Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ich finde die Wahlwerbung für Herrn Buchen nach jedem 2. Absatz ETWAS übertrieben .
Was soll das sein , Gehirnwäsche ?
Wie were es mit mehr Ausgewogenheit???
Sehr geehrte Frau Persy, diese Anzeige erscheint nicht nach jedem 2. Absatz, sondern in jedem Beitrag einmal nach dem 2. Absatz.
Zum Thema Ausgewogenheit: Der redaktionelle Teil unseres Angebots ist ausgewogen. Der Anzeigenteil wird dadurch bestimmt, wer die Werbung bucht und bezahlt. In den vergangenen Wochen war dieser Anzeigenplatz u.a. von Frank Stein und vom Integrationsrat belegt worden.
Was für ein piefiges Kleinstadtgezänk hier abgeht.
Jedenfalls präsentiert diese „Polit-AG“ eine lupenrein verifizierbare „Bilanz“ …
Die Frage ist, ob sie mit ihren Zahlen an der bevorstehenden „Wahlbörse” punkten kann.
Denn um das Erfolgsmodell fortzusetzen, müsste der dort am 13.09. erzielte „Kurswert“ ausreichen, um dieses Mal alleine Fraktionsstärke zu erlangen (ein Anschlusspartner dürfte nach Selbstneutralisierung der Linken im nächsten Rat nur schwer zu finden sein …).
Man kann nur hoffen, dass viele frühere Wähler beider Parteien endlich erkennen, dass die Abzocker dieser Fraktion nicht in den Rat der Stadt bergisch Gladbach gehören.
Die sogenannte “Bürger”partei Gl ist die einzige Partei in Bergisch Gladbach, die ihre Kandidaten im Internet nicht vorstellt. In unserem Wahlbezirk hängen Wahlplakate mit dem Namen Martin Baruch. Auch nach mehreren Anrufen bei Herrn Samirae wurde keine Information über diesen Menschen veröffentlicht. Ich fürchte, dass den seriösen Parteien hier Wählerstimmen verloren gehen werden, nur wegen des wohlklingenden Namens dieser Partei und wegen des jugendlichen Äußeren des “Kandidaten”. Aber das scheint ja rechtlich tatsächlich möglich zu sein. Schade!
Gestern kam eine Wurfsendung der Bürgerpartei zur Kommunalwahl. Kein Verantwortlicher im Sinne des Pressegesetzes ist dort genannt, aber wer will das ahnden? Spannender ist die beigefügte Werbe-Postkarte des EDV Service Samirae.
Wir erinnern uns: Frank Samirae optimiert durch Sitzverlegung seine Unternehmenssteuern zu Lasten der Stadtkasse, gleichzeitig ist es seine – die kleinste – Fraktion im Stadtrat, die die höchsten Entschädigungen aufruft. Auch seine Produktion von Desinfektionsmitteln ist selbstverständlich legal, und selbst den angestrebten opulenten Verkaufspreis mag der Markt richten.
Liegt hier nun erneut eine Verquickung von Partei- und Unternehmensinteressen vor, womöglich sogar eine Vermengung von Partei- und Unternehmensfinanzen? Bei der Linkspartei wird jedenfalls der Widerstand gegen die Fraktionsgemeinschaft mit der Bürgerpartei immer vernehmbarer, weil die Wertesysteme offenkundig doch nicht zueinander passen.
Fest steht, dass die Bürgerpartei die Interessen zumindest eines Bürgers energisch vertritt: die ihres Vorsitzenden Frank Samirae.
Wilfried, das zeigt nur das Sie sich nie um Ihre Stadt kümmern, sonst wüssten Sie das REGELMÄßIG die zahlen veröffentlich werden, unabhängig das gerade jetzt gerade Wahlen sind. Also völlig überflüssig IGL anzugreifen, hat sicher nichts mit privaten Interessen der IGL zu tun. Aber das es im Moment natürlich im Bürgerinteresse liegt, ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn man weiß, wer ein Raffzahn ist, muss man ihn ja nicht unbedingt wählen. Da können uns die Linken in Berlin erzählen, was sie wollen. Ich persönlich bin Wechselwähler, damit da kein Irrtum entsteht
Das kann nur damit zusammenhängen, dass die Linken sich ja besonders um die Benachteiligten, um die Armen und Besitzlosen kümmern wollen – ganz einfach, in dem sie selbst erstmal für sich die größte Portion aus dem Topf sichern.
Ich schäme mich!
Praktisch alle Ratsmitglieder wussten es schon lange. „Die Linke mit Bürgerpartei“ nutzt alle Möglichkeiten um das maximale an Aufwandsentschädigungen zu ergattern. Die Höhe der Aufwandsentschädigungen stehe nicht einmal im Ansatz im Verhältnis zur politischen Arbeit dieser Fraktion. Jede Menge Kopierte Anträge, ein Abstimmungsverhalten das zum Teil bar jeder Vernunft ist und Wortbeiträge die den sachkundigen Bürgern wortgetreu vorgegeben werden und von denen sie nicht abweichen dürfen. Ich habe leider das zweifelhafte Vergnügen neben Herrn Samirae zu sitzen, vor gut zwei Jahren gab er selber zu, dass die Anträge von seiner Sekretärin geschrieben und mit entsprechendem Material aufgepäppelt werden.
Mich persönlich würde interessieren ob Herr Samirae tatsächlich hauptsächlich in Monheim arbeitet, da er seinen Firma in Bergisch Gladbach gegründet hat. Ich hoffe es liegt nicht an der höheren Kilometerzahl die er abrechnen kann und der geringeren Gewerbesteuer.
Es geht auch anders s. https://mirko-komenda.com/
##### Hinweis ####
Mirko Komenda ist Mitglied der SPD-Fraktion.
Am 13. September wird der Stadtrat und der Bürgermeister neu gewählt, der Wahlkampf spiegelt sich auch in unserer Kommentarspalte. Im Sinne der Transparenz kennzeichnen wir die Kommentator:innen, die bei der Wahl antreten oder zu einem Wahlkampfteam gehören – soweit bekannt.
Eine seltsame Logik (…wie viele Millionen verbrennt/verschwendet die Stadt…), dass man ggf. unangemessene Entschädigungen von Ratsmitgliedern mit Steuerverschwendung an anderer Stelle versucht zu legitimieren. Getreu dieser Einstellung müssten wir alle keine Steuern mehr zahlen, schließlich schaffen Großkonzerne, dank Steueroasen und Steuerschlupflöchern, ihre Gewinne ja auch ins Ausland.
Für unsere Ratsmitglieder gilt zu nächst einmal: „Ehrenamtliche Tätigkeit ist grundsätzlich unentgeltlich zu leisten. Sie ist außerhalb der eigentlichen Berufstätigkeit auszuüben. Dies stellt ein Charakteristikum der ehrenamtlichen Tätigkeit dar. Allerdings sollen die ehrenamtlich tätigen Bürger durch ihre Mitarbeit keinen finanziellen Nachteil erleiden.“
Quelle: Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienst zu Entschädigungen für Mitglieder von kommunalen Vertretungen
https://www.bundestag.de/resource/blob/412882/62e9ca42cd064cb5b24a773cb7715481/wd-3-102-11-pdf-data.pdf
Zusätzlich ein Zitat zu Selbständigen und dem „finanziellen Nachteil“ aus einem Gerichtsrteil: „Die unterschiedliche Behandlung von Arbeitern und Angestellten einerseits und selbstständig Tätigen andererseits wird damit gerechtfertigt, dass beim beruflich Selbstständigen der tatsächlich entstandene Verdienstausfall exakt schwer zu berechnen ist und dass für ihn außerdem die Möglichkeit besteht, versäumte Arbeit nachzuholen und damit den entstandenen Verdienstausfall auszugleichen. Dem Willen des Normgebers entspricht es demnach nicht, alle irgendwie entstandenen finanziellen Nachteile der Betroffenen auszugleichen…“
Quelle: https://openjur.de/u/483440.html | VG Augsburg, Urteil vom 26.4.2010
Bei den von der Stadt angegebenen Erstattungssummen reden wir von knapp 18.000 Euro Verdienstausfallentschädigung pro Fraktionsmitglied. Ob die sich wirklich so als arithmetisches Mittel aufteilen, oder ob eine der betreffenden Personen vielleicht einen deutlich größeren Schluck aus der Stadtkassen-Pulle nimmt, wissen wir (noch?) nicht – obwohl dies meines Erachtens nach zur Transparenz dazu gehören müsste und wir Bürger ein Recht auf diese Auskunft haben müssten.
Aber wenn diese Summe halbwegs gleich aufgeteilt wird, dann sprechen wir hier über abgerechneten Verdienstausfall von mindestens 225 Stunden pro Person (bei Annahme des Maximalbetrags von EUR 80,–/h, ansonsten wären es noch mehr Stunden).
225 Stunden die in 2019 für die Teilnahme an den Rats- & Ausschusssitzungen sowie für max. 80 Fraktionssitzungen angefallen sein sollen. Bei den „Fraktionssitzungen“ ist anzumerken, dass deren Terminierung einzig und allein durch die Fraktionsmitglieder bestimmt wird. Diese könnten also problemlos komplett außerhalb von Arbeits- oder Geschäftszeiten angesetzt werden, weshalb hier eigentlich gar kein Verdienstausfall für die betreffenden Personen entstehen kann bzw. dürfte. Die Stadt – und wir als Steuerzahler – können ja nicht für selbstbestimmte Termine in Haftung genommen werden, bei denen dann angeblich ein finanzieller Schaden für die Betroffenen entsteht, oder?
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, im Ratsinformationssystem unserer Stadt (online zu finden & für jeden einsehbar) anhand eines der Betroffenen die realen Sitzungen zu ermitteln. Das waren in 2019 ca. 47 Stunden für 19 Sitzungen, bei denen die Person als “Mitglied” oder “beratendes Mitglied” im jeweiligen Gremium geführt wird. Zusätzlich könnte der Betreffende noch auf weitere 35 Stunden bei 19 Ausschusssitzungen kommen, sofern er bei all diesen Sitzungen als “stellvertretendes Mitglied” oder “stellv. beratendes Mitglied” für das eigentlich genannte “ordentliche” Mitglied der Fraktion einspringen musste.
Der maximale (und damit nicht anzunehmende) Zeitaufwand für Sitzungen beläuft sich also gerade einmal auf 82 Stunden! Leider sind im Ratsinformationssystem die Teilnehmerlisten nicht einsehbar – diese sollte die Stadtverwaltung aber haben und entsprechend auch die realen Sitzungsstunden nennen können.
Es gibt diverse Gerichtsurteile zum Thema „Verdienstausfallentschädigung“ bei Selbständigen. Sie alle eint, dass ein Verdienstausfall bei Selbständigen nur dann entsteht, wenn reale Aufträge / Jobs abgesagt werden müssen bzw. nicht erfüllt werden können. Es entsteht aber kein Verdienstausfall, wenn ich in “ungebuchten” Stunden einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehe!
Juristisch formuliert klingt das dann so: „Dem Grundsatz, dass der bloße Wegfall der Arbeitskraft noch keinen ersatzfähigen Schaden darstellt, kommt gerade beim Selbstständigen besondere Bedeutung zu. Bei ihm bestimmt sich der Wert seiner Tätigkeit gerade nicht nach Dauer und Intensität des Arbeitseinsatzes, sondern nach dem dadurch erzielten wirtschaftlichen Erfolg. Erst wenn der Wegfall zu einer Vermögenseinbuße führt, liegt ein Schaden vor. Die bloß abstrakte Berechnung des Wertes seiner Arbeitskraft reicht nicht aus.“
Hier lassen sich aber drei Ratsmitglieder jeweils mind. 225 Arbeitsstunden zu einem lukrativen Stundensatz von EUR 80,– bezahlen – also mehr als 6 Wochen oder 1,5 Monate Verdienstausfall, bei einer angenommenen 35h Woche.
Als Bürger dieser Stadt halte ich dieses Verhalten für mehr als fragwürdig und ggf. sogar für justiziabel, denn dieser Zeitaufwand steht in keinem Verhältnis zu den o.a. tatsächlichen Sitzungszeiten und dem ggf. dafür nötigen Vorbereitungsaufwand, der aber in der „Freizeit“ stattfinden könnte & sollte und somit mit keinem Verdienstausfall bei Selbständigen verbunden wäre.
Ich bin selber seit nunmehr 25 Jahren selbständig bzw. freiberuflich Tätig. Daher weiß ich um die “Arbeitszeiten”, weiß auch, dass ich gefühlt zwar 24/7 für meine Kunden da bin, ich aber eben nur die real erbrachten Stunden bei Aufträgen in Rechnung stellen kann. Wenn eine Tätigkeit im Stadtrat GL mir meine “Leerstunden” derart vergolden würde, käme ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Allerdings könnte ich ein solches Verhalten nie mit meinen ethischen & moralischen Grundsätzen vereinbaren. Damit scheinen Andere weniger Probleme zu haben… Legitim erscheint es mir dennoch nicht.
Wenn die ehrenamtliche Tätigkeit bei den betroffenen Personen derart mit ihrer selbständigen Tätigkeit kollidiert, dass tatsächlich ein solcher Verdienstausfall anfällt, dann sollten sie sich nicht für das Amt bewerben. Ganz einfach!
Wer sich für ein Mandat im Stadtrat von Bergisch Gladbach bewirbt, der muss sich im Vorfeld bewusst darüber sein, dass es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt! Selbst wenn die Betroffenen hier – was ich zu bezweifeln wage – mit einem erhöhten Enthusiasmus und viel Zeitaufwand das Amt ausfüllen, rechtfertigt dies keine Inanspruchnahme von Verdienstaufsallentschädigungen um sich die „Arbeitsstunden“ vergüten zu lassen. Das scheint hier aber der Fall zu sein und das widerspricht klar der ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Stadtrat, um die sich die betreffenden Personen beworben haben.
Ich mag diese Persönlichkeiten auch nicht.
Trotzdem stellt sich mir die Frage, warum diese Zahlen genau jetzt vor der Wahl veröffentlicht werden.
Und warum diese Zahlen nicht im Verhältnis zu den Ausgaben, die durch Bürgermeister und Verwaltung verschwendet werden. Ein sich ständig aufblähender Verwaltungsapparat, Fehlplanung beim Stadthaus, …. kosten uns soviel Geld, dass unsere Schulen marode sind, nicht genug Grundschulplätze zur Verfügung stehen, die Straßen zu einem erhöhten Verschleiß an Autos, Mopeds, und Fahrrädern (ja) führen. Das sind Millionen. Dagegen sind die Entschädigungen, die gemäß der Satzung – also rechtmäßig – in Anspruch genommen werden, doch relativ gering.
Schade, dass sich iGL zu Wahlkampfzwecken einsetzen lässt. Ich hatte auf eine unabhängige Berichterstattung hier gehofft.
Diese Zahlen werden (nicht nur) vor Wahlen veröffentlicht, sondern regelmäßig:
https://in-gl.de/2019/12/10/linke-und-buergerpartei-erneut-spitzenreiter/
https://in-gl.de/2017/02/22/wieviel-geld-die-linke-mit-buergerpartei-gl-im-rat-mitnimmt/
https://in-gl.de/2016/05/19/soviel-geld-erhalten-bergisch-gladbachs-lokalpolitiker/
Rainer Dlugosch
Diese Partei gehört an den Pranger und ich hoffe das die Wähler die Kosten bei der Wahl berücksichtigen.Sind sie nicht mehr im Rat kann das Geld SINNVOLLER verwendet werden.Angestellte bekommen die Zeit nicht unbedingt vom Arbeitgeber erstattet.Oder will diese Partei uns klar machen das sie anderen Faulpelze sind und das sind sie nicht.Mir ist das mit dem Desinfektionsmittel noch im Kopf.Wucher
Trotz Ihrer als Beweis für die Rechtmäßigkeit angebiederten Phrasen zum Abkassieren Ihrer Partei will mit nicht so recht in den Sinn, dass alle anderen Ratsvertreter Faulenzer und nur Ihre Fraktion Arbeit leistet. Ist es nicht vielmehr so, dass auch die Zeit, die auf dem stillen Örtchen beim Studium von Ratsvorlagen verbracht wird, aufgeschrieben wird?
Bei den meisten im Rat fällt kein Verdienstausfall an, weil sie entweder Rentner, Beamte oder Angestellte sind. Bei einigen Selbständigen sorgt die Mannschaft des eigenen Betriebes für den Cash Flow. Einer oder einige beziehen eine fette Betriebsrente eines Weltkonzerns und sind nebenbei selbständig. Und dann gibt es meines Wissens nur in der wahlkampftaktisch angegriffenen Fraktion Ratsmitglieder, die selbständige und erfolgreiche sog. Ich-Ags im Dienstleistungssektor sind, die ihre tägliche zur Verfügung stehende Zeit persönlich zum Erwerb einsetzen müssen. Ernsthafte Arbeit im Rat verteilt auf nur 3 Ratsmitglieder ist jeweils ein Halbtagsjob. (…) Und wie viel Millionen verbrennt die Stadt durch sinnlose Machbarkeitsstudien und Fehlplanungen wie beim neuen Stadthaus.
Die hier an den Pranger gestellte Fraktion ist die einzige, die investigativ den oft undemokratischen Machenschaften in dieser Stadt nachgeht, ein Stachel im Fleisch und das stört einige gewaltig. Also versucht man einen völlig legalen Ausgleich für tatsächlich und minutiös nachgewiesenen Gewinnausfall zu skandalisieren, um Empörung zu generieren.
Der Gesetzgeber wollte gerade, dass auch im Wirtschaftsleben aktive Selbständige in die aktive Kommunalpolitik involviert werden und nicht nur Rentner. An den Gestaltungsbeirat der Stadt, bestehend aus Architekten, die sich mit Verbesserungsvorschlägen einiger Bauvorhaben befassen, werden weit höhere Stundensätze bezahlt (…). Ein Stadtrat muss über 3 stellige Millionenbeträge entscheiden. Sollen das überwiegend unbedarfte Rentner oder Lehrer tun oder auch Leute, die aktiv im Wirtschaftsleben stehen. Diese Polemik ist so etwas von verlogen. (…)
Der Bürger sollte sich fragen, warum es so wenig Alleinselbständige im Stadtrat und fast nur Rentner sind? Weil man es sich nicht leisten kann, es sei denn, dabei springen lukrative städtische Aufträge heraus. Arbeit im Stadtrat ist nicht ehrenamtliche Arbeit wie in einem Kindergartenverein. Die Romantik des Ehrenamtes passt bestenfalls auf die überwiegende Zahl, die nur als sog. Stimmvieh zur Machtsicherung herhalten darf. Bitte erst mal nachdenken, bevor man sich an inzenierten Skandalmeldungen aufgeilt.
Ich habe gerade bei Wiki gesucht: Es gibt keinen Eintrag “Frank Samirae”. Nur einen “Bürgerpartei GL”. Da lohnt sich das Lesen aber auch. ;)
Hey Leute mal unter uns…. da ist kein Quellenverweis in diesem Artikel wo man das nachlesen könnte. Kann mir mal einer sagen woher diese Zahlen stammen? Kann es sein, dass diese Internetseite die exklusiv bekommen hat und ich als Bürger das nicht nachlesen kann ob es stimmt?
Sehr geehrter Herr Neumann, die Quellenangabe steht im ersten und zweiten Absatz:
„Seit einigen Jahren macht Bürgermeister Lutz Urbach auf Wunsch des Ältestenrats öffentlich, welche Gelder von der Stadt an die Fraktionen geflossen sind – an Sitzungsgeldern, Erstattung von Fahrkosten und Verdienstausfall. Wie im Vorjahr traf die Verlesung der Zahlen im Haupt- und Finanzausschuss …”
Zur Sicherheit haben wir uns die Zahlen für die Tabelle noch einmal bei der Stadt Bergisch Gladbach besorgt. Den entsprechenden Quellenhinweis finden sie im Fuß der Tabelle.
Die Daten werden sich – wenn es fertig ist – auch im Protokoll der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses finden, das im Ratsinformationssystem der Stadt Bergisch Gladbach veröffentlicht wird.
Eine unglaubliche Dreistigkeit. Dass dies nicht den tatsächlichen Umständen entsprechen kann ist wohl offensichtlich. Ich hoffe bei der kommenden Wahl wird dies durch die Wählerschaft bestraft.
Schade, dass Teile der “Linken” solches Verhalten billigen. Die Wählerin, der Wähler hat die Möglichkeit, diese Bereicherung durch unsere Steuergelder zu stoppen: Sie / Er wählt die beiden Parteien nicht mehr! Vielleicht kann aber auch der Bund der Steuerzahler sich des Verhaltens dieser Fraktion annehmen.
Ich möchte noch mit folgender Modellrechnung nachlegen…
Wenn alle Mitglieder des Rates der Stadt Bergisch Gladbach dem Beispiel der Ratsmitglieder Samirae, Misini und Klein von „Die Linke mit Bürgerpartei GL“ folgen würden, müsste die Stadt für ein Jahr mehr als eine Million Euro an Verdienstausfällen zahlen. Mit der Wahrnehmung eines Ehrenamtes hätte ein solches Verhalten wirklich gar nichts mehr zu tun. Und genau aus diesem Grund darf man auch feststellen, dass die Personen Samirae, Misini und Klein nicht für die Interessen der Bürger eintreten, sondern genau das Gegenteil tun, nämlich auf Kosten der Allgemeinheit ihr Mandat ausüben.
Übrigens…mit den für Verdienstausfall geltend gemachten 54.000 Euro ließen sich locker 10 Kitaplätze über ein ganzes Jahr finanzieren.
Ich würde mir wünschen, wenn sich diese Drei gegenüber der Öffentlichkeit endlich einmal erklären würden und darlegen, wie man auf legalem Wege die Verdienstausfallregelungen derart schröpfen kann.
Werden die Sitzungsgelder, Verdienstausfälle und Fahrkosten aus den Senioren- und Integrationsbeiräten auch berücksichtigt? Oder habe ich das evtl. übersehen…
Bezogen auf den Integrationsrat lautet die kurze Antwort: Ja.
Die lange Antwort ergibt sich aus der Geschäftsordnung des Integrationsrats:
(1) Die nach § 27 Abs. 2 Satz 1 der Gemeindeordnung NRW gewählten Mitglieder des Integrationsrates erhalten für die Teilnahme an den Sitzungen des Integrationsrates jeweils ein Sitzungsgeld und Fahrkostenerstattungen entsprechend den Bestimmungen für sachkundige Bürger und Bürgerinnen in der Verordnung über die Entschädigungen der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse (Entschädigungsverordnung) in der
jeweils geltenden Fassung.
(2) Die in den Integrationsrat bestellten Mitglieder des Rates erhalten für die Teilnahme an den Sitzungen des Integrationsrates jeweils ein Sitzungsgeld und Fahrtkostenerstattungen in analoger Anwendung der Bestimmungen für Mitglieder des Rates in der Entschädigungsverordnung in Verbindung mit der Hauptsatzung der Stadt Bergisch Gladbach in den jeweils geltenden Fassungen.
(3) Verdienstausfälle werden an die Mitglieder des Integrationsrates entsprechend den Bestimmungen des § 45 der Gemeindeordnung NRW in Verbindung mit der Hauptsatzung der Stadt Bergisch Gladbach in den jeweils geltenden Fassungen gezahlt.
Nachtrag
Information zu lesen in Wikipedia.Warum wählt Ihr eine Partei die nur Kassieren im Sinn hat.Einer scheint es da besonders zu übertreiben.
Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2014 wurde von der Partei eine Person als Spitzenkandidat der Partei genannt, die dafür nicht zur Verfügung stand.[16]
Nach dem Einzug in den Stadtrat von Bergisch Gladbach hat das Ratsmitglied der Bürgerpartei GL, Frank Samirae, in der ersten Sitzung ca. 180 Anfragen gebündelt in ca. 50 einzelnen Anschreiben an die Verwaltung gerichtet. Dies verursachte Kosten für die Stadt in Höhe von ca. 3.200 €.[17]
Während die Bürgerpartei GL ursprünglich eine Fraktion mit der Partei „Die Linke“ kategorisch ausschloss,[18] wurde später eine Fraktion mit den Linken im Stadtrat unter dem Namen „Die Linke mit Bürgerpartei GL“ gebildet.[19]
Im Februar 2017 wurde bekannt, dass die Fraktion „Die Linke mit Bürgerpartei GL“ die mit Abstand höchsten Ausgaben pro Fraktionsmitglied für die Stadt erzeugt. Pro Ratsmitglied und sachkundiger Bürger der Fraktion ergibt sich für Sitzungsgelder, Fahrtkosten und Verdienstausfall ein Aufwand von 4.670 € pro Jahr. Bei den anderen Fraktionen ergibt sich maximal 1.205 € pro Jahr und Mitglied. Beim Verdienstausfall beträgt der Unterschied 3.247 € pro Jahr und Mitglied gegenüber maximal 171 € bei den anderen Fraktionen.[20]
Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurde bekannt, dass der Parteivorsitzende Frank Samirae Desinfektionsmittel zu hohen Preisen auf der Plattform EBay verkaufte. Dies führte zu kontroversen Diskussionen.[21]
….das passt ja zu Herrn Samiraes Einstellung. An der Corona Krise wollte oder hat er ja auch schon seine persönlichen Interessen in den Vordergrund gestellt.
Es gibt halt immer Menschen, die das System ausnutzen und sich als bürgernah geben.
Immer dann, wenn “Die Linke mit Bürgerpartei” sich am System bereichern kann – es will doch wohl keiner sagen, dass die Abzocke begründet ist – greift sie zu. Ansonsten gibt es kaum Zustimmung dieser Gruppe zum täglichen Ringen um Demokatie. Dieses der Stadt und damit den Bürgern in die Tasche greifen muss ja mit perfiden Tricks vor sich gehen. Trotzdem fragt man sich, wer an welchen Stellen so agieren kann, ohne dass das geahndet wird?
Bemerkenswert, dass ich als Ratsvertreter DIE LINKE. in dieser Liste nicht auftauchen. Sie erwecken damit den Eindruck, dass alle LINKEN. daran beteiligt sind!
Da man mich als LINKES Ratsmitglied (fraktionslos) mit dieser Liste nicht kompromittieren kann, lässt man meinen Namen lieber weg, um dann auch nicht darzustellen zu müssen, dass es bei dem Ratsvertreter DIE LINKE. keine Auffälligkeiten gibt. Insofern ist schon ziemlich klar, was Bürgermeister Lutz Urbach mit dieser Aufstellung bezweckt. Es darf ja nur böse LINKE. geben und gute LINKE. haben in den Köpfen von CDU und dem ach so neutralen Ratsbüro keinen Platz.
Tatsächlich wird mit dieser Liste, die mich nicht erwähnt sogar der Eindruck erweckt, als würde ich zu der Fraktion “Die Linke. mit Bürgerpartei GL” gehören! Ich erwarte aus dem Ratsbüro zu dieser infamen Strategie des Weglassens und der Unvollständigkeit eine Klarstellung dazu!
Als Ratsmitglied für DIE LINKE. (fraktionslos) erhalte ich lediglich eine Aufwandsentschädigung von 295,30 /monatlich, so wie jedes Ratsmitglied auch. Dazu erhalte ich pro Sitzung ein Sitzungsgeld von 20,30 € pro Sitzung. Es geht bei mir um ca. 12 Sitzungen im Jahr. Alle anderen Ratsmitglieder rechnen bis zu 80 Sitzungen und ihre Sitzungsgelder ab und sogar Sachkundige Bürger können noch 40 Sitzungen mit Sitzungsgeldern abrechnen und tun dies teilweise auch.
Ich rechne mit der Stadt weder Fahrtkosten, Parkgebühren oder andere Entschädigungen, ab da ich mit dem ÖPNV kommen und eine Monatskarte im Abo nutze. Außerdem wäre es mir peinlich innerstädtische Autofahrten abzurechnen. Auch Verdienstausfall habe ich mit der Stadt seit ich 2009 in den Rat eingetreten bin. Meine selbstständige Tätigkeit habe ich immer mit den Termin im Rat koordiniert und konnte so Ausfälle vermeiden. Seit ich im Familienbetrieb abends arbeite, werde ich abends von Kollegen vertreten, was mich dann immer einen ganzen Urlaubstag kostet, denn ich auch nicht als Verdienstausfall geltend machen.
Alle anderen Ratsmitglieder in diesem Stadtrat bekommen für die gleiche Arbeit in diesem Stadtrat mehr Entschädigung als ich, obwohl auch ich alles lesen und erarbeiten muss, mich mit Bürgerinnen und Bürgern treffe und meine Kosten habe.
Herr Christian Ruhe vom Ratsbüro und Bürgermeister lasse das aber ganz bewusst weg. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
#Tomás M. Santillán
Sehr geehrter Herr Santillan, zwei (eigentlich selbstverständliche) Punkte zur Klarstellung:
1. Dieser Beitrag wurde nicht von Bürgermeister Lutz Urbach geschrieben, sondern von Georg Watzlawek als Mitglieder der Redaktion.
2. Da Sie nicht Mitglied der Fraktion „Die Linke mit Bürgerpartei GL” sind tauchen Sie hier nicht auf. Warum Sie als Linker nicht Mitglied einer Linken-Fraktion sind, haben wir ausführlich berichtet, da reicht ein Blick ins Archiv.
Ein weiteres Mal solch ein unglaublicher Verdienstausfall ?!?!?! 3 Personen kassieren über 90 % des gesamten Verdienstausfalles! Ich hoffe, bei der Steuererklärung dieser Personen wird dies vom Finanzamt mit dem beantragten Verdienstausfall abgeglichen !
Wikipedia-Eintrag zu Herrn Samirae beachten!
Kassieren, kassieren, kassieren ohne jedes Schamgefühl.I ch dachte immer das man es Hauptsächlich für die Bürger macht,oder doch nur für das Geld.? Tagen die auch alleine??? Solche Personen sollte man nicht wählen.
### Hinweis der Redaktion: Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie persönliche Angriffe. Wir haben die Bezeichnung geändert und das neutrale Wort „Personen” eingesetzt.
Ich empfehle den Wikipedia Beitrag zu Herrn Samirae in der Welt zu verbreiten.
##### Hinweis der Redaktion ####
Michael Zalfen ist Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat.
Am 13. September wird der Stadtrat und der Bürgermeister neu gewählt, der Wahlkampf spiegelt sich auch in unserer Kommentarspalte. Im Sinne der Transparenz kennzeichnen wir die Kommentator:innen, die bei der Wahl antreten oder zu einem Wahlkampfteam gehören – soweit uns bekannt.
Sind Sie sicher, dass diese Zahlen stimmen? Das wären über 6000 Stunden auf die drei Ratsmitglieder. Also bei 80,- Tagessatz auch über 200 Tage pro Person. Wie soll das funktionieren? So oft tagt der Rat wohl kaum. Prüft das keiner?
Das sind die offiziellen Zahlen der Stadtverwaltung. Abgerechnet werden nicht nur die Ratssitzungen, sondern auch Ausschuss- und Fraktionssitzungen sowie Teilsitzungen (Fraktionsvorstand, Arbeitskreise). Wir haben den Beitrag um diese Angabe ergänzt und verlinken die Hauptsatzung, die diese Fragen regelt.
Die linke Abzocke stinkt zum Himmel
57 Mitglieder des Rates machen rund 4.500 Euro an Verdienstausfall geltend, die verbleibenden drei der Linken/Bürgerpartei GL mit den Ratsmitgliedern Klein, Samirae und Misini sagenhafte, unglaubliche 54.000 Euro und das von Dez. 2018 bis Nov. 2019. Diese Selbstbedienungsmentalität schreit zum Himmel, eine Abzockerei der besonderen Art. Wer bisher noch nicht begriffen hat, dass diese Herrschaften offensichtlich nur deshalb zur Wahl antreten, um sich aus Steuermitteln den Lebensunterhalt zu sichern, der sollte die veröffentlichte Zahlenkolonne eingehend studieren und für die kommende Wahl daraus seine Schlüsse ziehen.
Sollte diese Art der Abrechnung tatsächlich in Einklang mit der kommunalen Rechtslage stehen, ist es höchste Zeit, dass der Gesetzgeber tätig wird.
Peter Schlösser