Am frühen Sonntagmorgen ist eine 19-Jährige auf dem Heimweg von mehreren Männern sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen, die gegen sechs Uhr in der S-Bahn waren. 

Nach Angaben der Polizei war die Frau mit der S 11 auf dem Weg nach Hause. Gegen 5:50 Uhr setzen sich vier junge Männer im Zug neben sie und versuchten, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Trotz einer klaren Ablehnung wurde einer der Männer übergriffig.

Auch nach dem Ausstieg in Gladbach verfolgten und belästigten die Männer die Frau. Erst als sie um Hilfe schrie verscheuchten Passanten die Gruppe und benachrichtigten die Polizei. Die Beamten trafen einige der Männer an und befragten sie. Diese Männer, nach Angaben der Polizei Zuwanderer aus Eritrea, hätten jegliche Schuld von sich gewiesen.

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Nun sucht die Polizei Zeugen, die am Sonntag zwischen 5:47 und 6:15 Uhr in der S11 von Köln nach Bergisch Gladbach saßen und nähere Hinweise zu den Geschehnissen geben können. Einer der Männer habe eine graue Jogginghose getragen und einen Regenschirm bei sich gehabt.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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5 Kommentare

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  1. Über die Einzelfälle lese ich täglich im Netz u. in der Presse viele einzelne Berichte.

  2. Es tut mir sehr leid, was mit dieser Frau geschehen ist. Diese Eritreer müssen bestraft werden, damit der Ruf der gut integrierten Eritreer nicht geschädigt wird, denn das ist die Mehrzahl der Eritreer in Bergisch Gladbach. Ich kenne viele Eritreer, die sich jetzt schämen für ihre Landsleute, die sich kriminell verhalten. Das kann ich beurteilen, da ich in der Flüchtlingshilfe tätig bin. Die Mehrheit der Geflüchteten tun keinem etwas. Das sind Einzelfälle.

  3. Herr Osterath,

    Migrations-Krise. Flüchtlinge sind das mitnichten, wenn diese sich so verhalten.

    Also Verfahren abschließen und abschieben.

    Diese Individuen sorgen dafür, dass wirkliche Flüchtlinge in so ein schlechtes Licht geraten.