Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
“Ausbau des zweiten Gleises für die S11”
Das zweite Gleis bringt überhaupt nichts, wenn die S-Bahn es nicht einmal pünktlich bis Dellbrück schafft.
Eine schnelle Lösung wäre, die S11 zu splitten, z.B. in Dormagen. Dann schauen Pendler zwischen Bergisch Gladbach und Köln nicht in die Röhre, wenn im Raum Düsseldorf mal wieder ein Signal ausfällt.
Wie es aussieht, bietet Alexander Felsch bei der S11 keine Lösungen, sondern wärmt nur das Märchen vom zweiten Gleis auf. Schade. Das ist zu wenig.
hallo, ja, bei ‘zu wenig’ steig ich ein.
Es kommt jedoch irgendwie von allen (Parteien) zu wenig
Und
Thema Planung.Riesige Brücke. falls je ein zweites Gleis S11 käme .
Gigantisch – daneben!
Und
Wie kann es sein, dass alle PolitikerInnen keinerlei Einfluss auf Verkehrsanbindung der Nachbarstadt haben?
Thema: Linie 18 soll an Herler Str. enden
“mal eben so”, schon ab Sept.?!
Dellbrück & Thielenbruch abgehangen .. somit auch GL, mal wieder, ohne Anschluss
sehr dubios
Petition
gegen Stopp der Linie18 ab 15.9.d.J.! schon an Herler Str.
!
für Weiterfahrt bis Thielenbruch
!
https://www.change.org/p/die-linie-18-muss-weiter-bis-dellbr%C3%BCck-fahren?recruited_by_id=34623f00-5dd0-11f0-bd50-4305b6509ec3&utm_source=share_petition&utm_campaign=psf_promote_or_share&utm_term=psf&utm_medium=copylink
Stand jetzt: knapp 12.170 Unterzeichnungen
“Mobilität darf die Menschen in Zukunft nicht weiter belasten – sie müssen sich in Bergisch Gladbach sicher, effizient und unbeschwert fortbewegen können.”
Sicher und unbeschwert fortbewegen, bedeutet dann wohl ganz viele neue Radwege. Oder sind “Menschen” nur Menschen wenn sie Auto fahren?
“Dreispuriger Ausbau der L289” Der Witz war gut. Versuchen wir es doch erst mal mit Radwegen die diese Bezeichnung auch verdienen. Vielleicht kommt der Bus dann schneller durch, auch ohne Busspur.
Dann große Visionen von neuen Bahnstrecken, wo die letzten Jahrzehnten, meist unter CDU Führung, nichts passiert ist.
Ich fasse zusammen: Wir machen nichts, dann machen wir auch nichts falsch!
Die CDU verfolgt hier nicht die Strategie des Stillstandes, sonden die der Vernunft. Wir sollten unseren gesunden Menschenverstand bemühen und nicht ideologische Idealvorstellungen. Unser Straßennetz ist in schlechtem Zustand und muss gemacht werden, klar, aber wir müssen die Aufteilung der Fahrbahn nicht neu definieren. Das hilft letztendlich nicht weiter. Unser ÖPNV ist nur sehr begrenzt wenn überhaupt eine Alternative zum PKW. Erst wenn der ÖPNV genau so schnell und komfortabel ist wie das eigene Auto, werden die Menschen bereit sein, dieses Angebot wahrzunehmen. Das darf aber nicht bedeuten, den Autoverkehr so unattraktiv wie möglich zu machen, und dem Bürger das Auto mit System zu vermiesen. Nein, der ÖPNV muss so gut werden, damit man eine echte Wahl hat. Und genau dieser Ansatz, den Alexander Felsch hier verfolgt, ist hier der richtige Weg.
Eine “echte Wahl” gibt es nicht, wenn 95% des verfügbaren Straßenraums und der Finanzmittel dem Autoverkehr zugutekommen. Unter diesen Voraussetzungen ist klar, dass ÖPNV und Fahrrad keine gleichwertigen Alternativen sein können.
Damit möglichst alle Menschen das Verkehrsmittel (angst-)frei wählen können – und zwar real, nicht nur auf dem Papier – , muss die Infrastruktur für den Radverkehr massiv ausgebaut und Ausgaben für Bus und Bahn erhöht werden. Das bedeutet häufig (nicht immer) eine Umverteilung von Platz, der innerorts naturgemäß begrenzt ist.
Ich finde Ihren Beitrag ausgesprochen klug formuliert, Herr Wagner. Auch meiner Meinung nach kann es nur so funktionieren
“Die CDU verfolgt hier nicht die Strategie des Stillstandes, sonden die der Vernunft.”
Unter vernünftiger Verkehrspolitik verstehe ich nun doch etwas ganz anderes, nämlich unsere Stadt vor immer größer werdenden, stehenden oder (u.a. nur KURZSTRECKEN fahrenden) Autokolonnen zu bewahren.
Dies gelingt nur, indem man seinen Leuten auch eine möglichst großzügige, problemlose und sichere Fortbewegung auf Radwegen ermöglicht.
Abgesehen vom Umweltfaktor (der vielen Politikern offenbar egal ist) und dem Kostenfaktor ist auch der Zeitfaktor beim Einsatz eines Fahrrades nicht zu unterschätzen!
“Im Nahverkehr ist das Fahrrad unschlagbar schnell; bei einer Entfernung bis zu fünf Kilometer hängt es alle anderen Verkehrsmittel ab: Man muss an keiner Haltestelle warten und keinen Parkplatz suchen, sondern fährt direkt bis vor die Tür. Und mit dem Pedelec oder dem schnellen S-Pedelec sind auch längere Strecken problemlos machbar.”
https://www.vcd.org/artikel/verkehrsmittel-im-vergleich
@Ulla
Ist es wirklich so einfach wie Sie es aus verständlicher Sicht der Lobbyvertretung VCD kommentieren?
Müsste man nicht die Fakten mit den entscheidender Kriterien beurteilen?
Klima:
Es ist nicht so, wie behauptet, dass Fahrradfahren Klima-freundlicher als Autofahren sein muss.
Zum Vergleich sollte der CO2-Fußabdruck (Cradle to Cradle) pro km angerechnet werden. Das Umweltbundesamt gibt dazu die Hinweise als CO2 Emissionen des Menschen.
Ihr Argument der Zeitersparnis mit Fahrrad oder Pedelec bleibt selbstverständlich. Und ein Förderung des Fahrradfahrens und der Infrastruktur sollte weiterhin ein Schwerpunkt sein.
Zusätzlich sind z.B. für die ehrliche Diskussion die VDI-Studie zu Antriebskonzepten und die Analysen von Oswald Metzger ” Demnächst ohne Auto”.
https://www.amazon.de/dp/B07WDLKR1Z?ref=KC_GS_GB_DE
Aus öffentlich verfügbaren Daten zeigt der Volkswirt, dass der ÖPNV pro km Transport die CO2 Emissionen wie ein fossil bedankter Polo hat.
Er untersuchte nicht, wie der Vergleich mit eFuels oder HVO100 ausgesehen hätte, was die Grünen auch in unserer Stadt jahrelang mit Mythen verhindert haben.
“Zeit ist Geld!” hieß es früher richtigerweise. Was Transport zum Wohlstand beiträgt, dazu gibt es wenig vertrauenswürdige Literatur.
Die Kosten der vermeidbaren (!!) Staus in Bergisch Gladbach habe ich mit ca. 12 Millionen Euro/a konservativ abgeschätzt.
Sollten die Bürger Herrn Felsch nicht bitten, mit einer neuen klimafreundlichen und wirtschaftlichen Mobilitätswende, unsere Stadt noch lebenswerter zu gestalten?
Wer hat etwas dagegen?
Herr Maus, sie erwähnen das Umweltbundesamt. Die Grafik, auf der Seite des VCD, stammt vom Umweltbundesamt. Und nun?
“Aus öffentlich verfügbaren Daten zeigt der Volkswirt, dass der ÖPNV pro km Transport die CO2 Emissionen wie ein fossil bedankter Polo hat.” – Nur weil Daten öffentlich verfügbar sein sollen, können sie trotzdem Schwachsinn sein. Wie in diesem Fall.
Auch wenn der VCD, als Lobbyist, vielleicht mal Zahlen schönt, so kompletten Unsinn wie sie, als Verbrenner und HVO100 Lobbyist, verzapft er nicht. Sorry! Aber das ist echt nicht mehr zu ertragen. Und ich verstehe nicht, dass sie hier immer noch ein Forum bekommen und Werbung für einen Kollegen im Geiste machen dürfen.
Hr. Maus zu “der CO2-Fußabdruck (Cradle to Cradle) pro km”
Kennen Sie die diese Metastudie?
https://www.fvv-net.de/fileadmin/Storys/020.30_Bilanz_gezogen/FVV_LCA_Lebenszyklusanalyse_Frontier_Economics_R595_final_2020-06_DE.pdf
Ich zitiere: Hier “lässt sich festhalten, dass trotz der zahlreichen bereits vorhandenen Studien und Analysen immer noch wichtige Informationen für eine umfassende Lebenszyklusanalyse fehlen, z. B. für die Phase „Infrastruktur“ oder zu relevanten Antriebstechnologien (z. B. FCEVs oder Antriebstechnologien mit EKraftstoffen). Zudem hängen die GesamtCO2Emissionen stark vom Einzelfall und den spezifischen Rahmenbedingungen ab”
Die Studie ist aus 2020, und, mal ehrlich, wissen Sie hier bereits mehr?
UND bitte bedenken Sie, “für den Treibhauseffekt ist es unerheblich, an welchem Ort die Emissionen anfallen.”
Hr. Maus, hier noch was vom Umweltbundesamt zu den Vorteilen des Fahrradfahrens (10.10.2024)
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr/nachhaltige-mobilitaet/radverkehr#vorteile-des-fahrradfahrens
“Der Verkehrsträgervergleich des Umweltbundesamtes zeigt, dass durch Rad- und Fußverkehr rund 166 g Treibhausgas-Emissionen pro Personenkilometer gegenüber dem Pkw eingespart werden können.”
Es ist schön, dass sich Herr Felsch auch Gedanken über den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr macht. Hier haben die Verantwortlichen Jahrzehnte lang geschlafen. Was ich weiterhin nicht verstehe ist die Stilllegung der Gleisverbindung von Bergisch Gladbach bis zur Haltestelle Neuenweg der KVB in Bensberg. Diese Stilllegung wird ja von den politischen Akteuren bejubelt. Hier hätte man auf Kosten des Bundes eine schnelle S-Bahn Anbindung von Bensberg und Refrath erhalten. Plus die Anbindung zweier Schulzentren , Gewerbe- und Wohngebieten und einer überregional bekannten Freizeiteinrichtung. Kreuzungsfrei , etwa 3 Minuten Fahrzeit. Wenn man sieht wie lange die Busse für diese Strecke manchmal brauchen wäre das doch eine Alternative gewesen, die zudem nicht die Kasse der Stadt Bergisch Gladbach belastet hätte. Selbst eine Machbarkeitsstudie wurde ja abgelehnt.
Der Wahlkampf beginnt und es ist zu befürworten, dass Herr Alexander Felsch hier auch inhaltlich Stellung bezieht.
Im Bereich der Verkehrsplanung wurde in den vergangenen Jahren viel über die Köpfe der Anwohner entschiedenen.
Schön, dass es nun anders werden soll.
Ich wünsche der CDU-Fraktion und Herrn Felsch viel Erfolg. Die städtische Politik muss unbedingt wieder ideologiefrei werden.
Ganz wichtig für die Zukunft der Stadt ist die Gestaltung des großen Zanders-Areals. Ob die Stadt diese Aufgabe alleine stemmen kann? Da habe ich inzwischen starke Zweifel. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten – zum Beispiel die Aufteilung des Grundstücks, um Privatinvestoren mit ins Boot zu holen. Das hätte eigentlich längst passieren können. Auch hier ist Pragmatismus gefragt.
Hallo Herr Schlösser,
jede politische Richtung ist ideologisch. Auch wenn Ihnen nun die der CDU und deren Politik besser gefällt und Sie es somit nicht als ideologisch empfinden, weil Sie sich mit den Vorstellungen und Wünschen der CDU eher identifizieren können.
„Ideologiefreiheit“ klingt gut, darf aber nicht zum Deckmantel für konservativen Stillstand werden. Die CDU hatte lange genug die Chance, pragmatische Lösungen mitzugestalten – genutzt hat sie sie nicht. Es wird Zeit für frischen Wind und eine neue politische Richtung hoffentlich Rot-Rot-Grün. Ich wünsche mir deshalb, dass die CDU bei der nächsten Wahl verliert – zum Wohle der Stadt.
AnwohnerGladbachs, wir haben jetzt alle Ihren Wunsch verstanden, den Sie immer wieder wie ein Mantra wiederholen.
Was mir persönlich fehlt bei vielen Kommentaren -und insbesondere bei Ihrem- ist der RESPEKT Personen gegenüber, die sich für das Wohl der Bürger und unserer Stadt einsetzen, kandidieren, sich mit Sachverhalten auseinander setzen, eigene Problemlösungen entwickeln und in den inhaltlichen Dialog treten. Für mich ist schwer begreiflich, rückwärtsgerichtete Nörgelei zu betreiben, statt ganz neue Ideen und Positionen aufzugreifen und mit weiter zu denken. Abgesehen davon, dass man damit seinen eher nicht gerade netten Charakter enttarnt (was bei mir an anderer Stelle schon zu absolutem Entsetzen geführt hat), wird jeglicher demokratische Entwicklungsprozess auf diese Weise mit Füßen getreten. Ich persönlich bin froh um die vielen neuen Impulse und Gedankenprozesse, die ein Wahlkampf mit sich bringt und sehe immer die Chance zur Verbesserung darin. Natürlich halte ich konstruktive Kritik für sinnvoll, aber niemand kann von sich selbst behaupten, dass er es sämtlichen Bürgern von GL recht machen könnte.
….Es ist Wahlkampf!
Versuchen wir einfach Aussagen aller Kandidaten auszuwerten und einiger Kandidaten zu ignorieren (nicht ernst zu nehmen). Endlose Kommentare laden nicht zu lesen ein!
Als wir vor uns vor 16.425 (sechszehntausendvierhundertfünfundzwanzig) Tagen für den Umzug von Köln nach Bergisch Gladbach entschieden haben, wurde bereits von einem zweiten Gleis für die damals gerade fünf Jahre alte S11 geträumt. Und jetzt kommt ein Kandidat für das Amt des Bürgermeisters und verspricht die zweite Spur in einem großspurigen Programm. Dazu gehört auch der dreispurige Ausbau der L289 für Schnellbusse. Fehlt eigentlich nur noch eine Wasserstraße mit Bötchen auf der Strunde, eine U-Bahn ins Bergische und eine Schwebebahn ins Irgendwo.
Alexander Felsch setzt sich in seinem 100-Tage-Programm für alles Mögliche ein. Und er will „alles dafür tun, die Beziehung zu Köln wieder ins rechte Lot zu bringen“. Nur: Köln baut kein zweites S-Bahn-Gleis (Hinweis: Hier ist die Deutsche Bahn gefragt) und die L289 ist eine Landesstraße. Wahrscheinlich hat ihm seine Partei noch nicht verraten, dass sie in den letzten Jahrzehnten zwar häufig die Mehrheit im Rat hatte, aber offensichtlich nie die Chancen ergriffen hat, die Probleme zu lösen.
Der schönste Satz des 100-Tage-Programms: „Mobilität darf die Menschen in Zukunft nicht weiter belasten – sie müssen sich in Bergisch Gladbach sicher, effizient und unbeschwert fortbewegen können“. Ein Nonsens-Satz als Programm.
Alexander Felsch würde bei einer Wahl zum Bürgermeister auf jeden Fall zur Veränderung der Situation im Bergischen beitragen: Sein 100-Tage-Programm verspricht eine Menge heiße Luft. Das reicht aber angesichts der Erderwärmung kaum aus.
Weiß Herr Felsch, dass es seine CDU ist, die seit Jahren Straßensanierungen blockiert bzw. verzögert – Altenberger-Dom-Straße, Laurentiusstraße, zuletzt die gesamte Ausschuss-Sitzung? Hier noch ein Prüfauftrag oder Gutachten, da noch ein Verkehrsversuch, sich wiederholende lange Diskussionen…
Seine Aussage zur “individuellen Entscheidungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger” geht an der Realität vorbei. Denn solange das Radfahren in der Stadt (gefühlt oder tatsächlich) lebensgefährlich ist, gibt es diese ‘Entscheidungsfreiheit’ eben nicht. Auch hier ist es die CDU, die jeglichen Fortschritt versucht zu blockieren – obwohl klar ist, dass bessere Radwege zu weniger Stau auf den Straßen führen und damit allen Verkehrsteilnehmer:innen zugutekommen.
Verlängerung der Straßenbahn nach Moitzfeld, Reaktivierung der Linie nach Gladbach-Stadtmitte – das klingt gut, ist aber viel zu unkonkret. Die Stadt kann das nicht allein stemmen, aber sie kann zumindest Machbarkeitsstudien auf den Weg bringen, auch zur Verlängerung der 4 nach Odenthal und einer Straßenbahn-Abzweigung auf dem alten Bahndamm!
Das 100-Tage-Programm von Herrn Felsch klingt nach schnellen Lösungen, bleibt aber bei genauerem Hinsehen oberflächlich und unrealistisch. Ein „100-Tage-Programm“ ist reiner Populismus: Wer behauptet, in dieser kurzen Zeit grundlegende Veränderungen herbeizuführen, verkennt die Realität komplexer Planungs- und Beteiligungsverfahren. Was unsere Stadt braucht, ist ein langer Atem und kontinuierlicher Fortschritt – genau das liefert die aktuelle Politik, Schritt für Schritt und mit Blick auf die Zukunft.
Die Verlagerung der Linie 1 und die Reaktivierung der Linie 6 sind komplexe Großprojekte, die längst von der aktuellen Ratsmehrheit (Grüne & SPD) mit konkreten Schritten und echter Bürgerbeteiligung vorangetrieben werden – nicht mit leeren Versprechen.
Im Gegensatz dazu gibt es bereits sichtbare und laufende Verbesserungen: Neue und sichere Fahrradstraßen, zusätzliche Radabstellanlagen, Verkehrsberuhigung in Wohngebieten sowie eine stetige Modernisierung der Straßen- und Radinfrastruktur. Das sind konkrete Fortschritte, von denen alle Bürger*innen profitieren.
Auch die immer wieder von CDU und FDP kritisierte „fehlende Planungskapazität“ ist kein Versäumnis, sondern eine Herausforderung, die aktiv angegangen wird. Mit der Gründung der Infrastruktur- und Projektgesellschaft (IPGL) hat die Stadt einen wichtigen Schritt gemacht, um Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten zu beschleunigen. Die Grünen setzen sich konsequent dafür ein, die IPGL weiter zu stärken – allerdings braucht es realistische Erwartungen: Fachkräfte sind bundesweit knapp, und auch die beste Organisation kann komplexe Verfahren nicht über Nacht beschleunigen. Ein sinnvolles Baustellenmanagement wird bereits kontinuierlich verbessert, aber schnelle Wunderlösungen gibt es nicht.
Die Aussage „Wir haben verlernt zu bauen“ greift viel zu kurz. In einer wachsenden und verdichteten Stadt wie Bergisch Gladbach geht es nicht nur um „mehr Bauen“, sondern vor allem um eine gerechte und nachhaltige Aufteilung des begrenzten Verkehrsraums – damit alle sicher und klimafreundlich mobil sein können.
Wer wirklich eine lebenswerte und nachhaltige Stadt will, setzt auf echten Klimaschutz und gerechte Mobilität – nicht Phrasen und Scheinlösungen aus der Vergangenheit.
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Hinweis der Redaktion: Jan Lobermeier ist Sachkundiger Bürger der Grünen im Stadtrat
Den Vorrednern kann ich nur zustimmen! Bitte Herr Felsch, konkretisieren Sie ihr 100 Tage Programm! Bisher klingt es nach ollen Kamellen, die oftmals nicht in der Hand der Stadt liegen.
Übrigens: für einen Radweg zwischen Spitze und Herkenrath gibt es jedes Jahr mindestens eine Raddemo, auch von Eltern und Schülerinnen und Schülern. Leider seit Jahren bisher ohne Erfolg, weil die benötigten Flächen in Privatbesitz sind, und Sie wollen eine Busspur….. Hehre Ziele! Ein sicherer Radweg wäre schon was!!
Die kommunale CDU verfolgt die im Bund erfolgreiche Strategie, erst Jahre mit lähmendem Stillstand regieren (16 Jahre Merkel, 10 Jahre Urbach), und dann alles auf 3 1/2 bzw. 5 Jahre rot/grün schieben.
Mir geht das ideologisch motivierte Affentheater um die gesamtstädtisch relativ unbedeutende Laurentiusstraße zwar auch auf die Nerven, aber in zwei Jahren beschlossene 17 Millionen Euro für den Erhalt und den Ausbau von Verkehrswegen, das kann sich angesichts der Vorgängerpolitik durchaus sehen lassen.
Das Problem mit der Umsetzung ist ein allgemein beklagtes Problem, ist weder dem derzeit amtierenden SPD-Bürgermeister noch den regierenden Ratsparteien anzulasten, und ist im Übrigen ein Geschäft der laufenden Verwaltung.
Die Rede von „Vernunft statt Ideologie“ klingt wie das übliche CDU/FDP-Mantra, sobald es um Verkehrspolitik geht. Felsch bleibt völlig unkonkret, was das in der Praxis bedeutet.
In der Verkehrspolitik ist genau das häufig ein Signal für „weiter wie bisher“ oder reine Symbolpolitik ohne echte Veränderung.
Tatsache ist: Die schlechte Verkehrsinfrastruktur ist das Ergebnis jahrzehntelanger Untätigkeit der eigenen Parteien, und von einer echten Verkehrswende fehlt im Programm von Herrn Felsch jede Spur.
„Sanierung und Ausbau der Straßen“ ist der Hinweis darauf, dass weiterhin vor allem dem motorisierten Individualverkehr Vorrang gegeben wird. Das steht eigentlich im Widerspruch zu einer echten Verkehrswende, bei der Verkehrsvermeidung und -verlagerung ebenso wichtig sind wie Sanierung.
Der Verweis auf ein „Konzept für Pendler und Vielfahrer“ klingt zunächst gut, doch ohne eine klare Strategie für den ÖPNV-Ausbau bleibt es inhaltsleer. Insbesondere weil Großprojekte wie der S11-Ausbau außerhalb kommunaler Gestaltungsmöglichkeiten liegen.
Wer wirklich Verkehrswende will, braucht konkrete Pläne für ÖPNV, Rad und nachhaltige Stadtentwicklung – und nicht nur hohle Wahlkampfphrasen.
Verkehrswende liest sich gut, das Ganze ideologiebefreit ebenfalls. Ich befürchte nur, dass Ideologiefreiheit darin endet, weiter einseitig das Kfz als Individualtransportmittel zu bevorzugen. Und das wär alles andere als eine Verkehrswende. In den letzten Jahren gab es einige wenige positive Ansätze (s. Kommentar von Herrn Brings) in die Richtung muss es weitergehen.
Die marode Verkehrsinfrastruktur ist ein Überbleibsel der jahrzehntelangen CDU-geführten Koalition. Das betrifft sowohl die normalen Straße, Radwege (wurden mindestens 10 Jahre vollständig ignoriert) und auch den ÖPNV.
In den langsamen Mühlen der kommunalen Politik, die von so vielen Faktoren abhängig ist, da sind in 4-5 Jahren leider nicht viele große Löcher zu bohren. Insbesondere was den Ausbau des ÖPNV betrifft, da hat sie Koalition nichts geliefert. Ich kann es nicht mehr hören. Den S11 Ausbau politisch zu befürworten ist doch ein Witz. Das tut jeder und es ist politisch seit gefühlt Jahrzehnten beschlossen. Das jetzt andere Faktoren dazu führen, dass dieses Projekt erst in 20 Jahren umgesetzt wird, das liegt nicht an der hiesigen Politik, die ihre Aufgaben gemacht hat.
Leider finde ich kein Wort zum Bahndamm. Das ist eine große Chance für Bergisch Gladbach, jetzt wo die Schienen nie wieder von der DB genutzt werden.
Ideen für den Radverkehr werden auch nicht präsentiert. War aber zu erwarten. Hier hat rot grün in den letzten Jahren einige Sachen verbessert (inkl. konkreter Straßensanierungen), wenn auch in sehr überschaubarem Tempo, so ist wenigstens etwas passiert.
Auch bei den Straßen hat Rot Grün einiges konkretes vorzuweisen. Handstraße, Hauptstr (vor Quirls, Gnadenkirchen), Odenthaler Str (stadtauswärts nach Voiswinkel, ab Laurentiusstraße bis Mühlenberg, Paffrather Straße! und konkrete Umsetzungspläne für reibungslosen Lückenschluss (Paffrather – Markt, Laurentiusstraße). Das sind alles gute Sachen.
P.S. Laurentiusstraße wird keine Fahrradstraße sondern wird für Fußgänger und auch Autofahrer durch neuen Belag verbessert. Jeder profitiert.
Danke besser kann man es nicht sagen! Rot-Grün hat zum erstenmal seit langem positive Veränderungen ermöglicht und dann dort wo man Veränderungen erwartet.
Leer Versprechen: Das kann die CDU seid Parteigründung. Ich hoffe so sehr dass er verliert! Gladbach hat so viel mehr Potenzial statt die Rolle rückwärts.
Wenn man liest, dass „die schnelle Sanierung maroder Straßen und Wege“ im Zentrum der Verkehrspolitik der CDU stehen soll, fragt man sich umso mehr, warum die CDU zum Beispiel im letzten Verkehrsausschuss gegen die Sanierung der Dr.-Robert-Koch-Straße gestimmt hat.
Die Dr.-Robert-Koch-Straße führt vom Marktplatz in Bergisch Gladbach hoch zum Marien-Krankenhaus und zum Friedhof St. Laurentius. Die Straße gleicht einer Buckelpiste, ist marode und löchrig. Als Zufahrt zum Krankenhaus wird sie für Rettungseinsätze und zum Krankentransport benötigt. Der katastrophale Zustand der Straße wirkt sich negativ auf die Patientinnen und Patienten im Rettungswagen aus.
Im Verkehrsausschuss wurde daher beschlossen, die Fahrbahn zu sanieren und den Gehweg zu erneuern. Alle Fraktionen haben zugestimmt, nur die CDU war dagegen – ohne Begründung und ohne Alternativvorschlag.
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Hinweis der Redaktion: Jonathan Ufer ist Mitglied der Fraktion der Grünen im Stadtrat.
Anders, als die Überschrift vermuten lässt, geht aus dem Artikel nicht hervor, was Herr Felsch innerhalb von 100 Tagen umsetzen will. Für jedes einzelne der genannten Verkehrsprojekte sind 100 Tage jedenfalls viel zu wenig. Also, liebe CDU und FDP: Was soll konkret in 100 Tagen geschehen?
Die Überschrift sagt doch nur, dass Herr Felsch ein Programm ankündigt – insofern trifft sie zu. Was dann mal wirklich im Detail drinsteht und ob es Luftschlösser oder realistische Vorhaben, neue Ideen oder alte Kamellen sind, das werden wir gegebenenfalls sehen.
Wie wir wissen, kann man in der Politik vieles ankündigen (z.B. in 24 Stunden den Ukrainekrieg zu beenden). Ob später auch geliefert wird, ist eine ganz andere Frage.