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In RheinBerg und Oberberg geht die ErdgasUmstellung in die Anpassungsphase. Infos für Verbraucher unter www.meine-erdgasumstellung.de

Erdgasverbraucher finden in den nächsten Tagen ein Schreiben im Briefkasten, in dem die ErdgasUmstellung die Anpassung der Erdgasgeräte ankündigt. Wir erklären, wie der Technikertermin abläuft und was Verbraucher beachten sollten.

Die Erdgasumstellung im Rheinisch-Bergischen Kreis geht in die nächste Phase: Die Anpassung der Erdgasgeräte steht an, um die Gebiete künftig mit H-Gas versorgen zu können.

Techniker der ErdgasUmstellung sind deshalb aktuell in Bergisch Gladbach, Rösrath und Overath unterwegs, um die Erdgasgeräte der Haushalte und Unternehmen auf das neue H-Gas vorzubereiten. Ab der zweiten Jahreshälfte passen die Techniker dann in Lindlar, Engelskirchen und Teilen von Gummersbach die Erdgasgeräte an.

Nach dem Start der Erhebung vor zwei Jahren ist dies nun ein weiterer Besuch von Technikern der ErdgasUmstellung bei den Erdgaskunden.

„Die Anpassung aller Erdgasgeräte ist nötig für die zukünftige Erdgasversorgung und dient der Sicherheit der Erdgasnutzer. Daher ist es wichtig, dass die Verbraucher unseren Technikern nach dem Erhebungsbesuch nun noch einmal den Zutritt zu ihren Erdgasgeräten ermöglichen“, sagt Stephan Pütz, Projektleiter der ErdgasUmstellung.

Wird der Termin von Verbrauchern hingegen nicht beachtet oder den Technikern der Zugang verwehrt, muss die Erdgasversorgung des Haushalts ab der Umstellung auf H-Gas aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden.

Terminpost und Sicherheits-PIN

Die ErdgasUmstellung kündigt den Anpassungsbesuch per Post an. Wenige Tage vor dem Anpassungstermin bekommen Verbraucher zudem noch einmal eine Erinnerung.

An der Haustür zeigen die Techniker der ErdgasUmstellung ihren Mitarbeiterausweis vor und nennen die Persönliche Identifikationsnummer (PIN). Diese haben die Verbraucher ebenfalls zuvor per Brief erhalten.

„Erdgasverbraucher sollten diese Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor Betrügern unbedingt beachten“, so Projektleiter Pütz. 

Die Anpassungsarbeiten

Damit die Techniker die Anpassungsarbeiten durchführen können, müssen die Erdgasgeräte im Haushalt gut zugänglich sein.

Was an den jeweiligen Geräten zur Anpassung an die neue Erdgasqualität getan werden muss, hängt vom Gerätetyp ab. Möglich sind zum Beispiel ein Wechsel der Brennerdüse und die Einstellung des Düsendrucks. Eine Funktionskontrolle der Anlage sowie Fotoaufnahmen zur Dokumentation der Arbeiten gehören ebenfalls zu jeder Anpassung.

„Insgesamt wird der Einsatz der Techniker pro Gerät rund 30 bis 60 Minuten in Anspruch nehmen. Danach ist das Gerät wieder voll einsatzfähig und kann sicher mit H-Gas betrieben werden“, sagt Stephan Pütz.

Schalttermine online checken

Die Anpassung der einzelnen Erdgasgeräte erfolgt in einem Zeitraum von mehreren Wochen rund um den Schalttermin – das ist der Tag, an dem die Erdgasversorgung im jeweiligen Gebiet von L- auf H-Gas umgestellt wird.

Das aktuelle Anpassungsgebiet im Rheinisch-Bergischen und im Oberbergischen Kreis zählt zum Umstellungsgebiet 2020, das bis Ende 2020 vollständig mit H-Gas versorgt wird. Verbraucher können mit Hilfe der interaktiven Landkarte  überprüfen, in welchem Umstellungsgebiet sie wohnen und ob sie von der Erdgasumstellung betroffen sind.

Weitere Infos:
Website: meine-erdgasumstellung.de
Email: info@meine-erdgasumstellung.de
kostenfreie Helpline: 0800 4398 444,
Servicezeiten: Mo.-Fr., 7 bis 20 Uhr und Sa., 8 bis 16 Uhr

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Das Bürgerportal bietet lokalen Unternehmen mit seinem Partnerprogramm den Zugang zu den Menschen, die in Bergisch Gladbach leben, arbeiten, einkaufen und ihre Freizeit verbringen. Interesse? Melden Sie sich bei info@in-gl.de

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