Die Aktiven des Strundetalvereins laden zu einer Ideenwerkstatt ein. Foto: Joachim Wittwer

Wie kann eine lebendige Zukunft im Strundetal aussehen? Wie können Leben und Arbeit, Tourismus, Natur und Kultur entwickelt und unter einen Hut gebracht werden? Der Strundetal e.V. lädt dazu ein, sich bei einem Forum mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Das Forum (29. Juni, 14 bis 18 Uhr, Kulturhaus Zanders) soll als Plattform für den Gedankenaustausch rund um das Strundetal dienen. Anwohner, Freunde und Förderer des Strundetals können mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Vereinen sowie mit Fachexperten ins Gespräch kommen.

Gemeinsam sollen sie Ideen für die zukünftige Gestaltung ihres Lebensraumes zwischen der Villa Zanders und Herrenstrunden entwickeln.

Einem Eröffnungsgespräch mit Vertretern von Kommunen und Rheinisch-Bergischem Kreis folgen zunächst kurze Inputs und dann moderierte Werkstätten zu sieben Themenkomplexen:

  • Leben und Gemeinschaft im Strundetal (Bürgerverein Herrenstrunden u.a.)
  • Arbeiten und Gewerbe im Strundetal (Volker Suermann, Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft)
  • Naherholung und Tourismus (Martin Westermann, Stadtentwicklungsbetrieb Bergisch Gladbach, und Tobias Keller, Das Bergische e.V.)
  • Schützenswerte Natur im Strundetal (Mark vom Hofe, Bergischer Naturschutzverein)
  • Kunst und Kultur im Strundetal (Susanne Bonenkamp, Kulturreferentin des Rheinisch-Bergischen Kreises)
  • Bedeutende erdgeschichtliche Funde im Strundetal (Dr. Hans Martin Weber)
  • Kulturgeschichte des Strundetals (Prof. Dr. Werling)

Die BesucherInnen können sich aussuchen, an welchen Werkstätten sie teilnehmen möchten und können auch zwischen den Gruppen wechseln.

Wolfgang Isenberg von der Thomas-Morus-Akademie moderiert, der Strundetal e.V. lädt während des Forums zu einem Imbiss ein.

Die Veranstaltung soll der Beginn eines Entwicklungsprozesses sein. Der Strundetal e.V. will auf Grundlage der dort entwickelten Ideen nachhaltige Projekte erarbeiten.

Dabei wollen sie sich Unterstützung durch die Stadt Bergisch Gladbach, Odenthal und Kürten als beteiligte Kommunen sowie den Rheinisch-Bergischen Kreis holen.

Fördermittel möchte der Verein bei der Regionalen 2025, aber auch bei anderen Geldgebern wie der Heimatförderung des Landes NRW beantragen.

Das nächste Strundetalfest wird am 1. September 2019 stattfinden.

Dokumentation: Das (aktualisierte) Programm

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

2 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Danke für den Hinweis, wir haben die zwei Werkstatt-Themen nachgetragen.

  2. Es wird sicher eine sehr interessante Veranstaltung!

    Aber bei den Themen-Werkstätten sind zwei leider nicht aufgeführt:

    – Bedeutende erdgeschichtliche Funde im Strundetal (Dr. Hans Martin Weber)
    – Kulturgeschichte des Strundetals (Prof. Dr. Werling)