In der zweiten Folge der Vorlesereihe #LiteraView präsentiert Claudia Timpner Auszüge aus „Die Kuh, die weinte” des buddhistischen Mönchs Ahjan Brahm. Solange Corona verhindert, dass Kulturschaffende und Kulturinteressierte zusammen kommen, liefern wir Ihnen die Kultur ins Haus.

Damit fügt sich #LiteraView in die breitere Serie #KulturKurier ein, in der das Bürgerportal Bergisch Gladbacher Künstler aus allen Sparten eine Plattform bietet. Den Auftakt dazu hatte der Pianist Roman Salyutow gemacht, mit zwei Stücken von Chopin.

Claudia Timpner ist Kommunikationstrainerin und Coach, aber auch Schauspielerin, Schauspieldozentin und Autorin. Unter anderem hatte sie im Theas ein eigenes Stück zum Thema Burnout auf die Bühne gebracht und bei „Der Tod und das Mädchen” mitgespielt. Mehr Infos finden Sie auf ihrer Website.

Sie können sich die Lesungen als Video anschauen, aber auch als Podcast in einer reinen Audioversion – auf dem Sofa, beim Spazieren, im Auto beim Kochen. Der Podcast ist direkt hier (oben) und auf den üblichen Plattformen abrufbar: Spotify, iTunes, Deezer.

Hinweise zum Buch: Ajahn Brahm, Die Kuh, die weinte
© 2006 Ansata Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH
Übersetzung: Martina Kempff

Der #KulturKurier ist ein offenes Angebot: Sie als Leser können gerne Wünsche äußern, wen oder was Sie sehen möchten. Und wenn Sie zu den Kulturschaffenden gehören und etwas beitragen wollen, melden Sie sich gerne bei der redaktion@in.gl.de.

Hintergrund: Wir lesen vor: Worte verbinden

Eine locker zusammengewürfelte Gruppe von Menschen,  die es gewohnt sind, auf Theaterbühnen zu stehen und öffentlich Texte vorzutragen, hat sich zusammen gefunden, um dem kulturellen Kontaktverbot etwas entgegen zu setzen. Literatur, in vielfältiger, digitaler Form. Immer unter dem programmatischen Titel: „Wir lesen vor: Worte verbinden“.

„Wenn Sie nicht zur Kunst kommen können, kommt die Kunst zu Ihnen“, lautet das Motto: per Telefon, Videostream oder What’s App-Beitrag. Dabei will die Gruppe um Heinz-D. Haun literarische Texte ganz unterschiedlicher Art präsentieren, Gedichte, Prosa, Krimis, Essays, eigene Werke, Texte anderer Autorinnen und Autoren, Vergnügliches, Nachdenkliches … 

Die Angebote sind kostenlos, bei der Telefonkonferenz fallen nur normale Telefongebühren an. Es gibt drei unterschiedliche Formate, wie die Literatur zu Gehör gebracht wird:

LiteraView: Jede Woche produziert das Bürgerportal eine Videolesung.

LiteraTuerchen: täglich wird ein kurzer Whatsapp-Beitrag von fünf bis sieben Minuten Dauer präsentiert. Interessenten können sich mit ihrer Handynummer in die What’s App-Gruppe „literatuerchen“ aufnehmen lassen. Kontakt: martin@hardenacke.de 

LiteraFon funktioniert sehr unkompliziert über eine Telefonkonferenz: Dauer jeweils maximal eine halbe Stunde inklusive Moderation und Möglichkeit zum nachfolgenden Gespräch. Dazu kommen noch genauere Informationen.

Alle lieferungen des kulturkuriers

Hommage an Max Bruch – und an die Kulturstadt Bergisch Gladbach

Zu Ehren von Max Bruch, aber auch als eine Hommage an Bergisch Gladbach, hat Roman Salyutov ein abwechslungsreiches Programm mit weitgehend unbekannten Stücken des am 2. Oktober 1920 gestorbenen Komponisten zusammengestellt und mit Solisten des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach aufgeführt. Wir zeigen das Konzert im Video.

KulturKurier präsentiert selten gehörte Werke von Max Bruch

Er steht im Schatten von Beethoven und Corona, und dennoch gilt es gerade in Bergisch Gladbach, den 100. Todestag von Max Bruch am 2. Oktober zu würdigen. Seine Geschichte und Kompositionen sind eng mit unserer Stadt verbunden. Daher führte jetzt ein mutiges Ensemble für den KulturKurier drei rare Werke des romantischen Meisters im Bergischen Löwen auf. Mit dabei ist der Hymnus op. 13, der eine ganz besondere Beziehung zur Stadt hat.

Barock-Musik vor Barock-Schloss

Zu einer besonderen Ausgabe des KulturKuriers spielen die Streicher des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach mit Solisten unter der Leitung von Roman Salyutov Werke von Vivaldi und Bach. Im Hintergrund das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, das Siebengebirge und der Blick die Schlossstraße hinab bis zum Kölner Dom.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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