Am „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ öffnete Bergisch Gladbach mit einer festlichen Veranstaltung das Adventsfenster im Rathaus – ein symbolisches Türen-Öffnen für die Inklusion.

Sehr stimmungsvoll und feierlich wurde am Montagabend die Tradition des Adventsfensters auf der Bühne des Weihnachtsmarktes und am Rathaus Stadtmitte begangen. Anlass war der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“, der weltweit am 3. Dezember begangen wird.

„Eine Tür öffnen für die Inklusion in Bergisch Gladbach“, das ist ein Ziel der traditionellen Veranstaltung.

Punkt 18.00 Uhr läuteten die Glocken von St. Laurentius den Beginn ein. Bürgermeister Lutz Urbach begrüßte die Akteure, Gäste und Zuschauer, darunter vor allem Mitorganisator Friedhelm Bihn als Vorsitzender des veranstaltenden Inklusionsbeirats.

Die QuirlSingers präsentierten unter Leitung von Susanne Rohland-Stahlke ihr Repertoire. Anschließend feierten Pfarrer Thomas Werner von der evangelischen Gnadenkirche und Gemeindereferentin Ingrid Witte von der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius eine ökumenische adventliche Vesper. Friedhelm Bihn warb dafür, dass Inklusion in der Gesellschaft immer selbstverständlicher wird.

Von der Bühne aus zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Fackelzug zur Rathaustreppe, wo das Eingangsportal des historischen Rathauses, liebevoll ausgestattet vom Inklusionsbeirat der Stadt, als „Türchen“ geöffnet wurde.

Für Gehörlose wurde die Veranstaltung in Gebärdensprache übersetzt.

Hinter dem festlich geschmückten Adventsfenster verbirgt sich ein wichtiges Thema: Inklusive Projekte in der Stadt sollen finanziell unterstützt und einem breiten Publikum bekannt gemacht werden.

Weitere Informationen zum Inklusionsbeirat gibt es über die städtische Homepage.

Pressestelle Stadt BGL

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