Punker dürfen bleiben – jetzt ist die Stadt dran
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die jugendlichen Obdachlosen auf dem Grundstück der ehemaligen Straßenmeisterei in Bensberg haben sich geeinigt: Die so genannten Punker dürfen bis zum März bleiben und ziehen dann freiwillig ab.LVR-Kämmerin Renate Hötte:

Wir begrüßen die Bereitschaft der Gruppe zu einer friedlichen und freiwilligen Beendigung der Besetzung. Wir hoffen weiterhin, dass die Suche nach einem Ausweichgelände ein Ergebnis bringt.

Damit ist wohl die Stadt Bergisch Gladbach am Zug. Bürgermeister Lutz Urbach hatte sich zwar in der vergangenen Woche mit den sechs Jugendlichen getroffen, konnte aber kein Angebot machen: Auch die Stadt hat keine Grundstücke übrig.
Quellen: KSTA, Pressemitteilung Linke, Radio Berg
Alle Berichte über die Punker

Eine ungewöhnliche Elf in Sand: geistig behindert, voll fit
Der KSTA stellt eine ungewöhnliche Fußballmannschaft vor. Die mehr als 20 Spieler beim SSV Ommerborn-Sand sind geistig behindert.  SSV-Vorsitzenden Gerd Langmak gründete das Team für Spieler ab 16 Jahren.  Die Spieler kommen aus den Werkstätten in Gronau und Refrath, einige sogar aus Wipperfürth und Leverkusen. Mitmachen außerdem Jürgen Münsterteicher, der als weiterer Trainer einsprang, und von Armin Schmeil, Vater eines Spielers aus der Mannschaft.
Quelle: KSTA

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.