Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Lieber Herr Müller, eine sehr gute Frage, die sie stellen. Hört man auf Hern Krell von der FDP geht mit der 30% Quote die Welt unter und der Kommunismus kehrt in Bergisch Gladbach ein. Auch wenn die FDP in Bergisch Gladbach nicht müde wird zu behaupten, dass ein „drastischer Eingriff in den Markt“ (Zitat FDP) beschlossen wurde, muss das noch lange nicht die Wirklichkeit sein. Herr Krell und seine selbsternannten Experten schreiben dummes und unwissendes Zeug und erfindet hohe Zinsen, wo es geringe Zinsen gibt. Leder hat das Wirkung, wie wir sehen. Nach FDP-Auslegung würden diese 30% auf das von ihnen beschrieben Bauvorhaben anzuwenden sein. Dem ist aber in der Wirklichkeit dieser Welt nicht so, denn die 30% gelten nur für städtisches Eigentum und somit für sehr wenig Bauvorhaben in der Stadt. Ich kann ihnen deshalb versichern, dass die Welt nicht untergehen wird und die rote Flut sie nicht nach Sibirien verfrachten kann. Die Wohnungen an der Sander Str. werden umgebaut, wie es sich die Spekulanten und ihre liberale und christlichen Stadtverordneten seit Jahrzehnten wünschen: Ultrakapitalistisch und unsozial und mit hohen Gewinnen für den angebetenen Investor. Das ist die Stadt in der wir leben! Bergisch Gladbach geht voran!
Gilt diese 30% Regel (ich habe im Kopf. für Sozialwohnungen) auch für das riesen Gelände der Firma Steinhaus in der Sander Str,?
Wo viele Mieter aus preiswerten (Werks)Wohnungen entmietet wurden, weil das komplette Gelände an einen mir nicht bekannten Investor verkauft wurde (ich vermute um neue Luxuswohnungen zu bauen).
Weiß Jemand etwas genaueres über den Investor und was da wirklich entstehen soll?
freundliche Grüße und Danke!
Oliver Gall fragt nach Konzepten.
Tatsächlich hat der Stadtrat in einem sehr langen Prozess gemeinsam ein Konzept erarbeitet und dabei auch viele Kompromisse gemacht. Damit waren die erste kleine Schritt für eine soziale Wohnungspolitik in Bergisch Gladbach auch getan! Allerdings hat die Hälfte des Stadtrats diesen Kompromiss aus ideologischen Erwägungen nicht mittragen. Es kommen andere und parteipolitische Erwägungen in Anschlag.
Nach dem Beschluss einer niedrigen 30%-Quote für geförderten Wohnraum und der gleichzeitigen Ablehnung des Stadtrats eines Handlungskonzepts Wohnen ist nicht klar, wohin die Reise gehen wird.
CDU, FDP & AfD versuchen selbst die kleinsten soziale Verbesserungen am Wohnungsmarkt und Kompromisse zu verhindern, denn denen ist selbst die niedrige Quote von nur 30% noch zu hoch.
CDU, FDP & AfD belügen die Öffentlichkeit mit Märchen und offenbaren ihre absolute Inkompetenz und Unwissenheit, was tatsächlich auf den Wohnungsmarkt los ist und welche sozialen Widersprüche dort entstehen.
Die Forderung nach “privaten Investitionen” stehen für mich nicht im Mittelpunkt, der der private Sektor hat in den letzten Jahren krachend versagt hat. Es gibt keinen Grund zu glauben, dass die das besser können als öffentliche und kommunale Unternehmen. Im Gegenteil!
Tatsächlich benötigen wir einen kommunale Wohnungsbauoffensive, die die Probleme der wohnungssuchenden Bürger*innen in dieser Stadt endlich angeht. Wir brauchen mindestens einen 50%-Quote, um in den nächsten Jahren etwas zu erreichen.
Dazu wäre ein kommunales Wohnungsbauprogramm notwendig, welches sich realistische und umsetzbare Ziele setzt. Geld und Expertise dazu ist vorhanden.
Bisher fehlte es an dem politischen Willen und Mehrheiten. Nach dem Ratsbeschluss für eine 30%-Quote könnte das anders sein. Nehmen wir Frank Stein beim Wort und hoffen, dass er sich entschlossen dem “politischen Auftrag” des Rats annimmt!
Hier im BLOG mehr INFOS dazu ausführlich lesen: https://www.santillan.de/2023/01/19/cdu-fdp-afd-verhindern-soziale-wohnungsbaustrategie-in-bergisch-gladbach-30-quote-f%C3%BCr-bezahlbaren-wohnraum-jetzt-durchsetzen/
Anstatt mit hochroten Köpfen darüber zu diskutieren, welche Parteiköpfe roter, grüner, linker, rechter oder wasauchimmer sind, sollte vielleicht einfach mal ergebnisorientiert angeregt werden, wie man den sozialen Wohnungsbau für Investoren attraktiver macht. Dies kann aus meiner Sicht nur das Land NRW, welches die Förderbestimmungen endlich und deutlich anpassen muss. Irgendwelche Quotierungen sind politisch ja ganz hübsch, aber nicht zielführend.
Manche „verdeckten Operationen“ sind wirklich lustig …
Man könnte hier z.B. auf den verwegenen Gedanken kommen, dass „Michaela Gudruns” stets etwas atemlose Texte von einem führenden Mitglied der lokalen Linken. – ich komme gerade nicht auf den Namen … – mindestens redigiert werden bzw. überhaupt diese intimsten Kenntnisse über die ZweiMann-Fraktion der Bergischen Mitte als Speerspitze einer gigantischen, bereits den gesamten Rat erfassend „rechten Verschwörung” an der beschaulichen Strunde aus eben jener Quelle stammen …
Oder sitzen wir dabei alle einer noch gigantischeren Satire auf (wobei man nicht genau wüsste, an welcher Stelle die Satire eigentlich anfängt) …?
Falls nicht, bleibt die Befürchtung, dass ansonsten den von Manchen befürchteten und vor allem tatsächlichen Bewegungen auf solche Weise kaum erfolgversprechend entgegengetreten werden kann …
HG Ullmann hat sich bisher weder erklärt noch hat er sich von der AfD distanziert. Warum auch, denn 2014 hat er sich gemeinsamen mit anderen Freunden der AfD-Fraktion im Stadtrat angeschlossen. Das verschweigt er uns hier.
Danke, an diejenigen, die sich immer wieder daran erinnern, wie sie ihre Wähler*innen hintergangen haben, und das in den Kommentaren dokumentieren.
Heute versucht HG Ullmann uns mit schmeichelnden Worten seine Freunde der rechten “Bergischen Mitte” schmackhaft zu machen. Tatsächlich ist dieses neue Rechtsfraktion im Stadtrat ein rechter Ableger der AfD. Drei von vier Fraktionsmitgliedern kommen aus AfD-Zusammenhängen.
Einer von Ullmans Freunden, für die er hier Werbung macht, ist tatsächlich lange bei der AfD geblieben, hatte dort wichtige politische Aufgaben, Mandate und den AfD-Fraktionsvorsitz im Stadtrat übernommen.
Auch wenn Herr Ullmann es als Satire bezeichnet, kann ich nicht darüber lachen, dass die gleichen rechten Ratsvertreter, die für die rassistischen Positionen der AfD gekämpft haben, heute die rechte “Bergische Mitte” formieren und auf brave freundliche Nachbarn mimen, um die Menschen in dieser Stadt zu täuschen.
Tatsächlich haben sich dir vier Fraktionsmitglieder nicht von der AfD inhaltlich distanziert und sie haben auch ihre AfD-Mitgliedschaft nicht offengelegt. Es gibt Hinweise, dass eben nicht alle Mitglieder der “Bergischen Mitte” ihre alte Partei verlassen haben und nach wie vor AfD-Mitglied sind. Die “Bergische Mitte” setzt rechte Politik nahtlos fort!
Ich staune ja immer wieder über die „Macht“, die mir gelegentlich zugemessen wird, von gemutmaßten Zugehörigkeiten / Mitgliedschaften nicht und allerlei unterstellt finsteren Absichten gar nicht zu reden …
Und was das vehement eingeforderte „sich erklären” betrifft – Mir ist keine Autorität bekannt, vor der ich mich und was auch immer zu erklären hätte …
Da warte ich dann ‘mal auf das Tribunal nach der Machtergreifung von wem auch immer …
Ansonsten: Einfach ein bisschen ‘runterkommen und z.B. den wunderbaren Schnee genießen …
Herr Santillán ich stimme ihnen vollkommen zu!
Der Wohnungsmarkt, ganz im Besonderen im Single und Rentner-Segment ist in Bergisch Gladbach katastrophal.
Da gibt es kaum bezahlbaren Wohnraum für diese Gruppe, wenn sie nicht gerade steinreich sind! Hinzu kommt das gerade dieses Marksegment genau das ist, welches die die Ukraine-Flüchtlinge brauchen (alleinstehende Frauen oder mit einem Kind).
Überhaupt sind die Mietpreise in Bergisch Gladbach genauso unverschämt wie in Köln.
Hier besteht absoluter und ganz schneller Handlungsbedarf!
Es geht nicht um finstere Machenschaften und ganz sicher nicht um irgendeine Macht, die Ihnen zugesprochen würde, das wäre ja auch ridikül, sondern nur darum, Ihre Äußerungen in den Kontext zu stellen, in den sie gehören.
Herr @HG Ullmann, es geht nicht um ein Tribunal, sondern um die Feststellung, dass sie sich 2014 der AfD-Fraktion im Stadtrat angeschlossen haben. Das ist eben ein Faktum! Über eine AfD-Parteimitgliedschaft war hier nicht die Rede, aber da sie das jetzt ins Spiel bringen, sollte der Sache nachgegangen werden.
Da sie aber immer wieder in verschiedenen Kommentaren zu verschiedenen Themen versucht haben und ständig weiter versuchen, die AfD und ihre Umfeld-Organisationen, wie der rechten “Bergische Mitte” zu verharmlosen und damit hoffähig machen, kann mindestens ein gewisse Sympathien vermutet werden.
Im Kontext ist dieser Hintergrund durchaus hilfreich, um ihre pseudo-demokratischen Worte einordnen zu können.
Sich müssen sich nicht distanzieren, wenn sie nicht wollen, aber dann müssen sie sich auch die Kritik gefallen lassen. Es liegt ihn ihrer Hand sich zu erklären. Die Leser*innen des Bürgerportals und ihrer Kommentare sind hier die “Autorität”. Sie sind gebildet, intelligent, unabhängig und können sich eine eigenen Meinung dazu bilden.
Sie haben natürlich mit allem schon und künftig noch Gesagten sowas von und überhaupt immer absolut Recht, dass jeder Widerstand bestenfalls sinnlos ist, und jeder einigermaßen intelligente Diskurs eh‘ unmöglich bleibt.
Ich frage mich nur, wozu das alles gut sein will bzw, woher diese fanatische Obsession eigentlich kommt?!
Es hat etwas stellenweise auch durchaus Übergriffiges bis Unheimliches.
Ansonsten fällt mir dazu nichts mehr ein, ich überlasse Ihnen weitere „Anklagen“ und das entsprechend phantasievolle Füllen der „Akte“ (übrigens: September ’14 – August ‘15 als Sachunkundiger Bürger der Kiditiative / Demokrative im Fraktionsverbund mit der „Teuflischen“ … And so what …?!),
die dann irgendwann „herangezogen“ werden wird, wenn endlich die Verhältnisse eintreten, denen gerade Sie permanent entgegenzutreten behaupten …
Dennoch einen hoffentlich entspannten Winterabend.
Frau Gudrun, oder wer immer sie sind, welchen eigenen Verdienst leiten sie davon ab, dass ihre Großmitter im KZ war? Muss die arme Frau herhalten als Beweis, dass sie aufrechte Deutsche sind ohne Kontakten zu den Rechten? Das mehrmalige Hinweisen der Redaktion auf ihre Falschaussagen sollte ihnen zu denken geben, und dass sie ein Pseudonam verwenden legt den Gedanken nahe, irgend Jemandes Sprachrohr und feige zu sein. In unserem demokratischen Land ist es wichtig, auch mit Rechtsaußen zu reden, ohne dass verirrte Köpfe gleich an Verhandlungen denken. Lese von ihnen zum ersten und hoffentlich zum letzten Mal!
Tatsächlich geht es bei “Rechtsextremismus” auch immer um “Nie wieder Faschismus!” Ich begrüße es, dass es Menschen gibt die Wachsam bleiben und dabei aus der Geschichte lernen.
Die “Bergische Mitte” hat eine rechte Vergangenheit, die deren Protagonisten auch nicht leugnen können. Es reicht eben nicht sich das braun-blaue Mäntelchen unter den Sitz zu legen und dann einfach die “Mitte” überzustreifen. Fabian Schütz und Thomas Kunze waren oder sind keine Hinterbänkler in der rechten AfD, sondern spielen oder spielten als Mandatsträger, fester Mitarbeiter und Vorsitzender in der AfD schon eine gewichtige Rolle. Die AfD und ihr Umfeld vertritt nicht nur eine rassistische Programmatik, sondern ist durchsetzt von alten wie neuen Nazis. Die rechte “Bergische Mitte” und deren Mitglieder haben sich von den Ideen oder Umfeld nie losgesagt oder inhaltliche distanziert. Kunze ist sogar aktives Mitglied der AfD-Fraktion beim LVR. Es gibt auch Hinweise, dass eben nicht alle Mitglieder der “Bergischen Mitte” ihre alte Partei verlassen haben und nach wie vor AfD-Mitglied ist.
Mit solchen Gruppierungen dürfen Demokrat*innen nicht verhandeln oder mit ihnen “Deals” machen.
Mit welch breiter Brust hier Grüne davon überzeugt sind, eine derat dünne Mehrheit zu einem riesigen Thema durchsetzen zu können, grenzt an Kaffeesatz-Lesen. Wenn CDU und FDP 30% Sozialanteil bei Neubauten ablehnen, dann ist das nicht so weit hergeholt, dass man “sich angewidert abwenden” muss, Frau Gudrun. Natürlich sind kommerzielle Bauherrn, aus welcher Ecke sie auch kommen, auf Rendite angewiesen. Natürlich investieren sie da, wo die möglichst hoch ist. Natürlich werden diese 30% etliche davon abhalten, in GL zu bauen.
Viel wichtiger aber, als Investoren nach GL zu locken, sind die Menschen, die quasi auf der Straße stehen und – vor allem mit Kindern – keine für sie bezahlbare Wohnung finden. Ein jahrzehntelanges Versäumnis der stets herrschenden CDU, in deren Reihen früher auch Räte saßen, die keine “Mischbewohnung” duldeten, aber nein, man stand nicht der afd nahe. Die Gegnerschaft des “Misch . . . s ” ist ja auch alte katholische Praxis.
Waren die 30% tatsächlich der grün/roten Weisheit letzter Schlus? hätte man sich nicht auf eine niedriegere Zahl einigen können? Muss denn immer in solchen Fällen zu Ungunsten der Menschen gestritten werden?
Ein aufeinander Zugehen wird immer mehr in der Polituik zu einer Unmöglichkeit, ja, man hält es für Profilierung, wenn man möglichst kräftig auf den politischen Gegner einschlägt. Die Bedenken der einen (incl. Krell, der bis vor kurzer Zeit jeden Mist in der Ampel mitmachte) sind ebenso unvereinbar mit den Bedarfen vieler Menschen wie die Idee der anderen, Anreize für Investoren zu schaffen, um überhaupt neue Bauten erstehen zu lassen.
“Die Quote steht” sagt Theresia Meinhardt, ja, aber fühlt sie sich wohl bei diesem Stimmenergebnis? Lange gewohnt, gegen Mehrheiten zu kämpfen, haben die Grünen derzeit Erfolg. Fahrradstraßen, mehr und schnell neue Schulen, unliebsamer Koalitions-Partner losgeworden und nun 30% Sozialwohnungen bei Neubauten. All dies und noch mehr hat man im Wahlkampf versprochen und sich gewünscht. Aber man sollte aufpassen mit den Wünschen, sie gehen oft nach hinten los.
Liebe Frau Gudrun,
auch der FDP geht es darum, dass wieder mehr gefördert Wohnungen (Sozialwohnungen) gebaut werden. Dieses Ziel werden wir nicht erreichen, indem wir Investoren Auflagen machen, die sie im derzeitigen und absehbaren Zinsumfeld nicht erfüllen können. Das geht nur über Zusammenarbeit mit Investoren und den Abschluss individueller städtebaulicher Verträge. Die Stadt selber kann keine Wohnungen bauen. Sie hat weder Grundstücke noch die finanziellen Mittel,
Jörg Krell (FDP-Fraktionsvorsitzender) verbreitet gemeinsam mit CDU & AfD Lügen und Märchen, wenn er und andere behaupten, die Stadt könne keine Wohnungen bauen oder das “Zinsumfeld” würde sozialen Wohnungsbau verhindern. Beides stimmt belegbar nicht!
In der Vergangenheit hat die stadteigene Stadtenwicklungsgesellschaft SEB die Grundstücke tatsächlich im Bieterverfahren zu absoluten Höchstpreise verkauft und damit die Grundstückspreisspirale in der Stadt selbst angeheizt um fette Kasse zu machen. Der Stadtrat hatte den ehemaligen Chef der SEB für dieses “Strategie des Kasse machen” auf Kosten bezahlbarer Mieten und Grundstückpreise mit “Standing Ovations” verabschiedet. … unglaublich …
Das sollte sich endlich ändern und die Stadt sollte sich endlich nicht mehr als geldgeiler Spekulant betätigen, sondern ihre Flächen und Grundstücke sozial einsetzen, um Wohnungsnot abzubauen. Es ist wenig, aber es gibt dieses Bauland nicht nur auf den Wachendorff- oder Zanders-Gelände.
Die Stadt ist zu einem hohen Anteil an der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Rheinisch-Bergische-Siedlungsgesellschaft RBS beteiligt und hat dort maßgeblichen Einfluss aus die anderen kommunalen Gesellschafter. Natürlich kann Bergisch Gladbach und der Stadtrat die in Frage kommenden städtischen Flächen der RBS verkaufen und dafür sorgen, dass die RBS dort sogar mit einer Quote von 100% geförderten Wohnraum baut. Bisher fehlte aber der politische Wille dazu und Grundstücke wurde an private Investoren verkauft, die dort teuren Wohnraum schafften.
Der Kompromiss-Beschluss der 30%-Quote ist erstmals ein Schritt in eine andere Richtung, wenn auch nur sehr zaghaft und eigentlich zu klein, denn es geht nur um wenige Flächen. 50%-Quote wären besser und könnten realistisch gesehen deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Auch die Behauptung von einem “drastischen Eingriff” in den Wohnungsmarkt, die CDU, FDP & AfD gerne verbreiten, ist absoluter Unsinn. 99,9% des Baulands und privater Bauprojekte sind nicht betroffen, denn es geht nur um wenige kleine kommunale Projekt.
Die RBS hat nicht nur die Expertise, sondern auch genug finanzielle Mittel und das Vermögen, auch wenn die FDP uns etwas anderes erzählt. Hier lügt uns die FDP an. Sind das Inkompetenz oder einfach eiskaltes Kalkül und Lügen?
Auch die Behauptung, das “Zinsumfeld” würde den Bau von geförderten Wohnraum verhindert ist erfundener ideologischer Mist. Auch wenn die Baukosten durch teurer Kredite kurzfristig steigen werden (auch wegen Baumaterialkosten), wird es zu einer Normalisierung in der aktuell überhitzen Baubranche führen. Die fetten Jahre am Immobilienmarkt sind hoffentlichen vorbei und das bedeutet auch, dass sich die Spekulanten auf kleinere Gewinne einstellen müssen und wieder langfristige Investitionen ins Auge fassen müssen, um ihren Anleger zu befriedigen. Sie werden ja nicht still zusehen, wie andere das Geschäft mit kommunalen Ressourcen machen. Es wird genug Interessenten für kommunales Bauland geben, da die in Fragen kommenden Flächen mehr als lukrativ sind.
Herr Krell und die FDP reden die Dinge schlecht und haben da vielleicht noch andere Interessen.
Tatsächlich hat die lange Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem totalen Einbruch bei dem Bau von geförderten und damit bezahlbaren Wohnungen geführt. Private Investoren haben das billige Geld von privaten Finanzmarkt genommen, die KFW-Mittel ausgeschlagen und das schnelle Geld mit Luxuswohnungen gemacht. Das zehn Jahre anhalten niedrige “Zinsumfeld” (wie es Krell nennt) war ein wesentlicher Faktor für den Abbau und wenige Neubau von Sozialwohnungen. Ein moderates Zinsniveau stoppt die rasante Inflation und wird auch dazu führen, dass die Fördermittel der KFW mehr in Anspruch genommen werden. Es ist eine Märchen, dass bei niedrigen Zinsen mehr neuen Sozialwohnungen gebaut würden. Die letzten 10 Jahren haben dieses belegt, oder hat die FDP-Fraktion nur auf ihren steigenden Index ihrer “Aktionfonds-Baubranche” geschaut.
Auch die Baukosten werden sich auf dem aktuell sehr turbulenten Baumarkt regulieren, denn Luxusbauprojekte werden weniger werden, weil sie insgesamt weniger Rendite versprechen. Wenn die Bauprojekte zurückgehen, wird es auch einen stärkeren Wettbewerb in der Baubranche geben, der preissenkend wirkt.
Michaela Gudrun, lassen sie sich von der Pseudokompetenz der FDP nicht einschüchtern. Das hat Methode!
Sehr geehrter Herr Krell,
warum rechnet sich geförderter Wohnungsbau für Investoren nicht? Nach 25 Jahren fällt die Bindung weg und dann bekommt man einen Teil der Kredit-rückzahlung erlassen. In anderen großen Städten (z.B. Münster) funktioniert der Wohnungsbau mit der Förderquote sehr gut.
Vielleicht sollten Sie sich mal mit den Förderbedingungen genauer vertraut machen.
Das halte ich für eine sehr gute und machbare Idee, der RBS Vorkaufsrechte zu gewähren! Das wäre ein erster Schritt, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Im übrigen sehe ich viele Häuser lange leerstehen, diese könnten auch hervorragend vorübergehend Wohnraum schaffen.
Äh – wem gehört denn das Zanders-Areal mit 38 ha?? Wer bekommt 25% aller Flächen für die Vermarktung, wenn ein Neubaugebiet erschlossen wird? Ist das nicht die Stadt Bergisch Gladbach, Herr Krell? Missverständnis oder wollen Sie hier absichtlich falsch darstellen??
Wir haben vor 30 Jahren 2% über aktuellem Zins finanziert, meine Eltern noch teils zu 9%. Wir befinden uns immer noch in einer Niedrigzinswährung-Phase! Auch wenn man das leicht vergessen kann durch die extrem niedrigen Zinsen der letzten Jahre.
Liebe Frau Meinhardt, schon alleine die vorgegebene 30% Quote wird jeden mittelständigen Investor davon abhalten in eine Diskussion über ein Engagement in der Stadt Bergisch Gladbach abhalten. Dazu kommt noch die unglaublich lange Bearbeitungszeit von Bauanträgen und die Bereitschaft der Bauaufsicht ungewöhnliche Bauprojekte wie jüngst das BV des Verein-Miteinanders in Refrath forciert zu behandeln. In den hier, in dieser Diskussion angeführten Beispielen, dass in anderen Grossstädten diese 30 % Quote sehr gut funktionieren würde, muss aber auch die viel freizügigere und wohlwollenderer Behandlung von Baugenehmigungen in allen Nachbargemeinden und Städten.
Nicht zuletzt die Einwände ihrer “Grünen”, die immer wieder das unnötige Versiegeln von Grünflächen und weiteres Erschliessen von geeigneten Flächen für Wohnungsbau, wie im letzten FNP, verhindert haben, hätten für bessere Bedingungen sorgen können . Grade die Grünen haben damit einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass Wohnungen auf “noch preiswerten” Grundstücken eine Chance gehabt hätten, gebaut zu werden. Es gibt auch hier in Bergisch Gladbach eine ganze Menge Bauwillige, die auch geförderten Wohnraum bauen würden, wenn der FNP diese Grundstücke zugelassen hätte. An der Verhinderung mehr Bauflächen zur weiteren Untersuchung, ob Baugebiete unter Einhaltung entsprechenden Bedingungen ausgewiesen werden könnten, war auch ihr Bündnispartner die SPD nicht unerheblich beteiligt. Also sollten Sie sich doch erst mal an die eigen Nase fassen, bei der Frage ” Wer verhindert hier was?”
Sie tun so, als wäre ohne Baulandmanagement und einer Quote, wie es ja in den letzten 10 Jahren war, mehr bezahlbaren Wohnraum gebaut worden. Es gab in BGL noch nie eine solche Quote und wie Frau Meinhardt festgestellt hat, ist die Zahl der Sozialwohnungen sehr deutlich zurückgegangen. … trotz eines freien und offenen Marktes, denn sie und die FDP wie ein Dogma vor sich hertragen. Tatsächlich sind die Grundstückpreise und die Mieten im gleichen Zeitraum und in einem dergulierten Markt gestiegen. Der Markt hat versagt und er kann es nicht richten!
Gleichzeitig haben sie als ehemaliges CDU-Mitglied des Stadtrats dafür gesorgt, dass die stadteigene “Stadtentwirklungsgesellschaft SEB” mit städtische Grundstücken erhebliche Gewinne durch Immobilienspekulation erzielt hat.
Niemand außer DIE LINKE. wollte damals die städtischen Grundstücke an die Rheinisch-Bergische-Siedlungsgesellschaft RBS verkaufen, damit diese darauf bezahlbaren Wohnraum errichten könnte. Es wurde Kasse gemacht!
Endlich geht es ein wenig, noch zu wenig, in einer andere und etwas sozialer Richtung und es gibt im Stadtrat eine kleine Mehrheit, die zumindest 30% ihres wenigen Baulands für bezahlbaren Wohnraum einsetzen will. Mir sind 30% zu wenig, denn auch eine 50%-Quote wäre realistisch durchsetzbar. Es geht um wenige Projekte und kleine Flächen und selbst diese kleinen sozialen Projekte wollen CDU, FDP zusammen mit der rassistischen AfD verhindern. Mir kommt es hoch …
Geeignete Flächen? Sie meinen wohl die Versiegelung klimarelevanter Flächen im Nördlichen Grünzug, an der Sie wider besseren Wissen mit Ihrer Partei beinahe Schuld gewesen währen und die nur die Bürger durch eine Abwahl dieser unsäglichen CDU Dominanz verhindert hat.
Neubauten KÖNNEN ohne Regulierung kein bezahlbarer Wohnraum werden, das verhindert alleine schon die Baukosten-Explosion sowie die immer größeren Auflagen in Richtung Dämmung und Energieeffizienz.
Dazu kommen dann – egal wieviel Fläche freigegeben wird- noch die Spekulanten, die Kölner Bürger nach Bergisch Gladbach locken wollen, weil sie hier immer noch billiger wohnen als in Köln und diese die einzigen sind, die die horrenden Neubaupreise in GL noch zahlen können.
Von wegen Zuzugsdruck aus Köln… der wurde vom ehemaligen Bürgermeister doch zusätzlich forciert, in dem auf Baumessen in München Flächen in Bergisch Gladbach für Gewerbe und Wohnraum den dortigen Investoren „wie sauer Bier“ angeboten wurde.
Das hat aber mal so gar nichts mit bezahlbarem Wohnraum für Bergisch Gladbacher Bürger zu tun, Herr deLamboy, und das wissen gerade Sie als ehemaliger Architekt doch ganz genau.
Eine Quote von 30% ist dringend notwendig, zumal wenn flexibel anwendbar, um die jahrzehntelangen Versäumnisse der CDU zu korrigieren. Das ist leider die traurige Wahrheit.
Der politische Auftrag für uns ist klar. Die 30% Quote steht! Und damit diese in einem Gesamtkonzept eingebettet ist, werden wir nun Gespräche mit den Freien Wählern führen, um das Handlungskonzept Wohnen zu überarbeiten.
Wir dringlich dies ist, werden die vielen Menschen bestätigen, die wenig Chancen auf dem Wohnungsmarkt der Stadt haben.
Das Marktversagen sehen wir zB bei den Neubauprojekten Cox und Steinbüchel. Es ist schön, dass dort Wohnungen entstehen. Aber: eine 4-Raum-Wohnung auf dem Coxgelände – die zur Paffrather Straße zeigt (!) – kostet um die 500.000€. Was werden da wohl für Mieten aufgerufen?
Bei den wenigen Flächen, wo wir als Stadt einen winzigen Gestaltungsspielraum haben – nämlich bei neuen B-Plänen – und nur dort – möchten wir dafür sorgen, dass auch sozial geförderter Wohnraum ensteht. Relevant wird dies für das Wachendorff und für Zanders.
Zudem kann ein Investor die Angemessenheit der 30% Quote für jedes Projekt überprüfen lassen. Und seien wir realistisch. Wie werden dann wohl die Zahlen präsentiert werden? Bei einer Zielmarke von 30%, kommt man am Ende vielleicht bei 25% raus. Liegt die Marke dagegen bei 15%, bekommen wir am Ende sehr wahrscheinlich nur 10%. Und das ist lächerlich und lohnt den ganzen Aufwand nicht.
Bis 2030 halbiert sich die Anzahl der Sozialwohnungen in BGL von 1764 Wohnungen in 2021 auf nur noch 880 Wohnungen!!! Das ist ein Rückgang von 50,1%.
Ja, es gibt gerade massive Unsicherheiten in der Baubranche: gestiegene Zinsen, gestiegene Baupreise, Lieferschwierigkeiten, etc.
Die Quote ist dabei nur ein Mini-Teil im Gesamten und da die meisten Ballungsräume mit einer Quote operieren (teilweise liegt sie bei 50%!), finden Investoren überall die gleichen Bedingungen vor.
Und wenn all dies zu sinkenden Bodenpreisen führt, ist dies nicht der schlechteste Nebeneffkt.
Hinweis der Redaktion: Theresia Meinhardt ist Vorsitzende der Grünen-Fraktion.
Guten Morgen Theresia,
Quotierungen erzeugen aus meiner bescheidenen Sicht sicher keine Attraktivitätssteigerung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus. Steigende Marktzinsen, eine Beruhigung der Baupreisentwicklung, preiswerte Grundstücke und deutlich veränderte Förderbedingungen würden Investoren wieder animieren, öffentlich gefördert zu bauen. Aus meiner Sicht sollte zunächst der deutlich überzogene Anspruch der Wohnungsbauförderungsbestimmungen auf den Prüfstand gestellt werden. Dieser führt dazu, dass die Baukosten im Vergleich zum freifinanzierten Wohnungsbau eher höher liegen, als deutlich darunter. Auch der Anspruch an Freiflächen, Ausstattung, Bewegungsflächen etc. ist aus meiner Sicht zu hoch. Hinzu kommt, dass sich Investoren ein schlechteres Rating einfangen, wenn in den öffentlich geförderten Wohnungsbau investiert wird. Das Verhältnis zwischen Invest und Miete ist hierbei ausschlaggebend. Da preiswerte oder kommunale Grundstücke letztlich nicht existieren, kann die Attraktivität nur über eine angepasste Förderung hergestellt werden. Ich wäre sofort dabei.
Na ja, sie steht bis sie umfällt. Die Ursachen des teuren Wohnungsbaus ist nicht nur eine. Denn auch dieses Gewerk richtet sich Angebot und Nachfrage. Hat der Bauer nicht viel Ackerland kann er nicht viel ernten und die Kartoffel werden teuer. Das weiß und kennt jeder. Aber man ändert es nicht. Der z. Z. wichtigste Hemmblock ist die Klimapolitik. Obwohl wir alle die Klimaveränderungen erleben und sich jeder wünscht, dass die letzte Generation weiter lebt, braucht der Mensch wie jeder Vogel ein Nest. Nur Zuversicht und eine objektive Zukunftsgestaltung löst die Probleme, dass hat die Menschheit seit bestehen immer wieder bewiesen.
Das sind schon irritierende Beschlüsse, die der Stadtrat am vergangenen Dienstag beschlossen hat. Zunächst werden die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Handlungskonzept Wohnen und zu den den analytischen Grundlagen der Baulandstrategie sowie die das vorliegende Handlungskonzept Wohnen und die analytischen Grundlagen für die Baulandstrategie abgelehnt.
Dann wird dennoch die 30 % Quote, die aus diesen Grundlagen abgeleitet wurde, beschlossen. Ein Widerspruch in sich!
Wie auch das Quaestio Gutachten, auf das sich der Vorschlag der Verwaltung, stützt voller Widersprüche und Inkonsistenzen ist.
Bei dieser Gemengelage wird die Verwaltung eine Baulandstrategie nicht operationalisieren können. Die Verwaltung wird gewaltig nacharbeiten müssen, um eine neue Baulandstrategie und eine Strategie Wohnen aufzustellen, die dann erneut dem SPLA und dem RAT zum Beschluss vorgelegt werden müssen.
Mal sehen, wie dann die Mehrheitsverhältnis sind?