Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

Damit wir 2022 auf diesem Niveau und einem stabilen Fundament weitermachen können, haben wir ein Anliegen:

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Den Betrag können Sie frei wählen, ab 5 Euro im Monat. 

Hanna Dirk (Kinderheim), Claudia Nettersheim, Jana Backhaus und Sabine Merschjohann (alle RBS).

Das Heilpädagogische Kinderheim in Bensberg unterhält eine umfangreiche Kettcar-Flotte. Dank der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft bekommt die bald ein Dach über den Kopf. 

Ende Oktober soll die Außenanlage ihrer Nutzung übergeben werden, sagt die Heimleiterin, Dipl.-Pädagogin Hanna Dirk, die sich über eine großzügige Spende in Höhe von 1200 Euro freut, die das Kinderheim von der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft (RBS ) jetzt überreicht bekam.

Hintergrund: Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft RBS
Rund 20 Mitarbeiter sind in der Verwaltung des RBS tätig, die diese Spende an das Kinderheim aus ihrem sozialen Fond ausschüttet, der auch andere soziale Bereiche unterstützt. Rund 1920 Wohnungen werden von der RBS betreut. Viele der RBS-Wohnungen liegen in einer Preisschiene, die es auch Menschen mit einem kleinen oder mittleren Einkommen möglich macht, sie zu mieten.

Über 580 Wohnungen sollen in den nächsten Jahren neu entstehen. In der Bensberger Straße 191 in Bergisch Gladbach wurden 22 Wohnungen bereits fertiggestellt. In der Maria-Juchacz-Straße im Bergisch Gladbacher Stadtteil Paffrath entstehen 24 Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern, in Wermelskirchen 13 öffentlich geförderte Wohnungen. Mehr Informationen zur RBS finden Sie hier.

In der gemütlichen und modern eingerichteten Küche des Kindrheims ging der Übergabe im Garten ein informatives Gespräch voraus.

Sabine Merschjohann, Geschäftsführerin der RBS, sagte ihr Kommen zur Einweihung des Carportes zu, ebenfalls Mitarbeiterin Claudia Nettersheim und Auszubildende Jana Backhaus. Der gespendete Betrag steht auch im Zusammenhang mit dem 70-jährigen Firmenjubiläum der RBS, sagt Sabine Merschjohann.

Auf dem kleinen Rundgang durch den Garten des Kinderheims geht es vorbei an rankenden, blauen Wein-Trauben, weiter zu einem hübschen Ort, dem Feengarten. Ihn haben die hier wohnenden Mädchen gestaltet.

Er steht in der Nähe des Fahrrad-Kunstwerkes, dass gegenüber der kleinen Veranstaltungsbühne einen schönen Platz gefunden hat.

Das Heilpädagogische Kinderheim in der Broicher Straße in Bensberg verfügt über zwei Intensivgruppen mit je sechs Plätzen für Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 14 Jahren. Seit 1973 wird das Haus als Kinderheim genutzt und ist eine Einrichtung der stationären Kinder- und Jungendhilfe.

Ein Team von pädagogischen und therapeutischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – Fachpersonen mit unterschiedlichen professionellen und persönlichen Voraussetzungen sowie vielfältiger Lebens- und Berufserfahrung – ist für die Kinder da.

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Helga Niekammer

ist freiberufliche Journalistin (Text und Bild), weitere Berichte und Fotos finden Sie auf bensberg-im-blick.de.

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