Das Wetter lockte Frau Wirrkopf und BamBam wieder nach draußen. Sie haben eine Wanderung gemacht von Romaney in die Dombach. Eine Fotoreportage.

Heute muss ich selbst schreiben, wo wir unterwegs waren. BamBam hatte keinen besonderen Auftrag, er hat auch nichts gesucht und schon gar nichts ungewöhnliches gefunden. Aber er war natürlich dabei.

Wir sind von Romaney nach Herrenstrunden gelaufen. Dort sind wir aber diesmal nicht im Strundetal geblieben, sondern durch einen Hohlweg, der auch zum Max-Bruch-Weg gehört, wieder hinauf auf den Berg, rüber zum Igeler Hof und erst dort wieder der Straße folgend hinunter in die Dombach.

Das Wetter war traumhaft sonnig, aber der Wind lausig kalt.

Hinweis der Redaktion: Wir wissen, dass wegen Corona besondere Bedingungen gelten. Es gibt aber keine Ausgangssperre, sondern das Gebot , alle Sozialkontakte zu vermeiden. Gegen eine Wanderung spricht derzeit also nichts, wenn Sie nur mit Familienmitgliedern unterwegs sind und zu allen anderen reichlich Abstand halten. Falls Sie mit dem ÖPNV rausfahren, sollten Sie diese Hinweise beachten.

Es ist wieder eine “Bustour”. Mit der 427 bis Romaney, über die Straße “Romaneyer Höhe” bis zum Wald und dort die Straße hinunter. Weitere Hinweise sind bei den Bildern. Bemerkenswert wäre, dass man den Max-Bruch-Weg inzwischen mit Wanderzeichen bestückt hat. Von Herrenstrunden hinauf auf den Berg sind wir diesen Zeichen gefolgt, durch den steilen Hohlweg.

Hier der Überlick über die Route:

Wir haben nur wenige Menschen getroffen, die entweder alleine oder offensichtlich als Ehepaare/Lebensgefährten unterwegs waren.

Ein bisschen Pflanzenkunde können wir wieder beisteuern. Der Wald war voll mit einer Blume, die ich noch nicht kannte. Das Foto davon ist leider total unbrauchbar, man erkennt sie nicht darauf. Darum habe ich zuhause meine Bestimmungsbücher und Wikipedia bemüht und bin sicher, dass es das Schwerblättrige Waldvögelein ist.

Mit diesem Namen steht es im Bestimmungsbuch. Wiki nennt es “Weißes Waldvögelein”. Heute waren die Knospen an den Blütenstielen noch geschlossen, aber in den nächsten Tagen müsste dort der Wald übersät sein mit weißen, evt. auch rosa oder pinkfarbenen Blüten, es gibt beide Varianten der Blume. Der Stiel mit den Blättern ist charakteristisch und die Pflanze steht unter Naturschutz.

Eine andere hochgiftige Blume wächst derzeit massenhaft im Tal rechts neben der Straße vom Igeler Hof hinunter in die Dombach. Davon hab ich aber ein Foto. Es ist die Grüne Nieswurz. Sieht sehr schön aus.

Alle anderen Fotos sind in dieser Galerie, manche mit Hinweisen zum Weg.

Kleiner Kontrollgang am Mutzbach

Reporterhund BamBam schaut nach seiner Sommerpause nach, ob seine Welt noch überall in Ordnung ist. Darum setzt er seine Suche nach Kondition am Mutzbach fort – und findet eine grüne Hölle vor. Und viel Müll.

Hund findet neuen Blühstreifen

Unser Reporterhund hat nach der Sommerhitzen-Urlaubspause eine kleine Wanderung gemacht, um seine Kondition wiederzufinden. Daran muss er noch arbeiten. Was er aber gefunden hat ist ein Blühstreifen mit einem Meer von Sonnenblumen. Frau Wirrkopf hatte die Kamera dabei.

#Lieblingsorte in GL: Der Ölberg

Auch unser Reporterhund BamBam hat einen Lieblingsort in der Stadt, den er schon sein Leben lang kennt und an dem er oft und gerne über das Leben nachdenkt: Der Ölberg in Hand.

Hund auf Kontrollgang am Fischteich

Reporterhund BamBam hat zwar immer noch Urlaub, aber er ist nicht faul und nimmt seinen Reporterjob ernst. Darum gibts es auch im Juni eine Zusammenfassung seiner Besuche am Fischteich. Natürlich wieder mit Fotos.

Hund findet tote Schlange

Unser Reporterhund BamBam hat zwar Urlaub, aber heute hat er etwas gefunden, das er berichten muss. Da hat doch jemand die Steinschlange an der Paffrather Mühle zerstört. Er versteht gerade die Welt nicht. Frau Wirrkopf hat Beweisfotos gemacht.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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