Foto: Archibild

Hoffnungen, dass nach der Aufdeckung der Jugendbande die Einbrüche in Schulen und Kitas zu Ende geht, haben getrogen. Jetzt wurden erneut zwei Schulen mit brachialer Gewalt aufgebrochen.

Am Samstag fanden Spaziergänger gegen zehn Uhr an der Senefelder Straße, in der Nähe der Nelson-Mandela-Gesamtschule eine Plastiktüte und zwei Rucksäcke mit mehreren Tablets und Laptops, berichtet die Polizei.

Der Streifenwagen kontrollierte daraufhin die Gesamtschule am Ahornweg und entdeckte an der Rückseite eine Metalltür. Sie sei mit brachialer Gewalt aufgebrochen worden. In der Schule seien Türen aufgehebelt und die Räume durchsucht worden. Die Computer stammten aus der Schule.

In der Nacht zu Sonntag, nach Angaben der Polizei gegen 1:30 Uhr, war die Gemeinschaftshauptschule Im Kleefeld in Hebborn an der Reihe.Unbekannte Täter hebelten auf der Rückseite der Schule ein Fenster auf. Von dort seien die Täter auf direktem Weg ins Lehrerzimmer gegangen, wo Fächer und Schränke geöffnet und durchsucht wurden. Ob die Einbrecher etwas mitnahmen ist noch nicht klar.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegen.

In den vergangenen Wochen war mehr als 30 Mal in Schulen und Kindergärten eingebrochen worden. Die Polizei hatte in den letzten Tagen zweimal jeweils drei Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren ermittelt, die für einen Teil der Einbrüche verantwortlich sein sollen und offenbar eine größere Jugendbande bilden.

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