Wo jetzt noch der Bagger fährt entstehen zwei Spuren: die Umweltspur für Busse und Radfahrer sowie die normale Fahrspur – jeweils in beide Richtungen

Die Umleitungen auf der Schnabelsmühle werden in der nächsten Woche aufgehoben, die letzten Arbeiten für die neuen Umweltspuren werden aber erst weit nach dem Jahreswechsel erledigt.

Im Moment wird zwischen dem neuen Turbokreisel und der Gnadenkirche noch gearbeitet, doch bis Dienstag sollen die Arbeiten auch an den beiden Fahrstreifen und dem Fußweg stadtauswärts so weit sein, dass der Verkehr wieder in den alten Bahnen laufen kann. Das teilte der Strundeverband jetzt mit. Bis Weihnachten soll auch die neue Mittelinsel fertig werden.

Ab Dienstag steht Autofahrern, die aus dem neuen Kreisverkehr kommen, auch die Linksabbiegerspur ins Parkhaus Bergischer Löwe wieder zur Verfügung. Die Ampel am Tunnelausgang auf der anderen Seite des Turbokreisels wurde bereits abgebaut – damit läuft der Verkehr jetzt weitgehend in den endgültigen Bahnen.

Unsicheres Wetter verzögert Asphaltarbeiten

Nur die neuen Umweltspuren müssen noch etwas warten. Denn die abschließenden Asphaltarbeiten werden erst im neuen Jahr erledigt. Der ursprüngliche Zeitplan der Baufirma, bis Weihnachten fertig zu sein und abziehen zu können, hat sich als zu ehrgeizig erwiesen – zumal die Asphaltierer auf stabile Wetterverhältnisse angewiesen sind. 

Die letzten Arbeiten – Fräsen, Binder- und Asphalteinbau – werden bei passender Witterung „innerhalb weniger Tage im Frühling 2018″ erledigt. Auf einen genaueren Termin legt sich der Strundeverband nicht fest; angesichts der guten Auftragslage in der Bauindustrie ist es allgemein schwierig, neue Termine für einen Asphaltiertrupp zu bekommen.

Für die Abschlussarbeiten wird der Verkehr Richtung Odenthaler Straße noch einmal für wenige Tage in die südliche Spur zurückverlegt. Dann muss die neue Straßendecke noch markiert werden – und die neuen Umweltspur werde freigegeben.

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Redaktion

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