Die Dreigestirne aus Bergisch Gladbach (links) und Rösrath mit Martin Lucke

Mit einem Dreimol vun Hätze Gläbbisch Alaaf und Rösrath Alaaf hat der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Lucke die beiden Kinderdreigestirne nebst Gefolge aus Bergisch Gladbach und Rösrath in Düsseldorf begrüßt – und sie in den Alltag der landespolitischen Arbeit eingeführt.

Prinz Felix II., Bauer Tom, Jungfrau Sofie aus Bergisch Gladbach sowie Prinz Johann, Bauer Colin und Prinzessin Halina aus Rösrath waren in vollem Ornat angereist, um für einen Nachmittag die närrische Regentschaft im Landtag zu übernehmen.

Nach einer Führung durch das Landtagsgebäude und anschließender Besichtigung des Plenarsaals, die auf der Agenda standen, ließ es sich Martin Lucke nicht nehmen den jungen närrischen Besuchern persönlich seine Arbeit als Abgeordneter vorzustellen und zu erklären, welche Aufgaben ein Parlament wahrnimmt und wie Gesetze entstehen.

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Vor allem aber herrschte bei den beiden Dreigestirnen reges Interesse zu erfahren wie der Alltag eines Abgeordneten aussieht und ob heutzutage im Parlament mehr zu tun sei als früher. Mehr noch hatte es die Ahnengalerie der NRW-CDU mit den Bildnissen der Ministerpräsidenten und ehemaligen Fraktionsvorsitzenden den jungen Narren äußerst angetan. 

„Karneval istTeil unserer regionalen Identität“

Ferner ist es Herrn Lucke ein Anliegen, auf die Wichtigkeit des traditionellen Karnevals in unserer Region hinzuweisen: „Karneval ist Kulturgut und Teil unserer regionalen Identität. Hier verbindet sich Brauchtumspflege mit Vereinskultur, was ein wesentlicher Bestandteil einer aktiven Bürgerschaft ist. Dieses Gut muss gehegt und gepflegt werden. Als Garant hierzu dient die Nachwuchsförderung der einzelnen Karnevalsvereine sowie die Möglichkeit im Kinderdreigestirn die Regentschaft der Stadt zu übernehmen“.

Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Martin Lucke den sechs Tollitäten den Orden der CDU-Landtagsfraktion; der jedes Jahr aufs Neue von einer Kölner Traditionsfirma kreiert wird und dieses Jahr die Konterfeis des Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Mona Neubaur trägt, die gemeinsam ein schwarz-grünes Herz festhalten.

Am frühen Abend traten die beiden Kinderdreigestirne mit ihrem Gefolge wieder die Heimreise in ihre eigentlichen Herrschaftsgebiete nach Bergisch Gladbach und Rösrath an. So neigte sich ein Tag dem Ende entgegen, der als angenehme Ablenkung zum sonst politischen Trubel in Erinnerung bleibt.

Im Nachklang fügte Martin Lucke noch hinzu: „Das hat Spaß gemacht! Leider ist die Zeit viel zu schnell verflogen“.

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