Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Zwei zusätzliche, neue Stellen in Festanstellung zu genehmigen ist doch “ein Tropfen auf den heißen Stein”. Hier bedarf es jetzt einer weiteren, kurzfristigen “Umsteuerung” in der Personalpolitik der Musikschule (schon im 1. Quartal 2018), um endlich einmal ein positives Zeichen gegen das permanente “Kaputtsparen” bei kulturellen, pädagogischen, sozialen und damit gesellschaftlich wichtigen Aufgaben und Funktionen zu setzen. Ein Modell, was überwiegend auf Honorarkräfte setzt und aufgebaut ist, kann kein Modell der Zukunft sein. Es wäre doch mal sehr erfrischend, wenn es hier zu einem parteiübergreifenden Konsens und einer entsprechenden gemeinsamen Initiative/Kraftanstrengung aller Beteiligten (bis hin zu unserem Bürgermeister) zugunsten der Musikschule käme. Hierüber würden wir uns sehr freuen. Waltraud Badorrek & Ulrich Paul
Ich finde es ja erfreulich, dass die Stadt nun zwei neue Stellen an der Musikschule schaffen will. Aber den derzeit tätigen Honorarkräften ist damit kaum geholfen. Wir als Eltern können gar nicht erkennen, ob es sich bei einem Lehrer um eine Honorarkraft ohne einen fest angestellten Lehrer handelt. Es ist ein Unding, dass man durch die Hintertür zum Mittäter einer derartigen Ausbeutung gemacht wird!
Was Herr Gerhardus zu den verschiedenen Tätigkeiten schreibt finde ich (ebenfalls Musikschullehrer sowohl auf Honorarbasis in GL als auch festangestellt anderswo) absolut richtig.
Aber Festanstellung heißt an Musikschulen nirgendwo sofort auch Vollzeit. Das ist meines Wissens auch bei den festangestellten Lehrkräften in Berg. Gladbach so. Auf diese Weise sind tatsächlich verschiedene Modelle möglich. Obwohl ich an unterschiedlichen Stellen unterrichte, summieren sich diese Tätigkeiten bewusst nicht auf eine volle Stelle, was den Raum für meine musikalischen Aktivitäten offen hält.
Hätte ich aber nicht auch festangestellte Musikschularbeit, könnte ich mir als Jazzpianist und Familienvater die freie Arbeit mit ambitionierten Projekten gar nicht leisten. Denn uns (nicht wirklich berühmt gewordenen) Musiker treffen zudem ja die knappen Finanzen in allen kulturellen Bereichen, was das Erzielen auskömmlicher Gagen für unsere Konzerte oft unmöglich macht.
Ich habe bereits mitleidiges Lächeln von Menschen geerntet, denen ich die TVöD-Tarifstufe von Musikschullehrern an öffentlichen Musikschulen genannt habe. Man wird davon sicher nicht reich, kann m.E. aber gut damit Leben. Als Honorarkräfte verdienen wir aber wirklich nochmal sehr viel weniger.
Es ist schon traurig und beschämend, das die Stadt Bergisch Gladbach auf Kosten von motivierten Lehrkräften spart. Jeder hat doch wohl Anspruch auf eine gerechte und soziale Behandlung. Es kann nicht sein, das Honorarkräfte im Falle einer Krankheit oder für die Dauer der Ferien nicht bezahlt und abgesichert sind, nur weil die Stadt den Sparhebel ansetzt. Wir Schüler der Musikschule bezahlen monatlich eine Schulgebühr, egal ob der Unterricht stattfindet oder auch nicht (wie in den Ferien oder Feiertage). Und so sollen auch die Lehrkräfte ihr monatliches Entgelt beziehen – egal ob der Unterricht stattfindet oder auch nicht. Meine Forderung: Festanstellung für alle Lehrer!!!
Stellungnahme eines Betroffenen!
Ich denke, es ist nicht damit getan, ein paar freiwerdende Festanstellungen jetzt nicht in Honorarverträge umzuwandeln, oder gar ein paar (oder alle) Honorarverträge in Festanstellungen zu überführen.
Vielmehr sollten flexible Lösungen gefunden werden, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Lehrer gerecht werden.
So gibt es sicherlich etliche Kollegen, für die eine Festanstellung das angemessene Arbeitsverhältnis ist. Das werden vor allem diejenigen sein, die ihr Geld meistenteils mit Unterrichten verdienen wollen.
Aber für mich und sicherlich einige andere ist das Modell mit ein bis zwei Unterrichtstagen pro Woche die Lösung, die genügend Freiraum für unser künstlerisches Schaffen lässt.
Die Verknüpfung der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit wirkt sich meiner Erfahrung nach sehr positiv auf die Qualität des Unterrichts aus:
– Es entsteht keine ermüdende Routine
– Konzerttätigkeit und Unterricht befruchten sich gegenseitig:
* Vorbildwirkung für angehende Berufsmusiker
* Erziehung zu Konzertgängern über direkten Bezug („Mein Lehrer hat ein Konzert in der Kölner Philharmonie. Da will ich hin!“)
* dadurch auch Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung von Kultur in unserer Gesellschaft
Eine Verbindung zu professioneller Ausbildung wird z.B. in meinem Falle geschaffen durch meine Tätigkeit als
– Dozent des Bundesjungendorchesters („Deutschlands jüngstem Spitzenorchester“)
– zeitweiliger Dozent für Kammermusik an der HfMT Köln
Durch den Bezug zum praktischen Musikleben sind wir „auch lehrenden“ Musiker dicht am Puls der musikalischen Entwicklungen der verschiedenen Musikbereiche (Neue Musik, Alte Musik, Kammermusik, sinfonische Musik, Jazz, Pop, etc.).
Das Sich-Bewegen in beiden Tätigkeitsfeldern ermöglicht uns immer wieder einen freudigen Zugang zu unseren Schülern und zur Musik.
Die bitteren Wermutstropfen an der Situation als Honorarkraft sind die schlechte Bezahlung und die Ungleichheit der Arbeitsbedingungen im Vergleich zu den Festangestellten. (keine Jobtickets, keine Entlohnung der immer anfallenden Zusatzarbeiten für jede Unterrichtsstunde, keine Bezahlung im Krankheitsfall, keine Bezahlung bei Unterrichtsausfällen durch Feiertage, keine Bezahlung von Ferienzeiten, während aber die Entgelte für den Unterricht an die Musikschule unabhängig von Feier- oder Ferientagen durchgezahlt werden.)
Eine gerechtere und angemessenere Behandlung würde sicherlich das Gefühl einer “Zwei-Klassen-Gesellschaft“ vermindern und das Arbeitsklima zwischen den Kollegen verbessern.
Natürlich ist es zu unterstützen, dass Lehrer und allgemein Arbeitnehmer fest angestellt werden.
Ich habe aber auch den Eindruck, dass viele Beiträge von Menschen stammen, die Parteien gewählt haben, die z.B. das Euro-Krisenmanagement, die schlecht geregelte Migrationskrise sowie z.B. die schlecht umgesetzte EEG-Regelung unterstützen.
Sich dann zu wundern, dass irgendwann an allen Ecken Geld fehlt liegt nun mal an der Tatsache, dass jeder EUR nur einmal ausgegeben werden kann.
Das finde ich nun ein bisschen arg pauschal gedacht, Herr Schreiner! Es geht ja nicht darum, dass jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, sondern darum, dass die Stadt auf der einen Seite monatlich die Beiträge von den Eltern einnimmt, aber sie andererseits an die unterrichtenden Lehrer nicht weitergibt. Wir zahlen komplett Feiertage und Ferien durch und die Stadt steckt das Geld einfach in die eigene Tasche? Hier saniert man sich doch auf Kosten derer, die eine schwache Position haben!
Gleichbleibende Qualität auf einem angemessenen Niveau lässt sich bekanntermaßen , egal in welcher Branche , nur mit einem festen Mitarbeiterstamm erreichen. Und Angestellte sind, ebenso keine neue Erkenntnis, am ehesten an einen Arbeitsplatz fest zu binden, wenn sie einen feste Anstellung zu fairen Bedingungen bekommen. Dies gilt also natürlich auch für eine Musikschule. Festanstellungen sollten daher die Regel, Honorarverträge die Ausnahme sein.
Honorarkräfte sind sicher gut, um das Angebot einer Musikschule zu optimieren und bunter und vielfältiger zu machen, kontinuierliche Qualität und Niveau lässt sich damit aber auf Dauer nicht bewerkstelligen.
Ich spiele selber in einem kleinen Akkordeonensemble dieser Musikschule mit , und bin froh, das dieses von der Musikschule angeboten wird.
Den vielen Kommentaren kann ich mich nur voll und ganz anschließen: Die Stadt Bergisch Gladbach würde erneut einen großen Fehler in puncto Kulturpolitik begehen, wenn sie daran festhielte, die in jeder Hinsicht adäquaten und notwendigen Festanstellungen in Honorarverträge ohne längerfristige Perspektive umzuwandeln. Gern schmückt sich die Stadt mit den “für unsere Stadt” so wertvollen (und meist für die Zuhörer kostenlosen) musikalischen Beiträgen der Musikschule. Die interkulturell und sozial verbindende Kraft der Musik (siehe Städtepartnerschaft) ist nicht hoch genug einzuschätzen!
Auch unsere Kinder sind von ihrer Vorschulzeit bis zum Abitur von absolut qualifizierten und hoch engagierten Lehrern unterrichtet und immer wieder zum Ensemblespiel animiert worden: dafür möchten wir ihnen ausdrücklich danken.
Jetzt möchte unsere Tochter Musikpädagogin werden – welche berufliche Perspektive können Sie, liebe Stadtverordnete und Ratsmitglieder, ihr persönlich und vielen anderen musisch und pädagogisch engagierten jungen Menschen anbieten? Angesichts der derzeitigen Kulturpolitik Bergisch Gladbachs kann man ihnen wohl nur dringend davon abraten, sich hier niederzulassen – oder?
Toll, dass so viele schreiben! Feste Stellen, sonst nix!
Schon allein aus folgendem Grund:
Was für ein Irrsinn wird hier in Deutschland betrieben: Man stelle sich vor, dass jeden Morgen und jeden Abend Blechlawinen über die Straßen/maroden Brücken wälzen, Gestank, Abgase mit sich führend.
Mit ein Grund dafür: Die in den Autos (denn S-Bahn 11 funktioniert nicht zuverlässig …) sitzenden (Musiklehrer-)Arbeiter finden keine (feste) Stelle in der Nähe des Heimatortes. Sie sausen durchs halbe NRW, um ihr Leben und das ihrer Familien zu finanzieren … Und nirgendwo sonst fühlen sie sich so verbunden, wie an dem Ort, an dem sie leben. Es bleibt also auch eine spannende Chance ungenutzt, MusiklehrerInnen zusammen mit den ansässigen KünstlerInnen ins lebendige Kulturleben einer Stadt mit einzubeziehen.
Hinweis: Das Geld sitzt z.B. dort, wo riesige, reiche Firmen (jeder weiß, wer z.B. gemeint ist) Steuern sparen dürfen mit dem Einverständnis der Stadt.
Vielen Dank für den engagierten und notwendigen Artikel. Der Gemeinderat muss dringend den Automatismus aufheben, dass Feststellen durch Honorarverträge ersetzt werden. Die Steuereinnahmen steigen nicht nur beim Bund, sondern auch in den Gemeinden. Damit wird eine verlässliche Planung wieder möglich, mit der die Unsicherheit der Lehrkräfte und ihrer Schüler beendet werden kann. Für Musikschulen charakteristisch sind Angebote im Ensemblespiel, das nur mit festen Bezugspersonen Sinn macht. Eine Musikschule dient nicht der “Elite” sondern dient auch denjenigen (kinderreiche Familien), die sich freien Musikunterricht nicht leisten können. Sie unterrichtet nicht nur für Klassikfans, sondern bietet auch Jazz und Pop. Musikschulen bilden nicht zwangsläufig Profimusiker aus. Sie haben vornehmlich die Aufgabe, die Freude und das Verständnis für Musik zu fördern. Sie ergänzen damit auch den Musikunterricht an Schulen, der dort meist nur ein Randfach ist und Instrumentalunterricht nicht leisten kann. Die Max-Bruch-Musikschule genießt einen sehr guten Ruf. Dieses Aushängeschild Bergisch Gladbachs darf nicht weiter beschädigt werden.
Dr. Roland Weyhenmeyer, Vorsitzender Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Vielen Dank dafür, dass das Thema zur Sprache gebracht wird!
Ich bin sowohl Vater eines Musikschülers als auch selber Schüler an der Max-Bruch Musikschule.
Es ist eine Zumutung mitzuerleben, unter welch prekären Bedingungen hochgebildete und hochmotivierte Lehrkräfte ausgebeutet werden. Der gesellschaftliche Nutzen musikalischer Bildung ist dagegen unstrittig. Daher können auch leere Kassen kein Argument für eine derartige Lohnpolitik sein. Der Staat, das Land und auch die Kommunen machen ohnehin Schulden. Daher ist es notwendig diese sinnvollen Investitionen in unsere Gesellschaft zu tätigen.
Unseren Bürgermeister Lutz Urbach möchte ich an dieser Stelle an das Versprechen seiner Partei erinnern, dass es Niemandem durch die Ankunft der zahlreichen Schutzsuchenden schlechter gehen soll. Ich fordere ihn daher auf dieses Versprechen einzulösen.
Die allermeisten Schüler der Musikschule sind Kinder. Daher wird diese Problematik auch nur vermindert wahrgenommen. Liebe Eltern, machen Sie sich stark für unsere Lehrkräfte, unsere Kinder sollten es uns wert sein.
Ich bin seit 15 Jahren als Honorarlehrer mit Hochschulabschluss an der Musikschule.
Ich fordere gleichen Lohn für gleich geleistete Arbeit wie jeder mit Festanstellung.
Als Honorarkraft erwirtschafte ich zwölf Monate lang Einkünfte für die Stadt, werde aber nur für die gegebenen Unterrichtsstunden bezahlt.
Kein Geld in den Ferien, heist für mich kein Urlaub seit Jahren.
Was erwartet die Stadt von mir?
Engagement, Beteiligung an Konzerten, Unterrichtsvorbereitung, unentgeldlich?
Krank werden?
Das kann ich mir gar nicht leisten!
Wenn sich dann wegen Unterrichtsausfall ein Schüler abmelden würde, muss ich um meine Existenz fürchten.
Jetzt bin ich bereit ein weiteres grosses Ensemble zu leiten, damit den Schülern diese Möglichkeit gegeben wird.
Ja, ich lasse mich gerne ausbeuten!
Als Mutter dreier Kinder sage ich: Danke an alle engagierten Vertreter, die sich dafür einsetzen, dass hochqualifizierte Lehrkräfte, die sich für die musikalische Ausbildung junger Menschen engagieren, ein ihrer Qualifikation und ihrem Einsatz angemessene, sicheres Gehalt erhalten.
Musik ist eine internationale Sprache, verbindet, integriert, bildet, gestaltet Kultur. Ein elementarer Beitrag für die Seele und somit für das Wohlbefinden eines Jeden. Ohne Musikschaffende wäre, das Leben grau und eintönig! Wir haben eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass die Menschen, die sich engagieren jungen und älteren Musiknachwuchskünstlern in ihren Entwicklungen behilflich sind ihre Potentiale zu entfalten und dadurch für zukünftige Lebensqualität in unserer Stadt sorgen, ordentlich bezahlt werden. Ja, sparen kann man bestimmt gut, wenn Personal in einer so wichtigen Institution reduziert. Glaube ich gerne! Es ist mal wieder sparen an der Vielfalt und Bildung von Kindern. Ist ja irgendwie passend für unser „Grau Glattbach“ !! Graue-nhafte Innenstadt, grauenhaften Forumpark, demnächst dann auch noch grauenhafte Töne aus der Musikschule, weil die ausgebeuteten Honorarlehrer Ihre Lebensfreude in ihrem Überlebenskampf verlieren. Nur weiter so, dann ist der Weg zur grauenhaftesten Stadt Bestens geebnet!
Ich bin damit nicht einverstanden! Aber wenn ihr von uns gewählten Vertreter weiterhin die Attraktivität der Stadt an den Grund wirtschaftet, entwickle ich Fluchtfantasien. Unsere Stadt braucht Familien mit Kindern um lebendig zu bleiben! Kultur und vor allem Musik ist ein Grundbedürfnis!
Als Honorarkraft an der Musikschule kann ich mich meinen VorrednerInnen nur anschließen. Selbst als qualifizierte, studierte Fachkraft kann man sich im Bereich der Instrumentalpädagogik im Grunde nur noch mit diversen kleinen, unsicheren Verträgen in verschiedenen Städten durchschlagen. So beißen sich viele fantastische Musikpädagogen als umherreisende Freelancer durch. An finanzielle Sicherheit für das Ernähren einer Familie ist da kaum zu denken, es sei denn, man nimmt jedes mögliche Angebot an und ist dementsprechend gar nicht mehr zu Hause bei der Familie. (von den Konzerten an Wochenenden, die nun mal zum Profimusikeralltag dazu gehören, ganz zu schweigen).
Natürlich sieht es für die Stadt zunächst so aus, als könne sie auf diese Art und Weise Geld sparen. Tatsächlich ist es allerdings sehr kurz gedacht anzunehmen, dass die Honorarkräfte dieselbe Arbeit leisten können wie fest Angestellte:
Ein fest angestellter Lehrer baut sich eine langfristige Existenz in (auch räumlicher) Verbindung zur Musikschule auf. Er identifiziert sich mit der Schule, baut Instrumentenklassen und Ensembles auf, organisiert Konzerte, gegebenenfalls Fahrten etc.. Auf ebensolche Lehrkräfte ist jede Musikschule angewiesen. Sie machen das dortige Leben und Treiben aus.
Des Weiteren steigert ein fester Vertrag natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass den Kindern in den Einzel- und Gruppenunterrichten permanente Lehrerwechsel erspart bleiben. Dass allerdings eine langjährige, konstante, gewachsene Lehrer-Schüler-Beziehung für die pädagogische Arbeit sehr wichtig ist, dürfte selbsterklärend sein.
Von den Honorarkräften kann man all dies nicht erwarten: weder die eindeutige Identifikation mit der Institution, noch den herausragenden Einsatz, noch die langjährige Bindung an die Musikschule. Zum einen sind sie als freie Mitarbeiter zu keinem dieser Aspekte vertraglich verpflichtet. Vor allen Dingen aber können sie das schlichtweg nicht leisten, selbst wenn sie es wollten, weil sie an zu vielen Stellen gleichzeitig arbeiten müssen um ihr nötiges Einkommen zu erreichen. Darunter leidet nicht zuletzt der Konzert- und Ensemblebetrieb der Musikschule, welcher – wie bereits angedeutet – elementarer Bestandteil der besonderen Qualität dieser Einrichtung sein sollte.
Ich habe diese Entwicklung schon an einer anderen städtischen Musikschule miterlebt. Dort hat man selbst in der Politik irgendwann begriffen, dass das Einführen von Honorarverträgen die Musikschule – wie oben beschrieben – wortwörtlich ‘ausbluten’ lässt. Es wurde dann reagiert und wieder vermehrt auf einzelne, größere, feste Stellen gesetzt. Die daraufhin einsetzende Produktivitätssteigerung in allen betroffenen Instrumentengruppen hat der Stadt gezeigt, dass sie mit den Honorarverträgen auf das falsche Pferd gesetzt bzw. an der falschen Stelle gespart hatte.
In jener Stadt wurde zwar spät, aber nicht zu spät gegengelenkt. Für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach – allen voran natürlich der Kinder -, kann man nur hoffen, dass es bald in eine ähnliche Richtung geht, denn die Lebensqualität hängt immer auch vom kulturellen Angebot der Stadt ab.
Ich kann mich den Vorrednern und Kollegen nur anschließen. Vielen Dank für das Engagement!
Wie in vielen anderen Bereichen wird auch hier an unserer Zukunft gespart. Dass die betroffenen Musiklehrer trotz dieser prekären Situation einen hochqualifizierten Unterricht abliefern, ist Ihnen hoch anzurechnen. Wenn unsere Kinder von Sparmaßnahmen nicht direkt betroffen sind – wie in der Schule – werden andere an den Rand des Ruins getrieben, um Gelder einzusparen. Marktwirtschafliche Interessen haben offensichtlich Vorrang vor einem für alle Beteiligten interessanten und effzienten Lernerfolg. Von Mitmenschlichkeit weit und breit keine Spur. Das muss sich ändern!
Ich bin gespannt auf die angekündigte Vorlage zum Auschuss. Ein erstes richtiges Zeichen ist es, die freigewordenen 2,5 Stellen wieder neu fest zu besetzen. Ich erhoffe aber vor allem darin einen ernstgemeinten Vorsachlag für einen strukturellen Wandel für die Musikschule zu finden. Wenn jetzt alle “nur” froh sind, dass es keinen weiteren Stellenwegfall gibt, dann heißt es ja, dass wir mit dem jetzigen Status Quo zufrieden sind.
Gelernt habe ich gestern außerdem, dass die Personalzahlen im Haushaltplan an vielen Stellen nicht stimmen. Bei der Musikschule wurde fälschlicherweise eine 0,75-Stelle zuviel angegeben.
Wie man als Feierabendpolitikerin seinen Auftrag der Kontrolle halbwegs seriös ausführen soll, wenn das Zahlenwerk an zentralen Stellen nicht stimmt, ist mir schleiherhaft.
Den Vorwurf, dass man dadurch unnötiges Erregungspotential selbst erzeugt, sollte sich unsere Verwaltung sehr zu Herzen nehmen!
Nicht nur als Vorsitzender des Elternbeirates der Max-Bruch Musikschule, sondern auch als Vater zweier Kinder, die intensiv vom Angebot der Musikschule profitiert haben, kann ich mich den Kommentaren im Wesentlichen nur voll und ganz anschließen. Kommunalpolitiker aller Couleur werden nicht müde, in Sonntagsreden die Bedeutung von Musikschulen und deren kultureller Bedeutung zu preisen. Doch geht es dann an die Haushaltsaufstellung, fallen Musikschulen leider zunehmend durch das finanzielle Raster und werden geschlossen, in fragwürdige Konstrukte überführt oder personalmäßig ausgedünnt. Klar, Sachzwänge der kommunalen Finanzpolitiker sind nicht zu leugnen und wird nicht bei den Musikschulen gespart, muss dies an anderer Stelle getan werden. Eine Abwägung mag da im Einzelfall schwierig sein. Eines sollte man sich aber immer vergegenwärtigen: Musikschulen leisten neben dem regulären Schulbetrieb einen nicht hoch genug anszusetzenden Beitrag für die geistige und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Beherrschung eines Instrumentes ist geeignet, zur seelischen Gesundheit für das ganze Leben beizutragen. Dazu bedarf es dann aber auch eines angemessenen Vergütungssystems in würdigen Beschäftigungsverhältnissen für die in der Regel sehr gut qualifizierten Lehrkräfte. Ansonsten wird sich die musikalische Bildung unserer Kinder irgendwann in Schlachtgesängen auf Kunstrasenplätzen erschöpfen!
Dem Beitrag von Frau Meinhardt sowie allen anderen Kommentaren schließe ich mich gerne an. Über meine Funktion als Vorsitzende des Fördervereins der Musikschule und Mutter von drei Kindern, die an der Musikschule seit Jahren unterrichtet werden, hinaus, möchte ich aber auch als kulturpolitische Sprecherin der CDU etwas zur Diskussion beitragen.
Verwaltung und Politik wissen um die personellen Probleme in der Musikschule und waren in den letzten Monaten nicht untätig, auch wenn das für die Öffentlichkeit bis jetzt „noch“ nicht sichtbar geworden ist.
Mit dem Haushaltsentwurf für 2018 steht nun aber ein erster Schritt in Richtung Abwendung von der bisherigen rigiden Personalpolitik der Musikschule bevor. In der kommenden Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Schule und Sport am 6.12.2017 wird die Verwaltung der Politik vorschlagen, erstmals seit mehr als 10 Jahren wieder 2,5 feste Stellen in der Musikschule wieder zu besetzen. Ich persönlich rechne mit einer fraktionsübergreifenden Mehrheit für diese längst überfällige Maßnahme. Denn die anfänglichen Spareffekte, die sich durch den seit 10 Jahren konsequenten Ersatz fest angestellter Lehrkräfte durch Honorarlehrer ergeben hatten, haben sich längst in mehrfacher Hinsicht in ihr Gegenteil verkehrt. Die Musikschule kommt ihrem öffentlichen Auftrag heute vor allem durch ein hohes Maß an Improvisation und mit viel gutem Willen nach. Der Beschluss 2,5 feste Stellen in der Musikschule wieder zu besetzen kann also nur ein Anfang ein, aber der richtige.
Wikipedia definiert Musikschulen so:
„Musikschulen
sind öffentliche gemeinnützige Einrichtungen der Musikalischen Bildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag.
Sie führen an die Musik heran.
regen Musikalität an.
finden und fördern musikalische Begabungen.
leiten zum aktiven Musizieren an.
vermitteln lebenslange Freude an der Musik.
bieten eine Musikalische Früherziehung / Grundausbildung.
geben qualifizierten Instrumental- und Vokalunterricht.
ermöglichen das gemeinsame Musizieren in Orchestern, Chören, Ensembles.
Sie haben einen eigenen Platz im Bildungsgefüge und
sind in der Regel in öffentlicher Trägerschaft oder erfüllen als e. V. eine öffentliche Aufgabe
ersetzen nicht den Musikunterricht in der Schule.
machen ein spezielles musikalisches Ergänzungsangebot.
arbeiten mit Schulen, Laienmusikvereinen, Jugendzentren, Volkshochschulen, Kirchen, freien Trägern und anderen zusammen.“
In diesem Sinne dienen Musikschulen nicht der Elitebildung, sondern erfüllen einen sozialen Auftrag. Besonders durch das gemeinsame Musizieren werden besonders Kinder und Jugendliche zu Teamwork und Aktivitäten angeregt, die sie in den Medien so nicht finden können. Diese Alternative zu Handy, PC, TV, etc. weiter finanziell zu beschränken, zeigt einen großen Mangel an Weitsicht und sozialer Verantwortung.
Gerne stimme ich den anderen Kommentaren und dem Artikel von Frau Meinhardt zu.
Auch wir sind mit unseren Kindern seit vielen Jahren an der Musikschule und beobachten die Entwicklung. Ebenso kennen wir aus persönlichen Bindungen die Situation der Honorarkräfte an Musikschulen. Daher noch dieser zusätzliche Gedanke. Da sind Menschen oft an mehreren Musikschulen beschäftigt und können die “Zusatzveranstaltungen”, wie zum Beispiel Konzerte, Konferenzen, Tag der offenen Tür, Probenwochenenden der Ensembles und Fahrten (das Musikschulorchester hat im Rahmen einer solchen Fahrt zur Pflege der deutsch-französischen Freundschaft in unserer Partnerstadt Joinville-le-Pont im letzten Schuljahr mit viel Einsatz seines Leiters einen wertvollen Beitrag geleistet) außerhalb des Unterrichts gar nicht mittragen, da die Verpflichtungen an anderen Orten dem entgegenstehen. Wenn aber diese organisatorischen, aber auch öffentlichkeitswirksamen Dinge nur von den immer weniger werdenden fest angestellten Lehrerinnen und Lehrern geleistet werden sollen/müssen, dann soll man sich nicht wundern, wenn hier die Zahl der Veranstaltungen abnimmt. Dies bedeutet dann auch weniger Kinderkonzerte mit freiem Eintritt, weniger musikalische Rahmen bei Städtischen Veranstaltungen durch Schüler der Musikschule, weniger Möglichkeiten für unsere Jugendlichen sich zu präsentieren und dadurch zu lernen, und letztlich auch weniger Werbung für unsere Stadt, als Wohnort attraktiv zu bleiben.
Außerdem finde ich es sehr bedenkenswert, wenn trotz der momentanen Entwicklung unserer Gesellschaft hin zu immer mehr Verflachung unseren Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit genommen wird, sich mit unseren kulturellen Schätzen auseinander zusetzten und so als Erwachsene einen geweiteten Blick auf das Leben zu gewinnen. Dies wird allein auf privater Ebene nicht allen Schülerinnen und Schülern der Musikschule möglich sein. Und das wäre mehr als schade.
„Zeit für mehr Gerechtigkeit!” Das war der Slogan der SPD für die vergangenen Bundestagswahlen.
Und unsere (noch) Bundeskanzlerin sagt auch gerne Sätze wie: „Unsere wichtigste Ressource in Deutschland sind kluge und kreative Köpfe. Deshalb geht es uns natürlich darum, den Nachwuchs zu fördern, Talente zu fördern. “(Jahrestagung Humboldt-Stiftung 2011) oder „Dabei geht es um die wichtigste Ressource unseres Landes: das Wissen und das Können von Leistungsträgern unserer Wirtschaft.“ (Eröffnung Gamescom 2017).
Beides zusammen, Liebe GroKo in Bergisch Gladbach, kann nur heißen, dass Sie als Vertreter der SPD heute dafür sorgen, dass die Lehrkräfte (nicht nur an der Musikschule) gerecht bezahlt werden, damit aus kreativen Köpfen und Talenten in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen die Leistungsträger von morgen werden, wie Sie es als CDU postuliert.
Sie haben es in der Hand, dem Sozialdumping und der Ausbeutung von Zukunftsressourcen entgegenzutreten. Ein langer Weg, aber Sie können und müssen den ersten Schritt tun!
Nur noch ein paar kleine Details, um die Situation der Honorarkollegen besser zu verstehen: Es gibt keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, keine bezahlte Zeit für Unterrichtsvorbereitung, kein Jobticket, keine Anstellung über eine halben Stelle, keine Sozialleistungen. Und das bei höchstqualifizierten und trotz allem motivierten Mitarbeitern mit Hochschulabschlüssen u.s.w.
Wir sind seit über 10 Jahren mit unseren Kindern an der Musikschule und ich kann dem von Frau Meinhardt beschriebenen Zustand der Musikschule nur zustimmen. Immer mehr Honorarkräfte, die teilweise von einer zur nächsten Musikschule pendeln müssen; gute Lehrer, die von heute auf morgen weg sind, weil sie woanders eine feste Stelle bekommen haben; immer mehr private Förderung durch Förderverein, weil die Stadt nur am kürzen ist.
Der Artikel zeigt mal wieder ganz deutlich, dass die Stadt Bergisch Gladbach sich kaputt spart und offensichtlich vielmals Prioritäten setzt, die ich als Bürger dieser Stadt nicht nachvollziehen kann. Statt an den richtigen Stellen zu investieren, wird weiterhin eingespart. Wieso gibt es offensichtlich aktuell niemanden in der CDU Kommunalpolitik, der sich damit auseinander setzt, was Bergisch Gladbach als Wohnort, Standort und Heimat attraktiv macht? „Kultur freiwillige Leistung der Stadt und nur für Eliten?“ Interessantes Argument. Angenommen es wäre so, wer wird denn zur Elite gezählt? Die vielen Eltern, die Ihre Kinder an der Musikschule unterrichten lassen? Die Besucher der zahlreichen Konzerte, u.a. Erzählkonzerte die oft kostenfrei auf Spendenbasis von der Musikschule angeboten werden und welche das kulturelle Angebot der Stadt deutlich aufwerten?
Man nennt sich hier gerne den Speckgürtel von Köln. Junge Familien mit Kindern, wollen/sollen hierher umsiedeln. Was ist denn diesen Familien wichtig? Sicher das kulturelle Angebot vor der eigenen Haustür, das gute Bildungsangebot für ihre Kinder, wozu auch eine intakte Musikschule gehört und eine gute Anbindung mit dem Öffentlichen Verkehr etc. Wo ist in Bergisch Gladbach der Speck? Attraktive Innenstadt mit Einkaufszentrum und „neuem Pflaster“ was schon nach den wenigen Jahren überall kaputt geht? Verstopfte Straßen und riesige Investitionen in Kreisverkehre, statt in Öffentlichen Nahverkehr? Chronisch unterfinanzierte Schulen, Musikschule, Schwimmbäder, Bibliotheken? Alles nur Dinge die die “Elite“ benötigt? Weiter so, dann bildet sich garantiert der Speck um Köln nicht mehr in Bergisch Gladbach aus, womit dann auch die Einkommenssteuer leider woanders hinfließt und die Abwärtsspirale weiter antreibt!