Gastgeber SV Straelen liegt im Tabellenmittelfeld und ist kein gewöhnlicher Aufsteiger. Nach nur einem Jahr Abwesenheit kehrte das Team sofort in die Regionalliga zurück und punktete auch gegen starke Gegner. 

Mit dem 3:0-Erfolg gegen den FC Wegberg-Beeck hat der SV Bergisch Gladbach 09 zuletzt in Regionalliga geliefert und ist wieder auf Tuchfühlung zum rettenden Ufer. Nur noch ein Zähler fehlt bis dorthin.

Die nächste Gelegenheit das Punktekonto aufzustocken, bietet sich am Samstag (14 Uhr) beim SV Straelen.   Die Gastgeber liegen im Tabellenmittelfeld und sind kein gewöhnlicher Aufsteiger. Nach nur einem Jahr Abwesenheit kehrte das Team sofort in die Regionalliga zurück und spielt eine gute Rolle. Die Mannschaft ist auf allen Positionen gut besetzt und hat auch gegen starke Gegner gepunktet.

Im Hinspiel reichte es zu einem 1:0-Erfolg gegen 09, der in der zweiten Halbzeit durch einen Standard perfekt gemacht wurde. Flankengeber war seinerzeit das ehemalige Toptalent Sinan Kurt, der inzwischen aber in die erste slowakische Liga zum FC Nitra weitergezogen ist. Um ihn müssen sich die 09er also keine Sorgen mehr machen. Dafür setzte sich in den letzten Matches Cagatay Kader gut in Szene und zeichnete für drei Treffer des Aufsteigers verantwortlich.

Einen treffsicheren Angreifer hat aber auch die Elf von Trainer Helge Hohl im Kader. Serhat Koruk traf gegen den FC Wegberg-Beeck doppelt, womit er nun schon 15 Tore auf dem Konto hat und inzwischen auf dem dritten Platz im Ranking der Regionalliga liegt.  

In Straelen erwartet der Coach wieder ein intensives Spiel mit aggressiven Gastgebern. „Wir bereiten uns darauf vor, dass der SV wieder eine hohes Pressing spielt um uns sofort unter Druck zu setzen“, skizziert Helge Hohl die erwartete Marschrichtung, und ergänzt, dass sein Team „dafür Lösungen finden wird.“ Das fällt nach dem letzten Erfolg natürlich leichter und das Team reist mit breiter Brust an den Niederrhein, nachdem zuvor auch gegen Meister SV Rödinghausen ein Punktgewinn gelang. Diese Mini-Serie soll nun fortgesetzt werden.  

Das aufreibende Match gegen Wegberg sorgte allerdings auch für einige angeschlagene Spieler. Cenk Durgun wurde am Samstag kräftig bearbeitet und nahm einige Blessuren mit. Auch Serhat Koruk, Glody Ngyombo und Tom Wüstenberg plagen sich mit körperlichen Schwierigkeiten herum. Der Trainer hofft aber, das Quartett einsetzen zu können. Keine Option sind Ajet Shabani, Jens Bauer (beide Kreuzbandriss), David Mamutovic (Knie-Operation) und Pat Hill (muskuläre Probleme).  

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.