Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Es ist für mich unbegreiflich, wie sich die Stadt von vielen Autofahrern an der Nase herumführen lässt. Oder haben wir es hier mit einem Klüngel zwischen Stadt und Händlerschaft zu tun? Als die Schlossstraße noch durchgängig befahrbar war sah man täglich das Ordnungsamt kontrollieren, heute so gut wie nie.
Und das geht putzig weiter mit “Was soll Bensberg mit einer Fußgängerzone?”
Tja, was soll Bensberg mit einer Fußgängerzone?
Ein Dorf und eine Fußgängerzone?
Sehen soweit das Denken reicht.
Das zeigt die Petition.
Witzbold.
Gestern Abend im Halbdunklen wurde eifrig kontrolliert, OAmt und Polizei vor Ort. Zu einem Zeitpunkt wo man kaum nachvollziehen kann, dass die dort -zugegebenermaßen rechtswidrig parkenden Fahrzeuge- eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.
Und ja, die Beschilderung könnte deutlicher sein, auch wenn die meisten Autofahrer wohl genau wissen was Fußgängerzone bedeutet. Denke die meisten die hineinfahren wissen das auch, nur interessiert es sie nicht. Das kann man kritisieren. Was ich mich aber immer frage, braucht es überhaupt diese Regelungswut, und ist die Gefahr wirklich so gegenwärtig das unbedingt gehandelt werden muss? Ich sehe und empfinde dies nicht, und bin regelmäßig vor Ort. Kann man nicht darauf vertrauen das alle Verkehrsteilnehmer aufeinander achten, und es auch mal ohne Regelungen und Verbote übergangsweise funktioniert. Was ist so schlimm daran dort wenden zu müssen? Geht das nur mit einem Wendehammer? In vielen Straßen im Stadtgebiet wird auch gewendet, die sind tlw viel enger, und mit Fußgänger u.a. Muss man überall rechnen. Es gibt vielbesuchte Städte da begegnen sich Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Straßenbahnen teilweise auch ohne Überwege u.ä., und es funktioniert dauerhaft. Ich plädiere dafür weniger zu regeln und mehr zuzutrauen. Die Haltung der Händler kann ich durchaus verstehen.
“Kann man nicht darauf vertrauen das alle Verkehrsteilnehmer aufeinander achten”
Vertrauen? Thorsten, gehen Sie davon aus, dass Verkehrsunfälle mit Absicht geschehen?
Die meisten Unfallverursacher überschätzen einfach ihre Fahrtüchtigkeit!
Die Verkehrsunfälle, verursacht durch JUNGE Autofahrer, geschehen durch zu schnelles Fahren oder weil sie möglicherweise alkoholisiert unterwegs sind.
Oder Unfälle mit ÄLTEREN Autofahrern. Altersbedingt verlieren sie bei komplexeren Verkehrssituationen schnell die Übersicht, das Einparken, Rangieren und Reagieren funktioniert irgendwann einfach nicht mehr wie früher.
Hallo Ulla, ich kann sehr häufig auf einen großen Parkplatz schauen. Dort parken die älteren Menschen bestens ein, haben das noch ohne Hilfsmittel gelernt. Die meisten jungen Leute können nicht mehr einparken.
Die meisten und vor allem schlimmsten Unfälle bauen die jungen und mittelalten Fahrer aufgrund Fehleinschätzung der Verkehrslage, Überbewertung ihres Fahrkönnens und der Fahrtüchtigkeit (Alkohol, andere Drogen, Aufpuschmittel und/oder Müdigkeit).
Haben Sie mal beobachtet, wie dort 10 oder 15 Autos im Gänsemarsch rückwärts rausfahren? Ein absurd-amüsanter Anblick, den hoffentlich irgendwer für youtube festhält. Weniger amüsant ist es, als Fußgänger in einer Fußgängerzone “weggehupt” zu werden.
Fazit: Auch ich würde mir wünschen, dass es ohne Verbote funktioniert – aber offenbar sind viele Autofahrende zu dumm dazu.
Die Autofahrenden VERTRAUEN eben darauf, dass die Fußgänger, Fußgängerinnen, Kinder usw. – anders als die an- und umgefahrenen Abfallbehälter, Pfosten und Bäumchen – schnell genug reagieren und beiseite springen werden.
Ich kann mich nur an den Kopf fassen, welcher hanebüchener Unsinn hier teilweise geschrieben wird. Als Beispiel: “Was haben Händler von die Schlossstraße befahrenden Autos” bis “..-.radikalisierte Händler erdreistet…! Mir scheint, einige der Kommentierenden wollen hier ihr Mütchen kühlen, und das mit unlauteren Worten.
Ist ja schon unglaublich, dass sich da eine Handvoll radikalisierte Händler erdreisten, sich gegen den Willen der Stadt und der Bürger (Kunden, Anwohner, Menschen mit Rollatoren und Kinderwagen) zu stellen und von „UNSERER“ Straße sprechen. Die Schlosstr. ist Allgemeineigentum und aus Steuermitteln und Geldern der Anwohner finanziert. Deren Wille sollte entscheidend sein und nicht der Wille einer lautstark tösenden Händlerschaft, welche das verzerrte Weltbild besitzt, im Alleingang das Bild der Schlossstr. prägen zu können.
Als Wahlbernsberger muss ich leider sagen, das das Ordnungsamt, wie auch fast alle Behörden in Bergisch Gladbach vollkommen überlastet sind und ihrem Auftrag nur mangelhaft nachkommen. Im Gebiet rechts der Friedrich Offermann Straße wurde in den letzten 3 Jahren kein Mitarbeiter des Ordnungsamtes gesehen, genauso wenig wie Polizisten oder Straßenreinigung. Eine Straße urplötzlich zur Fußgängerzone zu erklären und diese dann nicht optisch zu sperren, das ist Mal wieder mehr Schildbürger Streich als sinnvolle Verwaltung. Die Straße ohne weitere Parkmöglichkeiten zur Fußgängerzone um zu widmen ist vollkommen am Bedarf vorbei. Aber in Bergisch Gladbach hat man es ja schon lange damit, die Geschäfte in die Knie und in die Flucht zu zwingen.
nun…heute war ein Mitarbeiter vom Ordnungsamt da. Ich denke, nachdem er festgestellt hat, wie lohnend das für die Stadt sein kann, wird er sicherlich bald wieder vor Ort sein.
Wenn die Stadt nicht will, dass Autos in den Bereich einfahren, dann sollen sie das bitte klar ausschildern. Ich bin da selber schon reingefahren, um im Marcos zu essen, meine Eltern sind da schon reingefahren, um einkaufen zu können und ich war in der Tat bei weitem nicht alleine.
Und wenn dauerhaft keine Fußgängerzone geplant ist – weil sie anscheinend für nachteilig gehalten wurde, vermutlich für die Ladengeschäfte – dann ist eine temporäre Fußgängerzone erst recht nicht sinnvoll.
Und da wir alle nun wirklich zur Genüge Beispiele kennen, wo öffentliche Bauvorhaben sich endlos ausdehnen und auch die bisherige Umgestaltung der Schlossstraße da keine Ausnahme darstellte, kann ich auch verstehen, dass die Geschäftsinhaber einer temporären Fußgängerzone extrem kritisch gegenüberstehen. Denn die Umsatzverluste bekommen sie nicht ersetzt.
Und so eine temporäre Fußgängerzone mitten in der Baustelle hat im Zweifel auch nur die Nachteile (niemand kann direkt vor dem Geschäft parken) ohne die Vorteile zu haben (es findet urbanes Leben in der autofreien Fläche statt). Denn ich denke nicht, dass die Cafés, Restaurants und Geschäfte drumherum jetzt die autofreie Zone wirklich sinnvoll nutzen können.
Es ist klar ausgeschildert. Und gerade die Baustelle und die fehlende Wendemöglichkeit und der eigentlich vorgesehene Einrichtungsverkehr und damit die schmale Fahrbahn und das wiederholte Falschparken auf den Gehwegen macht die temporäre Ausschilderung zur Gefahrenabwehr notwendig. So die nachvollziehbare Erläuterung der Stadt.
Eine Beschilderung an der Einfahrt mit drei Schildern:
„Sackgasse“, darüber „Fußgängerzone“ und darunter „Wenden nicht möglich“
ist nicht eindeutig und verwirrend!
Wenn ein Auto da nicht reinfahren darf, dann sollte man das durch ein klares “Einfahrt verboten” (Verkehrszeichen 267, rotes Schild mit weißem Querbalken) kennzeichnen. Und nicht die Leute damit verwirren, dass man ihnen mitteilt, dass es sich um eine Sackgasse handelt, in der sie nicht wenden können. Denn diese beiden Informationen sind ja nur relevant, wenn man in die Straße reinfährt.
Woraus dann alle Leute, deren Führerscheinprüfung länger als 1 Jahr her ist, den Schluss ziehen, dass sie hier also wohl mit vielen Fußgängern rechnen und ganz langsam fahren müssen (analog zu einer verkehrsberuhigten Spielstraße) und am Ende dann auf eine Sackgasse treffen werden, in der es keine explizite Wendemöglichkeit gibt.
Da nützt es nichts, dass die StVO natürlich sagt, dass in einer Fußgängerzone Autos nichts verloren haben. Denn diese feinen Unterscheidungen zwischen Spielstraße und Fußgängerzone haben – GANZ OFFENSICHTLICH – sehr viele Autofahrer nicht mehr auf dem Schirm. Wäre es anders, würden nicht soviele Autos in den Baustellenbereich einfahren.
Diese eindeutig unzureichende Beschilderung jetzt mit einem Einsatz von Knöllchen-Verteilern kompensieren zu wollen statt einfach ein “Einfahrt verboten”-Schild aufzuhängen, kann man nur noch entweder als Schildbürgerstreich oder als absichtliche Abzocke der Bürger interpretieren, je nachdem, wieviel Fähigkeiten man unserer Stadtverwaltung noch zutraut.
Dass man in einer Fußgängerzone nicht mit dem Auto herumkurvt, dürfte bloß denen entgangen oder entfallen sein, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen.
Die Leute fahren da rein, weil es ihnen sch…egal ist, da könnten noch so viele Verbotsschilder hängen.
Na mit der Haltung passen sie ja dann perfekt in unser Schilda hinein.
Lieber allen anderen Mitbürgern unterstellen, dass sie A****löcher sind als einfach ein Schild auszutauschen.
Allen Mitbürgern? Was eine egozentrische Minderheit da treibt, kann man glücklicherweise nicht allen anlasten. Vielleicht lesen Sie beim nächsten durch, was Sie geschrieben haben, ehe Sie es absenden.
Was genau an “Fußgängerzone” ist nicht zu verstehen? Fahren Sie auch in der Innenstadt von Bergisch Gladbach direkt vor die Geschäfte? Ein paar Meter zu Fuß kann wohl heute niemand mehr gehen? Fragen Sie doch mal bei den Händlern, ob die nicht Drive-In Geschäfte errichten können, dann brauchen Sie in Zukunft gar nicht mehr auszusteigen und ohne motorisiertes Fahrzeug in die Geschäfte zu gehen.
Es gibt in direkter Nachbarschaft zur Schloßstraße an die 500 Parkplätze, auf einem davon wird auch sicher ihr Auto ein Plätzchen zum Stehen finden!
Übrigens war die Schloßstraße in meiner Kindheit auf dem entsprechenden Abschnitt auch schon Fußgängerzone. Und damals ist aufgrund dieser Tatsache kein Geschäft pleite gegangen.
Zur Info: Ich versuche grundsätzlich in Geschäften, deren Inhaber sich so gebahren wie in der Schloßstraße (gibt es ja leider auch in anderen Stadtteilen) grundsätzlich nicht mehr einkaufen zu gehen. Wem Fußgänger und Radfahrer so dermaßen egal sind und wer jegliche wissenschaftlichen Studien zum Thema “autofreie Geschäftsbereiche” ignoriert, kann auch gut ohne mein Geld auskommen.
Olaf, warum sollte ein Schild ausgetauscht werden???Das ist doch eindeutig.
Wir schreiben das Jahr 2024 und ich wundere mich, dass es (immer noch) Befürworter gibt, die der Schlossstraße als Fußgängerzone das Wort reden. Fußgängerzonen sind Sixties! Und die langjährige Erfahrung mit Fußgängerzonen ist negativ!
Das zeigen die Erfahrungen: Das Leben einer reinen Fußgängerzone teilt sich in 4 Phasen:
Phase 1: eine Einkaufsstraße wird für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt und ausschließlich Zufußgehenden gewidmet. Das führt zu einem quantitativen und qualitativen Einbruch in der Kundenfrequenz (meint die umsatzrelevante Käuferfrequenz).
Die Folge: Qualitativ hochwertige und traditionelle Einzelhandelsgeschäfte, insbesondere inhabergeführte Geschäfte, verkraften das finanziell nicht und schließen.
Phase 2: In die aufgegebenen Handelsgeschäfte ziehen Filialisten, wie es sie überall gibt. Damit wird die Straße für Flaneure zunehmend uninteressant. Dies führt zu einer weiteren Abnahme von Passanten und Kunden.
Die Folge: Filialbetriebe geben den Standort auf und schließen.
Phase 3: In die leerstehenden Geschäfte rücken Billigläden nach. Fastfood-to-go-Läden, Candy-Shops, Handyshops, Kioske, temporäre Pop-Up-Stores, etc.
Die Folge: Die Fußgänger-Einkaufsstraße wird für ein bürgerliches Publikum vollends uninteressant.
Phase 4: Die unattraktive Fußgängerzone wird bevölkert von herumlungernden Personen, zum Aufenthalt von Wohnungslosen, und zum Kiez für aggressive Personengruppen.
Die Folge: die Fußgängerzone wird, insbesondere abends und nachts, zum Angstraum, den man tunlichst meidet.
Diese „Gesetzmäßigkeit“ einer Phasenentwicklung ist überall zu beobachten, auch in publikumsstarken Städten:
Beispiel Köln: welche Entwicklung hat die Hohe Straße genommen von einer einstmals hochwertigen Einkaufsstraße zu einer Durchgangspassage.
Beispiel München: in der einst qualitativ sehr hochwertigen Sendlinger Straße zählt man nach der Umwandlung in eine Fußgängerstraße nunmehr 70 Geschäftsschließungen (Q: SZ)
Beispiel Berlin: Der Versuch, die hochwertige Friedrichstraße autofrei zu machen, hat zu einer Katastrophe in der Einzelhandelsstruktur geführt und wurde vom Senat abgebrochen. Aber viele Premiumanbieter sind weggegangen.
Von Städten wie Gelsenkirchen u. a. soll hier gar nicht die Rede sein…
Fazit: heutige Stadtplaner sehen in reinen Fußgängerzonen eher kritisch die Gefahr, dass sie zum Niedergang von Innenstädten beitragen, als dass sie zur Aufwertung von Städten verhelfen.
Das alles sollte man hinsichtlich der Bensberger Schlossstraße bedenken, die schon heute abends wie ausgestorben ist.
… deshalb wollen auch unsere Stadtplaner die Schlossstr. zur Flaniermeile mit hoher Erlebnisqualität aufwerten statt zum Autofriedhof?
Als die Schloßstraße noch Fußgängerzone war, war sie wesentlich belebter, es gab keinen bzw. kaum Leerstand. Seit wieder Autos durchfahren, geht es bergab – und nein, nicht weil es eine abschüssige Einbahnstraße ist…
Haben Sie eine neutrale, seriöse Quelle für Ihre vier Phasen? Und mal angenommen, Ihre These trifft zu, dann bleiben Sie den Nachweis schuldig, dass Sie eine Kausalität schildern und nicht nur eine Koinzidenz.
Abgesehen davon: Wenn die Geschäfte schließen, halten sich in einer Einkaufsstraße weniger Menschen auf, das dürfte plausibel sein. Meinen Sie, daran ändert sich etwas, wenn zu dieser Zeit Autos durchfahren?
Lieber Arno,
ich habe deine Behauptungen mal querchecken lassen, du bist dran:
1. Allgemeine Einschätzung: Sind Fußgängerzonen ein Auslaufmodell?
Die Ansicht, dass Fußgängerzonen „Sixties“ seien und sich seit ihrer Einführung negativ entwickelt hätten, ist stark vereinfacht. In vielen Städten weltweit sind Fußgängerzonen heute beliebte Treffpunkte und tragen zur Lebensqualität bei. Städte wie Kopenhagen und Amsterdam haben gezeigt, dass autofreie Zonen eine belebende Wirkung auf städtische Räume haben können, wenn sie gut geplant und mit begleitenden Maßnahmen unterstützt werden.
2. Die Phasen der Entwicklung einer Fußgängerzone: Realität oder Einzelfälle?
Phase 1: Frequenz- und Umsatzrückgang durch die Umwandlung zur Fußgängerzone
Es stimmt, dass eine Umwandlung zur Fußgängerzone oft eine Anpassungsphase mit sich bringt, in der manche Geschäfte schließen oder umziehen. Eine vorübergehende Reduktion der Kundenfrequenz ist möglich, weil die Umgewöhnung Zeit braucht. Doch langfristige Untersuchungen, beispielsweise in Zürich und Wien, haben gezeigt, dass die Fußgängerzonen nicht unbedingt zu weniger, sondern oft zu mehr Kundschaft führen, die länger verweilt und somit potenziell mehr ausgibt.
Phase 2: Filialisierung und Verlust der Attraktivität für Flaneure
Es gibt tatsächlich die Tendenz, dass große Ketten Filialen in beliebten Fußgängerzonen eröffnen, was einerseits ein standardisiertes Bild erzeugen kann. Allerdings ist diese Entwicklung nicht zwingend negativ: Viele Fußgängerzonen ziehen gerade durch diese Filialisten an, da sie als Publikumsmagnete fungieren. Letztlich hängt dies stark von der regionalen Wirtschaft und den Mietpreisen ab – Faktoren, die auch ohne Fußgängerzone zur „Filialisierung“ führen können.
Phase 3: Billigläden und Verlust der Attraktivität für ein „bürgerliches Publikum“
Dass Fußgängerzonen durch Billigläden abgewertet werden, ist kein Gesetz, sondern eine Frage der städtischen Planung. Erfolgreiche Fußgängerzonen profitieren von ausgewogenen Miet- und Nutzungsstrukturen, die durch Stadtratsbeschlüsse reguliert werden können. Einige Städte fördern durch spezielle Programme gezielt eine Mischung von Einzelhandel, Gastronomie und Kulturangeboten, was die Attraktivität der Fußgängerzone erhöht.
Phase 4: Angstraum und soziale Probleme
Die Vorstellung, dass Fußgängerzonen zwangsläufig zum Angstraum werden, ist stark übertrieben und verallgemeinernd. Es gibt keine eindeutigen Studien, die belegen, dass Fußgängerzonen häufiger von sozialen Problemen betroffen sind als andere Straßen. Vielmehr ist die Sicherheit in Fußgängerzonen oft höher, da die Präsenz von Menschen, Beleuchtung und Überwachung in der Regel besser sind.
3. Beispiele für Städte: Köln, München, Berlin
Die genannten Städte haben unterschiedliche Ergebnisse mit Fußgängerzonen erzielt, wobei die Ursachen hierfür vielfältig sind. Die Sendlinger Straße in München hat durch die Umgestaltung an manchen Stellen hohe Leerstände erlitten, was jedoch auch auf den Onlinehandel und Mietpreissteigerungen zurückzuführen ist. Die Friedrichstraße in Berlin ist tatsächlich ein Beispiel für eine Umgestaltung, die nicht den erhofften Erfolg brachte – doch wurden hier vor allem Planungsfehler wie der Mangel an gastronomischen Angeboten und Sitzmöglichkeiten als Ursachen genannt.
Fazit: Eine zu einfache „Gesetzmäßigkeit“
Es gibt keine universelle „Gesetzmäßigkeit“, die voraussagt, dass Fußgängerzonen zwangsläufig den Niedergang von Innenstädten bewirken. Vielmehr sind die Faktoren sehr unterschiedlich und hängen stark von der Planung und der Attraktivität des Konzepts ab. Bensberg könnte von einer gut gestalteten Fußgängerzone profitieren, wenn sie sich an den Bedürfnissen der Einwohner orientiert, zusätzliche Angebote (wie Gastronomie, Spielplätze und Veranstaltungen) integriert und darauf achtet, eine attraktive Mischung von Geschäften zu fördern.
Abschließend: Der Text vermittelt ein eindimensionales Bild, das der Realität vieler erfolgreicher Fußgängerzonen nicht gerecht wird. Eine umfassende Planung und gezielte Maßnahmen zur Gestaltung und Belebung sind entscheidend für den Erfolg einer Fußgängerzone – dies sollte bei der Diskussion zur Schlossstraße berücksichtigt werden.
Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Es ist doch stark zu vermuten, dass immer wieder die These mit der “Anzahl von Geburten in Häusern mit Störchen auf dem Dach” bemüht wird, weil anscheinend der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalitätszusammenhang nicht klar zu sein scheint.
Anstatt sich gegen die Realität zu stemmen, sollte der eine oder andere Händler sich überlegen Veränderungen, die zweifelsohne im Einkaufsverhalten der heutigen und künftigen Kundschaft vorliegen, positiv zu begegnen sowie Angebot und Service entsprechend darauf auszurichten. Ansonsten tut dies ohnehin jemand anderes.
Wenn da Verkehrsroudies unbefugterweise die Fußgängerzone rücksichtslos weiterhin befahren, reicht keine Erziehungsmaßnahme von Seiten der Stadt. Da sollten Poller installiert werden, welche den Weg in die Fußgängerzone blockieren und in den Zeiten der Anlieferung sich automatisch öffnen. Dann braucht das Ordnungsamt auch nur während dieses kleinen Zeitfensters zu kontrollieren … sonst gibt das nix mit ausschließlich erzieherischen Maßnahmen.
Wenn ich in der Schloßstraße einkaufe, habe ich oft die latente Angst, dass jemand Gas und Bremse verwechselt und mich zwischen Auto und Einkaufsladen zermalmt. Stellen sie sich mal 5min da hin, sie hören mehr aufheulende Motoren als bei jedem Tunertreffen.
Es gibt genügend Parkplätze in Bensberg, die gut zu Fuß zu erreichen sind. Wieso nicht einfach eine dauerhafte Fußgängerzone errichten?
In Bergisch Gladbach geht das auch und da sind die Parkplätze nicht weiter entfernt als in Bensberg.
Genau das ist ein Grund, weswegen ich die Schloßstraße seit Jahren möglichst meide. Ein entspanntes Flanieren ist für mich in dem Bereich, der seit einigen Jahren befahren werden darf und regelmäßig kreuz und quer beparkt wird, ebenso wenig möglich wie in dem Bereich zwischen dem Emilienbrunnen und dem Kino, weil dort die Gehwege viel zu schmal sind und ich permanent ausweichen muss, wenn mir Menschen entgegenkommen oder zum Betrachten der Auslagen stehenbleiben.
Ich finde die Beschilderung an der Einfahrt in die temporäre Fußgängerzone Schlossstraße:
“Sackgasse”, darüber “Fußgängerzone” und darunter “Wenden nicht möglich”
verwirrend.
Um die Straße für den Verkehr zu sperren ist das Schild “Durchfahrt verboten” eindeutig. Warum wurde das nicht angebracht???
Dass Fahrräder und Lieferverkehr möglich sind, kann mit einem entsprechenden Zusatzschild darunter angezeigt werden.
Eine mobile Sperre, die bei Notfalleinsätzen zur Seite gestellt werden kann, würde ausreichen. Während der Zeiten der Belieferung der Läden könnte dann tatsächliche ein/e Ordnungsamtsmitarbeitende/r „Einlassdienst“ machen.
Was genau finden Sie an “Fußgängerzone” verwirrend?
Ja. Bensberg ist eine Autostadt. Warum eigentlich?
Der Weg in die Schloßstraße geht von fast überall bergauf und ist zu Fuß viel anstrengender als mit dem Auto – und dauert dazu auch noch länger. Das kann man gerade den Alten nicht zumuten? In unsere Straße im Tal hinter dem Berg haben mit dem Generationenwechsel unzählige Autos Einzug gehalten, man kommt kaum mehr durch.
Die inzwischen überwiegend in hohem Alter verstorbenen ehemaligen Nachbarn waren hingegen fast täglich zu Fuß unterwegs ins Städtchen. Und haben unterwegs bei einem Pläuschchen ihre Sozialkontakte mit den Nachbarn gepflegt.
Das Einzugsgebiet der Einzelhändler erstreckt sich weit ins Umland, von wo die Kunden mit dem Auto anreisen. Die brauchen Parkmöglichkeiten, von denen aus sie die Geschäfte schnell und mühelos erreichen. Aber müssen die unbedingt vor dem Haupteingang in der Schossstraße liegen?
Wir haben inzwischen das Doppel-Parkdeck auf der zentral gelegenen Schlossgalerie, von dem man bequem mit dem Aufzug ins Erdgeschoss fahren und von da aus die gesamte Schlossstraße erreichen kann. Daneben gibt es Parkhäuser im und gegenüber dem Amtsgericht und in der Schosspassage. Außerdem haben viele Geschäfte eigene Parkplätze oder – jedenfalls nach Instandsetzung – als solche geeignete Flächen an der Steinstraße, sodass man auch direkt am Laden parken kann.
Dass die Wege von diesen zahlreichen Parkmöglichkeiten jenseits des Straßenraums der Schloßstraße Besucher abschrecken könnten, erscheint – außer bei schwer Gehbehinderten – kaum vorstellbar.
Nach meiner Überzeugung würde eine Fußgängerzone Kunden nicht abschrecken, sondern im Gegenteil anziehen und den Umsatz stärken.
Dafür spricht schon, dass alle großen Städte ihre Haupt-Einkaufsstraßen als Fußgängerzonen ausweisen. Dass die Ladenbetreiber auf der Schildergasse, Hohe Straße etc sich zur Belebung des Geschäfts nach Autoverkehr vor dem Haus sehnen, wäre mir neu. Auch kleinere Städte haben übrigens nette Fußgängerzonen, wie ich erst kürzlich in Gummersbach feststellen konnte.
Solche von Autoverkehr unbelasteten Einkaufsstraßen versetzen wohl nicht nur mich regelmäßig in erhöhte Kaufbereitschaft – und zwar nicht aus weltanschaulich-verkehrspolitischen Gründen, sondern weil ich auf dem Weg zu meinem Zielgeschäft an anderen Läden mit interessanter Auslage vorbeischlendere, mich so in den Laden locken lasse und mich dann nicht selten zu einem spontanen Kauf entscheide. Das erfreut mich und stärkt den lokalen Umsatz.
Das ist doch letztlich auch der wesentliche Vorteil des örtlichen Handels gegenüber seinem Hauptkonkurrenten – dem online-Handel, der an Bequemlichkeit nicht zu überbieten und meist auch preislich nicht zu schlagen ist. Ich gehe dennoch lieber ins Geschäft – nicht nur, weil ich die Ware dann ansehen, -fühlen und -probieren kann, sondern vor allem, weil es mir Spaß macht, unterwegs an anderen Geschäften vorbei zu spazieren, schöne Dinge, interessante Angebote oder neugierig machende Schaufenster zu entdecken, im Straßencafé einzukehren, ein Schwätzchen zu halten, die Passanten zu beobachten, und mich so zu neuen Entdeckungen inspirieren zu lassen.
Nach einer jahrelangen Durststrecke könnte sie Schloßstraße nach ihrem extrem aufwändigen und langwierigen Umbau so ein Einkaufserlebnis bieten – und damit die Lebensqualität für alle deutlich verbessern. Eltern könnten ihre Kinder unbesorgt herumsausen lassen, während sie bummeln, plaudern oder kaufen, die Jugend könnte auf den Bänken chillen, kontaktfreudige Ältere hätten Orte für zufällige oder gezielte Begegnungen, kurz: der Weg ins Städtchen würde nicht nur zum Besorgen irgendwelcher Dinge dienen, sondern wäre ein schöner Teil des sozialen Lebens.
Diesen riesigen Vorreil gegenüber dem Versandhandel werfen Bensbergs Händler weg, indem sie auf der Befahrbarkeit der Schlossstraße bestehen.
Schade für Bensberg – und schade für dessen Handel!
Eine kleine Randbemerkung: Auch ich als “schwer Gehbehinderter” (80%/G) freue mich über die zur Zeit beruhigte Schloßstrasse! Insbesondere die installierten Bänke sind gegenüber den bisherigen Sitzmöglichkeiten eine Wohltat. Dass sie im beim derzeitigen und zu erwartenden (Winter)Wetter nicht nutzbar sind, ist nicht so schlimm – man kann ja auch ein Päuschen beim Türken, Griechen, Cafe Cult oder einem der zahlreichen Bäcker einlegen.
Die Argumentation “Alte und Gebrechliche” gegen eine Fußgängerzone heranzuziehen, ist m.E. ein vorgeschobenes Argument. Das lasse ich lediglich für Rollstuhlnutzende (da gibt es auch junge Menschen!) gelten, denn aufgrund er Bensberger Topografie ist es für diesen Personenkreis tatsächlich ggfs. etwas schwieriger sich zu den Geschäften zu bewegen.
Wie man sich über dieses Thema nur so aufregen kann. Am Ende sind es nicht eine handvoll Parkplätze mehr, die dafür sorgen, dass man einkauft, sondern die Attraktivität des Angebotes. Und diese Attraktivität entsteht für mich durch das entspannte erreichen der Geschäfte, eine freundliche Beratung/Bedienung und eine Angebot, dass mich interessiert zu einem vernünftigen Preis.
Ich erreiche die ganze Schlossstraße perfekt vom Parkhaus in der Schlosspassage oder der Schloss-Galerie (und muss dazu nicht mal 200m gehen). Wozu muss man da noch die Schlossstraße befahren? Und wenn ich mit meinen Kindern durch die Straße laufe oder in einer der Außengastronomien einkehre ist es wesentlich angenehmer, wenn keine Autos fahren.
Die Situation ist, zumal für auswärtige Besucher:innen, schon halbwegs verwirrend: Da stehen große Schilder “Fußgängerzone” – und trotzdem fahren Alle rein. Statt jetzt massenhaft Knöllchen zu verteilen (und damit den Konflikt noch weiter anzuheizen), wäre es vielleicht besser, eine:n Mitarbeiter:in des Ordnungsamts dort zu postieren, um die Einfahrt zu kontrollieren und die Lage zu erklären? Zumindest für die Vorweihnachtszeit wäre das doch hoffentlich machbar.
Ist das ein ernstgemeinter Vorschlag. Ich kann es mir kaum vorstellen.
In unserer Straße ist Parken nur in eingezeichneten Flächen erlaubt und immer wieder werden Fahrzeuge außerhalb abgestellt. Ich bitte daher dann auch um einen Mitarbeiter, der dort stationiert wird. Und vielleicht kann er dann auch gleich noch die Straßenreinigung übernehmen.
Eine mobile Sperre, die bei Feuerwehreinsätzen zur Seite gestellt werden kann, würde ausreichen. Während der Zeiten der Belieferung der Läden könnte dann tatsächliche ein/e Ordnungsamtsmitarbeitende/r “Einlassdienst” machen.
Das hört sich doch sehr gut und schlüssig an. Die Stadt läßt sich durch eine weitgehend radikalisierte Händlerschaft nicht einschüchtern und mit dem Nasenring durch das Dorf jagen sondern bleibt bei Ihrer Linie, die temporäre Fußgängerzone während der Bauphase konsequent durchzusetzen.
Lieber Herr Thimme, liebe Leser, als Händler in der Schlossstrasse darf ich mich vielleicht auch nochmal äußern.
Wir Händler sind weder “radikalisiert” noch wollen wir ein Verkehrschaos in der Straße. Wir wollen auch nichts Neues! Wir möchten nur, dass die Stadt sich an Absprachen und konkrete Planungen und Zusagen hält, die vor Baubeginn mit der Händlerschaft besprochen wurde um uns die Bauphase so gut wie möglich überstehen zu lassen.
Wir sehen, wie in einem Kommentar erwähnt, auch nicht die Schlosstrasse als unser Eigentum an! Wir zahlen nur gute Mieten und Gewebesteuer am Ort. Und zudem ist für die Händler die Situation vor Ort existentiell! Ich verstehe die Bedürfnisse der Bürger nach einer “ruhigen” Einkaufsstraße sehr wohl.
Verkehrsberuhigt mit deutlich weniger Parkplätzen ist ja auch die Planung. Wir fürchten uns aber vor einer “toten” Einkaufsstraße, die es, zumindest Herbst-Winter, ohne Außengastronomie und nur mit ein paar Fußgängern auf riesigen Flächen, wäre! Wenn dann noch mehr Leerstände dazu kommen…. Gute Nacht Bensberg!
Wir sind keine Großstadt und haben nicht die Frequenz einer Schildergasse. Sie dürfen uns glauben, dass wir auch für Bensberg das Beste wollen! Und das wir uns auch Gedanken darum machen. Unsere Petition der Stadt gegenüber soll lediglich einen zugesagten Ablauf der Baustelle einfordern. Denn bis jetzt wurde nichts davon gehalten, obwohl mehr möglich wäre!
Verzeihen sie uns, dass wir nach zwei Jahren Corona und dann folgenden Wirtschaftskrisen ohne Rücklagen etwas nervös sind wenn es um Experimente auf unsere Kosten geht!?
Und zu Thema Gesprächsbereitschaft der Stadt. Schon wieder ist einfach nur “Nichts” möglich!! Auch wenn sich das schlüssig anhört. Auch Zusagen einzuhalten bedarf einer Planung!!
Wenn Sie sich vor einer Szenerie „nur mit ein paar Fußgängern auf riesigen Flächen“ fürchten, meinen Sie dann, es wäre irgendetwas gewonnen, wenn diese wenigen Fußgänger jeweils in einem Auto säßen?
Also eine Fußgängerzone in der Zeit der Außengastro? z.B. März bis September, wäre doch ein Anfang ;)
Lieber Herr Stümper, liebe Händler, liebe Leser, dass die in der Schlossstraße ansässigen Händler “auf dem Zahnfleisch gehen” und sich große Sorgen machen, kann ich sehr gut nachvollziehen. Es tut mir auch leid, wenn manche Kommentare – absichtlich oder unabsichtlich – ein Gegeneinandet von Kunden/Bürgern und Händlern suggerieren. Sicher wünschen wir alle uns eine lebendige und florierende Innenstadt.
Ich vermute, dass der Umbau der Schloßstraße erheblich weniger zeitraubend geplant war. Vielleicht hätte man das – in meinen Augen – wirklich sehr schöne, aber offenbar extrem aufwändig zu verlegende Pflaster auch gar nicht erst gewählt, wenn man vorhergesehen hätte, dass das Ganze dadurch (?) so extrem lang dauert. Dass das die Händler an den Rand der Existenz bringt (… und manche darüber hinaus), wundert mich nicht.
Nun ist es aber nunmal so, und die Schlossstraße wird richtig schön. Im Spätsommer hat man von der neuen Lebendigkeit schon einen ersten Eindruck bekommen – ich habe mich dort jedenfalls zum ersten Mal wirklich wohlgefühlt. Richtig mediterran, entspannt luxuriös und freundlich wirkte es auf mich. Aus dieser teuer erkauften Situation sollte man doch jetzt das Beste machen. Und das wäre aus meiner Sicht ganz klar eine Fußgängerzone.
Dass sich bei uns nicht solche Menschenmassen wie in Köln durch die enge Hohe Straße wälzen werden, wäre dabei für den Wohlfühleffekt nur von Vorteil. Und wenn sich zeigen sollte, dass die Straße im Winter ohne Autos nicht mehr angenehm großzügig wirkt, sondern tot – und deshalb die Umsätze der Höndler zurückgehen, könnte man sicherlich schnell gegensteuern – vielleicht sogar ohne “belebende” Autos.
Das Schöne an der Schlossstraße ist doch gerade das reichhaltige und vielseitige Angebot, das noch dazu nützlich ist. Dass man von vornherein nur einen Laden ansteuert, dürfte da doch gar nicht so häufig sein. Und die Zeiten, in denen man sein Bouquet vor dem Blumenladen ins Auto legte, zum Haushaltwarenladen weiterfuhr, vor der Tür parkte und dann mit der neuen Saftpresse die dritte Fahrt zum Sportgeschäft antrat, um ohne jeden Fußweg nun noch eine neue Skiausrüstung zu besorgen, sind ohnehin vorbei. Dafür ist der Run auf die Parkplätze zu groß und ein freier Parkplatz wird vor der Ladentüre ohnehin kaum zu finden sein.
Daran wird übrigens auch eine Verkehrsberuhigung nichts ändern. Den Drang, einfach schnell bis vor den Laden zu fahren – dem auch ich immer mal wieder erlegen bin, und den ich mit viel Zeit im Stau und Chaos der Schlossstraße bezahlt habe – scheint dem Menschen auf wundersame Weise eigen zu sein. Nur eine Vollsperrung für den Autoverkehr würde hier Abhilfe schaffen.
Inwiefern haben Sie als Händler etwas von den Autos, die durch die Schloßstraße fahren?