Tomas M. Santillan ist Kreisvorsitzender der LInken und Ratsmitglied ohne Fraktionszugehörigkeit

Um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten organisiert der Kreisverband der Linken einen Fotowettbewerb.

DIE LINKE. Rheinisch-Bergischer Kreis ruft zur Solidarität auf! #wirbleibenzuhause hat das Ziel die Kontakte zu reduzieren. Denn wer sich schützt, schützt auch andere vor COVID-19. Vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen jeden Alters. 

DIE LINKE. startet eine Fotoaktion, mit der sie auch von zuhause der erblühenden Natur im Frühling näher kommen können. „Gerade jetzt ist es pure Lebensfreund unsere Natur und Umwelt zu erleben und es ermutigt uns diese Krise zu meistern.“ sagt Tomás M. Santillán, Sprecher DIE LINKE. im Rheinisch-bergischen Kreis „Dazu müssen wir nicht unbedingt aus dem Haus gehen, denn unsere Wohnquartiere im Bergischen Land sind zum Frühjahrsanfang mit prallen und buntem Leben erfüllt.“

Machen sie Fotos aus ihrem Fenster, von ihrem Balkon oder aus dem eigenen Garten. Das können Bilder von Vögeln, den ersten grünen Blätter, Blüten, von den ersten Hummeln, den Wolken oder dem Sonnenaufgang sein. Senden sie dieser an info@dielinke-rbk.de (mit ihrer Postanschrift) und wir veröffentlichen ihr Foto aus unserer Webseite www.dielinke-rbk.de .

Alle EinsenderInnen erhalten ein Samentütchen zur Bienenrettung zum Einpflanzen. Das Tütchen kommt natürlich ohne Kontakt und per Post.

Der Kreisverband DIE LINKE. ist besorgt darüber, dass die anfängliche Disziplin bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen zunehmend missachtet werden, obwohl es noch keinen Grund zur Entwarnung gibt. Während das Gesundheitsministerium nicht müde wird dazu aufzurufen am besten im Haus zu bleiben, damit sich das Virus langsamer verbreitet, wird es von anderen verantwortungslos konterkariert. 

„Natürlich müssen wir unserer Arbeit nachgehen, unsere Besorgungen machen und in den Nachbarn helfen, die sich nicht selbst versorgen können. Alle anderen Dinge, die wir sonst gerne außerhalb tun würden aber nicht tun müssen, sollten besser unterblieben, denn nur so kann man Kontakte wirksam und effektiv vermeiden.“ meint Santillan. 

Tomás M. Santillán warnt: „Leider starten manche unverantwortliche Aufrufe, die die Menschen zu einer bestimmten Zeit zu einem Ort locken sollen, wo auch andere sein werden. Diese unnötigen Aktionen verfolgen offensichtlich eigennützige Ziele und widersprechen dem Ziel der Kontaktreduzierung und der Schutzmaßnahmen. Natürlich kann man allein oder zu zweit raus in den Wald oder in der Sonne spaziergehen, doch auch hier gilt es Kontakte zu vermeiden. Suchen sie sich Plätze und Wege aus, die nicht von vielen Menschen gleichzeitig aufgesucht werden. Vielleicht ist es an anderen Stellen nicht so schön oder sie finden dort nicht das, was sie suchen, doch so vermindern sie das Risiko von Kontakten, bei denen sich das Virus ausbreiten könnte. Auch wenn es schwerfällt, bleiben sie solidarisch, halten sie sich an die Handlungsgebote gegen COVID-19. Am besten bleiben sie zuhause. Gemeinsam können wir die Krise bewältigen!„ 

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1 Kommentar

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  1. Bei schönem Wetter zieht es uns natürlich in die schöne Natur. Dabei suchen wir uns wenig frequentierte Wege – das ist rund um Hoffnungsthal sehr gut umzusetzen, meistens müssen wir aber auf dem Rückweg eine andere Route wählen, da besonders nachmittags am Sülzufer sehr viele Menschen unterwegs sind. Wir sind weiter wachsam und vorsichtig – große Menschenansammlungen mochten wir noch nie, so dass diese Maßnahmen für uns keine große Umstellung sind.