Eine Weihnachtszeit ohne Stimmung? Das muss auch in Corona-Zeiten nicht sein.

Der Weihnachtsmarkt fällt in diesem Jahr aus, daher hat der Weihnachtsbaum den ganzen Konrad-Adenauer-Platz für sich allein. In diesem Jahr ist es eine Nordmanntanne. Sie stammt aus Biesfeld und fällt mit zwölf Metern Höhe relativ bescheiden aus. In Bensberg steht der Weihnachtsbaum vor der neuen Schlosstreppe.

In den vergangenen Jahren waren die Bäume zum Teil mehr als 20 Meter hoch.

Weitere Weihnachtsbäume werden von der städtischen Abteilung Stadtgrün in Bensberg, Paffrath und Schildgen aufgestellt.

In Bensberg gab es dabei eine Premiere: Der Baum steht vor der neuen Schlosstreppe.

Redaktion

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10 Kommentare

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  1. Das Bürgerportal sollte Leserbriefe ohne Klarnamen nicht mehr veröffentlichen. Das ist ja langsam lächerlich

  2. Bensberger
    Buchen und Fichten werde den Kampf gegen das Klima genau wie die Fichte verlieren. In Zukunft müssen wir auf andere Hölzer umsteigen um weiterhin grüne Bäume zu haben. Edel- oder Esskastanie, der Baum des Jahres 2018 die Flaumeiche, die Robinie, die Roteiche die Wildkirsche die Orientbuche (Fagus orientalis), die Silberlinde (Tilia tomentosa), die Bornmüllerstanne (Abies bornmuelleriana), die Hemlocktanne (Tsuga heterophylla), die Libanonzeder (Cedrus libani) und der Riesenlebensbaum (Thuja plicata), der aus den Redwood-Wäldern Kaliforniens bekannt ist. Als Referenzbaum wurde die heimische Stieleiche (Quercus robur) gepflanzt.

  3. Der Bensberger hat zwar schon ein gewisses Alleinstellungsmerkmal in der Stadt, aber es gibt eben doch viele davon.

  4. Komisch: Da steht in Bensberg auf dem neu gestalteten Platz als Muster für eine eventuelle Begrünung eine Fichte oder Tanne, aber keine ortsübliche Eiche oder Buche und noch niemand hat sich hier im Forum beschwert. Sollten wir in unserem Stadtteil tatsächlich mal nix zu meckern haben? Doch ich: Es fehlt dem Baum ein Aluhut und vermutlich wurde er nicht mit Desinfektionsmitteln getränkt, damit er sich Corona von ihm fern hält. Wenn es jemand wagt, dem Baum vorweihnachtliches Gehänge anzutun (womöglich aus Steuermitteln bezahlt) wird der Proteststurm riesig sein – und dann ist endlich auch wieder “Stimmung en dr Bud” :-))

  5. Schade um einen der letzten gesunden überlebenden großen Nadelbäume. Aber so kann man ein solch selten gewordenes Exemplar wenigstens noch einmal besichtigen. In den nächsten Jahren müssen wir ja sowieso Palmen aufstellen.

  6. Der baum auf dem Konrag-Adenauer-Platz ist wirklich schön! Er könnte so bleiben und nicht unter Kugeln und Lichterketten versteckt werden.