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5 Kommentare zu “Moitzfelder Heimkinder organisieren sich”

  1. r.glaeser

    Heimkinder des “Gut an der Linde” bitten um Solidarität und Intervention bei der BDA (Bergische Diakonie Aprath)

    Unter diesem Link ( http://amd.co.at/anti/moitzfeld/BDA_Rundschreiben.pdf ) haben wir einen Allgemeinen Aufruf verfasst und bitten Euch im Sinne des Aufrufes für uns bei der Bergische Diakonie Aprath schriftlich zu Intervenieren..

    Hier ein Link zu einem sehr kleinem Teil der bei uns vorhandenen Akten die das Chaos sowie Missbrauch beschreiben.
    (da geht es um Betrug mit falschen Belegzahlen, Quälereien der Erzieher an Kindern, Sexuellem Missbrauch der Erzieher an Kindern, Eine Heimleiterin eines anderen Kinderheims beschwert sich bei einem Besuch in unser Heim, Einstellungen der Erzieher als z.b Fos Studenten -wurden aber als vollvertige Erzieher geführt, Berichte über Beschwerden der Kinder usw usw ) Lest selber

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/privat/

    Wir bedanken uns im vorhinein schon einmal freundlich bei Euch.

    mit freundlichen Grüsssen

    Die Ehemaligen Heimkinder des “Gut an der Linde” aus Bensberg Moitzfeld

  2. r.glaeser

    Heute am 29.09.201 erschien ein neuerlicher Artikel über uns Ehemalige , dem Heim, und der Diakonie Aprath
    http://www.ksta.de/html/artikel/1285337919615.shtml
    sowie
    http://www.ksta.de/html/artikel/1285337919613.shtml

    mfg

    Antivirus

    p.s
    Woher wusste ich das alles vorher ? Ganz einfach.. Die Diakonie Aprath betrügt uns seit jetzt fast 42 jahren . und nun wiederholt sich das ganze .. ( Zu der Aussage stehe auch auch )

  3. r.glaeser

    NEWS:
    Sept 2010

    Wir ,die Ehemaligen der Diakonie Aprath (Knabenheim Moitzfeld -Gut an der Linde ) fühlen uns von der Diakonie Aprath einfach betrogen !!!!

    Erst halten sie uns ewig hin, dann wollen sie eine Untersuchung aller Vorfälle… dann spielen sie auf Zeit und zu guter letzt beschliesst der Vorstand nur 50000.- Eur für eine Wissenschaftliche Aufarbeitung ,was natürlich viel zu wenig ist.(Zitat des beauftragten Wissenschaftlers )

    …., dass der Aufsichtsrat der Diakonie Aprath beschlossen habe, für die Untersuchung und das Gutachten lediglich 50 000.-€ bereit zu stellen. Ich halte es für ausgeschlossen, innerhalb dieses finanziellen Rahmens eine seriöse und den Interessen der ehemaligen Heimkinder gerecht werdende Untersuchung durchzuführen. Daher sind die Verhandlungen der Universität S***** mit der Diakonie Aprath über dieses Projekt beendet. ….

    Beispielhaft für die Hinhalte Taktik der Bergischen Diakonie Aprath wird von uns gesehen ,das die ersten von uns Ehemaligen Heimkinder vor rund einem Jahr an die Diakonie heran getreten sind um Akten einsicht zu erhalten.
    Angeblich hatte die Diakonie keine Akten mehr von uns und dem Heim.
    Jetzt ,nach fast einem Jahr tauchen nach und nach kurioserweise doch Akten auf ,sowie Personenbezogene Unterlagen die uns ehemaligen Heimkindern teilweise auch zur Verfügung gestellt wurden.

    Das zum derzeitigen Stand der Dinge (Sept 2010 )

  4. r.glaeser

    Ein paar news in der Sache :-)

    Anbei link zum interview iwand ;ueber uns sie …..

    http://www.youtube.com/watch?v=07PpX_U7i4E

    sowie neue webseite vonmir

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld

    mfg

  5. r.glaeser

    Öfter mal was neues.. Heute in der Rundschau / Köln- bergisches Land

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431214305.shtml

    Hohe Untersuchungskosten
    Bleibt Skandal um Heimkinder im Dunkeln?

    Von Walter K. Schulz, 27.08.10, 07:06h
    Scheitert die wissenschaftliche Aufarbeitung der schwerwiegenden Übergriffe gegen Moitzfelder Heimkinder in den 60er und frühen 70er Jahren an finanziellen Aspekten? 200.000 Euro soll eine etwa zwei Jahre währende Analyse kosten.
    MOITZFELD – Der Siegener Professor für Sozialpädagogik, Dr. Klaus Wolf, ist von der Bergischen Diakonie Aprath ausgewählt worden, um die Vorwürfe gegen die Kinderheime des Trägers in Moitzfeld zu untersuchen.

    Dessen Kostenberechnungen liegen für eine etwa zwei Jahre währende Analyse bei rund 200.000 Euro, wie er gestern der BLZ erklärte.

    Pfarrer Peter Iwand, Vorstandsvorsitzendender der Bergischen Diakonie Aprath, bestätigte, diese Summe, die er selbst auch noch bei „200.000 Euro plus“ einordnete, sei für den Verein nicht zu stemmen: „Das ist zu viel für uns und übersteigt unsere Möglichkeiten.“ Deshalb suche die Diakonie nach Co-Finanzierern.

    Reiner Gläser, Sprecher der ehemaligen Zöglinge, ist äußerst skeptisch, dass der Auftrag an Professor Wolf zustande kommt: „Man will ihm nach meinen Informationen nur 18.000 Euro bezahlen, obwohl man Reingewinne bis zu drei Millionen macht.“

    Wolf erklärte gestern, es werde in Kürze eine gemeinsame Presseerklärung zusammen mit der Diakonie Aprath geben. Nach der Auseinandersetzung um das Honorar versteht Reiner Gläser derweil die Meldung der Diakonie auf ihrer Internetseite nicht. „Der Aufsichtsrat der Bergischen Diakonie hat in seiner Sitzung am 11. Mai 2010 beschlossen, die Vorwürfe von Missbrauch und Misshandlungen, die ehemalige Heimkinder des Bensberger Knabenheims ,Gut an der Linde’ geschildert haben, von einem unabhängigen Wissenschaftler aufklären zu lassen.“ Gläser: „Das hört sich nach einer Beauftragung an, die es aber nicht gegeben hat und wahrscheinlich auch nicht geben wird. Es ist alles völlig in der Schwebe.“ Wolf sollte, so die Absicht der Diakonie, die Hintergründe der schwerwiegenden Übergriffe erforschen und aufzeigen, wie solche Missstände entstehen konnten und verhindert werden können.

    „Die Diakonie war sehr überrascht, als siemein Angebot und Konzept erhielt“, sagt Wolf. Doch anders gehe es nicht. Es seien zwei Jahre notwendig, um die aufwendige Arbeit durchzuführen. Jeder Einzelne müsse befragt werden. Es handele sich dabei nicht um einfache Interviews.Es entwickle sich dabei ein „langer, dichter Erzählfluss“. Dabei müsse bedacht werden, dass sich die Befragten in einer „ziemlich kritischen persönlichen Situation befinden“. Es habe bei solchen Befragungen schon Suizidabsichten gegeben. Da müssten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

    Die ehemaligen Heimbewohner seien sehr skeptisch, so der Professor: „Sie haben teilweise den Verdacht, dass das Ganze ausgesessen werden soll.“ Dagegen sagte Pfarrer Iwand, dass der Träger des früheren Heims alles dafür tun wolle, um die furchtbaren Vorfälle aufzuarbeiten. Man werde in jedem Fall dafür sorgen, dass ein „unabhängiger Dritter“ die Vergangenheit aufarbeite, und am 7. September mit Betroffenen den Landschaftsverband aufsuchen, um Unterlagen einzusehen.

    Reiner Gläser hat derweil viele „glasklare Unterlagen“ gesammelt, die er in Kürze alle im Internet präsentieren will: „Von Österreich aus. Da kann uns keiner etwas.“

    mfg

    p.s
    Gute zerede taktik

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