Der für die Sitzung des Planungsausschusses am 09.02.12 geplante Antrag der GRÜNEN auf Einstellung des Verfahrens wird auf die nächste Sitzung im März vertagt.

Der Grund: die Auswertung unserer Vielzahl von Einwendungen sowie die angeforderten Gutachten liegen noch nicht vor. Nach Aussage der GRÜNEN gibt es “Signale, dass je nach Ergebnis der o.g. Unterlagen eine Mehrheit für unseren Antrag im Märzausschuss möglich ist”.

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Im Klartext: die Verschiebung des Antrags ist kein Rückschlag sondern vielmehr eine Chance, bei der nächsten Sitzung auch die erforderliche Mehrheit zu erreichen. Die entsprechende Pressemitteilung der GRÜNEN ist im Anhang beigefügt.

Warum die Gutachten zum geplanten Termin noch nicht vorliegen, haben wir zeitgleich bei der Stadtverwaltung angefragt.

Wir möchten viele ermutigen, am 09.02.2012 von 17:00-18:30  Uhr den Weg ins Rathaus trotzdem zu finden, um der Politik zu zeigen:

  • wir schauen genau hin, was in unserer Stadt passiert,
  • wir glauben immer noch, dass sich Politiker von stichhaltigen Argumenten und den Meinungen Ihrer Wähler überzeugen lassen
  • die Zahl der Planungsgegner wächst weiterhin.

Bitte kommen Sie also wie geplant zahlreich zu dieser Sitzung!

Zur Erinnerung: Donnerstag, den 09.02.2012 von 17:00-18:30  Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz 1, 51429 Bergisch Gladbach-Bensberg

Weitere Informationen:

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  1. Es ist schon nett, wie Herr Santillan versucht, die Linke immer wieder mal zu Wort zu bringen. Selbst dann, wenn er nichts wirklich zu sagen hat. Die Bürgerinitiative war bei der Planungsausschusssitzung – im Gegensatz zu Herrn Santillan – anwesend, ist also durchaus auch ohne Wortmeldung von T. M. Santillan informiert.
    Und dass der Linken-Vertreter in der Sitzung des Planungsausschusses straff mit der CDU abgestimmt hat zeugt auch sehr von einer intensiven Beschäftigung mit der jeweiligen Materie. Vielleicht glaubt die Linke ja an sozialen Wohnungsbau am Steinbacher Weg in Herkenrath?

  2. Aufgeschoben heist nicht aufgehoben. Das Thema bleibt auf der Tagesordnung und man muss aufpassen, was dort passiert. Die Bürgerinitative gegen das Gewerbegebiet Lustheide darf jetzt nicht nachlassen!