Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

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Vermutlich haben Sie sich heute schon mit Mikroplastik gewaschen oder eingecremt. Unschön? Stimmt. Das FAIRsuchen Team Schildgen hat ein paar Tipps, wie Sie das vermeiden können.

Viele Kosmetikartikel, die wir täglich benutzen, beinhalten winzige Plastikstücke, sogenanntes Mikroplastik. Weil die Teilchen zu klein sind, um in Kläranlagen gefiltert werden zu können, gelangen sie in die Umwelt, ins Trinkwasser und schließlich ins Meer.

Die freiwillige Verpflichtung der Hersteller scheint bisher nichts zu bewirken. Eine Studie von Codecheck fand Mikroplastik in jedem dritten Gesichtspeeling, in jedem vierten Duschgel, in mehr als jeder dritten Sonnencreme und in jeder fünften Gesichtscreme.

Was kann jeder von uns tun?

  • Vermeide Plastik im Allgemeinen! Denn die größte Menge an Mikroplastik entsteht dadurch, dass sich größere Plastikteile zersetzen. Mikroplastik in Kosmetika ist nur ein kleiner Teil des großen, weltweiten Plastik-Problems.
  • Gehe auf Nummer sicher und kaufe zertifizierte Naturprodukte. Relevante Siegel sind hier Naturland, EcoControl, NaTrue, das ECOCERT-Label, Demeter oder das BDIH-Siegel für kontrollierte Naturkosmetik.
  • Anstatt alle Inhaltsstoffe zu kontrollieren, benutze eine App, die durch das Scannen des Barcodes auf dem Produkt anzeigt, ob Mikropastik enthalten ist. Beispiele dafür sind: „ToxFox“ vom BUND Produktcheck oder „Beat the Microbead“.

Weitere Informationen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Sachverhalte):

Übrigens: Am Mittwochvormittag, 15. Mai, beteiligen wir uns am „Fairen Frühstück“ der Steuerungsgruppe Faitrade der Stadt Bergisch Gladbach auf dem Wochenmarkt in Stadtmitte.

(zusammengestellt von Manuela Strauch vom FAIRsuchen-Team Schildgen)

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Himmel un Ääd ist das ökumenische Begegnungscafé in Schildgen. Sie finden uns auf der Alteberger-Dom-Str. 125

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