Für die Kommunalwahl 2025 sucht Frank Bodengesser, Leiter des Wahlbüros, noch viele Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Foto: Stadt GL

Für die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar sucht das Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach sehr kurzfristig 900 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Sie werden gut vorbereitet, erhalten ein „Erfrischungsgeld“ und erleben Demokratie live. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

Das Wahlbüro bereitet sich auf eine mögliche vorgezogene Bundestagswahl am Sonntag, 23. Februar 2025, vor und hat mit der Wahlhelferplanung begonnen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich beim Wahlbüro zu melden, um für einen reibungslosen Ablauf der Bundestagswahl zu sorgen. Ihnen winkt ein Erfrischungsgeld sowie die Chance der direkten Mitwirkung an der deutschen Demokratie. 

„Der Termin steht zwar noch nicht fest, wir müssen uns aber vorbereiten, um für einen Wahltag Ende Februar gerüstet zu sein“, sagt Frank Bodengesser, Leiter des Wahlbüros.

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Wahlhelfende sorgen für den ordnungsgemäßen Ablauf in den Wahllokalen, zählen am Abend die Stimmen aus und melden das Wahlergebnis an das Wahlbüro. 74 Urnen- und 57 Briefwahlbezirke müssen mit Wahlhelfern besetzt werden. 

Ein Urnenwahlbezirk wird mit 8 Personen, ein Briefwahlbezirk mit 6 Personen besetzt. Wahlhelfer in den Urnenbezirken teilen sich den Tag mit jeweils 4 Personen am Vor- und Nachmittag auf. Abends trifft sich das gesamte Team zur gemeinsamen Auszählung wieder.

Offen für Erstwähler:innen

Viele erfahrene Wahlhelfer freuen sich schon auf den spannenden Tag. Das Wahlbüro wird die Vorstände genau auf ihre Aufgaben vorbereiten, legt einen eigenen Leitfaden auf und bietet Schulungen an. „Gerne sehen wir auch Erstwählerinnen und Erstwähler in den Wahlvorständen, die sich ein Bild von den Abläufen einer Wahl machen möchten“, betont Frank Bodengesser vom Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach.

Für den Wahltag werden über 900 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht. Nach Möglichkeit werden die Wünsche nach einem Einsatzort berücksichtigt. Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erhalten ein Erfrischungsgeld zwischen 50 Euro und 70 Euro. Für Notfälle wird auch eine Reserveliste aufgebaut. Wer sich bereit erklärt, am Wahltag in Bereitschaft zu bleiben, auch wenn er nicht eingesetzt wird, erhält 30 Euro.

Der Versand der formellen Einberufungen ist für Montag, 13. Januar 2025, geplant. Daher ist es wichtig, vorher alle Teams bereits fest eingeplant zu haben.

Das Wahlbüro weist darauf hin, dass Arbeitgeber oder Dienststellen im öffentlichen Dienst den Einsatz auch honorieren und evtl. zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel einen Tag Sonderurlaub gewähren können.

Das Einberufungsteam ist erreichbar unter der Telefonnummer 02202 – 14 2414 oder der E-Mail: wahlhelfer@stadt-gl.de

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. Ich hatte mich auch schon mal als Wahlhelfer beworben.
    Die Bewerbung ist registriert worden, ich dachte dass ich zwei drei Tage vorher eine Mitteilung erhalten würde, wann und wo mein Einsatz wäre.
    Keine Antwort.
    Am Wahltag klingelte gegen 13 Uhr mein Telefon und ich wurde gefragt ob ich mich kurzfristig im Wahllokal einfinden könnte.
    Was ist das denn für eine Organisation?

    1. Die Probleme mit fehlender Mitteilung kenne ich. Wie war die Kontaktaufnahme? Email, Telefon oder ein Kontaktformular auf der Homepage der Stadt?