Im Bürgerportal  war bereits angekündigt worden, dass am Samstag das erste Ghost Bike in Bergisch Gladbach aufgestellt wird. Der Reporterhund war einverstanden, das Nachmittagsgassi in die Stadt zu verlegen und zu sehen, was da abgeht.

Warten auf den Bus in die Stadt.

Ein Geisterrad markiert eine Unfallstelle, an der ein Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben kam.

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Und das ist bei uns am 25.02.2016 an der Kreuzung Hauptstraße/Dechant-Müller-Straße passiert.

Wir waren zeitig da und ziemlich genau um 16 Uhr brachte Bernhard Werheid, Vorstand des ADFC-Kreisverbandes RheinBerg-Oberberg, das weiß gestrichene Fahrrad und schloss es auf der Verkehrsinsel der Kreuzung an.

Ein verkehrsuntaugliches Mahnmal.
Bernhard Werheid (3.v.r.) mit ADFC-Mitgliedern

Nun steht es also dort und sagt: „Hier ist es nicht ungefährlich für Radfahrer!” Hoffen wir, dass keine weiteren weißen Fahrräder in unserer Stadt aufgestellt werden müssen.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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3 Kommentare

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  1. Das Fahrrad zieht tatsächlich zu viel Aufmerksamkeit auf sich. Man fragt sich, was das soll und ist unaufmerksam im Straßenverkehr, also eher gefährlich. Wie wäre es mit einem Kreuz und Blumen und als Mahnmal ein Minifahrrad darauf? Das Kreuz zeigt eindeutig, dass hier jemand sein Leben ließ und der Autofahrer weiß, dass er vorsichtig sein muss