Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

33 Kommentare zu “Mountainbiker müssen „Schwarzbauten” abreissen”

  1. Renate Ströder

    Wenn Wald zugunsten von Gewerbegebieten die der Stadt einen finanziellen Vorteil verschaffen abgeholzt wird haben die Behörden kein Problem. Wenn es um Kinder geht die sich bewegen, wird mit Vorschriften dazwischen gegangen. So fördert man Politikverdrossenheit schon bei den Jüngsten. Herzlichen Glückwunsch an unsere Verantwortlichen der Politik.

  2. Karin

    Gestern war ich im Nussbaumer Wald und musste mir die Abrissarbeiten ansehen die mein Sohn, begeisterter Dirtbikefahrer, und seine Freunde vornehmen mussten.
    Seit vielen Jahren wird hier eine besondere Sportart ausgeübt und eine für die öffentliche Hand kostenfreie Jugendarbeit geleistet. Einen besseren Platz kann es wohl kaum geben um wohnortnah seiner geliebten Sportart nachzugehen.
    Umso unverständlicher ist es, dass nach Hoffnungstal und Köln auch in Nussbaum dem Dirtbikesport die Trainingsgrundlage entzogen wird, wodurch der Sport auch hier vor dem aus stehen wird.
    In den USA und Kanada gibt es überall beliebte Bikeparks. Dieser Sport hat es dort schon lange aus dem Nischenbereich geschafft.
    Veranstaltungen wie z.B. die Dirt Masters in Winterberg zeigen welches Interesse es auch hier in Deutschland für diese Sportart gibt. Werden aber solche Sportstätten wie in Nussbaum verboten so machen wir die Vielfältigkeit im Sport immer weiter kaputt und es wäre doch langweilig wenn alle nur noch Fußball spielen müssten. Es ist sehr schade, dass viele Vereine Schwierigkeiten haben geeignete Sportstätten zu finden und zu erhalten. Dies gilt nicht nur für die Dirtbiker speziell, sondern für fast alle off-road Radsportarten aber auch für Schwimmvereine, Leichtathletikvereine oder Vereine die sich dem Turnsport oder dem Eislaufsport widmen und viele Andere mehr.
    Ein Umdenken um die Vielfältigkeit des Sports zu erhalten ist dringend notwendig.

  3. Uwe Jäkel

    Seid Bekanntmachung das die Strecke abgerissen werden soll habe ich jeden Artikel verfolgt, eigentlich wollte ich mich aus Emotionalen Gründen nicht äußern, aber ich kann nicht….Ich selber gehe fast täglich dort mit meinem Hund spazieren, habe die „Jungs“ buddeln schwitzen und fahren sehen. Was sie dort geschaffen haben, während andere irgendwo rumhängen, äh chillen,positiv wie negativ, findet nirgendwo eines Sondergleichen. Der Respekt untereinander, die gegenseitige Rücksichtnahme mit Spaziergängern und Hunden ist glaube ich einzigartig.Bei allem Respekt der gesetzlichen Auflagen, aber hier wurde ja offiziell ein Duldungsrecht ausgesprochen.In der Nähe von diesem Bereich ist der uneingezäunte neue Friedwald ja auch ein Thema,hier ist man sehr schnell mit Androhung von Bußgeldern für Hunde ohne Leine. Aber zurück zur Strecke…bezogen auf die Standsicherheit der Bauten hätte man diese auch mal begutachten lassen können, anstelle der Aufforderung des kurzfristigen Abriss hätte man auch erstmal eine vorübergehende Stilllegung anordnen können um nach Alternativmöglichkeiten zur Genehmigung zu suchen. Aber hier nochmal meinen Ausdruck zum allergrößtem Respekt an die „Jungs“ und ihren Helfern, ihr habt was einzigartiges geschaffen und laßt euch nicht entmutigen, jeden Morgen wird es wieder hell…. .und meinen Apell an alle Beteiligten Behörden……laßt die “Jungs” nicht im Regen stehen versucht alles auszuschöpfen was in der Macht liegt und darüber hinaus.

  4. Thomas Müller

    Sehr bedauerlich und ignorant. Statt sich über Eigeninitiative zu freuen… Was ist nur mit diesem Land los?

  5. Adrian

    Mir persönlich dreht sich bei solchen Abläufen immer der Magen um. Wie schon im Text steht, sind soche Gemeinschaften oft eine gute Anlaufstelle für alle Arten von Personen. Ob vernachlässigte Jugendliche oder einfach nur welche die auf eine bestimmte Art und Weise mal Dampf ablassen müssen. Irgendwo aus dem nichts kommen Menschen die sich durch die Biker bedroht fühlen. ( meistens irgendwelche Rentner die nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen) Bei uns ist es zurzeit das selbe. Im Steigerwald haben sich Jugendliche einen kleinen Parcour aufgebaut. Und nun meinen ein paar “besorgte Bürger” dass dieser total gefährlich und unverantwortlich ist. Naja ich hoffe in Zukunft wird alles besser.

  6. Kristiano

    Ganz schlimm sowas zu lesen. Ist aber vielerorts so, manchmal werden Lösungen gefunden (siehe Boppard, Stolberg usw.), manchmal nicht (siehe einst Taunus – jetzt tut sich langsam was) – dort wo keine gefunden werden wird es auf Jahre Konflikte geben mit neuen illegalen Strecken usw. Aber wenn der Amtsschimmel sowas will – ja dann muss er damit leben!

    Liest man sich die Kommentare durch so lese ich ja (außer das des Volks-“Vertreters”) kein einziges dass diese Entscheidung begrüßt.

    Kann man da als Verein nicht noch irgendwas tun, Infotag im Wald, Unterschriften etc.?

    Tut alles dass diese Strecke wiederkommt, das darf nicht sein!!

  7. Michael Jansen

    Ich bin in Bergisch Gladbach aufgewachsen und fuhr schon als Jugendlicher im Nussbaumer Wald genau an dem betroffenen Spot Fahrrad. In den Achtzigern fuhr man dort sogar Motocross. Das ist jetzt über 35 Jahre her und ich komme immer noch, zwei mal in der Woche von meinem jetzigen Wohnort in Köln, nach Nussbaum, um an diesem einmaligen Spot mit seiner einzigartigen Atmosphäre zu biken. Dieses Stück Wald mit seinem bike-Spot ist meiner Meinung nach extrem wichtig für Bergisch Gladbach, auch wenn sich die für den Abriss des bikeparks Verantwortlichen Personen dessen womöglich nicht bewusst sind. Sicher kann man sagen das Nussbaum zur Entzerrung einiger sozialer Brennpunkte in der Stadt beigetragen hat. Neben der gemeinsam betriebenen sportlichen Aktivität gab es eine außergewöhnlich gute Verständigung und ein hervorragendes Klima zwischen Jung und Alt und zwischen Sportlern und nicht Aktiven. Hier wurden Werte und soziales Miteinander vermittelt und gelebt. Bergisch Gladbach verliert einen Spot, durch dessen Zerstörung die Konsequenzen noch nicht abzusehen sind. Sicher ist aber, das die vielen biker weiter biken werden…die Frage ist nur wo…vielleicht auf anderen “illegalen Trails”, aber das steht natürlich auf einem anderen Blatt.
    Den Verantwortlichen Personen in den Behörden möchte ich sagen: Gehen Sie einen Moment in sich und denken Sie mal darüber nach was sie da zerstören und den Menschen wegnehmen…vielleicht überdenken Sie ja dann noch einmal Ihre Entscheidung.
    Beste Grüße aus Köln

  8. Hermann Liebing

    Meine erstes Bedenken war auch die Haftungsfrage, die aber offensichtlich vom Verein in vorbildlicher Weise gelöst wurde. Wo ist die Unterstützung der örtlichen Stadtverordneten? Wo überhaupt der Stadtverordneten? Wo die Unterstützung von Jugendamt und Jugendwohlfahrtsausschuss? Behörden verschanzen sich immer gerne hinter Rechtsbedenken anstatt Wege aufzuzeigen, wie vorab Unmögliches möglich gemacht macht werden könnte.
    Als wir vor Jahren einen ähnlichen Fall mit einem sogenannten wilden Bolzplatz in der Schlade hatten, beschlossen wir als Jugendwohlfahrtsausschuss einfach, dass das Spiel von Kindern nicht dem Landschaftsschutz entgegenstehen kann. Natürlich liegt der Fall hier etwas anders, da nicht genehmigte Aufbauten errichtet wurden.
    Hier sähe ich auch den möglichen Kompromiss. Nur diese zu entfernen oder auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Obwohl man sich fragt, warum z. B. Hochsitze, Jagdhütten, Waldspielplätze usw, im Landschaftsschutz möglich sind, Mountainbike-Anlagen aber nicht? Müsste hier vielleicht ein Gesetz ergänzt oder korrigiert werden?
    Ich appelliere an alle Verantwortlichen von Stadt und Kreis sich für den Erhalt dieser bürgerschaftlichen Anlage für Kinder und Jugendliche mit aller Kraft einzusetzen.
    Hermann Liebing
    Ehrenringträger der Stadt Bergisch Gladbach

  9. Robert S.

    Dieses Projekt war toller Beweis dafür, was ohne die Stadtkasse zu belasten, dafür mit viel körperlichem Einsatz der Beteiligten erreicht werden kann. Es braucht nicht immer mehrere Tausend Euro oder groß angelegte und geplante Projekte. Für mich war es immer beeindruckend wie sich dort Sportler unterschiedlichster Altersklassen und unterschiedlichster Herkunft auf Augenhöhe begegnet sind. Die Stadt sowie der Kreis sollte alles daran setzen dieses wertvolle Projekt zu erhalten, ja sogar zu fördern. Den Jugendlichen fehlt es speziell in Bergisch Gladbach an entsprechenden Alternativen und daran wird sich in Zeiten leerer Kassen so schnell auch nichts ändern. Ich kann nur an alle Beteiligten, den Verein, die Stadt sowie Kreis appellieren, gemeinsam eine sinnvolle Lösung für diesen Standort zu finden.

    Als ich am Wochenende beobachten habe, wie die Biker ihren mühevoll aufgebauten Park abbrechen mussten, hatte selbst ich als Unbeteiligter, einen dicken Kloß im Hals, wie müssen sich da nur die Erbauer fühlen, Frust, Trauer, Wut…

  10. Thomas Denke

    Lieber Herr Urbach,
    meinen ursprünglichen Gedanken, einen ausführlichen, sachlichen Kommentar zu schreiben, habe ich verworfen. Argumente und Ihre Stellungnahme zählen nicht. Ich wundere mich nur, dass wir in unserer Gesellschaft überhaupt noch Menschen finden, die sich als gewählte Vertreter der Bürger permanent unsachlicher Kritik aussetzen und die sich für alles verantwortlich machen lassen, die teils persönlich angegriffen werden.
    Hierfür meinen Respekt und meinen Dank an Sie.

  11. Frank

    Wenn der Stadt etwas an der Anlage liegen würde, hätte sie sie in den Flächennutzungsplan aufnehmen können, dieser wird in der Stadtverwaltung ja als “Möglichmacher” angesehen. Im Flächennutzungsplan werden ja reichlich andere Flächen in Landschaftsschutzgebieten als potenzielle Neubaugebiete ausgewiesen. Wieso nicht auch diese Anlage?

  12. Ozaneaux

    Man könnte auch im nachhinein prüfen wie hoch die umwelt belastung ist, und ein Sachverständiger könnte ja auch mal ein Blick darauf werfen. Dann würde sich auch eine weg finden das alle Parteien zufrieden sind.
    In Winterberg Südwestfalen geht es ja auch: http://www.bike-magazin.de/touren/deutschland/bikepark-test-winterberg-deutschland/a29745.html

    Zitat Von Lutz Urbach: Lutz Urbach nahm es gelassen und stellte klar, dass konstruktive Auseinandersetzung mit Kritik der gesunden Stadtentwicklung nur förderlich sein könne, wobei das Allgemeinwohl stets „im Auge behalten“ werden müsse. – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25513450 ©2017 Von der Rede am Neujahrsempfang der Stadt Urbach will Wachstum sicher stellen – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/25513450 ©2017 Oder doch nur ein Lippenbekenntnis ???

  13. Vorstand dirt stylers e.V.

    Herr Urbach!

    Ist ihre Aussage wirklich ernst gemeint. Wir haben doch letzten Mittwoch zusammen gesessen und sie wissen ganz genau, dass ich als Vorstand die Verantwortung übernommen habe!
    Wieso machen sie hier bewusst Falschaussagen? 10Jahre Verein ohne das ein Dritter beschuldet worden ist…brauchen sie noch mehr Beweise….wir haben sogar eine Gästeversicherung für nicht Vereinsmitglieder.
    Ausserdem möchte ich anmerken, dass beim Kreis keiner was von irgend welchen Abrissauflagen wissen will. Und die Sachbearbeiterin, die mir genannt wurde, arbeitet dort gar nicht mehr!?
    Was nun???
    Mein Vater hatte immer gesagt ” verarschen kann ich mich alleine”

    Anmerkung der Redaktion: Dieser Kommentar wurde bearbeitet, der Name eines Verwaltungsmitarbeiters, entfernt, weil er hier keine Rolle spielt.

  14. Helmut Klawitter

    Es ist die Aussage gefallen “Eine Genehmigung der Anlagen an dieser Stelle wäre schlicht rechtswidrig. Wir sprechen über Wasserschutzgebiet, Landschaftsschutz, Biotope…” Richtig daran ist, dass man sich mit diesen Themen befassen muss, wenn man eine solche Anlage im Aussenbereich legal errichten und genehmigen will. Die Deutsche Initiative Mountain Bike e.V. (DIMB) fördert mit dem Projekt Legalize Downhill & Freeride seit mittlerweile über zehn Jahren den Bau von legalen Strecken und Anlagen für Downhiller, Freerider und Dirtbiker und in dieser Zeit sind bereits eine Vielzahl von legalen und genehmigten Strecken im Aussenbereich entstanden, die anschaulich beweisen, dass und wie man vermeintliche Probleme, z. B. aus dem Bereich Boden-/Wasserschutz, Schutz von Biotopen, Flora und Fauna, etc. lösen kann. Entscheidend war dabei aber immer, dass von Seiten der Genehmigungsbehörden und der einzubeziehenden Fachbehörden auch der Wille bestand, für Probleme zusammen mit den Betroffenen Lösungen zu erarbeiten und nicht nur als Genehmigungshindernis zu betrachten und die Betroffenen damit abzuweisen. Den Verantwortlichen von Stadt und Kreis sei hier empfohlen, sich einmal mit den Bürgermeistern und Fachbehörden der Städte/Kreise, in denen es solche Anlagen schon gibt, auszutauschen und sich erklären zu lassen, wie es geht. Das macht sicherlich mehr Arbeit, als schlicht zu sagen, es gehe nicht und eine Abrissverfügung zu erlassen, aber der Weg lohnt sich. Dazu ein Beispiel: Die Mountainbikestrecke am Schläferskopf in Wiesbaden befindet sich in einem FFH- und Landschaftsschutzgebiet sowie in einem Trinkwasserschutzgebiet. Mit dem Willen aller Beteiligter sowie mit Nebenbestimmungen und Auflagen sowie einer ökologischen Baubegleitung war es dort möglich, eine zunächst bis 20121 befristete Ausnahmegenehmigung zu erteilen.

  15. Nico Peukerr

    Es ist immer das selbe. Natürlich kann man immer von illegalen Bauten sprechen und sich auf Gesetze berufen. Das ist einfach für die Stadt und den Bürgermeister. (Der ja auch nur Mensch ist!!). Wäre der “Stadtchef” allerdings wirklich interessiert daran, die Jugend und ihren Sport in freier Natur zu unterstützen, würde er alles Hebel in Bewegung setzen, das dieser Spot erhalten bleibt. Aber, da ist es wie gesagt ja einfacher sich auf’s Gesetz zu berufen!! Ein wirkliches Armutszeugnis!!

  16. mbee

    Wie so oft in dieser Welt: Aus Sicherheitsgründen und Haftungsfragen wird sportliches und soziales Engagement ohne jede Beeinträchtigung für Naturschutz und Gesellschaft mit einem Fingerstreich zerstört!
    Wenn genug Kohle fließt, ist es aber kein Problem Kinderarbeit, massive Umweltzerstörungen oder den Missbrauch von Tieren von der Geburt bis zum Tod für unseren Luxus zu dulden, zu legalisieren oder zumindest zu ignorieren – verrückte Welt…

    Dieses Gelände liegt in einem Wald der von derart vielen Menschen und Hunden zur Erholung genutzt wird, das es dort sicher schon lange kein Tier mehr gibt, das sich an Mountainbikern stören könnte – Naturschutz sollte somit kein Problem sein.

    Trotz dieser Ballung von Erholungssuchenden haben alle Beteiligten erfolgreich daran gearbeitet ein friedliches und freundliches Miteinander zwischen verschiedensten Interessen und Nutzergruppen zu etablieren – für die Kinder und Jugendlichen dort eine riesige Chance zum Erwerb sozialer Verantwortung neben der sportlichen Betätigung mit all ihren unzähligen Lernchancen!

    Haftungsfragen?! Es gibt Versicherungen über den Verein! Es gibt sicher auch weitere Möglichkeiten die Nutzung vollständig auf eigene Gefahr zu setzten! Ein weiteres Problem dieser Gesellschaft – die ewige Suche nach Schuldigen für mein eigenes Versagen! Es fehlt besonders in Ballungsräumen an Orten an denen ich alleine vollständig für mein eigenes Handeln hafte! Wenn ich auf eigene Gefahr auf ein Bauwerk betrete, dann habe ich im Falle einer Verletzung die Konsequenzen zu tragen und nicht zu schauen ob der Erbauer ein guter Jurist war und auch keinen Paragraphen übersehen hat! Auch diese Eigenverantwortung können Jugendliche hier lernen, beim Mountainbiken auf solchen Strecken erwirbt man zwangsläufig Selbseinschätzungsfähigkeiten und lernt die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu tragen!

    Lieber Bügermeister, liebe Lokalpolitiker,
    bitte zeigt das Ihr Euch für solches Engagement und solch großartige Orte informellen Lernens einsetzt und das es Wege gibt, sie zu schützen und zu unterstützen! Treibt nicht noch mehr Leute in großen Ärger über dieses System – ein System aus Paragraphen in dem mit Geld und Macht viele Probleme lässig umgangen werden können, ohne aber jeder Paragraph zum herben Rückschlag führt – dieser Eindruck entsteht bei Betrachtung solcher und vieler anderer Fälle!
    Tut etwas gegen die Populisten und zeigt, dass Ihr euch schnell für die Belange eurer Bürger einsetzt! Treibt nicht noch mehr Menschen in die Hände von Populisten – ein Donald reicht!
    Es zeigt sich in all diesen kleinen Dingen wohin es im großen geht…

    Jungs Euer Engagement hat meinen tiefsten Respekt und ihr leistet dort eine Arbeit von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft – völlig unentgeldlich – so etwas gibt es selten! Lasst euch nicht unterkriegen macht weiter!!!

  17. Fabian Kreß

    Hallo Herr Urbach,

    das was sie da schreiben sind leider absolut die Standardfloskeln die bei gleichen Ereignissen in der Gegend quasi 1 zu 1 (Siegburg und Forsbach) aufgeführt wurden.
    Auch dort wurde “natürlich” nach einer Alternative gesucht, das Ganze verschwindet dann früher oder später aber erfolgreich in der Versenkung- vorgeschobene riesige Bürokratiehürden diverser Richtungen sei dank. Irgendwann gibt auch der stärkste Mitstreiter mit dem Wunsch etwas legales auf die Beine zu stellen auf, wenn man ewig auf Rückmeldungen warten muss, einen kompletten Bürokratiedschungel vor sich hat und das ganze verschleppt und somit im Sand verlaufen gelassen wird.

    Auch wenn ich Ihren Standpunkt zum Teil nachvollziehen kann, muss ich trotz der Fakten fragen: Was ist hier wichtiger, die diversen sozialen Komponenten solcher Anlagen die rein auf Eigeninitiative, Teamwork und Engagement beruhen, der Jugend und auch den “älteren” eine selbst geschaffene sinnvolle Alternative schaffen ? Oder eben das man sagen kann ” bei uns ist alles rechtskonform”.
    Wird nicht immer bemängelt, die heutige Jugend würde von sich aus nichts mehr Leisten, würde ihre Freizeit lieber mit Smartphone und Co. verbringen. Dann kommt so ein Fall, für mich kommt da ehrlich gesagt ein ganz großes Fragezeichen auf.

    Warum mit dem Hammer durch die Tür kommen anstatt erstmal Anzuklopfen, Alternativen zum Abriss und wirklich eine gescheite Lösung zu suchen ?
    Wenn man immer von den “ausgelasteten” Behörden der Städte hört, diverse wichtige Sachen ewig dauern oder nicht funktionieren frage ich mich doch ernsthaft, wie man da Zeit findet sich mit solchen Dingen zu beschäftigen die auf der Prioritätenliste wohl recht weit unten stehen sollten ?
    Das ganze “einstampfen” scheint da wohl der Weg mit dem geringsten Aufwand zu sein, Mögliche zu erarbeitende Alternativen und auch die Konsequenzen scheinen dabei eher nicht zu interessieren.

  18. Olibanjo

    Die Jungs oder der Verein soll sich nach geeigneten Flächen um sehen??? Ja und wenn dann evt eine geeignete Fläche vorgeschlagen wird…Was für neue Auflagen hat dann wieder der Kreis die Stadt????

  19. Lutz Urbach

    Liebe Biker,
    liebe Biker-Unterstützer,

    es ist schwer zu ertragen, dass nun die Stadt (und auch ich) so angegangen werden – da bin ich auch nur ein Mensch.

    1. Warum handelt die Stadt gerade jetzt?
    Wir sind nicht aus eigenem Antrieb tätig geworden, sondern von der Unteren Landschaftsbehörde (Rheinisch-Bergischer Kreis) dazu aufgefordert worden.

    2. Aber es ist doch jahrelang geduldet worden!
    Ja, aber das geht nun eben nicht mehr. Dieses Argument wird am Ende auch eher dazu führen, dass es derartige Duldungen nicht mehr geben kann.

    3. “Warum kommt man jetzt als Bürgermeister mit der Haftungssache um die Ecke?”
    Weil das objektiv ein Problem ist. Die Stadt kontrolliert zum Beispiel auch regelmäßig ihre Spielplätze, ob von den Spielgeräten aufgrund von Defekten, Abnutzung etc. Gefahren ausgehen. Wer trägt denn bitteschön die Verantwortung für die Anlagen im Wald?
    Wenn auf öffentlich zugängigen Flächen der Zustand ordnungsgemäß und rechtmäßig ist, dann ist das kein Problem. Wenn es aber einen Zustand gibt, der illegal ist oder auch schlicht gefährdend, dann muss der Eigentümer der Fläche handeln. Das ging vor der Erneuerung der Fußgängerzone z.B. auch der Stadt so. Die Versicherung der Stadt hat dieser eindeutig aufgegeben, den “Holperzustand” zu beseitigen; ansonsten hätte man entstehende Schäden und Ansprüche durch Stolpern nicht mehr übernommen.

    4. Eine Genehmigung der Anlagen an dieser Stelle wäre schlicht rechtswidrig. Wir sprechen über Wasserschutzgebiet, Landschaftsschutz, Biotope…
    Da kann man sich verweigern, dies zur Kenntnis zu nehmen, das ändert aber nichts an den Fakten.

    5. Fazit:
    Auch ich persönlich finde es gut, wenn sich Menschen in der freien Natur bewegen und würde mir wünschen, dass es eine Fläche gibt, auf der eine Anlage legal errichtet werden kann. Deshalb habe ich genau das auch in der Sprechstunde am letzten Mittwoch der Gruppe angeboten; nämlich nach städtischen Flächen zu suchen, die das ermöglichen. Eine illegale Anlage genehmigen, das kann die Stadt aber nicht.

  20. Dirk Glockzin

    Wie wäre es denn, wenn die Anwohner und Waldnutzer, die dort nicht fahren Partei ergreifen für den Erhalt. Als Unterstützer. Trommelt die Leute zusammen und beschäftigt das Rathaus. Zeigt der Bürokratie das sie nicht immer recht hat. das hilft dem ganzen Mountainbikesport in Deutschland. Grüße aus Sachsen Anhalt

  21. Christian Werner

    Ich sitze hier und kann nicht mit dem Kopf schütteln aufhören………
    Ich kenne diese tolle Anlage schon seid Jahren und war sehr oft dort und habe bestaunt was Peter und seine Jungs da geschaffen haben.
    Oft war ich mit meinen Kindern dort, erst mit den Ferngesteuerten Autos(nur elektrisch)
    Danach mit den Rädern, mein Sohn hat sein erstes Moutainbike über die Strecke getrieben.
    Seid Weihnachten ist er stolzer BMX-Rad Besitzer (7Jahre alt) und sein größter Traum war es dort damit zu fahren, als ich ihm heute von dieser Nachricht erzählt habe hat er bitterlich geweint……..Und ich kann mir sehr gut vorstellen das viele der Kids-Teens-Erwachsene die dort mal waren oder anders mit dem Projekt verbunden sind, Tränen vergossen haben und auch noch werden. Egal ob vor Wut oder Enttäuschung!!!!!!
    Unverständnis steht hier ganz oben in der Liste.
    Ich würde zu gern wissen wie es den Leuten geht die für diese Entscheidung verantworlich sind…..?…..? Wie fühlt man sich danach? Bestätigt? Ziel erreicht? Oder lehnt man sich zufrieden zurück und genießt das das man seinen JOB gemacht hat. Sitzen diese Leute Abends mit ihren Partnern auf der Couch und flüstern …..hey schatz weißt du was ich heute erreicht habe?????????
    Auch den Herrn URBACH verstehe ich bei dieser AKTION nicht…. Kann man sich als Bürgermeister nicht vor solche Entscheidungen stellen und Stop sagen???
    Da sollte man sich mal die Bezeichnung “Bürgermeister” im Kopf zergehen lassen.
    Und sich fragen WAS BEDEUTET BÜRGERMEISTER????
    Der Meister der Bürger, quasie der Vorgesetzte der Bürger…..
    Und diese Person kann so etwas nicht verhindern oder verschieben??????
    Oder sind die Jungs und Mädels die diese Strecke erschaffen haben keine BÜRGER… Sind Kinder oder Jugendliche für welche, dieser Ort, ein Abenteuerspielplatz ein Zufluchtsort ein Ort für Soziale Kontakte Oder nur ein Ort war um sich zu beschäftigen sein Hobby zu pflegen, mal raus aus dem Alltag……….usw……… keine Bürger unserer Stadt.?????????????
    Welches Nutzen hat diese Entscheidung….
    Ich bin Fassungslos und Sauer!!!!!!!!!!!
    Peter halt die Ohren steif.

  22. Michael Hebel

    Finde es sehr schade das wieder ein schöner Bike Spot zurück gebaut werden muss. Genauso erging es dem “Valley of Hope” in Forsbach und der guten alten “Gisela” in Siegburg. Wenn an der stelle Fussball gespielt werden würde gab es es kein Problem.

  23. Michael Erben

    Kopf hoch und kämpfen!
    Wir haben vor Jahren in Boppard ähnliches erlebt.
    Strecke war geduldet. Im nächsten Schritt unter Auflagen. Dann wurde aus Haftungsgründen ein Verein gegründet. Anschließend hat der Jagdpächter einen Strich durch die Rechnung gemacht – hier waren begründete finanzielle Interessen der Gemeinde ausschlaggebend.
    Letzendlich wurde ein paar km weiter eine neue Streckenführung unter Beteiligung von Behörden, Forst, Jagd und Liftbetreiber gefunden.

    Ein paar KM weiter in Bad Ems haben sich eine Firma, ein Verein und diverese Leute engagiert und auch einen Bikepark etabliert.

    In Koblenz wurde leider nie eine offizielle Stecke im Wald geschaffen, was nicht weiter schlimm ist. Es scheint als hätten Forst und zuständige Behörden erkannt und akzeptiert, dass die ausgefahrenen Pfade den Sport kanalisieren und somit nicht der ganze Wald als Stecke genutzt wird.
    Mein letzter Stand war, das keine Bauwerke errichtet wurden, quasi eine Vereinbarung ohne Absprachen.

    In Stromberg ist ein super Bikepark entstanden, unter Einbeziehung aller Behörden. Hier wurde die Streckenführung glaube ich sogar durch Schutzgebiete ermöglicht.

    Holt euch Hilfe bei der DIMB. Macht Politiker aufmerksam, sucht euch größere Vereine als Partner, egal aus welcher Sparte.Versucht NaBu und BUND auf eure Seite zu bekommen.
    In Koblenz auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz (Schutzgebiet) findet in Zusammenarbeit mit dem NaBu einmal im Jahr ein Militärfahrzeugtreffen statt – mit Geländefahrten.

    Zeigt auf Orte an denen eine Lösung gefunden wurde.

  24. Simeon

    Mein Beileid

    Das Projekt sieht großartig aus.
    Ich kann mir allzu gut vorstellen, wie viel Spaß ich da z.b. als Jugendlicher gehabt hätte.

    Super schade, dass es so kommen muss.

    Ich hoffe inständig und wünsche viel Glück, für einen alternativen Ort.

    Liebe Grüße aus Berlin

  25. Gabeng

    Das gleiche erlitt das ‘Hope valley’ in Forsbach/Rösrath vor 3 Jahren. Mein Sohn hatte endlich eine outdoor-Freizeitaktivität, nicht weit von Zuhause, an der frischen Luft und mit viel Körpereinsatz zum Austoben gefunden. Er war GLÜCKLICH, endlich einen Ort, an dem Gleichgesinnte und Gleichaltrige, die er spontan treffen konnte, ohne sich langwierig verabreden zu müssen, gefunden zu haben.
    Die Anlage musste ein Vierteljahr später restlos abgebaut werden, die Jungs fanden kein neues Gelände, die Stadt Rösrath auch nicht. Alle Bemühungen, alle Pflege im Gelände und alle Sorgfalt der jungen Menschen, niemanden zu stören: umsonst. Das war eine sehr gravierende Erfahrung mit der deutschen Bürokratie und der Macht- und Einfusslosigkeit unserer Jugend.
    Für meinen Sohn war es unbegreiflich und mir tat es in der Seele weh…

  26. Steffen Platzeck

    Ich als Anwohner, der die Anlagen nie genutzt hat, war über Jahre beeindruckt von der Eigeninitiative, den geschaffenen Strukturen und der Verantwortung der Fahrer(innen). Und das soll jetzt aufgrund der Bürokratie vorbei sein? Unglaublich, vor allen Dingen wenn man sich vorstellt, was passieren kann, wenn diese Aktivitäten zukünftig unstrukturiert ablaufen können, werden und/oder müssen. Mir fällt dazu nur ‘typisch deutsch’ ein, als wenn wir keine anderen Probleme haben…

  27. Olibanjo

    Ich wohne seit 1978 in Bergisch Gladbach Nussbaum.. Fahre BMX und MTB seit 1984 im diesem Wald…und das soll in 3,5 Wochen vorbei sein??? Ich höhre zur alten Generation und mein Herzblutet und man ist den Tränen nah, Wie die Kids im Alter von 12-18 jahren denken das ihre Strecke zerstört wird muss man nicht mehr erklären oder??? Spend more Trail and Ride on.

  28. Dietmar Nuhn

    Allseitiges Klagen das es zu wenige Möglichkeiten “für die Jugend” gibt. Hier engagiert man sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich als Verein und bietet vielen eine Heimstatt für Ihr Hobby.
    Wer muss es wieder “kaputt machen”: Die BÜROKRATIE. Man ist bei Frau Lietke an Grenzen gestoßen jetzt muss sich der offenbar unterbeschäftigte Apparat im Kreishaus – einen tollen Anbau mit vielen neuen Büros haben die ja schon – anderweitig “beschäftigen”.
    So wird vieles in D/GL nicht funktionieren…., wenn diejenigen die “was schaffen wollen” von denjenigen die “was schaffen sollen” im Engagement für die Allgemeinheit “ausgebremst” werden.
    Wenn es nicht soviele andere Einsatzmöglichkeiten gäbe….

  29. Marcel Hermanns

    Wer haftet wenn ich einen Baum hoch kletter und runterfalle ?Müssen wir jetzt den Wald abholzen ?

  30. Martin Weißmüller

    Als Anwohner führt mein Spazierweg regelmäßig durch diese Strecke. Ich finde es großartig, dass sich die jungen Leute dort engagieren und einen tollen Sport ausüben. Ich habe überigens vor mehr als 30 Jahren eines der ersten Mountainbikes in Deutschland gefahren :-) Haftung bei Unfällen?? Wie wäre es mit Eigenverantwortung anstelle behördlicher Maßregelungen?

  31. Martin Weißmüller

    Als Anwohner führt mein Spazierweg oft durch diese Strecke. Ich finde es großartig, dass sich die jungen Leute dort engagieren und einen tollen Sport ausüben. Haftung bei Unfällen? Wie wäre es mit Eigenverantwortung anstelle amtlicher Maßregelungen?

  32. Vorstand dirt stylers e.V.

    Wenn wir als Verein dort weiter trainieren können,und “nur” die Holzaufbauten abgerissen werden müssen, können wir damit wunderbar leben. Aber wenn der Kreis uns das auch untersagt, wird es ein absolutes Chaos. Da ich durch die Anlage viele Mountainbiker auf einem Gebiet bündeln konnte. Ohne wird es viele viele Wildbauten geben und dadurch massig Beschwerden geben….
    Aber was soll’s denn???

  33. Thomas Boschen

    Zur Haftungsfrage: Ich bin auch schon als Kind die Hänge da runtergepest, noch bevor die Anlagen gebaut worden sind. Wer hätte denn damals gehaftet, bzw. wer wird in Zukunft haften, wenn die Aufbauten wieder verschwunden sind? Ist es dann auf magische Weise plötzlich wieder in Eigenverantwortung wenn was passiert?
    Aus rein bürokratischer Sicht ist es doch heute völlig unmöglich solche Anlagen legal zu errichten.

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25Aug19:00Serenadenkonzert: Luther|Bach|Blues

28Aug11:30- 11:30Malzeit im Himmel un Ääd

28Aug13:30- 16:00Internationales Begegnungscafé

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