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Welche Straßen die Stadt 2025 noch / nicht in Angriff nimmt

Mit der Sanierung der Dombach-Sander-Straße arbeitet die Stadtverwaltung eine weitere Position des langen Straßenbau-Programms ab. Die Ankündigung hat Fragen provoziert: Warum ist jetzt ausgerechnet diese Straße dran – und mit welchen Baustellen ist sonst noch zu rechnen? Wir haben die Antworten – auch zur Laurentiusstraße sowie zur Altenberger-Dom-Straße. Und eine weitere schlechte Nachricht zur Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße.

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Der neue Klausmann ist (fast) der alte

Nach einer sehr gründlichen Renovierung geht die Bensberger Gaststätte Klausmann Ende des Monats wieder an den Start. Unter der Haube ist alles neu, aber für die Gäste soll es sich anfühlen, so aussehen und so schmecken wie früher. Wir haben uns vor Ort umgeschaut, mit dem neuen Pächter Daniel Schmidt gesprochen und einen ersten Blick in die Speisekarte geworfen.

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Ein Lächeln gegen „zu schnell, zu laut“

Der Verkehr einer Landstraße ist auch bei Tempo 70 sehr laut. Extrem laut wird es, wenn es Schlaglöcher gibt und zu schnell gefahren wird. Wie laut Autos, LKW und Motorräder tatsächlich sind, das hat Wolfgang Maus in Herkenrath in einer gigantischen Messung dokumentiert. Die Stadt ist gegen den Krach nahezu machtlos, doch zusammen mit Maus hat sie jetzt am Ortseingang Herkenrath eine „Smiley“-Anlage aufgestellt, um die Tempo- und Lärmspitzen zu drosseln und weitere Daten zu sammeln.

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CDU setzt Caroline Bosbach knappe Frist

Der Vorstand der CDU Rhein-Berg hat erneut über die Vorwürfe gegen Caroline Bosbach und nun auch gegen Uwe Pakendorf beraten. Zur Bargeldannahme gebe es nach wie vor zahlreiche offene Fragen – für die Beantwortung setzt die CDU der Bundestagsabgeordneten nun eine Frist. In Sachen „Stimmenkauf“ für den MIT-Vorstand habe Pakendorf die Vorwürfe glaubhaft entkräftet, hier setze die CDU auf eine interne Aufklärung.

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Caroline Bosbach widerspricht Vorwürfen, Fragen bleiben

Laut Presseberichten soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach 2500 Euro aus Mitteln der CDU Rhein-Berg privat angenommen haben. Sie wehrt sich über ihren Anwalt gegen alle Vorwürfe und spricht von einer Schmutzkampagne eines entlassenen Mitarbeiters. Zur Aufklärung und strafrechtlichen Bewertung der Vorgänge setzt der CDU-Kreisverband nun auf die Staatsanwaltschaft.

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Anwalt widerspricht Kritik an Bürgerpartei GL

Nach Einschätzung des eigenen Anwalts ist die Aufstellung der Kandidat:innen der „Bürgerpartei GL“ ordnungsgemäß verlaufen, zwei bzw. drei Stimmen reichten für die Wahl aus. Da die Wählervereinigung bereits im Stadtrat vertreten ist müsse sie nicht die erhöhten Anforderungen an Erstbewerber erfüllen. Eine Position, der sich die CDU anschließt.

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Kommunal, kurz & knapp: Von Straßen und den Grenzen der Verwaltung

Zwei Stunden saß der Verkehrsausschuss nach, um seine Hausaufgaben nachzuarbeiten. Bei vielen Projekte gelang das weitgehend sachlich – wenn auch hin und wieder der Ideologie-Vorwurf hervorblitzte. Es ging vor allem um Straßen: Altenberger-Dom, Leverkusener und Paffrather. Und um Parkplätze. Und darum, wie Köln Bergisch Gladbach immer weiter vom ÖPNV-Netz abschneidet.

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Kommunal, kurz & knapp: Q1, Karneval, Klima und Bezahlkarte im Stadtrat

80 Prozent der Themen im Stadtrat werden ohne Tamtam und einvernehmlich beschlossen – doch bei 20 Prozent drehen einige Beteiligte groß auf. So auch am Dienstag, in der letzten Sitzung vor der Wahl und geprägt von unberechenbaren Mehrheiten. Konsens herrschte in der Frage, dass das Q1 und der Karneval gerettet werden müssen. Laut wurde es beim Klimaschutz und der Flüchtlingspolitik. Zur Bezahlkarte gab es zwei Ergebnisse und immer noch keine Klarheit.

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