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15 Kommentare zu “Haltestelle „Markt” soll ganz wegfallen”

  1. Markus,ihr Artikel ist im Ansatz sehr gut. Die Fußgängerzone ist im Zugang zum Busbahnhof einzuschränken, auf max zwei Übergängen (Laufgitter) zusätzlich eine Ampel, die nur in der Rushour betrieben wird
    Gruß
    F
    Jürgen

  2. Man kann sich wirklich nur an den Kopf fassen, wenn man sich anschaut, was in dieser Stadt passiert. Diese geballte Macht an Inkompetenz in dieser Verwaltung und Politik grenzt schon an Satire.

    Schafft endlich genug Platz für Fahrräder und schnelle, sichere Wege wie in Holland.

    Lasst den Verkehr flüssiger laufen. Weg mit den sinnlosen auf rot schalt Ampeln ohne Grund und dafür viel mehr Kreisverkehre (aber bitte nicht so dumm gebaut wie der neue in der Stadtmitte).

    Schafft diese Einfahrt zur Rhein Berg Galerie ab. Deswegen staut sich im KREISEL alles ins unermessliche.

    Herr Bürgermeister, lesen Sie überhaupt was die Bürger hier wollen? Nein! Seit Jahren nicht!

  3. Wird eigentlich nie an ältere Menschen gedacht.Ich finde die Haltestelle Markt sehr sehr wichtig

  4. Als damals die Neugestaltung der Fußgängerzone bevorstand gab es eine Info-Veranstaltung vor Ort. Ein “Experte” der Stadt äußerte sich u. a. voller Überzeugung, dass keinesfalls die Haltestelle Markt wegfalle. Sie sei die “meistfrequentierte” Haltestelle der Innenstadt. Das jetzt in Abrede zu stellen leuchtet mir nicht ein. Und schon wieder musste eine Studie her (Kosten?). Stattdessen hätte man mal die Nutzer der Busse befragen sollen… Die sind nämlich – genau wie ich – glücklich, eine solch zentrale Haltestelle zu haben. Bitte, liebe Stadtverwaltung, bekehre dich!

  5. Die Stadtplaner sollten vielleicht mal mit dem Auto in die Stadt fahren. Morgens um kurz vor 8 aus dem Tunnel in Richtung Kreisverkehr Schnabelsmühle. Da wartet man an manchen Tagen ca. 5 Minuten, bis mal eine Lücke in der Masse der Fußgänger entsteht, die den Zebrastreifen nutzen um zur Busshaltestelle zu wandern.
    Um den Autoverkehr dort nicht vollständig zu erliegen zu bringen, sollte dann aber eine Brücke oder ein Tunnel die Fussgänger über/unter die Straße bringen.

  6. Mir drängt sich fast der Eindruck auf, es sei Absicht, dass keine/r mehr bequem die Innenstadt erreichen soll: Vielleicht war die Hochwasserschutz-Dauerbaustelle noch nicht schlimm genug, und es laufen immer noch zu viele Käufer in die obere Hauptstraße? Vielleicht ist der Forumpark noch nicht versteint genug, so dass sich dort noch immer Menschen aufhalten?
    Aber nein, der Eindruck täuscht, niemand soll von Bergisch Gladbach z. B. nach Bensberg ausweichen wollen. Deswegen gibt es da ja auch eine Dauerbaustelle…

  7. der Vorschlag, die Haltestelle „Markt“ dauerhaft wegfallen zu lassen, ist die absurdeste Idee, auf die ein Verkehrsplaner in Zeiten der Stärkung des ÖPNV nur kommen kann. Die Haltestellen am Kreisverkehr können kurzfristig während der Kirmes oder Stadtfesten wohl akzeptiert werden, sind aber als Dauerzustand eine Katastrophe. Dadurch werden immer mehr Bürger aus anderen Stadtteilen oder aus dem Umland die Gladbacher Innenstadt meiden, die bewußt nicht das eigene PKW nutzen wollen. Es ist mir unverständlich, dass eine solche Idee von verantwortungsbewussten Politikern auch nur ernsthaft in Erwägung gezogen werden kann.

  8. Ich kann mich nur den Meinungen der Kommentatoren anschließen. Ein weiterer Beweis für die Bürgerferne der Verwaltung, die, mit heißer Nadel gestrickt, irgendwas produziert, was kaum Hand und Fuß hat und vor allem immer wieder bestimmte Bürgergruppen einfach ignoriert. Ob das allerdings mit der Kommunal anders wird, darf bezweifelt werden. Da ist auch mein Wunsch der Vater der Gedanken, aber wir wählen ja den Rat und nicht die Verwaltung, die es immer wieder verstanden hat, auch den Rat im Unwissenden zu lassen oder zu hintergehen.

  9. Unmöglich, das sind die Sesselpupser die gut zu Fuß sind und denen es egal ist wie sich alte Menschen in der Stadt bewegen,Ich zahle auch noch als Rentner
    aber einen Bus der direkt am Marktplatz und am Rathaus hält wird mir nicht vergönnt.
    Wer entscheidet das über unsere und Köpfe einfach hinweg.
    ICH BIN NICHT DAMIT EINVERSTANDEN.
    Stadtverwaltung hast Du das kapiert.Ihr seit für uns da werdet von unseren Steuergroschen bezahlt also richtet Euch nach unseren Bedürfnissen.

  10. Es bleibt nur zu hoffen, dass hier bis zur Kommunalwahl nächstes Jahr nichts Konkretes passiert und anschließend die Mehrheiten anders aussehen.

  11. Dass man in GL überhaupt eine solche Idee – eine absolut zentrale ÖPNV-Anbindung an den Stadtkern zu kappen – in die Planung hereinnimmt, zeigt schon wessen Geist in manchen Kommunalpolitikern steckt. Zuerst wurden die Autos vertrieben, was noch einen gewissen Sinn macht. Dann will (oder muss) man die Verbindungstakte verdichten, damit die Innenstadtstaus nicht ins Unermeßliche wachsen und Kölner Qualität erreichen. Und danach will man die ältere Generation – vor allem die mit Geheinschränkungen – vom Shoping in der oberen Hauptstrasse verjagen. Vor allem die älteren Mitbürger könnten ja auf Kreissparkasse, Wochen- u. Weihnachtsmarkt, sowie auf Kirmes u. Kulturbesuche im Löwen verzichten, denn “young people is coming soon…”. Und die werden dann den neuen Cityflair von GL auf ihren E-Scootern rund um das neue Kino-Center ersetzen.

  12. Viele Menschen sind auf den ÖPNV angewiesen. Nicht zuletzt ältere Menschen und Personen mit Handicap. Die Haltestelle Mark zu schließen bedeutet auch das ausgrenzen von vielen Bürgern. Für mich als blinde Bergisch Gladbacherin ist die Haltesstelle Gohrsmühle gar keine Option. Das Kreisverkehre für Sehbeeinträchtigte schwer zu bewältigen sind, ist schon lange bekannt. Gerade dieser Horrorkreisel mit den unzähligen Ein- und Ausmündungen lässt einen die Orientierung verlieren. Ist man nicht gut auf Beinen unterwegs, ist der längere Weg oft ein Grund den Stadtbesuch zu meiden. Auch die Erreichbarkeit des Marien-Krankenhauses wird so erschwert. Für viele ein echtes Problem.
    Dazu kommt noch, das den Radfahrern nicht nur offiziell immer mehr Raum eingeräumt wird (was ich grds. gut finde), sondern das das Fahren auf Bürgersteigen und in Bereichen, wo dies untersagt ist, immer mehr zunimmt. Meine Wege werden zunehmend schwierig und unsicher in Bergisch Gladbach. Und leider spreche ich da nicht nur für mich selbst. Wir haben einen großen Anteil älterer Menschen in unserer Stadt und auch Menschen mit Behinderung gehen heute zum Schoppen in die Stadt. Allerdings suchen wir uns auch aus, wo wir gut hinkommen.

  13. Ist schon wieder der 1. April???

    Wer sitzt da eigentlich in der Stadtplanung und was sind die eigentlichen Ziele?
    Ich habe das Gefühl, dass es mit dem aktuellen Baudezernenten irgendwie schlimmer geworden ist!

  14. Dann wird die obere Hauptstraße noch weniger besucht. Die Haltestelle ist genau richtig, weil sie zentral ist

  15. Man kann auch absichtlich die Innenstadt tot-planen. Schade.

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