Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Habe ich gerade gelesen. Also doch keine Fußgängerzone?
https://www.glaktuell.net/gericht-erklaert-fussgaengerzone-in-der-schlossstrasse-fuer-rechtswidrig-betroffene-koennen-erstattungen-fordern/?fbclid=IwY2xjawHx7bNleHRuA2FlbQIxMQABHQxLEBhn9h3tZtegKKOl-2PNqimqybJv83oTud-WlS_G8TYiZUk1VJodhQ_aem_KtQcNrT25LcqZ4LiPbzL1A
Interessante Quelle, die Sie da heranziehen. Information und Meinung sozusagen direkt aus einer Hand.
In diesem Fall stimmt die Basisinformation, das hat uns die Stadtverwaltung bereits bestätigt. Ein ausführlicher Bericht (aus unabhängiger Quelle) folgt noch heute.
Bitte auch in Erfahrung bringen, wie viele Knöllchen bisher verteilt wurden.
Ich gehe nämlich davon aus, dass die Stadt hier sehr tatenlos war.
Und die Straße stand immer voll. Das war gefühlte Arbeitsverweigerung der Ordnungsbehörden.
Interessant wäre auch, ob das Urteil rechtskräftig ist.
So sieht es aus: https://in-gl.de/2025/01/13/gericht-kippt-fussgaengerzone-doch-es-aendert-sich-nichts/
Eine Umgestaltung zur Fußgängerzone würde neue Kunden anziehen. Vielleicht bleiben alte Kunden weg, vielleicht auch nicht. In der Summe könnten es mehr Kunden werden. In jedem Fall dürfte sich die Brieftaschendichte erhöhen.
Ein schlagendes Argument gegen den vermeintlichen Kundenwunsch nach einem Parkplatz direkt vor dem Geschäft scheint mir zu sein, dass es diesen Parkplatz oft vielleicht nicht gibt, weil er eben anderweitig belegt ist. Was machen diese Kunden denn dann? Wegfahren? Und sind diese Kunden nur für einen Einkauf gekommen? Parken sie um, wenn sie in zwei Geschäfte wollen?
Heutzutage sind Hightech-Rollstühle und Rollatoren verfügbar, so dass man mit Mobilitätseinschränkungen gut umgehen kann. Ebenso gibt es sehr gute Kinderwagen. Mit vermeintlichen Autobedürfnissen von Behinderten, Senioren oder jungen Müttern zu argumentieren halte ich für vorgeschobene Argumente.
Die Personen, die die Parkplätze und die Autostraßen mit solchen Argumenten verteidigen, sind doch meistens bei echten Problemen (z.B. nicht barrierefreien Situationen im ÖPNV) eher still.
Christian-Andreas – “Hightech-Rollstühle” und “Hightech Rollatoren” kosten viel Geld und sind keine Kassenmodelle. Und auch mit “Hightech” ist die Fortbewegung dann nicht einfach. Wer mit älteren Angehörigen einkaufen geht oder selber gangeingeschränkt ist (was NICHT bedeutet, dass derjenige kein Auto fahren kann und darf), ist froh um jeden Meter, der nicht gelaufen werden muss, vor allem, wenn vielleicht noch Treppen auf dem Weg liegen. Ähnlich verhält es sich mit dem ÖPNV. Der Weg bis zur Haltestelle, erschwertes Ein-/Aussteigen/Aufstehen, der Weg von der Endhaltestelle bis zum Handel, das Aufsuchen mehrerer Geschäfte – für viele Menschen tatsächlich nur schwer machbar und mit großen Mühen verbunden. Vorgeschobene Argumente sind es meist nur so lange, bis man selber in der Situation ist.
Autos sind keine Kassenleistung (zumindest nicht für Leute, die noch selbst fahren können) und teurer als Hightech-Rollstühle und Hightech-Rollatoren, was die Fortbewegung nach Ihrer Logik noch viel mehr erschwert. Vorgeschobene Argumente sind es, wenn sie von Leuten kommen, die selbst nicht in der Situation sind.
Mika, wenn Ihr Arzt Ihnen per Rezept einen entsprechenden Rollstuhl verordnet hat, beträgt die Zuzahlung 10 €.
Aber versuchen Sie mal, mit einem Rollstuhl zwischen all den parkenden PKW hindurchzukommen, ohne eines zu beschädigen. Das ist bereits mit Kinderwagen nicht einfach.
Ich frage mich eher, warum man es diesen Menschen unnötig noch schwerer macht als sie es schon haben.
Christian-Andreas – Es ist schon erstaunlich, dass manche immer irgendwie dagegen reden müssen und dabei manchmal zu fast schon skurrilen Begründungen der eigenen Meinung greifen, anstatt einfach die Meinung (und Erfahrungen!) eines anderen Menschen zu akzeptieren. Auch wenn Sie das vermutlich bestreiten, ein Auto und kurze Wege sind für viele Menschen zwingend notwendig. Und – nein – nicht jeder Mensch mit schweren (Geh-)Einschränkungen hat einen Schwerbehindertenparkausweis und kann diese Parkplätze nutzen. Diese sogenannte Parkerleichterung erhalten nur sehr wenige Menschen mit genau definierten schwersten Einschränkungen. Sehr, sehr viele Menschen, auch in jüngeren Altersgruppen, haben schwere gesundheitliche Probleme, die für u.a. schwere Gangeinschränkungen, starke Schmerzen usw. verantwortlich sind. Da werden schon 300 oder 500 Meter Laufstrecke zur Mühe. Und dennoch haben sie keinen Anspruch auf eine Parkerleichterung, auch nicht bei vorhandenem Merkzeichen „G“ und hohem GdB. Wenn dann zum sowieso schon anstrengenden Einkauf noch lange Laufstrecken vom/zum Parkplatz kommen, ist das für viele nicht machbar. Diese Menschen sehen Sie aber oft auch gar nicht in der Stadt, weil es für sie sehr anstrengend ist mobil zu sein und eben nicht überall nahe Parkmöglichkeiten vorhanden sind.
Die „Hightech“ Hilfsmittel helfen vor Ort, aber an den jeweiligen Ort muss man erstmal hinkommen. Und „Hightech“ ist keine Kassenleistung. Kassenleistung ist „Basic“, die Krankenkasse übernimmt das günstigste Modell und diese Modelle sind meist schwer und unhandlich. Damit z.B. betroffene Senioren durch z.B. ihre Angehörigen zum Arzt oder auch in Geschäfte gebracht werden können, haben diese regulär einen Rollator, der recht schwer ist und vielen Betroffenen schon Probleme bei der Handhabung, z.B. bei der Bewältigung von Bordsteinkanten, bereitet. Je nach Gangeinschränkungen haben sie auch einen Faltrollstuhl. So ein Faltrollstuhl ist ziemlich schwer und unhandlich, sowohl im Handling als auch beim Heben/Verstauen, für viele, gerade ältere Angehörige nur schwer machbar. Diese Art Rollstühle sind auch nicht zur selbständigen Fortbewegung im Straßenverkehr gedacht und benötigen jemanden, der den Rollstuhl schiebt. Eine selbstbestimmte Teilhabe ist damit nicht möglich, selbst wenn die Krankenkasse eine elektrische Schiebehilfe genehmigt. Sie haben vermutlich keine Berührungspunkte oder Erfahrungen mit dem Thema. Wenn man tatsächlich ein leichteres, komfortableres, besser zu handhabendes Hilfsmittel haben möchte, dann bedeutet das Zuzahlung und zwar, je nach Modell, erheblich.
„Vorgeschobene Argumente sind es, wenn sie von Leuten kommen, die selbst nicht in der Situation sind.“ Da kann ich Sie beruhigen. Ich habe diese Situation häufig erlebt und wünsche niemandem die Erfahrung so gravierender Einschränkungen verbunden mit den komplexen Teilhabeeinschränkungen. Ein Hoch auf den Onlinehandel und ein Hoch auf den Pkw-Individualverkehr!
Ulla – Insofern korrekt, dass beim Kassenmodell nur eine Zuzahlung anfällt. Das sind jedoch reine Basis-Modelle, von Hightech weit entfernt. Und auch sämtliche Hilfsmittel bringen keinen Nutzen, wenn der Betroffene nicht von A nach B kommen kann oder vor Ort lange Wege zurücklegen muss.
„Aber versuchen Sie mal, mit einem Rollstuhl zwischen all den parkenden PKW hindurchzukommen, ohne eines zu beschädigen.“… Es stehen nicht überall dichtgedrängt Pkws, man schlängelt sich nicht hindurch. Es gibt Bürgersteige. Aber – versuchen Sie mal mit dementsprechenden Einschränkungen teilzuhaben, wenn Sie den Ort, den Sie aufsuchen wollen oder müssen, nicht erreichen können, wenn die Laufwege zu weit sind, wenn Sie keinen ÖPNV nutzen können und zwingend auf Pkw-Mobilität angewiesen sind. Ich kann Ihnen verraten – es funktioniert nicht. Und falls doch, wurde es diesem Menschen unnötig schwer gemacht.
…“Ich frage mich eher, warum man es diesen Menschen unnötig noch schwerer macht als sie es schon haben.“ Richtig. Das frage ich mich auch, aber anders als Sie. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr schwer und es wird immer schwerer, zum Glück gibt es den Online-Handel oder Einkaufsmöglichkeiten am Stadtrand mit nah gelegenen Parkplätzen, auch Ärzte kann man durchaus zusätzlich nach Parkmöglichkeit und Erreichbarkeit auswählen – alles zwingend notwendig für diejenigen, die all das benötigen. Aber vielleicht kommen diejenigen, die all das leugnen, ja selber einmal in die Situation.
Mika, auch für Menschen, die Sie als “Gangeingeschränkt” bezeichnen, ist etwas Bewegung immer noch gesünder /heilsamer als sich gar nicht mehr zu Bewegen.
Außerdem stehen immerhin genügend Bänke zur Verfügung zum Verschnaufen.
Ulla – interessant, was Sie alles über die Betroffenen wissen und sich auch noch anmaßen über deren Leistungsfähigkeit und Befinden zu urteilen. Für mich nicht nachzuvollziehbar, wie man derart verbissen den Ist-Zustand und die täglichen, individuellen Einschränkungen Betroffener ignorieren kann und dann noch “Tipps” gibt. Die Worte “heilsam” und “Bänke zum Verschnaufen” setzen all dem noch ein i-pünktchen auf. Das muss diese überall vorliegende Bereitschaft zur Inklusion sein (sofern diese ins eigene Lebensbild passt und das, was man nicht kennt und nicht sieht, gibt es auch nicht).
Na dann fragen Sie doch mal Ihren Orthopäden.
Drucker – Ich weiß nicht, wieso das, was einem nicht gefällt, ein vorgeschobenes Argument sein soll und das auch oft von denjenigen, die weder Berührungs- noch Erfahrungspunkte im Alltag haben. Keine Sorge, sie werden nicht instrumentalisiert. Man sollte sie nur nicht vergessen. Wenn man darum bittet, diese Menschengruppe (die nicht klein ist) nicht aus dem Blick zu verlieren, dann ist der Aufschrei groß, da diese Gruppe für viele Kommentatoren schlichtweg nicht existent scheint (bzw. immer direkt von vorgeschobenem Argument, Instrumentalisierung usw. die Rede ist), nicht sooo betroffen sein kann, kann mit Sicherheit den ÖPNV nutzen, mit Hilfsmitteln mobil sein kann usw., viele Nichtbetroffene wissen es immer besser, als die Betroffenen.
In einem anderen Thread hier zu diesem Thema berichtet jemand von den eigenen Erfahrungen mit betagter Mutter und eigenen Einschränkungen. Anstatt, dass man das einfach “zur Kenntnis nimmt” oder sagt “ja, verstehe ich, schwierige Situation”, wird auch da versucht dagegen bzw. gegen diese Erfahrungen zu reden und diese zu bagatellisieren.
“Für diese Gruppe von Mitbürgern gibt es Lösungen, ohne die Straße Stoßstange an Stoßstange mit Blech vollzustellen.”
Spannend! Welche? Parkausweis – scheidet in den meisten Fällen aus. ÖPNV – scheidet in sehr vielen Fällen aus. Taxi – kaum finanzierbar. Längere Laufstrecken – oft nicht machbar. Ein Ansatz wäre es, wenn es eine Parkberechtigung für das Merkzeichen G geben würde, die dazu berechtigt ausgewiesene Parkplätze sehr in der Nähe von Einzelhandel und Ärzten zu nutzen. Dann wäre vielen Betroffen geholfen, es würden wirklich nur diejenigen dort parken, die berechtigt sind.
Hallo Mika, “Dann wäre vielen Betroffen geholfen, es würden wirklich nur diejenigen dort parken, die berechtigt sind.”, sind Sie da sicher?
1. stehen ständig Fahrzeuge ohne den entsprechenden Parkausweis auf diesen Plätzen (mit der Begründung: ich bin ja gleich weg; dauert nur fünf Minuten, …)
2. werden diese Parkausweise leider immer mißbraucht. So nutzt man den Parkausweis der alten Mutter, obwohl diese garnicht mit unterwegs ist.
Und glauben Sie, das kann ich sehr gut beurteilen da ich einen ständigen Blick auf Behindertenparkplätze habe und schon häufig auch die parkenden Personen angesprochen habe.
@Mika: Wenn wegen einer Teilgruppe die Öffnung der Straße zum Parken für alle gefordert wird, dann ist das für mich eine Instrumentalisierung. Sie haben doch selbst einen gangbaren Weg genannt (Ähnliches hatte ich an anderer Stelle auch schon vorgeschlagen), genau diese Gruppe gezielt zu unterstützen. Wenn man also vermeidbare Beschwernisse für Personen mit Bewegungseinschränkung vermeiden möchte, dann ist das gezielt möglich und man muss nicht zugleich zu Lasten der Allgemeinheit das Komfortbedürfnis der Gehfaulen befriedigen.
@Anno Nüm: Das kenne ich, ich selbst habe schon Polizeiwagen (nicht im Einsatz) auf Behindertenparkplätzen stehen sehen. Das ließe sich aber durch Überwachung und konsequente Verwarnung vermeiden. Die dafür eingesetzten Mitarbeiter des Ordnungsamtes würden ihre Gehälter wohl vollständig aus den Verwarngeldern refinanzieren können (und möglicherweise noch einen hübschen Überschuss in die Stadtkasse bringen).
Anno Nüm – Natürlich ist mir bekannt, dass leider immer wieder Menschen ohne Berechtigung auf Behindertenparkplätzen stehen und es gibt auch Menschen, die einen Parkausweis missbrauchen. Deswegen lässt sich aber nicht pauschal sagen, dass alle so handeln und gesonderte Parkplätze nicht notwendig sind, weil sie sowieso unberechtigt genutzt würden. Ich gehe davon aus, dass der überwiegende Anteil der Autofahrer Behindertenparkplätze akzeptiert und Parkausweise nicht missbraucht. Man kann nicht einer kompletten Gruppe (Autofahrer) unterstellen, dass sie so handeln, genauso, wie man z.B. nicht „den Fahrradfahrern“ unterstellen kann, sich nicht an Verkehrsregeln zu halten. Da es sowieso leider keine Parkerleichterung für Menschen mit „nur“ Merkzeichen G im Ausweis gibt, wäre es einfach fair, ihnen dementsprechend mit „normalen Parkplätzen“ die Möglichkeit zu geben nah am Einzelhandel oder bei Ärzten zu parken.
Ulla – Das ist ein toller Tipp – herzlichen Dank, ich hoffe, dass viele Betroffene ihn lesen und bald wieder so fit sind, dass sie vielleicht sogar mit dem Lastenrad einkaufen fahren oder den ÖPNV nutzen können. Bestimmt verschwinden die individuellen Einschränkungen mit nur noch ein bisschen mehr Behmühen. Ich vermute jedoch eher, dass Betroffene über so viel fehlende Akzeptanz und mangelnde Empathie traurig den Kopf schütteln. Realistisch ist auch eher ein bitteres Lächeln über die angeblich so offene Gesellschaft, die Barrierefreiheit, Inklusion, Teilhaberecht usw für berechtigterweise sehr wichtig hält, jedoch dagegen handelt oder redet, wenn diese Bedürfnisse nicht den eigenen bzw. den Vorstellungen der Nichtbetroffenen entsprechen. Diese “Diskussion” sollten wir nun beenden.
Die Betroffenen würden sich sicher noch mehr freuen, wenn sie nicht ständig als vorgeschobenes Argument instrumentalisiert würden. Für diese Gruppe von Mitbürgern gibt es Lösungen, ohne die Straße Stoßstange an Stoßstange mit Blech vollzustellen.
@Drucker „Wenn wegen einer Teilgruppe die Öffnung der Straße zum Parken für alle gefordert wird, dann ist das für mich eine Instrumentalisierung.“ Ist es für mich nicht. Man baut für die Gastronomie auch Behinderten-WCs, für Bahnsteige Aufzüge usw, obwohl der überwiegend größere Teil sie nicht benötigt. Wenn ich fordern würde, dass eine Treppenanlage im Stadtgebiet so umgestaltet werden muss, dass auch Menschen mit Gehbehinderung und Menschen mit Kinderwagen die Möglichkeit haben müssen von Ebene 1 auf Ebene 2 zu gelangen, dann argumentiere ich für diese Personengruppen, auch wenn fiktive 95% der Meinung sind, dass die Treppe ausreicht und die anderen Personengruppen nicht so zahlreich sind, dass es einen Umbau rechtfertigt, denn diese Gruppen könnten die Treppe auch in ein paar Hundert Metern umgehen. Auch dann müsste man sich keine Instrumentalisierung vorwerfen lassen.
„Sie haben doch selbst einen gangbaren Weg genannt“ Leider ist das kein gangbarer Weg, denn eine Parkberechtigung und gesonderte Parkplätze für Menschen mit „nur“ Merkzeichen G im Ausweis gibt es nicht, auch nicht, wenn diese Menschen unter erheblichen Einschränkungen leiden. Sie sind also auf normale Parkplätze angewiesen.
Nur eine sehr eng definierte Gruppe erhält das Merkzeichen aG. Auch der „orange Parkausweis“, der ausgestellt werden kann, wenn keine Berechtigung für den blauen vorliegt, hat hohe Voraussetzungen. Diese sind oft kaum zu erreichen, da die Versorgungsämter selbst bei erheblichen Einschränkungen sehr häufig nur einen sehr geringen GdB festlegen und viele Betroffene oft jahrelang um eine realistische Bewertung ihrer Einschränkungen kämpfen. Schwerbehindertenparkplätze dürfen zudem nur mit blauem Ausweis genutzt werden.
Nur ein Beispiel (und ich kenne sehr viele Betroffene). In meinem Umfeld gab es eine 70jährige mit schwerer Krebserkrankung. Innerhalb kürzester Zeit baute sie sehr ab, war sehr schwach, litt unter Atemnot, starken Schmerzen, konnte nur noch wenige Meter mit Hilfe laufen, keine Treppen steigen, war pflegebedürftig. Sie erhielt Bestrahlungen und Chemo, die Prognose war sehr schlecht, man sprach von wenigen Monaten. Trotz schlechter Prognose war sie nach Chemo und Bestrahlungen + „Immuntherapie“ gut 2 Jahre in Remission. Das Versorgungsamt kürzte ein Jahr nach Therapie den GdB auf 70 und strich die Merkzeichen G und B mit der Begründung “Therapie erfolgreich, Verbesserung”. Ihre Remission bedeutete jedoch – ihr Zustand blieb so schlecht, er verschlechterte sich nur nicht mehr so schnell. Es war völlig klar, dass die Erkrankung tödlich sein wird und dass ihre massiven Einschränkungen nicht mehr verschwinden. Trotz Widerspruch, Beantragung einer Erhöhung + Erteilung des Merkzeichen aG inkl. gesonderter Stellungnahme/Befürwortung des Hausarztes usw. blieb das Versorgungsamt bei der Entscheidung, es sei eine Besserung eingetreten. All das dauerte Monate. Jeder Arztbesuch war eine Qual, da naheliegende Schwerbehindertenparkplätze nicht genutzt werden konnten, sie konnte das Haus kaum noch verlassen, war aber für das Versorgungsamt nicht eingeschränkt genug. Nicht lange nach der endgültigen Ablehnung mit der Begründung “Besserung eingetreten”, verstarb die Dame. Ein aG und Parkausweis hätten ihr die letzten Monate erleichtert. Sie hatte noch nichtmal das Anrecht auf einen orangen Ausweis.
Und das, der “Kampf” um einen angemessenen und realistischen GdB, ist der Alltag, mit dem sich Betroffene immer wieder auseinandersetzen müssen, oft über Jahre und erfolglos.
Bezogen auf den orangen Ausweis und die Voraussetzungen – Es ist leider fast unrealistisch, dass trotz gravierender Gehbehinderung eine Einzelbewertung mit 80% für diese Funktionsstörungen + Merkzeichen B erteilt werden. Ähnlich verhält es sich mit Merkzeichen G + B + 70 % für die erwähnten Funktionsstörungen + 50 %für Herz/Atmungsorgane. Wer vielleicht tatsächlich alleinig 70 % erhält für Funktionsstörungen, die die Geheinschränkungen betreffen, hat noch immer kein Anrecht auf einen Parkausweis, wenn er nicht gleichzeitig Funktionsstörungen in Höhe von mindestens 50% an Herz oder Lunge hat. So haben Menschen mit mehreren gravierenden Einschränkungen (z.B. 60 % Gehbehinderung + 40% Herz + 40 % andere Erkrankung) ebenfalls keine Berechtigung, obwohl klar sein dürfte, dass auch diese Menschen massiv eingeschränkt sind.
Wer z.B. Rheuma mit starken Einschränkungen der Gehfähigkeit, Wegstrecke und oft starke Schmerzen hat, einen Rollator braucht, erhält vielleicht gerade mal einen GdB zwischen 50 und 60 und manchmal noch nichtmal das.
Die Voraussetzungen für den orangen Ausweis sind (Quelle Website rbk):
– Schwerbehinderte Menschen mit einer Gehbehinderung (Merkmal G) und der Notwendigkeit ständiger Begleitung (Merkmal B) mit einem Grad der Schwerbehinderung von mind. 80% allein für Funktionsstörungen an den unteren Gliedmaßen (und der Lendenwirbelsäule, soweit sich diese auf das Gehvermögen auswirken)
– Schwerbehinderte Menschen mit einer Gehbehinderung (Merkmal G) und der Notwendigkeit ständiger Begleitung (Merkmal B) mit einem Grad der Schwerbehinderung von mind. 70% allein für Funktionsstörungen an den unteren
Gliedmaßen (und der Lendenwirbelsäule, soweit sich diese auf das Gehvermögen auswirken) und gleichzeitig ein Grad der Behinderung von mind. 50% für Funktionsstörungen des Herzens oder der Atmungsorgane
– schwerbehinderte Menschen mit Erkrankung an Morbus Crohn oder Colitis Ulkerosa mit einem hiefür anerkanntem Grad der Behinderung von mind. 60 %
– Stomaträger mit doppeltem Stoma (künstlicher Darmausgang und Harnableitung) und einem hierfür anerkanntem Grad der Behinderung von mind. 70%
… Bevor für diesen Personenkreis eine Ausnahmegenehmigung ausstellen
werden kann, muss die Straßenverkehrsbehörde eine Stellungnahme bei
dem zuständigen Versorgungsamt einholen. …
Nach § 46 (1) 3 StVO kann die Straßenverkehrsbehörde Einzelpersonen auf Antrag von Park- oder Halteverboten ausnehmen, ebenso wie nach Satz (1) 1 von Anordnungen zur Straßenbenutzung. Das wäre für die Stadt ein gangbarer Weg, denen den Zugang und auch das Parken zu ermöglichen, die darauf angewiesen sind, ohne das zugleich der Allgemeinheit zu gestatten. Ebenso wäre es möglich, Hol- und Bringdiensten etwa von Caritas, Diakonie etc. eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen. Wenn der politische Wille da ist, dann geht es auch.
Die Zeit, in der die Schlossstraße ohne Verkehr auskam, war fantastisch. Wir sind mit unseren Kleinkindern endlich mal nicht nach Bergisch Gladbach gefahren, sondern in Bensberg geblieben.
Seien wir ehrlich: die Straße selbst ist hässlich, die Fassaden schrecklich, die Auswahl an Geschäften in der Vielfalt eher eingeschränkt – warum sollte irgendjemand mit dem Auto in die Schlossstraße fahren, wenn Refrath nur ein paar Minuten entfernt liegt und die Innenstadt alles hat, was man braucht? Aber eine Fußgängerzone vor Ort, die zieht Familien und hyperlokale Käufer an. Die erhöht die Zeit, in der man gerne in der Schlossstraße bleibt. Die lockt zahlungsfähige Kunden vor die Schaufenster, weil sie sich endlich einmal nicht darum kümmern müssen, ob die nächste Karre den Nachwuchs oder den Hund oder die Oma überrollt – und man kann in den Cafés sitzen, anstatt Abgase einzuatmen. Mal endlich zwei, drei Cappuccino statt des einen, den man hektisch runterkippt, während man hofft, dass die Blumenkästen des Cafés den rückwärts ausparkenden SUV zur Not aufhalten. Die Schlossstraße war bisher purer Stress, optisch und thematisch steckengeblieben in den 60ern. Jetzt gab’s für eine gewisse Zeit einen kleinen Lichtblick.
Natürlich sind wir nur potentielle Kunden, wir haben nichts zu sagen. Aber wir als Familie orientieren uns naturgemäß eher hin zu Fußgängerzonen. Wir sind ganz klar auf Seiten der vier unterlegenen Händler – und würden uns wünschen, man würde auch in Bensberg endlich mal im Jahr 2024 ankommen.
Aber das wird wohl nicht passieren.
Ich bin auch für eine Fußgängerzone in der Schlossstraße.
In Bergisch Gladbach selbst gibt es ein gutes Beispiel bezüglich Fußgängerzone. Wenn man sich die Hauptstraße in Bergisch Gladbach anschaut war diese auch ursprünglich Verkehrsstraße. Heute stört sich keiner mehr daran, dass man nicht mehr durch die Hauptstraße vorbei am Rathaus mit dem Auto fahren kann. Einige Parkplätze sind auch da entlang der Hauptstraße weggefallen. Das würde so viel mehr an Lebensqualität bringen wenn man die Schlossstraße zur Fußgängerzone machen würde.
Haben die Händler auch mit ihren Kunden darüber gesprochen? Ich zumindest kenne sehr viele, welche eine Fußgängerzone begrüßen würden. Aber wer sind schon wir Kunden?
Also die Argumentation dieser Händler ist so 80s.
Ich fahre nicht nach Bensberg, weil dort Autos fahren dürfen.
Vielleicht sollten die wirklich die Geschäfte aufgeben.
Wenn das Denken der Geschäftsinhaber die alte Situation zurückfordert, so ist es wohl an der Zeit das die Händler die eine Autogerechte Zufahrt haben möchten lieber den Laden schließen. Ich schließe mich mancher Aussage an, das sicherlich in dieser Lage andere Betreiber schnell nachrücken. Lieber eine ruhige, grüne Fussgängerzone als parkende Autos.
Wie die Händler mit ihrem denken nicht mehr Zeitgemäß sind und rückständig im Denken. Heute versucht man die Innenstadt lebenswert zu machen und nicht mehr autogerecht, aber hier schreit man nach dem Auto. Eventuell müssen diese Händler pleite gehen, damit vernünftige Geschäfte nachrücken können. Parkplätze gibt’s in der Umgebung genügend und bezweifle auch das es da soviel Geschäfte gibt die relevanten sind. Wir gehen nach Köln einkaufen und eher nach BGL, als in Bensberg, weil man da durch die Fußgängerzone bummeln kann.
Fußgängerzone oder Durchgangsstraße „mit vielen Parktaschen, seit Jahren diese und jetzt „wieder von vorne anfangende Diskussion“. Vielleicht hätte eine neue Asphaltdecke mit vielen Parkplätzen gereicht dann hätten die Einzelhändler ja auch ihre SUV‘s vorm Laden parken können und die ganze Sache wäre auch extrem „günstiger“
geworden. Bin seit Jahrzehnten bei Herrn Stümper Kunde und brauche nicht vor der Türe zu parken, zu Fuß =
Fußgängerzone, wie in allen anderen Städten auch, geht wunderbar. (Alter 68) Mein letzter Besuch dort – ohne Autos – ein „Genuss“….
Vielleicht könnte die Redaktion bei der Stadt anfragen, wie viele Autos abgeschleppt wurden und wie viele Knöllchen verteilt wurden ;)
Ich tippe auf Null.
Wie damals vor dem Rewe hätte sich da ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes mehr als alleine finanziert.
Das gehört zu unserem Fragenkatalog, der der Stadt vorliegt.
Es gibt sicher gute Argumente, dafür oder dagegen zu sein. Eine Rechtfertigung warum sich täglich unzählige PKW über die Regelung der Fußgängerzone (straffrei) hinwegsetzen gibt es allerdings nicht. Man stelle sich einmal vor, tagsüber in die Schildergasse einzufahren. Aber die Stadt stellt Schilder auf und keinen interessiert es. Sollte ich aber auch nur 10 Meter mit dem Rad auf der falschen Radwegseite (ohne irgendjemanden zu gefährden) fahren, lächelt einen der freundlicher Polizist an und bietet einem ein Bußgeld von 20 EUR an. Danke dafür ..
Wer auch immer was plant, man kann nie everybodys darling sein. Eine Fußgängerzone ohne Geschäfte ist das Ziel einiger Kommentatoren, was Bensbergs City in die Bedeutungslosigkeit dränegn wird. Gibt es nicht genug Grün um uns herum, wo Kinder spielen können, muss es in der Schlossstraße sein? Flaniermeile, dazu gehört nach meinem Verständnis etwas sehen können, was interessiert, des Öfteren wechselt und lohnt, in die Schlossstraße zu kommen. 3 Restaurants, 1 Kaffee, und sonst nur Häuserschlucht?
Bensbergs Centrum wird eingehen wie eine Promel, der das Wasser fehlt.
Ihre ganze Argumentationsfiktion hätten Sie durch einen kurzen Satz ersetzen können: „Mir passt das nicht.“
Wieso unterstellen Sie den Kommentatoren eine Zielsetzung, die hier niemand vetreten hat?
Die Schlossstraße hat die Möglichkeit sich von ihrem – sagen wir – etwas verstaubtem 60er Jahre Charme zu befreien. Was ist daran verkehrt? Wenn selbst eine so langweilige Fußgängerzone wie die in Bergisch Gladbach Downtown Menschen zum Einkaufen, Shoppen und Verweilen einlädt, dann sollte das in Bensberg doch wohl machbar sein.
Sicher – es haben einige Läden bereits geschlossen. Möglicherweise kommen noch weitere dazu. Das bietet aber die Möglichkeit für Neues. Und, wenn die Rahmenbedingungen (Zielkundschaft, Ladenmieten, Ladengrößen, etc.) akzeptabel sind, dann wird sich auch hier ein Wandel volziehen, den Sie sich vielleicht (noch) nicht vorstellen können. Es gibt genug positive Beispiele hierfür.
Nehmen Sie sich gerne mal die Zeit und nutzen Sie die gesamte Breite der bereits fertig gestellten Straße für einen Bummel. Vielleicht stellen Sie ja fest, dass Ihre Aufmerksamkeit den Geschäften, der ansässigen Gastronomie und nicht zuletzt der Straße ansich gehört und nicht dem durchfahrenden Autoverkehr. Was könnte man damit alles anfangen anstatt den teuren Raum für Parkplätze zu nutzen. Die “Primel” kann sich in einen Blumenstrauß verwandeln. Dazu muss aber nicht nur gegossen, sondern auch was anderes gesät werden.
Als Bensberger nehme ich das kopfschüttelnd zur Kenntnis und gehe bzw. fahre dann lieber nach Refrath oder Gladbach. Wie so viele Andere auch – gerade für Familien mit Kindern ist die Schloßstraße kein attraktiver Einkaufsort. Schade eigentlich.
Wir waren eben da An der Kreuzung Schloßstr zum Schloss hoch zur Einfahrt ins Parkhaus arbeitete ein Bagger und hat in aller Selenruhe Split in den Bürgersteig Richtung Amtsgericht gefüllt.
Die Autos stauten sich, da es kein weiterkommen gab. Wir sind in die Fußgängerzone gefahren um den Verkehr nicht allzu sehr aufzuhalten. Am Kino gedreht und unter Protest der Passanten gegen die Einbahnstraße zurückgefahren um dann über die Buddestr. zurück zu kommen. Ein Taxi, welches hinter uns stand ist in die Nikolaus Str. auch gegen die Einbahnstraße gefahren. Wir hatten keine andere Wahl.
Die Straßenarbeiter hat das nicht interessiert. Es wurde nicht daran gedacht, die Kreuzung frei zu machen um Autos durch zu lassen.
Ich möchte nicht wissen, wie die Polizei reagiert, falls sie dort jetzt Kontrollen vornimmt.
Alles in allem eine Katastrophe, für die Händler und die Passanten.
Sie gefährden also andere – die völlig zu Recht protestierenden Passanten – damit der Verkehr (Sie meinen natürlich den Auto-Verkehr) nicht behindert wird? Unfassbar.
Wie wäre es mit Geduld und Rücksichtnahme? Für Ihr Verhalten oder das des beschriebenen Taxis habe ich kein Verständnis, falls Sie das mit Ihrem Kommentar erwarten hätten. Auch ist es ein bisschen zu einfach andere – den Baggerfahrer und die Straßenarbeiter – für Ihr Fehlverhaltung in die Verantwortung zu ziehen. Falsch.
Dieses selbstherrliche Grundverständnis – konkret das Einfahren und Falschparken in gesperrte Bereiche – hat im Übrigen zu dieser Situation oder Katastrophe – wie Sie es nennen – geführt in der die Bensberger sich mit ihrer Baustelle nun befinden. Danke für nichts.
PS. Sie hätten ein Bußgeld kassiert, wenn die Polizei kontrolliert hätte. Aber Sie fühlen sich auch noch im Recht. Schwer nachvollziehbar.
https://www.bussgeldkatalog.org/fussgaengerzone/
Das kann doch nur Satire sein….
Ich verstehe es auch nicht:
Wenn es sich doch ohnehin staut, weil der Baggerfahrer ja auch mal weiterarbeiten muss, welchen Verkehr hätten Sie denn da aufgehalten?
Und wenn ich an dieser Kreuzung zur Zeit nur geradeaus fahren darf (so verstehe ich es zumindest, wenn die Nikolaus Straße zur Zeit Einbahnstraße ist und die Schloßstrasse zur Zeit gesperrt) dann darf ich nur geradeaus. Wenn da voll ist, muss ich warten.
Oder machen Sie das auf der Autobahn bei Stau auch? Auf den Standstreifen ausweichen? Oder gar wenden, wenn Stau ist?
Keine andere Wahl als die StVO u zu ignorieren?
Wenn der Baggerfahrer für jedes Auto Platz macht, dann wird die Baustelle niemals fertig.
Ich finde, das ist ein ganz schwieriges Thema. Einerseits hat die Stadt den Geschäftsleuten anscheinend klare Versprechen gemacht (die Schlossstraße bleibt befahrbar). Dann finde ich es problematisch, soetwas mitten in der Bauphase auch nur temporär zu kassieren (wir wissen doch alle, dass die Schlossstraße niemals in der geplanten Bauzeit fertig werden wird).
Zudem haben die Geschäftsinhaber dort durch Corona und die lange Zeit der Baumaßnahmen eh schon erheblich gelitten. Ich kann verstehen, wenn da die sowohl das finanzielle Polster als auch die Nervenstärke inzwischen beide recht dünn geworden sind.
Andererseits stimmt es natürlich auch, dass wir mental mal langsam die 60er Jahre verlassen und aufhören sollten, dem PKW-Verkehr überall Vorrang einzuräumen. Und sich die Befürchtungen oft nicht bestätigt haben, dass die Geschäfte leiden, wenn die Käufer nicht direkt bis vor die Haustür fahren können. Die Fußgängerzone in Bergisch Gladbach kommt mir persönlich jedenfalls immer deutlich voller und besser besucht vor, als die Schlossstraße.
Was ich mich allerdings frage: wo sind denn die ganzen alternativen Parkplätze, wenn man dann in der Schlossstraße einkaufen gehen möchte? Ist damit das Parkhaus über dem REWE gemeint? Das ist nach meiner Erfahrung bereits jetzt schon meist voll? Oder das kleine Parkhaus vor dem Amtsgericht? Da geht auch nicht viel rein und die Strecke bis zu den Geschäften ist schon recht ordentlich. Mehr Parkhäuser wären mir jetzt nicht bekannt und die Parkplätze oben am Goethehaus sind jetzt auch überschaubar. Wenn man also nicht zumindest in überschaubarer Gehweite in der Nähe parken kann, finde ich die (dann faktisch ersatzlose) Streichung aller vorhandenen Parkplätze in der Schlossstraße schon bedenklich. Denn das sind nicht gerade wenige.
Wie auch immer, jetzt mitten in der Bauphase plötzlich das gesamte Konzept umzudrehen, ist definitiv nicht ideal. Wieso wurde diese Diskussion nicht in aller Ausführlichkeit geführt, bevor mit den Bauarbeiten begonnen wurde? Und dann auch entsprechend eine Fußgängerzone geplant, wo Autos keine Rolle mehr spielen und die daraus resultierenden Vorteile genutzt und ausreichend alternative Parkplätze in der Umgebung mit vorgesehen?
Ich würde mich freuen, wenn die Innenstadt von Bensberg so lebendig und voll würde, wie die Fußgängerzone in Bergisch Gladbach. Und die Ladengeschäfte davon entsprechend profitieren würden.
Aber wie man das zum jetzigen Zeitpunkt noch sinnvoll realisieren kann, weiß ich leider auch nicht. So wie sich die Stadtverwaltung bei dem Thema bisher angestellt hat, fehlt mir da leider auch etwas das Vertrauen in deren Kompetenz.
Ich weiß nur eines sicher: als Geschäftsinhaber in der Innenstadt hat man im Prinzip keine Planungssicherheit.
Hoffen wir mal, dass am Ende trotzdem eine gute Lösung für alle dabei herauskommt.
https://in-gl.de/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-08-Parkplaetze-Bensberg-Large-1200×800.jpeg
Auf diesem Bild, siehe auch im Text, sind die Parkplätze genannt.
Mit Schlosscenter (P15/98), ggü. Amtsgericht (P13/78), Rewe (P14/65), Rathaus/Markt (P6+10/70+30) hat man bereits viele Parkplätze in direkter Lage zur Schlossstraße.
Nimmt man die untere Schlossstraße (P7/44) bis zum Wendehammer noch dazu sind es einige.
Sollte man nun noch auf der Steinstraße die Parkpalette realisieren, würden in allen Himmelsrichtungen ausreichend Plätze vorhanden sein. Zumindest um die paar in der Schlossstraße auszugleichen.
Und ganz verrückt wäre es, wenn man das KVB Parkhaus noch einrechnet. Dort mit dem Fahrstuhl rauf und man ist nach 100m in der unteren Schlossstraße zum Bummeln.
“Und warum wurde das nicht vorher entschieden?” Es sind immer wieder Wahlen und wie man sieht, kommt ein Händler mit einer kleinen Umfrage schnell in die Medien. Da sorgt man sich um Stimmen.
Man stelle sich nur mal vor, wie die Straße aussehen könnte, wenn die Gastro und die Lebensmittelläden vor Ihren Läden Tische und Stühle hätten. Die Geschäfte ein paar Kundenstopper/Regale zum Stöbern. Das wäre ja schon fast Urlaubsfeeling im beschaulichen Bensberg ;)
Den Plan mit den ca. 500 Parkplätzen im Stadtgebiet von Bensberg, der diesem Artikel beigefügt wurde, haben Sie wahrscheinlich übersehen.
Das Konzept der TEMPORÄREN Fußgängerzone wurde erläutert und mir fällt es nicht schwer die Argumente der Stadtverwaltung dafür nach zu vollzuziehen. Hätten sich die Autofahrenden an den Ihnen zugedachten Parkraum gehalten, wäre manches sicherlich einfacher gewesen.
Ich freue mich über die erneute Diskussion zu Gunsten der Aufenthaltsqualität und der Überwindung der autozentrierten Innenstädte, teile aber die Unterstellung der Händler nicht, dass die ursprüngliche Nutzung als “Straße der Begegnung” mit Durchfahrtmöglichkeit nach Bauabschluss aktuell wirklich in Frage steht. Erwarte aber im Umkehrschluss die Durchsetzung der angeordneten Regelungen mit allen Mitteln.
wieso wird eigentlich während des Bauens über die Nutzung diskutiert?
Würden keine Autos/LKWS nach dem Bau mehr durchfahren (fußgängerzone), würde ein günstigerer Belag genügen.
Könnte die Redaktion bitte bei Herrn Stümper die vier Befürworter anfragen, wenn diese im ersten Gespräch nicht genannt wurden?
Wir würden diese progressive Einstellung gerne mit unseren Einkäufen unterstützen.
“Ihre Kundschaft sei nun einmal in einem höheren Alter und bestehe darauf, mit dem Auto bis vor die Ladentür zu fahren”
Und was ist mit den jüngeren Generationen?
Die, die in ihrer Freizeit/beim Einkauf dort mit ihren Rad fahrenden oder herumlaufenden, spielenden Kindern oder mit Kinderwagen dort SICHER und ENTSPANNT unterwegs sein könnten?
Die werden wieder mal vollkommen ignoriert. Und das zugunsten einer älteren Kundschaft, die (angeblich) darauf besteht, vor der Ladentür zu parken?
Die Händler wollen nicht auf ihre Kunden hören, und das Argument mit dem Auto bis vor die Ladentür fahren zu können hält auch nicht, da dieser „Parkplatz“ bestimmt schon besetzt ist.
Dieser Zirkus um Fußgängerzone in der Schloßstrasse . Als vor Jahren die Fußgängerzone eingerichtet wurde, war das Geschrei groß. Wurde dann aber als gut angenommen. Dann durfte man durchfahren und parken und jetzt wieder Diskusionen darüber.
Auch ist es eine Schande, dass Behinderte so große Schwierigkeiten haben, auf der Schloßstraße zu gehen.
Stichwort “Einkaufen für ältere Personen nur mit Parkplatz in unmittelbarer Nähe”.
Meine hochbetagte Mutter, die nicht im Stadtzentrum wohnt, hat seit Jahren keinen PKW mehr und ist in der Lage, alles Notwendige (Arzt, Einkauf, Bank, soziale Kontakte) mit ÖPNV zu erledigen. Und der überwiegende Teil der älteren in Gl ist weiblich. Viele davon fahren (nicht mehr) mit dem PKW. Werden diese nicht angemessen wahrgenommen?
Ich gehöre ja auch zu den ziterten Menschen der Bensberger Händlerschaft im ” höheren Alter” aber liebe Geschäftsinhaber, genau hier liegt der Denkfehler.
Ich habe Zeit, genieße das Rumflanieren in Fußgängerzonen, den Aufenthalt in einem netten Café und lasse dann so manchen Euro in einem der netten Geschäfte.
Diese Rumfahrerei mit dem eigenen PKW, die lästige Parkplatzsuche, bedeutet mir im Gegensatz zu früher viel zuviel Stress.
Und wenn, dann suche ich mir einen bequemen Parkplatz irgendwo außerhalb und gehe gerne ein paar Meter zu Fuß.
Hat mir mein Kardiologe als Medizin auch so in seinen Bericht geschrieben.
Wenn ich mir die teilweise hilflosen meist hektischen Menschen in ihren oft überdimensionierten PKW so anschaue, habe ich allerdings das Gefühl, dass meine Altersklasse da recht selten vertreten ist.
Diese Gehlegasteniker und Legastenikerinnen scheinen mir doch erheblich jünger zu sein.
Wenn die Schlossstraße tatsächlich zum Drive- in für die ganzen Geschäfte werden soll, dann wundert mich allerdings diese wahnsinnig teure Umgestaltung.
Für den ganzen PKW Irrsinn hätte doch eine normale Teerschicht vollkommen ausgereicht.
Nun ja, als älterer Mensch muss ich ja nicht in die Schlossstraße. Habe ja Zeit und dann geht’s halt in die netten Fußgängerzonen nach Bergisch Gladbach, Gummersbach oder Siegburg.
Oder mit einem Tagesticket der KVB kreuz und quer durch Köln mit einem Bummel über Schilder- und Hohe Str.
Stressfrei, denn Stress habe ich 47 Jahre lang gehabt. Dazu brauche ich keine Schlossstraße voller Gefahren mit rumkreiselnden bis vor die Theke fahrenden Autofetischisten mehr.
Schade, aber dann meide ich Bensberg halt weiterhin.
Habe da einen Arzt, zu dem ich alle paar Monate hin muss.
Zu dem fahre ich aber immer ein paar Minuten früher los und parke für lau am Schloss, gehe den Rest mit wunderschönem Blick ins Rheinland zu Fuß und sehe danach zu, schnell wieder diesem hektischen Verkehr, Lärm und Gestank in Bensberg zu entfliehen.
Café Besuch ? In Bensberg ? Hätte zwar Zeit aber kein Bedarf!
Habe auch einen Arzt in Bergisch Gladbach.
Der sitzt in der Fußgängerzone und “der ” Besuch wird für mich allerdings immer etwas teurer ;-)
Ich wünsche der Bensberger Händlerschaft, dass sie mit ihrer Einstellung nicht falsch liegt, und Bensberg nachher nur noch aus 1€ Shops und Telefonläden besteht.
Mich zieht es als Kunden weiterhin mit Sicherheit nicht nach Bensberg.
Da nützt auch der wjnderschöne aber schlecht verlegte Belag nix.
Aber für die gewünschte PKWzumüllung sollte der unebenverlegte Belag voll ausreichend sein. Sind ja nicht umsonst meist SUV. Die stecken diese Unebenheiten ja weg.
Danke, Herr Sobotta, für diesen realistischen Kommentar! Da kann ich mich nur anschließen…
Welche Geschäfte haben sich denn für eine Fußgängerzone ausgesprochen? Oder haben sich diese lediglich aus welchen Gründen auch immer nicht an der Petition beteiligt?
Alle Inhaber-geführten Geschäfte in der Schlossstraße sind angesprochen worden, davon haben sich nach Aussage von Herrn Stümper 59 für die Petition ausgesprochen. Die vier Geschäfte, die für eine Fußgängerzone sind, wurden namentlich nicht genannt.
Vielen Dank für die Erläuterung.
Als Bensberger hoffe ich inständig, dass die Fußgängerzone erhalten bleibt. Die Schlossstraße ist mit dem ganzen Verkehr nicht auszuhalten. Für mich der Hauptgrund meine Einkäufe außerhalb Bensbergs vorzunehmen. Das würde sich bei Einrichtung einer dauerhaften Fußgängerzone ändern, wahrscheinlich bin ich da nicht der Einzige.
Ist ja beschämend anzusehen, dass da 59 Geschäftsinhaber in einer Stadt mit über 100.000 Einwohnern sich aufspielen, als gehöre IHNEN die Schlossstr. und diese wäre NICHT Eigentum der Stadt Bergisch Gladbach und deren Bürger. Verschwörungstheorien zu verbreiten und auf Gewohnheitsrecht zu verweisen ist dabei nicht zielführend. Es soll doch Aufwärts gehen mit dieser Schlossstr. … Flaniermeile mit hoher Aufenthaltsqualität. Stattdessen setzen die Händler darauf, auch in Zukunft wie in Vergangenheit primär die vor Ihrem Geschäft parkenden Autofahrer als Kundenklientel bedienen zu wollen. Wenn sich die Händler gegen den Willen der Bürger durchsetzen, hätte man sich den aufwändigen Umbau der Straße ja wahrlich sparen können.
So und nicht anders!
Dass die Schloßstraße Eigentum der Bürger sei, ist schonmal eine steile These, zu glauben, auch noch den Willen „der Bürger“ zu kennen, ist anmaßend.
Fußgängerzone: Ja, gerne!
Mit Autos + Abgase so eng: Nein, danke!
Da kaufe ich bis auf weiters woanders ein!
Ganz genau, letztendlich entscheidet der Kunde, wo er gerne sein Geld ausgibt. Auf eine Drive In Meile habe ich keine Lust, schon garnicht wenn man mit Kindern unterwegs ist.
„Dahinter, befürchtet der Geschäftsmann, könne ein taktisches Kalkül der Stadtverwaltung stecken“ – Man sollte weniger von sich auf andere schließen, sonst entstehen ganz schnell Verschwörungstheorien.
Sind da ohne Ketten überhaupt 63 inhabergeführte Geschäfte?
Ist dort die Gastronomie auch berücksichtigt?
Wer waren die 4 Ja-Stimmen? Die würde ich gerne mehr unterstützen.
Am besten eine Gegenpetition initiieren um das Gewicht der 63 zu relativieren.
In der Facebook Gruppe: ,,Bensberg im Blick” oder ,, Bensberg-Schloßstadt im Bergischen” gibt es eine Abstimmung diesbezüglich. Bisher liegen die Stimmen für eine Fußgängerzone deutlich vorne :)