Nach dem Besuch der großen geht es jetzt zur kleinen Papiermaschine, einem ganz faszinierendem “Spielzeug”. Für die Vorführung wurde der Zellstoffbrei blau eingefärbt. Wir würden also blaues Papier machen.

Die Show beginnt. Der Zellstoffbrei kommt sehr dünnflüssig auf das Band.

Sehr schnell wird jetzt dem Brei das Wasser entzogen.

Kurz vor Ende dieses kurzen Bandes ist schon so viel Wasser entzogen worden, dass der Vorführer eine Spitze falten konnte, die er im weiteren Verlauf über die verschiedenen Walzen führt. Am linken Bildrand sieht man diese Spitze umgeschlagen auf dem Band liegen.

Behutsam wird das Papier über die diversen Rollen geführt…

Und am Ende ist diese Spitze trocken und die Papierbahn kann aufgerollt werden.

Das Schaltbrett für die Maschine. Ich war mit dem Auslösen eine Sekunde zu spät. Vorher waren fast alle Lampen noch an.

Das einzige bei der Vorführung anwesende Kind durfte sich dann aus dem Papierröllchenfundus eine Farbe aussuchen.

Der Durchlauf duch die Maschine ist erstaunlich schnell, wenn man bedenkt, wie nass der Zellstoffbrei auf das Band kommt und wie schnell hinten trockenes Papier aufgerollt werden kann.

Die Technik des Papiermachens hat sich seit der Erfindung dieser Papiermaschinen nicht mehr verändert. In der Zeit vor der Papiermaschine war die Herstellung wesentlich mühsamer.

Wird fortgesetzt.

Weitere Informationen:

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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