Das Land NRW fördert ab sofort Inklusionsprojekte vor Ort mit bis zu 2.000 Euro. Die Bewerbung erfolgt online. Darauf weist der rheinisch-bergische Landtagsabgeordnete Rainer Deppe (CDU) hin.

Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen und noch im Jahr des Antrags stattfinden und nicht von anderer Stelle öffentlich gefördert werden.

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Dabei ist Zeit bares Geld: Die Auswahl der finanziell unterstützten Vorhaben richtet sich nach dem Eingang des Antrags. Je schneller Interessenten sich bewerben, desto höher also die Chance auf einen Inklusionsscheck.

300 Förder-Schecks für NRW

Insgesamt stehen landesweit bis zum Jahresende 300 Inklussionschecks zur Verfügung. Damit sollen lokale Initiativen, Vereine, Kirchengemeinden und Organisationen bei der Verwirklichung von kleinen Inklusionsprojekten unterstützt werden. 

„Inklusion ist ein wichtiges Element für eine menschliche Gesellschaft. Der Inklusionsscheck ist eine sehr gute Möglichkeit für regionale Organisationen kreative und sinnvolle Initiativen für das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen voranzubringen“, sagt Rainer Deppe (Foto).

Die Fördermittel können ab sofort unter www.inklusionsscheck.nrw.de online beantragt werden. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Inklusionsscheck NRW, beispielsweise FAQs zum Antragsverfahren und die zugrundeliegende Förderrichtlinie des Ministeriums.

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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