Veröffentlicht inPolitik

Giganetz startet Glasfaser-Ausbau in Refrath

Das schnelle Internet breitet sich in Bergisch Gladbach aus – wenn auch nicht so schnell, wie ursprünglich geplant. Mit einem symbolischen Spatenstich haben das Unternehmen Giganetz und Vertreter der Stadt jetzt den Start des Projekts in Refrath markiert. Ab dem Frühjahr sollen die ersten 1000 Haushalte angeschlossen werden. Perspektivisch will Giganetz die ganze Stadt versorgen und bis zu 100 Millionen Euro investieren.

Veröffentlicht inWirtschaft

Lina Reitz will Lebensräume nachhaltiger machen

Das Aufmöbeln alter Sessel gehört schon immer zu den Stärken des Refrather Familienbetriebs Reitz, Recycling ist also in der Unternehmenskultur angelegt. Junior-Chefin Lina Reitz sucht aber nach vielen weiteren Wegen, die Arbeit und die Produkte des Raumausstatters noch nachhaltiger zu machen. Mit diesem Beitrag setzen wir unsere Serie fort: Welche Art von Unternehmen, welche Produkte brauchen wir für ein gutes Leben?

Veröffentlicht inKlima

Refrather Schülerfirma sorgt für Ordnung im Garten

Die Verbundschule Mitte in Refrath betreibt eine ganze Reihe von Schülerfirmen, in denen die Jugendlichen sich selbst erproben können und auf die Berufswelt vorbereitet werden. In der Firma „Easy Gardening“ sind die Schülerinnen und Schüler freitags unterwegs, um private Gärten vor dem Verwildern zu retten. Mit einem Besuch der Truppe setzen wir unsere Serie MehrGrün fort.

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Zaubersee, Steinbreche und Motte: Grüne Vielfalt in … Refrath

Wer in Refrath nur Dolmanstraße und Peter-Bürling-Platz kennt, verkennt Refrath. Der Ortsteil ist von großen grünen Flächen umgeben und bietet im Inneren viele grüne Inseln, die der Seele guttun, Schatten spenden und zum Ausruhen einladen. Annette Voigt hat den Zaubersee, den Kahnweiher, die Steinbreche, die Motte und weitere kleine Oasen entdeckt – und setzt damit die Serie MehrGrün fort.

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„Wir alle sind Refrath“ mit großem Programm

Am Samstag feiert der Stadtteil ein Fest für alle Bürgerinnen und Bürger. Mit vielen Vereinen, Organisationen und anderen Gruppen aus Refrath, die sich für das Gemeinwohl engagieren. Insgesamt 24 Vereine, Gruppen und Chöre aus Refrath präsentieren sich mit Auftritten, Informationen über ihre Arbeit sowie vielen verschiedenen Aktionen für jung und alt.

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Die besten Fotos vum Gläbbischer Zoch: Blome, Blome üvverall

Bei strahlendem Wetter zogen am Sonntag mehr als 3000 aktive Jecken durch Bergisch Gladbach – und begeisterten rund 85.000 Zuschauer:innen mit Kostümen, Musik und guter Laune. Unter dem neuen Zugleiter René Karla kam der Zug frühzeitig ins Ziel – und erlaubte den Jecken noch einige besonderen Gänsehaut-Moment auf dem Konrad-Adenauer Platz. Unser Fotograf Thomas Merkenich hat mehr als 600 Fotos gemacht – und präsentiert hier seine Auswahl.

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Demokratie & Vielfalt mobilisiert für Menschenkette der „Omas gegen Rechts“

Der Verein Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt ruft zur Teilnahme an der Menschenkette der Initiative „Omas gegen Rechts“ in Refrath auf. Die Menschenkette unter dem Motto „Hand in Hand für Demokratie“ findet am Samstagmittag auf dem Peter-Bürling-Platz statt. Sie setzt ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus und für ein friedliches und tolerantes Miteinander.

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Anwohner der Siegenstraße gegen „Rennstrecke für Radler“

Fast einstimmig hatte der Stadtrat ein Konzept für 14 Fahrradstraßen beschlossen. In der Siegenstraße in Refrath stößt das auf Widerstand. Nicht etwa, weil das zu Lasten des Autoverkehrs ginge. Die Anwohner:innen befürchten, dass ihre ruhige Sackgasse von rasenden Radler:innen aufgemischt wird. Aber es geht auch um Parkplätze und Wertverluste. Daher haben sie einen Offenen Brief verfasst.

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GGS und OGS Refrath machen auf unhaltbare Zustände aufmerksam

Vor sechs Jahren war die Grundschule in der Wittenbergstraße gezwungen, einen zweiten notdürftigen Standort zu eröffnen, um alle Schüler:innen unterbringen zu können. Zwar hatten Politik und Verwaltung eine rasche Wiedervereinigung versprochen, doch nach wie vor gibt es keine konkreten Aussichten auf Abhilfe. Statt dessen werden die organisatorischen Nöte und der Platzmangel immer größer. Daher geht die Schulgemeinschaft jetzt an die Öffentlichkeit.

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