühle oder über Hebborn, je nachdem. Ihr “Merken sie was???” kann ich daher zurückgeben.
Emotionen, Emotionen. Aber: Das Haus, auf das SwenK sich bezieht (Laurentiusstr. 32/34), hat einen Garagenhof mit entsprechenden Stellplätzen und der ist von der Buchmühlenstr. aus zu erreichen. Etwa 30 m entfernt von der Ecke L.str/B.str. Also von Nord-Osten und Süd-Westen ohne Umweg zu erreichen.
Was für ein Blödsinn!
Da reden wir immer von der Reduzierung von CO2 und machen die Wegstrecken im länger und komplizierter. Stop&Go trägt ebenfalls nicht zu einer Reduzierung bei.
Naja, wieder ein Grund mehr auf die Fahrt in die Innenstadt zu verzichten.
So wundern sich die Händler, dass keiner mehr in die Läden kommt.
Amazon und Co. wird es freuen.
Der “gesunde” Menscheverstand scheint bei unseren Politikern verloren gegangen zu sein.
Schade.
Die Stadt profitiert sicherlich nicht von euch Autofahrer. Innenstädte leben ohne Autos. Nur wenn es Sicherheit und Sauberkeit gibt und das gibt es mit einem Auto in einer Stadt nicht, kommen Menschen in die Innenstadt. Endlich kommt Gerechtigkeit auf Gladbachsstraßen. Ich freue mich auf eine grüne bepflanzte Laurentiusstraße.
Dann freut es dich sicher auch das nun ein höheres Verkehrsaufkommen durch die nicht dafür ausgelegte Buchmühlenstraße, die im übrigen ebenfalls schön Grün ist, gelängt wird wodurch mehr Autos durch einen Teil der Fußgängerzone fahren werden wo die Bordsteine auf einer Ebene mit der Straße sind und auch direkt der Forum-Park mit dem dortigen Spielplatz in Straßennähe. Dies war bislang kein Problem aber bringt man mehr Fahrzeuge auf dieses Stück Straße erhöht man das Gefahrenrisiko. Na das nenne ich mal Sicher und Sauber. (Hier sarkastischen Unterton einfügen.)
Deine Interpretation von Gerechtigkeit ist sehr merkwürdig und kurzsichtig gedacht. Aber hey nicht jeder interessiert sich mehr für Pflanzen als für die Gefährdung von Kindern und Fußgängern, da muss man schon ein spezieller Schlag Mensch sein.
Es fällt mir schwer es nachvollziehen zu wollen sowie mit Spot und Hohn zu geizen wenn gewählte Lokalpolitiker sich lieber ein Denkmal mit einer neuen fixen Idee setzen, egal wie Hirnrissig es sein mag, als endlich mal die verdammten Straßen, Fahrradwege und Bürgersteige zu reparieren die wir bereits haben und immer maroder, löchriger und schiefer werden. Einfach schon um zu zeigen das sie tatsächlich noch für uns da sind.
Was ich auch überaus bedenklich finde ist das die Stadt anscheinend absichtlich auf den Karten unterschlagen hat das die Buchmühlenstraße erstmal über einen Teil der Hauptstraße führt bevor es auf die Schnabelsmühle geht. Wollte man damit verschleiern das man all die Fahrzeuge an einem Spielplatz und am Park vorbei schleust oder ist es noch trauriger und die wissen nicht wie die Stadt aufgebaut ist die Sie regieren? Da muss es doch eine Begehung gegeben haben um auch sicher zu gehen das es möglich ist oder? Ich meine alles andere wäre doch fahrlässig und nur dumm.
Lieber Felix, das mit der Gerechtigkeit ist leider oft ein subjektives Ding. Leider werden mit den Autofahrern auch die älteren Menschen und die mit mobilen Einschränkungen aus der Innenstadt verbannt. Deine Aussage, dass dadurch “mehr Menschen in die Innenstadt kommen werden” halte ich daher für fragwürdig. Manchmal verliert man vor lauter Ideologie aus der eigenen Perspektive andere Sichtweisen aus dem Fokus. Was dem einen gut erscheint, kann wiederum für den anderen eine enorme Beeinträchtigung bedeuten.
@Sandra L
anscheinend muss man es immer wieder betonen: es werden keine Autofahrer aus der Stadt verbannt. Wie kommen Sie da drauf? Es wird weiterhin die Möglichkeit geben mit dem Auto in die Laurentiusstraße und den dortigen Parkmöglichkeiten zu fahren. Soweit ich persönlich das beurteilen kann, werden durch ein reines Durchfahrverbot [nicht Einfahrverbot!] weder ältere- noch körperlich eingeschränkte Menschen benachteiligt.
Das ist echt ein Schildbürgerstreich, vorher war es genau andersrum. Für die Radfahrer ändert sich eigentlich nichts. Nun müssen sich die Autofahrer durch enge Straßen zwängen……. Stau ….. Stau …..Stau wie fast überall um den Stadtkern!
Der Wahnsinn geht weiter.
Was ist mit der kaputten Infrastruktur? Die Straßen werden auch von Fahrradfahrern genutzt.
Was ist mit dem ungepflegten und versifften Eindruck der Stadt? Genau so verhalten sich die Leute dann auch.
Anstatt den Verkehr zu vereinfachen, wird er immer verwirrter.
Die Rot – Grünen Lastenfahradfahrer werden sich den Versuch schon schön und erfolgreich diskutieren.
Ubrigens: In Rösrath haben sie übrigens Dienstfahrräder angeschafft. Fragen sie mal die Bürgermeisterin wie oft sie das Dienstrad schon genutzt hat.
Bürgermeisterin – Fahrrad? Wasser predigen, Wein saufen.