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Gute Nachrichten für die Bürger in Schildgen: Endlich wird ihr zentrales Verkehrsproblem angepackt! – Die angestrebte konzeptionelle Verkehrsuntersuchung wird kommen, der entsprechende Antrag der FDP also endlich umgesetzt!

Zum Sachverhalt: Der Kernbereich von Schildgen ist aufgrund seiner Lage im Knotenpunkt verschiedener überregionaler Verkehrsströme bis an der Grenze der Zumutbarkeit mit Auto- und LKW-Verkehr und somit durch Lärm und Abgase überlastet.

Die Lebensqualität hat stark ab- und das Gefährdungspotenzial insbesondere für die Schulkinder zugenommen, von einem positiven Einkaufserlebnis kann seit langem keinerlei Rede mehr sein.

Jörg Krell

Die FDP hatte als Fürsprecher der Schildgener Bürger bereits im Frühjahr 2015 erstmals auf die dortige prekäre Verkehrssituation hingewiesen und im entsprechenden Ausschuss eine qualifizierte Verkehrsuntersuchung gefordert.  Im Herbst 2017 hatte Fraktionschef Jörg Krell noch einmal eindringlich an die Ausschussmittglieder appelliert.

Letztendlich hatte man sich im AUKIV (Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr) offen für diesen Antrag gezeigt, sich jedoch entschlossen, eine solche Untersuchung in die generelle Überarbeitung des stadtweiten Mobilitätskonzeptes einzubetten, das man im 1. Quartal des Jahres hatte in Angriff nehmen wollen. Da letzteres nicht geschehen ist, wurde Jörg Krell wieder bei Stadtbaurat Flügge vorstellig – mit Erfolg:

Herr Flügge konnte zwischenzeitlich Strassen NRW für die Verkehrsprobleme sensibilisieren – es gab grünes Licht für die Verkehrsuntersuchung.

Die Verwaltung wird nun zwei oder drei einschlägige Planungsbüros beauftragen, konzeptionelle Ideen zur Verbesserung des Verkehrsflusses in Schildgen und der Lebensqualität der Schildgener Bürger zu entwickeln.

Mit ersten Ergebnissen aus der Beauftragung der Planungsbüros wird im vierten Quartal 2018 gerechnet.

Und unsere Stadträtin Ingrid Koshofer kann nun endlich bei der Bürgerinitiative in Schildgen, die sich vor über 3 Jahren erstmals hilfesuchend an sie gewandt hatte, mit guten Nachrichten aufwarten … und zumindest mit einem Lichtstreif am Horizont!

Hier veröffentlichen die Ratsfraktion und der Parteivorstand der FDP Bergisch Gladbach ihre Beiträge. Kontakt: Anita Rick-Blunck, Parteivorsitzende. Mail: rick-blunck@fdp-bergischgladbach.de

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4 Kommentare

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  1. Ich finde das viel mehr Bürger sich zusammentun sollten und Fahrgemeinschaften bilden. Oder gleich den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Ich wohne mit Blick auf die Kempenerstr in Katterbach seit 1993. Die Entwicklung ist extrem was den Verkehr betrifft.

  2. Schildgen?? Die gesamte Stadt Bergisch Gladbach erstickt im Verkehr. In Heidkamp passieren 35000 PKW und LKW täglich die Hauptstraßen.
    Lärm, Erschütterungen, Feinstaub, Abgase vergiften die Umwelt. Die, die etwas ändern könnten wohnen in Wohnstraßen, bevorzugt Sackgassen.
    Wem das nicht passt soll in eine andere Stadt ziehen, laut dem BM.

    Schönen Tag

  3. Na, da bin ich jamal gespannt, welche bahnbrechenden neuen Erkenntnisse da gewonnen werden und was dann die Konsequenz daraus ist.
    Eine Untersuchung allein löst ja noch kein Problem.

  4. Macht endlich mal überall grüne Welle dann gibt es auch bessere Luft und man muss nicht minutenlang vor einer Ampel warten.