Nach der Besichtigung von außen und des Treppenhauses ging es die Treppe rauf in den großen Sitzungssaal, der mit einer breiten Tür mit dem kleinen Sitzungssaal verbunden werden kann.

Für die damalige Zeit ist dieser Saal sehr prunkvoll gewesen. Und auch hier wieder: Mehr scheinen als sein. Die rechte von diesen beiden Saaltüren ist eine Attrappe. Da ist außen Wand.

Die eine Seite des Saals mit einer sehr schönen Stuckarbeit, auf der sehr viele Details eingearbeitet sind. Die Bäume sind voller Früchte. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine ähnliche Arbeit über der Tür.

Die Bilder über der Holzvertäfelung sind allesamt von Maria Zanders gemalt und zeigen Motive aus der Bibel.

Vier pompöse Leuchter:

Der kleine Sitzungssaal hat eine wunderschöne Faßdecke. Die Schrauben (oder Nägel?) sehen aus wie kleine Kuchenformen. Der Leuchter hier ist wesentlich weniger pompös.

Die Türgriffe der Eingangstür zum großen Saal. Von oben:

Und von vorne. Jeder Türgriff ist anders.

Fortsetzung folgt

Weitere Informationen:

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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