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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

4 Kommentare zu “Der AUKIV tagt – ein Ergebnisprotokoll”

  1. Auf der Bensberger Straße stockt der Verkehr, weil es so viele Ampeln gibt. Teils auch wegen Ein-/Ausparkmanövern in Parkplätze oder Grundstückszufahrten. Die Hauptverbindungsstrecke sollte im Sinne des Verkersflusses mit möglichst wenig Ampeln auskommen. Warum müssen Wohngebiete X Zufahrten bekommen? In der Märchensiedlung in Heidkamp ist der Froschkönig ebenfalls eine Sackgasse und der Hänsel-und-Gretel-Weg hat scheinbar(?) nur eine Ein-/Ausfahrt auf die östliche Seite der Bensberger Straße, also jeweils nur rechts abbiegen.

    Der Radschnellweg entlang der S-Bahn soll ja den Zick-Zack-Kurs zwischen Finanzamt und Bahnhof ersetzen. So wird die Fahrzeit und der Energieaufwand durchs ständige Abbremsen bzw. Beschleunigen geringer und die Reichweite steigt, und damit auch die Attraktivität.

  2. Danke an die Parteien, dass sie beim S-Bahn-Radweg nicht mit der Verwaltung mitgegangen sind! Das wäre einer Beerdigung der Idee gleichgekommen, denn wenn erst einmal die Planungen der DB abgeschlossen wären, würde es heißen “Ach nein, jetzt steht der Gesamtplan schon, damit hätten Sie früher kommen müssen!”…

    Der Weg durch den Gronauer Kreisel ist für Radfahrende ein Krampf, und im Berufsverkehr lebensgefährlich. Ein Radweg entlang der Schienen ist die einzige Möglichkeit, schnell und konfliktfrei aus der Innenstadt zur Stadtgrenze zu kommen.

    Dass beim Thema FGZ die ideologischen Hardliner weitere Einschränkungen durchsetzen wollen, ist ja nichts Neues. Wo sind sie, die herbeiphantasierten Gefahren und Unfälle?

  3. Das ein Radweg entlang einer Bahnlinie vielleicht einmal, was hoffentlich nie passieren wird, als lebenswichtiger Rettungsweg genutzt werden kann wird gerne mal vergessen. So etwas gehört immer in die Planung rein.

  4. Ja ja, mal wieder die Verwaltung. Kann denn ein Dringlichkeitsantrag an die Bahn, ein ebenso unbewegliches Monstrum, so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass Herr Schmitz das lieber weiter vor sich herschieben will? Alle wollen sichere und breite Radwege, um so viele Autos wie möglich von der Straße zu bekommen. Nur die Verwaltung scheint “fertig zu haben” nach dem gefährlichen Unsinn auf der Kölner Straße.

    Interessant, dass selbst bis heute noch nicht der Plan für die Schlossstraße fertig wurde. Wer ist denn dafür schon wieder verantwortlich? Und dann auch noch die Diskussion um die Steine, wobei ausgerechnet Herr Krell, eher als sonst eher nicht als Sparonkel bekannt, grätscht mal wieder dazwischen. Gott sei Dank – wie so oft – vergebens. Eine Mehrheit hat die Natursteine favorisiert. Man kann sich auch hässlich sparen.

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