Bislang ist die Beteiligung deutlich geringer als vor fünf Jahren – doch es bleiben noch einige Tage Zeit, die Wahlzettel für den neuen Seniorenbeirat abzugeben.

Noch bis Dienstag, 17. März können Einwohnerinnen und Einwohner über 60 Jahre ihre Stimmen für den Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach abgeben. Bis zum Stichtag 10.03.2020 sind an das städtische Wahlbüro 8.680 gelbe Wahlbriefe zurückgeschickt worden.

Dies entspricht einer Wahlbeteiligung bis jetzt von 24,37 Prozent. Bei der letzten Seniorenbeiratswahl im Jahr 2015 lag die Gesamtwahlbeteiligung bei 33,18 Prozent.

Wahlbriefe sind kostenfrei

Wer ganz sichergehen will, dass der gelbe Wahlbrief auch fristgerecht beim Wahlbüro eintrifft, sollte ihn bis spätestens Freitag, 13.03.2020 in die Post geben. Für die Versendung wird keine Briefmarke benötigt; die Wahlbriefe werden kostenfrei transportiert. Zu spät bei der Stadt eintreffende Wahlbriefe können nicht mehr berücksichtigt werden.

Selbstverständlich können die Wahlbriefe auch in die städtischen Briefkästen an den Rathäusern Stadtmitte und Bensberg sowie den Stadthäusern und dem Gustav-Lübbe-Haus eingeworfen werden. Diese Briefkästen werden in jedem Fall fristgerecht geleert.

Auszählung dauert mehrere Tage

Die öffentliche Auszahlung findet am 18.03.2020 ab 9:00 Uhr im Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach, Scheidtbachstraße 23, 51469 Bergisch Gladbach statt. Aufgrund der Vielzahl der auszuzählenden Stimmen kann die Auszählung evtl. mehrere Tage in Anspruch nehmen. 

Bei Fragen zur Wahl steht das städtische Wahlbüro per Mail unter wahlbuero@stadt-gl.de zur Verfügung.

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Pressestelle Stadt BGL

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1 Kommentar

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  1. Die Seniorenwahl ist dieses Mal eine Farce, es haben sich Menschen aufstellen lassen, die nur ein persönliches Interesse verfolgen. Das Interesse für die älteren Bürger haben nur die wenigsten. Warum sind sie denn nie beim Seniorenstammtisch erschienen. Dort trafen sich die Menschen, die wirklich ein Interesse an den Belangen der älteren Bürger haben oder hatten. Das ist unter anderem auch der Grund, warum ich mich nicht habe aufstellen lassen. Ich werde mich weiterhin für den Stammtisch engagieren und die Interesse der älteren Bürger unterstützen