Die Schwangerenberatungsstellen erfüllen einen gesetzlichen Auftrag, sind aber auf Spenden angewiesen. Durch die Corona-Krise lässt die Spendenbereitschaft nach und die Beratungsstellen sehen ihre Existenz gefährdet.

Schwangerenberatungsstellen helfen – nicht nur im Schwangerschaftskonflikt, sondern auch bei vielen Fragen zu Schwangerschaft, Partnerschaft, Verhütung, Familie.

Schwangerenberatungsstellen unterstützen – auch in diesen besonderen Corona-Zeiten, die Frauen, Männer, Eltern, Jugendliche und Kinder vor große Herausforderungen stellt. Schwangerenberatungsstellen gehören zur kritischen Infrastruktur, sind systemrelevant- sie erfüllen einen gesetzlichen Auftrag.

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Was viele nicht wissen: Schwangerenberatungsstellen werden trotzdem nicht voll finanziert, sondern sind auf Spenden angewiesen – 20 Prozent ihres Finanzbedarfs müssen sie selbst akquirieren.

Mit Sorge sehen wir, dass die Pandemie Menschen, Arbeitgeber und Organisationen vor Geldsorgen stellt. Benefizveranstaltungen können nicht stattfinden, die Spendenbereitschaft geht zurück. Das alles gefährdet den Bestand unseres Beratungsangebots. Menschen, die ohnehin vor Problemen stehen, trifft das besonders hart.

Deshalb rufen wir die politischen Entscheidungsträger vor Ort auf, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen. Es geht um die Zukunft von Kindern, Frauen, Männern, Jugendlichen: Ermöglichen Sie die Restmittelfinanzierung von 20 Prozent.

Aber auch private Spenden sind gern gesehen, jeder Euro hilft. Menschen in Notlagen werden es Ihnen danken. Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite.

Spendenkonto:
donum vitae Rheinberg e.V. , VR-Bank Bergisch Gladbach
IBAN: DE79 3706 2600 3626 6570 19 BIC: GENODED1PAF

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