Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Als radnutzer wundere ich mich häufig,wie und warum Markierungen gerade dort angebracht wurden…?
Häufig genau daneben..
Man wünschte sich, dass zuvor jemand, der auch schon einmal wirklich Rad fährt, beratend zur Sache befragt worden wäre..
Gut gemeint ist nicht gut gemacht! Diese Markierungen führen nicht zu mehr Sicherheit. Mehr Verunsicherung und Fehlverhalten sind bereits die ersten sichtbaren Folgen. Die ersten Unfälle werden nicht lange auf sich warten lassen.
Naja, Hauptsache man hat mal wieder etwas gemacht, soll ja nicht so aussehen als wenn die Verwaltung sich keine Gedanken macht und untätig ist.
das Fahrradfahren auf der Straße ist in bergisch Gladbach fast immer legitim. Weil die Radwege meist zu schmal gebaut wurden.
Auf dem betreffenden Bereich ist ein Überholen auch kaum möglich.
Also das Malen nach Zahlen geht in GL immer zügig.
Und nun mal DANKE an die Stadtverwaltung für die Piktos in WEISS!
In den Niederlanden ist das alles viel einfacher! Paris und London haben tolle Radwege! Und Bergisch Gladbach? Diskutiert sich müde. Wie bei so vielem
In den Niederlanden, ist man, auch als Fußgänger, den Radfahrenden gegenüber viel aufmerksamer, freundlicher, rücksichtsvoller, einfach weil es normal ist.
Hier erlebt man hingegen, dass Fußgänger (insbesondere ältere Fußgänger) sich bereits maßlos ärgern, fast Schnappatmung bekommen oder einen anschreien, wenn man sich denen von hinten nähert und sich per Klingelzeichen lediglich bemerkbar gemacht hat. Dafür ist die Fahrradklingel schließlich gedacht.
Was ist denn dabei, als Fußgänger auch mal einen Schritt zur Seite zu treten.
Und wenn man nicht klingelt, wird schon mal theatralisch ein Herzkasper vorgespielt und man wird vorwurfsvoll gefragt, ob man denn nicht klingeln könne. Dann lieber grundsätzlich klingeln und berechenbare Situationen schaffen.
Sehr schön sind auch immer die Begegnungen mit Herrschaften, die breitbandig mal auf den Gehweg, mal auf den parallelen Radweg schwanken, am besten mit Hund an der 5 m langen Leine, der hochfrequent hin und her wuselt. Irgendwie bekommen sie dann mit, dass sich ein Radfahrer von hinten nähert, beschränken sich auf ihr Revier und zerren sogar den Vierbeiner an sich. Wenn man dann tief durchatmend passiert hat, dann ertönt von hinten ein zutiefst beleidigtes „Bitte sehr!“, als müsse man als Radfahrer aus tiefster Dankbarkeit den Boden mit der Zunge reinigen, den diese Hund-Mensch-Paarung als nächstes zu betreten geruht, nur weil sie sich für einen Moment die Herumtollerei auf dem Radweg verkniffen hat.
Artikel über Radfahren. Bergisch Gladbacher Bürger werden emotional.
Nunja, es schadet zwar nicht … aber nützt es?
Es kommt mir vor, als sollte hier “Aktivität vorgetäuscht” werden: Kostet (fast) nichts, aber die Straße ist damit “abgehakt” und es taucht am Ende des Jahres in der Liste der umgesetzten Radfahrmaßnahmen auf. Dass Autofahrer:innen tatsächlich mehr Rücksicht nehmen, nur weil jetzt ein weißes Fahrrad aufgemalt ist, mag glauben wer will.
Zugegeben: Es ist schwierig, in der engen oberen Hauptstraße eine wirklich gute Lösung für alle Verkehrsteilnehmenden zu finden. Aber anstelle solch zweifelhafter Schnellschüsse sollte vielleicht nochmal gründlich(er) nachgedacht werden, was möglich ist.
@Redaktion: “Im Gegensatz zum verbreiteten Missverständnis sind diese Straße nicht für den Radverkehr gedacht…” – gemeint sind wohl ‘Streifen’, nicht ‘Straße’.
Es nützt den Radfahrern. Finde die Kennzeichnung sehr sinnvoll. Bitte jetzt auch noch auf der Dolmannstraße in Refrath bis durch nach Bergisch Gladbach. Entgegen der Meinung der mit Wischwasser spritzenden Autofahrer ist hier das Fahren auf der Fahrbahn legitim und sinnvoll.
Ich war nun auch mal vor Ort. Wozu eigentlich der “Aufstand”?
Die Umsetzung ist gut – Piktogramme mittig – und in meinen Augen sehr hilfreich auf dem Bereich vor der Gnadenkirche beginnend (auslaufende Busspur) aber vor allem auf dem folgenden sehr schmalen Stück nach der Einmündung zur Odenthaler. Ich bin überzeugt die kostentechnisch günstige Maßnahme wird ihr Ziel nicht verfehlen und dem Radverkehr helfen. Ganz sicherlich aber nicht schaden, wie in manchem Kommentar behauptet wird.
Auch der Sicherheitstrennstreifen sollte für die meisten als solcher erkennbar sein. Zahlreiche Piktogramme links daneben signalisieren eindeutig die Fahrempfehlung.
Für den Knotenpunkt am Waatsack selbst gibt es Ideen zum Umbau, die bereits dem Verkehrsausschuss vorgestellt wurden, die Stadt aber die weitere Verfolgung aufgrund fehlender Kapazitäten zurückstellen muss.
Vielleicht sollte man auch das Verhältnis Fußgänger vs. Radfahrer mal beleuchten… (geht in Richtung Redaktion, mdB. um eigene Recherchen und Erfahrungsbericht)….gerade die Paffrather Straße ist dafür ein gutes Beispiel…. Radfahrstreifen extra eingerichtet…und der Fußweg ist die Priorität …(bds.)….für die Radfahrenden.
Wenn man als Fußgänger darauf hinweist, wird man beschimpft und der (M-) Finger gezeigt…
Auf welchem Stück? Die Paffrather Straße ist lang.
Ab Stadionstrasse…Richtung Innenstadt….und ab Langemarkweg bis zur “Gierathkreuzung”
Klar und gut markiert für Radfahrende, die sich an Regeln halten….
Ja Stephan, so sind alle Radfahrer: Irre total aggressive Vollidioten.
Was an solchen Beiträgen sinngebend sein soll verstehe wer will.
Und zur Paffrather: Der neue Radstreifen ist ein auf großen Strecken garnicht vorhanden. So falsch verhalten sich „ihre“ Radfahrenden also nicht.
Tatsächlich sind ab “Am Stadion” stadteinwärts auf beiden Seiten Schutz- bzw. Radfahrstreifen durchgängig markiert und lediglich aus technischen Gründen sowohl an den Bushaltestellen sowie den Fußgängerüberwegen unterbrochen.
Der Radverkehr (Ausnahme Kinder unter zehn mit Begleitung) hat keine Freigabe dort auf dem Gehweg zu fahren. Das hat sich stadteinwärts geändert und war vorher bis kurz vor Langemarkweg erlaubt.
Radfahrende die dennoch dort unterwegs sind verhalten sich regelwidrig. Ein Stinkefinger ist keine angemessene Art der Kommunikation. Verallgemeinerung und Pauschalisierung helfen aber auch nicht.
Grundsätzlich ist es eine sinnvolle Sache, für mehr Sicherheit für Radfahrer zu sorgen. Allerdings gehören Haltezonen, an denen sich Radfahrer an den Autos vorbeifahren und vor diese setzen können in meinen Augen nicht dazu. Es wäre sinnvoller darüber nachzudenken vorhandene Radwege, die sich auf einem Bürgersteig befinden baulich von Bürgersteig und Straße zu trennen.
Für eine bauliche Trennung von allen drei Parteien reicht oft der Platz nicht (manchmal auch, weil jeder Parkplatz mit Zähnen und Klauen verteidigt wird).
Die Aufstellflächen für Fahrräder an Ampeln dienen dazu, den Radvekehr in den Blick zu holen und an Ampel ohne separate Schaltung einen Vorsprung zu gewähren, der z.B. die Gefahr von Abbiegeunfällen reduziert.
Wer sich unter dooring und den damit verbundenen Gefahren nichts vorstellen kann, hier ein solcher Vorfall aus einer KFZ dashcam:
https://www.youtube.com/watch?v=Q7Vl9XuWBzk
Fürchterliche Unfälle, der Albtraum eines jeden Zweiradfahrers!
Das Auto der Zukunft braucht Schiebetüren.
Selbst dann wird es leider Autofahrer geben die mit anderen geistigen Fehlleitungen Radfahrer gefährden. Hier helfen keine Schiebetüren, sondern die Sensibilisierung der Autofahrer.
Es wird wirklich Zeit fürs Beamen!!!!
Um zu verhindern, dass der Radfahrer am alten Kino rechts von der Markierung fahren, könnte man da ein paar Symbole aufbringen, wo man die Radfahrer über sich öffnende Türen fliegen sieht!
Die Fahrradsymbole links des Sicherheitstrennstreifen sollten eigentlich ausreichend als Indikator wirken, dass Radfahrende eben nicht in der “Dooring Zone” fahren.
Missverständnisse scheinen zumindest aktuell nicht auszuschließen. Die Zeit und eine geeignete Öffentlichkeitsarbeit wie z.B. mit diesem Artikel durch das Bürgerportal sollten hoffentlich helfen.
Es gibt Beispiele, wo dieser Streifen z.B. bei Fahrradstraßen in Richtung der sich öffnenden Autotüren schraffiert wird. Das entspricht wiederum wohl nicht der StVO. So zumindest mein Verständnis.
Ob das Aufbringen eines Streifens, welchen man nur durch die Strichbreite von einem benutzungspflichtigem Schutzstreifen unterscheiden kann, StVO-konform ist, mag ich auch bezweifeln. Sharrows oder Radsymbole sollen ja eigentlich nur ohne anderen Schnickschnack zur Anwendung kommen. Gegen Schraffierung spricht wohl, dass diese als Sperrfläche auch zum Erreichen der Parkflächen nicht überfahren werden dürfte. Da bedürfte es dann ebenso einen Ausnahme wie für den durchgezogenen Breitstrich für Radfahrstreifen.
Schon schräg, was man sich alles ausdenkt, nur weil gewisse Verkehrsteilnehmer weder §2(4), §5(8), geschweige denn §1 StVO kennen oder einfach missachten und die Exekutive diese Regeln ebenfalls nicht durchsetzt.
@ G.Müller
Früher war vieles anders. Heute sind die PKW durchweg größer und schneller aber die Fahrräder auch, siehe E-Bike und Lastenräder, und es gab insgesamt viel weniger Verkehr. Sogar die Fußgänger waren noch unbehelligt und mussten sich nicht schnell vor Radfahrern in Sicherheit bringen. Allerdings sind die Straßen von früher nicht in entsprechender Form “mitgewachsen”, was die ganze Situation verschärft.
Früher, haben wir noch auf der Straße gespielt. Es wurde laut gerufen A U T O wenn denn eins kam…. haha… da gab es den Käfer, Kadett, Fiat…. der Eiermann hatte einen Kombi….
Aber Heute… wird mit dem dicken SUV ins eigene Portemonnaie gelogen… haha
Weiß der Sprecher der Stadt (oder “die Stadt”) denn nicht, dass Fahrradfahrer sowohl innerorts als auch außerorts sowieso Straßen benutzen dürfen? (Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) – § 2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge)
Den Aufwand, Kosten und Belästigung hätte man bzw. “die Stadt” sich sparen können – und die Irritationen dazu auch.
So ist es natürlich. Allerdings ist das den Radfahrern jahrzehntelang abtrainiert worden. Flächendeckend wurden Benutzungspflichten auch für unnötige und/oder vorschriftswidrige Radwege erlassen, Kinder werden dazu verpflichtet, auf Gehwegen zu fahren (als wenn Fahrräder Spielgeräte wären), und bleiben teilweise auch als Jugendliche oder Erwachsene dabei – kurzum, es wurde eine Atmosphäre geschaffen, die suggerierte, Fahrradfahren sei eine tödliche Gefahr, wenn man es nicht auf irgendwelchen Separationsflächen betreibt.
Dieser Irrglaube herrscht natürlich auch bei vielen Autofahrern, nachdem ihnen lange Zeit der Radverkehr bequem aus dem Weg geschafft wurde. Dementsprechend wird man selbst auf Tempo-30-Strecken gerne angehupt oder bedrängt, wenn man auf der Fahrbahn unterwegs ist, statt illegal einen linksseitigen Radweg zu benutzen (schönes Beispiel: Bernard-Eyberg-Str. in Refrath in östlicher Richtung).
Sie vergessen, dass gerade in Refrath zuerst beidseitig Radwege angelegt wurden und die Fahrbahn dadurch verengt wurde. Jetzt sollen die Räder wieder auf die Straße, was den verfügbaren Platz wegen der Abstände noch weiter verengt.
Tatsächlich wurden an einigen Strecken beidseitig Radwege angelegt. Zum Teil vorschriftswidrig benutzungspflichtig an Tempo-30-Strecken, zum Teil viel zu eng mit gefährlicher Streckenführung. Versuchen Sie beispielsweise mal den Radweg In der Auen von der Lustheide bis zur Refrather Mühle zu befahren. Da werden Sie dicht an zahlreichen parkenden Autos vorbeigeführt, also im Schwenkbereich von deren Türen, und haben seitlich so gut wie keinen Platz. In Höhe der Straßenbahnquerung geht es dann noch unmittelbar an den Altglascontainern vorbei, wo häufig Scherben auf dem Radweg liegen. Im weiteren Verlauf wird es etwas, aber nicht viel besser, die Gegenrichtung sieht genauso aus.
Es war ein Fehler, diesen Radweg zu bauen, aber das bedeutet nicht, dass der nun für alle Zeit das Verkehrsgeschehen bestimmen muss – immerhin wurde die Benutzungspflicht vor einigen Jahren aufgehoben, weil sie vorschriftswidrig angeordnet war.
Auf der als Beispiel genannten Bernard-Eyberg-Straße gibt es nur auf einer Seite einen Radweg. Der war einmal als Zwei-Richtungs-Radweg benutzungspflichtig, obwohl er stellenweise weniger als einen Meter breit ist. Da auch hier inzwischen die vorschriftswidrige Benutzungspflicht aufgehoben wurde, darf dieser Weg nur noch rechtsseitig also in Westrichtung befahren werden. Wer in Ostrichtung mit dem Fahrrad unterwegs ist, der darf diesen Weg nicht benutzen (auch wenn da immer noch genug Geisterfahrer unterwegs sind). Trotzdem wird man da auf der Fahrbahn als Radfahrer bedrängt und auch gerne mal angehupt. Und das, obwohl die Enge der Bernard-Eyberg-Straße vor allem auf das Konto der dort wechselseitig eingerichteten Parkplätze geht.
Übrigens „sollen die Räder“ dort jetzt nicht „wieder auf die Straße“, sie dürfen schon seit Jahren dort auf der Fahrbahn fahren, wie überall, wo es aus guten Gründen (nicht zuletzt wegen der Rechtslage) keine Benutzungspflicht für separate Radverkehrsanlagen gibt. Dass diese Rechtssituation mit Piktogrammen jetzt verdeutlicht wird, soll nicht zuletzt auch den Autofahrern helfen, die sich zum Teil wohl auch nicht dessen bewusst sind, dass sie im Einzelfall mit Dichtauffahren, seitlichem Bedrängen und Anhupen auch den Straftatbestand der Nötigung erfüllen können.
Seit wann ist 1,5 M Abstand halten Gesetz? Also weiß man das und schon garnicht auf der oberen Hauptstraße überholt werden darf bzw. kann. Diese Geld hätte man woanders besser gebraucht
Das ist seit 4 Jahren Gesetz. Außerorts gelten übrigens sogar 2 Meter Abstand. Anfang 2020 wurde die StVo novelliert, darin war diese Regelung enthalten. Vorher war nur von “ausreichendem” Sicherheitsabstand die Rede, weil aber viele Autofahrende auch 50 cm Abstand für ausreichend hielten, wurde die Regelung konkretisiert.
Ich möchte einfach vom Herzen DANKE sagen!
Genau auf diese Straße, genau dort und genau wie beschrieben sollte es sein. Man versucht sonst an der Stelle ständig zu überholen und wird von hinten andauernd gedrängt.
Danke, Danke, Danke!!!!!
Sofia, glaubst du wirklich die Situation ist durch die Piktogramme nun eine andere?
Nicht andere Situation, allerdings wenigstens sind manche Autofahrer/innen (hoffentlich) sensiblisiert.
Das kann ich mir schon vorstellen. Ein Rad-Symbol mitten auf der Straße macht unmissverständlich klar: Die dürfen hier fahren. Wenn die Straße als Fahrradstraße missverstanden wird, ist das ja auch nicht das schlechteste. Man kann dort Radfahrende einfach nicht überholen. Das wird jetzt allen deutlicher.
Persönlich bewerte ich diese Art der Markierung auch eher positiv, solange sie nicht als preiswerter Ersatz zur Errichtung von regulären Radverkehrsanlagen “missbraucht” wird, was aber durch den Erlass des Landes auch ausgeschlossen wird.
Studien zum Thema wurden ebenfalls erfolgreich durchgeführt: “Es konnte gezeigt werden, dass Piktogrammketten eine Maßnahme sind, um insbesondere die Akzeptanz des Mischverkehrs auf Hauptverkehrsstraßen zu erhöhen, Seitenraumnutzungen zu reduzieren
und Routen im Radverkehr zu verdeutlichen. Die vor Ort befragten Rad- und Kfz-Fahrenden nahmen die Interaktionen miteinander nach der Maßnahmenumsetzung als angenehmer wahr als zuvor; zudem fühlten sich die Befragten nach dem Aufbringen der Piktogramme signifikant sicherer.”
https://www.svpt.uni-wuppertal.de/fileadmin/bauing/svpt/Forschung/Projekte/Forschungsbericht_Piktogramme__3_.pdf
Lieber Herr Funke, aber genau das geschieht doch mit den ganzen Trostpflastern für Radfahrende in GL. Es werden nur die billigsten und konfliktfreisten Maßnahmen ergriffen um nicht wirklich etwas zu ändern. Oder fahren, dank der Piktogramme, nun alle Kinder mit dem Rad zur Schule, lässt auch nur ein Mensch sein Auto stehen und nutzt das Rad? Nein.
Allein die neue Paffrather Straße ist ein klares Statement der Stadt:
Verkehrswende? Ohne uns!
Klimaschutz? Vielleicht später mal!
Schutz zukünftiger Generationen? Nur wenn der Autoverkehr nicht behindert wird!
Volle Zustimmung zu Ulf Wegmann. Solche Alibi-Aktionen lenken davon ab, dass nichts passiert, um tatsächlich Sicherheit und Komfort des Radverkehrs zu verbessern. Mag sein, die obere Hauptstraße ist ein besonderes schwieriger Fall – aber z.B. bei der Paffrather hätte es deutlich bessere Lösungen gegeben (die verm. etwas mehr gekostet hätten).
Bei der Neugestaltung/Neumarkierung der Kreuzung Paffrather Straße/Handstraße/Alte Wipperfürther Straße ist wohl einiges schief gelaufen. Es gibt so etwas wie Fahrradstreifen, aber man müsste als Radfahrer das Hochbord (Bürgersteig) rauf- oder runterfahren an Stellen, die nicht abgesenkt sind. Monate vor der Deckensanierung hatte man probeweise Fahrradmarkierungen u. a. mit Abbiege-Markierungen angebracht. Warum hat man das nicht umgesetzt?
Hi Michael, die Erweiterung der Kreuzung B506 (Handstraße, Alte Wipperfürther) mit Optionen zum indirekten Abbiegen für den Radverkehr steht noch aus. Dazu werden eigene (Abbiege-) Fahrradampeln installiert und die von Dir beschriebenen Bodenmarkierungen mit den entsprechenden Wartetaschen ergänzt.
Die aktuell markierten Furten auf der Kreuzung führen alle immer auf die Fahrbahn. Außer beim verbreiterten Schutzstreifen in Richtung Paffrath muss sich der Radverkehr hinter dem Knotenpunkt in den Mischverkehr einsortieren. Dies wird – wie auch in diesem Artikel beschrieben – anhand der Fahrradpiktogramme verdeutlicht.
Alternativ kann der alte Radweg bergauf der Wipperfürther oder der Gehweg “Rad frei” unter Schrittgeschwindigkeit bis hinter die Feuerwehr genutzt werden.
Ein weiters Trostpflaster um die Radfahr-Verhinderungspolitik nicht zu lächerlich aussehen zu lassen.
Ich sehe schon die „Wir tun ja was für die Verkehrswende“ Jubelpresseerklärungen der Stadt, wenn sie auflisten, warum man ungerechterweise mal wieder nur den letzten oder vorletzten Platz im Radklima-Test belegt.
Kopfschüttelnd stelle ich fest: Das alles geschieht im Jahr 2024!
Vielleicht möchte der ein oder andre Ihre „Wende“ nicht. Soll ja vorkommen und ist auch völlig legitim!
Vielleicht möchten der ein oder andere (möglicherweise aber auch inzwischen sehr viele) die Veränderung.
Die Kommentare hier zeigen ja, dass es eine durchaus große Zustimmung zu den Veränderungen (“Wende”) gibt.
Die Kommentare hier zeigen eigentlich nur, dass die wenigen sich hier austobenden Menschen immer wieder gebetsmühlenartig die selben Behauptungen kundtun wollen. Egal ob Fahrrad- oder Autolobby.
“Egal ob Fahrrad- oder Autolobby”
Herr/Frau Elena hat versäumt, die Fußgänger*innen, die dritte gleichrangige Gruppe, zu erwähnen.
„Die Kommentare hier zeigen eigentlich nur, dass die wenigen sich hier austobenden Menschen immer wieder gebetsmühlenartig die selben Behauptungen kundtun wollen.“
Quod erat demonstrandum.
Zu dem Foto der Paffrather Straße:
Hätte man bei der Neumarkierung nicht besser bergab nur die Piktogramme ohne den Schutzstreifen gemacht und dafür bergauf einen Rad bzw. Schutzstreifen?
Bergab können die Radler doch viel besser mit dem Verkehr rollen, als ggfs. bergauf ohne Motor. Da ist der Geschwindigkeitsunterschied doch viel größer mit einem höhen Konfliktpotential.
Wir könnten so einfach so viel für die Radfahrer tun.
– Parkplätze an Hauptstraßen komplett streichen.
– Bergauf Radstreifen mit durchgezogener Linie
– Bergab und flach ggfs. Piktogramme, wobei es die bei höherem Radleraufkommen nicht mehr benötigt.
Das wäre kein großer Aufwand und würde Häusle-Besitzer ganz schnell dazu veranlassen, Parkraum auf dem Grundstück zu schaffen oder einfach nur zu nutzen.
Schutzstreifenmarkierungen führen oft dazu, dass Radfahrer zu dicht überholt werden. Autos fahren dann gerne bis an die Begrenzungslinie, obwohl sie damit den gesetzlich vorgeschriebenen Seitenabstand deutlich unterschreiten. Da müsste man die Schutzstreifen schon sehr breit machen, was dann wiederum eine wenig ökonomische Nutzung des Verkehrsraums zur Folge hätte. Eine gemischte Nutzung von Verkehrsflächen ist einfach effizienter.
Einfach ist bei der Anlage von Radverkehrsflächen nichts. So viel mal auch als aktives ADFC Mitglied und verkehrspolitisch sehr interessierter und beteiligter Bürger zu den zahlreichen Diskussionen zu dem Thema aus den letzten Jahren.
Allein das Thema “Parkplätze” an Hauptstraßen (s. Odenthaler, Paffrather, Altenberger-Dom-Str., Alte Wipperfürther) führt doch regelmäßig in der Öffentlichkeit zum “Kulturkampf”. Und wird dennoch auch mit Gewinn für den Fuß- und Radverkehr umgesetzt.
DIE geeignete Führungsform gibt es nicht. Das Optimum kann nur bei Neuanlagen ohne Rücksicht auf Platzverhältnisse berücksichtigt werden. Bestehen Gebäude können nun einmal nicht abgerissen werden. Es müssen immer Kompromisse gefunden werden vor allem auch unter Beachtung des Fußverkehrs.
Ihre Ansätze werden dennoch auch berücksichtigt. Auch auf der Paffrather wurde die bergauf Strecke vor Gieraths sehr intensiv diskutiert. Dem durchlaufenden Rad- bzw. Schutzstreifen stadtauswärts aber von Seiten der Verwaltung der Vorzug gegeben.
Hört sich so an, als ob abermals die Verwaltung sich für kompetenter als die ERA2010 hälr, welche empfiehlt, dass wenn Schutz- oder Radfahrstreifen nur auf einer Fahrbahnseite möglich sind, diese auf der aufsteigenden Seite angelegt werden sollen, da bergab im Mischverkehr weniger Konflikte zu befürchten sind.
Ja, ganz genau! Dieser Vorschlag zur Paffrather Straße wurde oft von einer der Fahrrad-Interessensgemeinschaften genannt, leider vergeblich. Zur Erklärung: Für die Stadt ist die durchgängige Rad-Infrastruktur von Reuterstraße bis Paffrath wichtiger als eine gestückelte in Gegenrichtung (bei Opel Gieraths und die noch fehlende Verkehrsinsel oben bei der Feuerwehr verhindern angeblich eine durchgehende Führung bergauf. Und natürlich der Anschluss an die bestehende Infrastruktur, hier der Schutzstreifen in der Dooring-Zone nach Paffrath. Zumal dieser Teil der Paffrather Straße in den kommenden Jahren auch überplant werden soll.) Leider wurde dort entgegen der Empfehlung des Regelwerk ERA 2010 gebaut (Stichwort: Radverkehr an Steigungsstrecken).
Jetzt wo die ersten 2-3 großen Bäume bei Opel Gieraths entfernt werden mussten, bietet sich die Gelegenheit, den Gehweg dort um 1-2m zu verbreitern (zu Lasten des überflüssigen Schutzstreifens bergab) und dort wenigstens bis zum Beginn des bergauf führenden Schutzstreifens einen gemeinsamen Geh- und Radweg mit einer abführenden Rampe zu errichten. Es bräuchte nur einen Antrag im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden…
Momentan wird der Autoverkehr von den bergauf langsamen Radfahrern aufgehalten bzw diese viel zu gefährlich-eng überholt. Diese (nicht nur in meinen Augen) Behinderung und Gefährdung ist leider von Stadt und allen Parteien (die alle zuvor informiert worden sind) so gewollt.
Noch ein Schmankerl: Da die Kosten für eine Bordsteinversetzung (und somit bessere Straßenaufteilung) eingespart wurden, gibt die Stadt den teils 90cm schmalen Gehweg noch für Radfahrer frei. Ist so natürlich nicht zulässig, kümmert allerdings niemanden. Und es werden neue Bäume gepflanzt, so dass noch mehr Engstellen entstehen.
Bei aller Kritik zur Paffrather Straße, ist die Lösung auf der oberen Hauptstraße allerdings vorbildlich! Sehr gut, Daumen hoch!
Gemeinsame Geh- und Radwege haben allerdings wieder ihre eigenen Risiken. Optimal ist das auch nicht.
Übrigens: Dass ein weniger als 90 cm breiter Gehweg für Radfahrer freigegeben wird, kümmert vielleicht derzeit niemanden in der Verwaltung. Sobald der erste Betroffene dagegen vor dem Verwaltungsgericht klagt, wird es für die Stadt allerdings besonders peinlich.
@Drucker: Bei einer Steigung von geschätzt 6% haben Radfahrer eher die Geschwindigkeit von Fußgänger, anstatt von Autofahrern. Daher ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg auf den paar wenigen Metern bis zum Beginn des Schutzstreifen sicherlich besser, als im Mischverkehr sich von Autos schneiden lassen. (Wo bleiben hier die Abstandskontrollen und die Überwachung des Verbots, die durchgezoge Linie zu überfahren?)
Ansonsten teile ich Ihre Auffassung, dass abseits von starken Steigungen gemeinsame Geh- und Radwege die mit Abstand schlechteste Infrastruktur sind, nur noch getoppt von den schmalen Schutzstreifen (Überholabstand wird nicht eingehalten).
Für den einen oder anderen Radfahrer, vor allem für Untrainierte, ist das möglicherweise die bessere Lösung. Problematischer wird die Sache eben für Fußgänger auf diesem Weg. Je langsamer ein Fahrrad fährt, desto raumgreifender wird seine Fortbewegung in der Breite, da durch den schwächer werdenden Gyroskopeffekt mehr Ausgleichsbewegungen erforderlich werden – das gipfelt dann im Erscheinungsbild des (glücklicherweise seltenen) „Torkelradlers“.
Sicher, zu irgendeinem Ergebnis muss man in der Verkehrsführung kommen, auch wenn es nicht ideal ist. Da könnte man aber zumindest für trainierte Alltagsfahrer den Weg auf die Fahrbahn offenhalten, indem man die Gehweg-Mitbenutzung lediglich freigibt und nicht vorschreibt.
Vielleicht sollte man auf den Bürgersteigen entsprechende Piktogramme für Fußgänger aufmalen, damit auch diese wissen, wo sie gehen dürfen…
Wo sind wir gelandet???
Danke! So denk ich auch. Jahrzehnte sind Radfahrer mit im Autoverkehr gefahren heute müssen extra Straßen markiert werden?! Lächerlich
Jahrhunderte sind die Menschen zu Fuß gegangen, da können wir ja auch wieder hin zurück.
Der Straßenverkehr hat sich in den letzten Jahren extrem verändert, und auch die Menschen werden immer aggressive und rücksichtsloser.
@G.Müller, die Radwege müssen bereits deswegen markiert werden, damit nicht jeder E..l diesen Straßenstreifen als (kostenlosen) Parkplatz missbraucht.
Ich wäre dafür, dass jeder, der ein Auto anmeldet, auch einen Nachweis erbringen muss, wo er dieses künftig abstellen kann.
Es kann doch nicht ernsthaft davon ausgegangen werden, dass Straßen nur PKW-Fahrern und dort parkenden Autos vorbehalten werden.
@Rita
“Ich wäre dafür, dass jeder, der ein Auto anmeldet, auch einen Nachweis erbringen muss, wo er dieses künftig abstellen kann.”
Dass sehe ich auch so. Ich habe letztens ein Interview mit dem Bürgermeister einer Stadt im europäischen Ausland gelesen (leider vergessen welche), der ganz richtig meinte, wer sich eine Kuh kauft, könne ja auch nicht anschließend von der Stadt verlangen, kostenlos eine Wiese bereit zu stellen. Es ist erschreckend wie viel öffentlicher Raum für den “ruhenden” Verkehr vernichtet wird.
@Thomas Boschen: Das hat der Bürgermeister von Pontevedra in Spanien auf einem Fußgängerkongress gesagt – https://www.diariodecadiz.es/cadiz/alcalde-obligacion-buscarle-nadie-aparcar-Pontevedra-congreso-ciudades-caminan-miguel-Anxo_0_1443755801.html
Eine gute Idee, sollte man aber noch durch weiter Piktogramme ergänzen, damit auch Leute mit Kinderwagen oder Rollator oder Hunden nicht falsch durch Gladbach laufen.
Den Hund aber bitte als Dackel Lump von Picasso.
Der Unterschied liegt darin, dass sich PKW/LKW/Motorrad mit dem Fahrrad die Fahrbahn teilen. Der Gehweg ist ausschließlich für Fußgänger gedacht.
Was genau stört Sie daran, dass auf diesem Abschnitt der sehr engen und stark frequentierten Hauptverkehrsstraße mit den Radpiktogrammen um gegenseitige Rücksichtnahme geworben wird?
Es ist definitiv nicht vorgesehen, alle Fahrbahnen entsprechend zu markieren. Die Einschränkungen dies bezgl. sind in dem Absatz “Zur Sache: Piktogramm-Ketten …” sehr gut erläutert.
Gegenseitige Rücksicht, damit kommen Sie in der heutigen Zeit nicht mehr weit. Wieviel weiße Fahrräder gibt es schon?
In diesem Bereich der Hauptstraße gibt es nur eine gute Lösung. Tempo 30 vom Aldi bis zum Turbo Kreisel.
Ich darf den Herrn des ADFC aus dem vorstehenden Artikel zitieren: es geht nicht um gegenseitige Rücksichtnahme, sonder darum, Rechte zu beanspruchen.
Elena, da sind Sie auf dem falschen Dampfer. Radfahrer wollen die Rechte wahrnehmen, die ihnen zustehen, ohne sich von der Bezinverbrennerlobby an den Rand drängen zu lassen.
„Ich wäre dafür, dass jeder, der ein Auto anmeldet, auch einen Nachweis erbringen muss, wo er dieses künftig abstellen kann.“
Ziemlich populistische Stammtischparole
@ Elena – Sie können Herrn Beckermann gar nicht zitieren, da seine Aussage von der Redaktion nicht als Zitat wiedergegeben wurde.
Aber grundsätzlich hat auch gegenseitige Rücksichtnahme etwas mit der Anerkennung von Rechten anderer Verkehrsteilnehmenden zu tun. So zumindest meine Auslegung.
In Tokio wird das so gehandhabt, weil die Begrenztheit des öffentlichen Raums erkannt worden ist. Bezeichnen Sie die dortigen Verantwortlichen nun als populistisch?
Hallo Elena,
wenn ich ein Haus baue muss ich auch den Nachweis erbringen, dass ich ein eigenes Grundstück habe. Warum nicht für ein Auto?
Und für mich gibt es auch pauschal nichts zu kritisieren, wenn populistische Ziele (ich nehme Abstand von Stammtischparolen) verfolgt werden.
Ich gebe Ihnen gerne mal die Definition zu populistisch:
politische Bewegung, die die Interessen, kulturellen Wesenszüge und spontanen Empfindungen der einfachen Bevölkerung hervorhebt, im Gegensatz zu denen einer privilegierten Elite.
Guten Morgen, ich bin aktiver Fahrradfahren und für jeden Fahrradweg dankbar. Aber diese Aktion ist – meiner Meinung nach – reine Geldverschwendung mit Null Mehrwert. Da hat die Stadt wohl doch noch zu viel in der Haushaltskasse…..
Dem kann ich nur zustimmen, was soll der Stuss? Offensichtlich hat die Stadt zu viel Geld.
Friederike Naroska: DAS war auch genau mein Gedanke!! Alles dreht sich nur noch um Radfahrer gegen Autofahrer und umgekehrt. Fußgänger und besonders Kinder als Fußgänger spielen keine Rolle mehr. Noch nicht mal in der FUSSGÄNGERZONE können Kinder unbeschwert laufen/rennen ohne dass sie von Radfahrern beschimpft werden. Gerade wieder selbst erlebt! Ich habe nichts gegen Radfahrer und dass für deren Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt wird, aber die anderen schwächeren Verkehrsteilnehmer müssen auch berücksichtigt werden.
In anderen Orten, z. B. im Münsterland, ist das Miteinander im Straßenverkehr erheblich rücksichtsvoller.
@H. Bern – auch Fuß Gehende benötigen eine stärkere Berücksichtigung. Darin stimme ich Ihnen zu. Die Zeiten in denen Rad- und Fuß-Verkehr an den Rand gedrängt werden und sich neben u.U. mehreren Fahrspuren den restlichen Seitenraum teilen müssen sollten endlich ein Ende finden.
Bei größeren Umbauprojekten (z.B. Laurentiusstraße, Altenberger-Dom-Str.) kann und wird das entsprechend – da auch gesetzlich geregelt – umgesetzt.
Aber auch dies bezgl. können die Piktogrammketten helfen, die Radfahrende darin bestärken sollen, statt regelwidrig den Gehweg die Fahrbahn zu nutzen.
Das der Bau von Radwegen bei größeren Umbaumaßnahmen gesetzlich vorgesehen oder geregelt sei, ist schlicht ein Narrativ, welches natürlich gerne zitiert wird, um solche Maßnahmen zu rechtfertigen.
Schade, dass man anscheinend vielen Verkehrsteilnehmern immer noch erklären muss, dass man beim Vorbeifahren an längs abgestellten Autos mindestens 1m, besser 1,5m, Abstand halten darf und sollte! Ob die oben dargestellte Markierung allerdings für Aufklärung sorgen mag, darf bezweifelt werden, da es ja hinreichend viele solcher schmalen Streifen gibt, wo der Radfahrer dann fahren soll.
Da wünsche ich mir doch an vielen Stellen ein Fahrrad-Überholverbot, das Verkehrszeichen 277.1. in großer Zahl. Das sollte vielleicht auch ohne Einweisung zu verstehen sein.