Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Die Bürgerinitiative hat sich im August 2017 gebildet und sich inzsichen dem Netzwerk BBI-GL angeschlossen. Der Vorstand besteht aus Walburga Croll, Roland Schefczyk und Rolf-Albert Schmitz.

8 Kommentare zu “Heidkamper Bürger wehren sich gegen Krüger-Bau”

  1. Ich wohne in der Hüttenstraße und mir fallen die Aktionen von Krüger auch seit Jahren negativ auf, auch schon der Bau des riesigen Werks in dem Wäldchen von vielen Jahren. Dass nun der ganze Wald dort dran glauben muss finde ich furchtbar wenn es so viele alternative Flächen gibt. Gerade das Zander Gelände wäre doch ideal. Wieso muss man Naturgebiete die sich langsam bilden wieder zerstören? Ich gehe gerne in dem Wäldchen spazieren.

    Hinweis der Redaktion: Vorwürfe gegen einzelne Unternehmen, die nicht belegt sind, werden gelöscht. Sie können sich gerne mit Hinweisen per Mail an die Redaktion wenden: info@in-gl.de

  2. Wir wohnen seit 25 Jahren in Heidkamp und die Firma Krüger wird es genau so machen, wie all die Jahre zuvor – frei nach dem Motto “wenn ich meinen Willen nicht bekomme, verlagere ich meine Produktion nach Polen o.ä. !” und schon knickt die Stadt Bergisch Gladbach ein….. und so traurig es ist… auch dieses Mal wird es so kommen…. egal wieviele dagegen protestieren. :-(

  3. Hallo zusammen,
    Wer wissen möchte, wo sich dieses Gebiet befindet, kann am Samstag auf der ADFC Radtour mitfahren. Wir kommen an dem gefährdeten Waldstück auf dem Rückweg vorbei und können auch einen kleinen Einblick in die Expansionspläne von Krüger vor Ort sehen.
    Treffpunkt: Sa. 15:00 an der Radstation

  4. Die Stadtväter und Stadtmütter sollten sich darüber Gedanken machen, was man noch alles im vorauseilenden Gehorsam für das Unternehmen Krüger opfern will. Es gab doch vor wenigen Jahren einen schönen Film über die Finanzsorgen der Stadt. Der Unternehmenslenker gibt dort generöse Interviews und ist sichtlich Stolz darauf, dass die Stadtverwaltung nach seiner Pfeife tanzt. Zum Dank werden Stellen geschaffen, allerdings nicht selten Plätze für Leiharbeiter, die im Unternehmen farblich andere Kleidung tragen müssen als die Festangestellten. Alles nicht verboten, aber man sollte abwägen, wen man unterstützt.

    Zum vorauseilenden Gehorsam gehören natürlich auch der Bau von Güterterminals (mittlerweile wieder abgerissen) und die unsägliche Planung der Krüger-Direktverbindung zur Autobahn mitten vorbei an wertvollen Grünflächen und gewachsenen Wohngebieten auf beiden Seiten des Bahndamms. Ist es das wert?

  5. Ich würde mich der Initiative ebenfalls gerne anschliessen.

  6. Hallo liebe Heidkamper und Lückerather Bürger und alle Bürger , denen Naturerhalt und Klimaschutz in unserer Stadt wichtig ist :
    Die Zerstörung der Grünbrücke Neuborner Busch durch Gewerberbebauten läuft seit 25 Jahren : zuerst durch die alte LÜBBE Versandzentrale (Hochregallager ist seit 7 Jahren unbenutzt, VerteilerHallen werden zu 50% nur genutzt) dann durch das KRÜGER-Hochregallager, jetzt will Krüger mit 40 000qm beantragter Gewerbefläche den schönen Mischwald endgültig zerstören.
    KRÜGER möchte seine eigenen ca. 30.000qm frei liegende Flächen schonen – der Wald gehört der Stadt und ist ja einfach zu bekommen!
    Wie in unserer Stellungnahme deutlich wird , KRÜGER möchte ein super-modernes Büro in den Wald setzen- es geht hier nicht um die Rettung der Arbeitsplätze!
    Auch wir sind für den Produktionsort Zinkhütte- aber lieber Krüger , baue deine super-moderne Verwaltung als Hochhaus auf deinen frei verfügbaren Flächen, auch Teile des Logitikzentrums Senefelderstrasse gehören dazu!!
    Zerstöre uns Bürgern nicht in Zeiten des Klimawandels den wertvollen Wald!
    Für die Bürgerinitiative Heidkamp
    Rolf-A. Schmitz , Kontakt über : rolf-albert .schmitz@web.de

  7. Hallo, was ich da lese ist ja wohl der Hammer!
    In den letzten Monaten wird jedes freie Grundstück an der Bensberger Straße zu gebaut.
    Das tägliche Verkehrsaufkommen steigt ständig, beidseitige Staus sind an der Tagesordnung. Die Werte für Abgas-, Lärm- und Staubemissionen sind bereits über den gesetzlichen Bestimmungen, die Stadt Bergisch Gladbach unternimmt dagegen nichts! Durch die Bebauungen wird die natürliche Luftzirkulation immer weiter unterbunden. Der Krüger Bau bedeutet noch mehr Verkehr und ein noch schlechteres Wohnklima für Heidkamp. Das Zanders Gelände ist eine klare Alternative. Einwohner von Heidkamp wir müssen uns wehren!
    Bewohner Heidkamp

  8. Hallo Zusammen wie bekomme ich Kontakt mit Euch ???

    Viel Erfolg

    Heinz Olschimke

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