Man sagt ja allgemein, dass Eichen stabile Bäume sind, die so schnell nichts umschmeißt. Aber der Mutzbach hat es jetzt geschafft. Geholfen hat ihm wohl der Dauerregen am 8. und 9. Juli. Am Bachufer stehen einige Bäume die starkt unterspült sind. Und nun liegt eine Eiche auf BamBams Tobewiese an der Paffrather Mühle.

Da liegt sie. Auf ungefähr einem Drittel der Wiesenbreite.
Ein bisschen gezoomt, für ein schöneres Motiv.
Die mächtige Krone, zur Hälfte platt gedrückt.

Eigentlich sind es zwei Bäume, die mit einander verwachsen und verwurzelt sind.

Hier ist ein versteckter Spalt zwischen den Wurzeln und Ufer. Ich war mit dem Fuß drin, nicht ganz ungefährlich.

Der Wurzelballen ist ein bisschen in den Bach gerutscht. Wenn man die Bäume wieder aufstellen würde, hätte der Bach keinen Platz mehr.

Der Sturz muss einigen Lärm gemacht haben, denn der Stamm ist gesplittert und geplatzt.
Ich bin für die Fotos ein bisschen zwischen den Stämmen herumgestiegen.
Das Wurzelgeflecht ragt über den Bach.

Als Größenvergleich hab ich mal das Fahrrad dazu gestellt.

Wir Hundeleute waren froh, dass es wohl in der Nacht passiert ist, als niemand dort herumlief. Durch die Nässe des ganzen Regens sind auch im Wald Äste aufgrund des eigenen Gewichtes heruntergefallen. Denn gestürmt hat es eigenlich nicht. Ich hab es heute mehrmals krachen hören.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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