Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Wilhelm Marx ist der geeignete Kandidat für einen neuen Namen anstelle von Hindenburg, ohne den ein Aufstieg Hitlers nicht denkbar gewesen wäre. Leider ist Wilhelm Marx wenig bekannt. Dabei hat er 1925 die Reichspräsidentenwahl gegen Hindenburg nur knapp verloren. Er war der Kandidat von Zentrum (Vorläufer der CDU), SPD und DDP. Vorher war er mehrmals Reichskanzler mit der längsten Regierungszeit eines Kanzlers in der Weimarer Republik. Schaut euch mal an, was man in Wikipedia über ihn lesen kann!
Dieser Mensch scheint zu Unrecht ein unbekanter Politiker zu sein. Mein Vorschlag – ein Denkmal von Wilhelm Marx gegenüber Hinderburg aufzustellen, um so die Auseinandersetzung mit dem Thema zu fördern und die Unterschiede heraus zu stellen.
Ich schreibe hier als Anwohner und stellvertretend für sämtlicher Anwohnerparteien der Straße “Deutscher Platz”.
Wir als Anwohner der Straße: „Deutscher Platz“ haben bereits am Montag eine Petition an Herrn Bürgermeister Stein gesendet.
Mit unseren Unterschriften möchten wir klar zum Ausdruck bringen, dass wir in keinem Falle eine Umbenennung unserer Straße wünschen.
Die Petition, wurde von sämtlichen hier wohnenden oder arbeitenden Haushalten unterschrieben.
Für die hier lebenden Menschen und die ansässigen Unternehmen würde eine Umbenennung einen enormen Aufwand bedeuten. So müssten wir z.B. sämtliche Unterlagen und Verträge ändern.
Zudem ist die von den Aktivisten beschriebene dringende Notwendigkeit zur Umbenennung für uns nicht erkennbar. Mit Geschichte sollte man sich auseinandersetzten, jedoch nicht versuchen diese zu tilgen.
Interessant mag in diesem Zusammenhang noch der Hinweis sein, dass recht viele der hier wohnenden Menschen einen Migrationshintergrund aufweisen, sich aber nie an der Straßenbezeichnung gestört haben.
Wir bitten Sie unsere Wünsche als Anwohner und direkt Betroffene zu berücksichtigen, damit diese leidige Debatte ein zeitnahes Ende finden kann.
@H.Schneider:
D‘accord! Auch darin, dass Bürger‘s Beteiligung jenseits von Wahlgängen kein Allheilmittel ist, solide aufgesetzt werden muss und potentiell immer Gefahr laufen kann, unter die Räder schlichter Besitzstandswahrung, dampfiger Stimmungsmache o.Ä. zu geraten.
Ich bin übrigens gespannt, wie in der Hinsicht dann der nahende Bundestags-Wahlkampf (zudem Corona „gewürzt”) verläuft (und ausgeht) …
@ HG Ullmann
Ich gebe zu, man könnte den Schluss ziehen, ich wäre gegen Bürgerbeteiligung, weil ich mich hier etwas einseitig auf den konkreten Fall bezogen habe.
Das ist keinesfalls so. Z.B. in den Fällen F- und B-Plan bin ich ganz ausdrücklich nicht nur für die Bürgerbeteiligung, sondern auch für die (in GL nicht immer gesicherte) Berücksichtigung derselben. Allerdings immer auf der Hut vor Partikularinteressen und dem Gemeinwohl im Hinterkopf.
Zum Thema „Bürgerbeteiligung” und „Ideologie-Verdacht”:
Dieser plötzlich steile Kursverfall von Bürgerbeteiligung ist, zumindest in grundsätzlicher Perspektive, schon ein wenig erschreckend, aber aus Sicht des Pro-Umbenennens hier nicht ganz unverständlich (weil rein strategisch schlüssig):
Denn die Mehrheitsverhältnisse im Rat lassen vermuten:
So günstig war eine Umbenennung bisher nicht zu bekommen (und der Rat kann, formell völlig legitim, so viele Umbenennungen vornehmen wie er lustig ist, ohne sich dazu ein Meinungsbild oder gar placet in der Bürgerschaft einholen zu müssen).
Was allerdings das grundsätzliche Abwerten von Bürgerbeteiligung je nach Interessenlage betrifft, wäre hier auch ‘mal folgendes Szenario interessant:
Besagter Platz hieße derzeit „Platz der freien Liebe”, und eine ganz andere Mehrheit im Rat wäre drauf und dran, ihn (ohne jede Bürgerbeteiligung) in “Platz des heroischen Kampfes” umzubenennen …
Ich bin mir leidlich sicher, dass der eben noch darniederliegende Kurs der Bürgerbeteiligung bei denselben Protagonisten ebenso plötzlich steil in die Höhe schösse …
PS: Der wenig originelle Ideologie-Vorwurf an die Ampel bleibt b.a.W. wohlfeil und zeigt sich eher dem noch unverdauten Schmerz über die (leichtfertigerweise unerwartete) Niederlage geschuldet;
allerdings ist die neue Ratsmehrheit mit dem Versprechen einer „anderen (gerade auch „bürgernahen”) Politik” angetreten
– Sollte sich das „auf Strecke” dann aber als sozusagen spiegelverkehrt verengtes „Gegenpatriarchat” herausstellen, wäre eine große Chance vertan (auch im Blick auf die rund 50% Wahlberechtigter, die im September ‘20 gar nicht gewählt haben).
Zum Thema Pseudonyme:
Natürlich kann irgendein Vor- und Zuname auch ein Pseudonym sein und ist keine Garantie für einen Echtnamen.
Aber mich ärgert das auch. Warum schreiben Menschen ihre Kommentare nicht mit offenem Visier? Warum verstecken sie sich? Sind ihre Kommentare so, dass sie sich ihrer schämen müssen? Haben sie Angst, ihre Meinung vor anderen zu zeigen, weil sie sich zu einer Richtung bekennen, die Verwunderung auslösen würde? Haben sie einfach nicht die Zivilcourage, zu ihrer Meinung zu stehen?
Gibt es nachvollziehbare Argumente für die Anonymität?
Zur Bürgerbeteiligung:
Der Stadtrat und die zuarbeitenden Ausschüsse haben in einer Legislatur Tausende von Tagesordnungspunkten abzuarbeiten, die in der Regel direkt oder indirekt Auswirkungen auf uns Bürger haben. Analog ist das anzuwenden auf alle Parlamente unseres Landes.
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass “Bürgerbeteiligung” bedeutet, dass zu jedem Punkt die Bürger:innen befragt werden müssten. Tatsache ist jedoch, dass so gut wie zu jedem Punkt Betroffene oder Interessierte genau das beanspruchen. Wer dises Konzept vertritt, hat ein wesentliches Element unseres demokratischen Staates nicht verstanden. Unser parlamentarisches System versteht sich als repräsentative Demokratie. D.h. unsere Abgeordneten werden per Wahl delegiert und sind nicht etwa ihrer Partei, einzelnen Interessengruppen, erst recht nicht einzelnen Personen verpflichtet, sondern nur ihrem Gewissen. Leider folgt die Realität nicht durchweg dieser Idee, was viele Fälle von Korruption und Lobbyismus zeigen.
Deshalb geht die permanente Frage “Habt ihr denn mal die Bürger gefragt”, wie z.B. im Fall Hindenburgdenkmal am Thema vorbei. Angenommen, die Gladbacher AfD würde beantragen, den Hindenburgplatz in Carl-Peters-Platz umzubenennen, der immerhin als Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika gilt und möglicherweise auch zu denen gehört, die von der AfD in der Tradition der von ihr verehrten 1000jährigen deutschen Geschichte stehen.
Noch mal angenommen, aus irgendwelchen Gründen, Unwissen und geschickter populistischer Begründung gäbe es im Umkreis des Platzes viele Befürworter. Die Bürgerbeteiligung wäre eindeutig. Müsste der Stadtrat dem Bürgerwillen entsprechen oder hätte er die Freiheit, “ideologisch” zu entscheiden?. Übrigens gibt es in Dortmund ein Viertel, das als “Nazi-Kiez” bei Bürgerbeteiligungen sicher erfolgreich wäre, würde man sie bei solchen Fragen beteiligen. Von den “national befreiten Zonen” im Osten abgesehen.
Apropos ideologisch: Ein häufig gehörter Vorwurf seit der Wahl. Die Ampel würde “ideologische” Enscheidungen treffen. Diese Heuchelei von Seiten der CDU verkennt, dass Politik meistens ideologisch ist. Die Bevorzugung des Autoverkehrs gegenüber anderen Verkehrsformen ist höchst ideologisch. Der Eigentumsbegriff, auf dem unsere Immobilienwirtschaft beruht, ist es. Ebenso das Bekenntnis Adenauers zur westlichen Welt wie Brandts neue Ostpolitik waren es. Wer wollte bestreiten, dass die Versuche einer Heuschreckenorganisation, im Fall Zanders die Stadt unter Druck zu setzen hochideologisch sind. Und ausgerechnet bei Hindenburg, dem Steigbügelhalter Hitlers wird der Wunsch nach Umbenennung negativ als ideologisch kritisiert. Ich behaupte, der Wunsch nach Umbenennung ist ideologisch begründet und längst überfällig.
[Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]
Ich glaube, dass es sinnvoll wäre, die Diskussion in einzelne Elemente zu unterteilen. Meiner Einschätzung nach ist das erstens die Frage, ob Orts-, Straßen- und Platzbezeichnungen unter neuen historischen Umständen regelmäßig in Frage gestellt werden sollen und “ob es den Aufwand lohnt, weil wichtigeres zu tun gäbe” und zweitens um den hier diskutierten konkreten Fall.
Was den ersten Aspekt angeht, bin ich auch skeptisch bzw. plädiere für ein zurückhaltendes Verhalten. Historische (Neu-)Wertungen von Ereignissen und Personen ist eine permanente Aufgabe für jede Generation, denn nur so kann man seine Wurzeln kennenlernen und im Idealfall aus vergangenen Fehlern und Verbrechen lernen. Aber dafür muss man nicht regelmäßig Straßen umbenennen.
Kritisch bin ich generell gegenüber Umbenennungen in dieser Stadt, seitdem aus gewachsenen Stadtteilen künstlich neue geschaffen werden (Bensberg wurde zu Bockenberg, Kaule, Lückerath und einem kleinen Rest-Bensberg), Refrath hat jetzt eine mit Ortsschild abgetrennte Altstadt usw. Dahinter scheint mir eher eine politische Strategie von “teile und herrsche” zu stecken als ein Interesse der Bürgerinnen und Bürger.
Im konrekten Fall bin ich zwiegespalten, denn aus meiner Sicht kann man den Namen des Deutschen Platzes beibehalten, eine weitere Ehrung Hindenburgs sehe ich (mittlerweile) aber auch kritischer. An dieser Stelle sollte man tatsächlich überlegen, ob die Umgestalltung des Parks zu einer Umbenennung führen kann.
Hierbei würde ich mir aber wünschen, dass man die Anwohner tatsächlich richtig beteiligt. Dass heißt hier für mich nicht, dass man alle Menschen in einem großen Radius befragt, sondern dass man von Seiten der Stadt unbürokratisch bei der Umsetzung hilft und alle Kosten trägt. Die Bewohner des dortigen (Hoch-)Hauses müssten ja praktisch alle Dokumente neu beantragen und dies würde nicht aus eigenem Antrieb geschehen. So ließen sich Vorbehalte sicher einigermaßen in Grenzen halten.
“Bürgerbeteiligung” ist eine Forderung, vor wichtigen, das Umfeld verändernden Entscheidungen die Bevölkerung ins Boot zu nehmen, um auch deren Vorschläge umzusetzen. Bürgerbeteiligung nimmt in Deutschland keine Schweizer Formen an, wo in Kleinstgemeinden auf dem Dorfplatz Politik mit allen zusammen gemacht wird. Dass die Umbenennung eines Platzes derartige Ausmaße annehmen würde, hätte ich nicht gedacht. Wenn in Neubaugebieten Straßennamen zu verteilen sind, werden auch nicht die Anrainer gefragt. Ich bin bestürzt, dass in diesen Zeiten ein solches Thema derartige Wellen schlägt. Noch bestürzter bin ich über Beiträge von Zeitgenossen, die offenbar immer noch nichts verstanden haben. Hindenburg muss weg, Deutscher Platz sollte weg, die ganze Gegend sollte zum “Friedensplatz” zurückkehren. In dieser Bezeichnung liegt die Erinnerung an den von Deutschen begonnenen Weltkrieg, der Schrecken der Nazis und die Lehre daraus.
Nur mal zur Erinnerung:
“Düstere Szenen spielten sich am 30. Januar 1933 am Brandenburger Tor in Berlin ab. Seit Stunden hatte NS-Propagandist Joseph Goebbels Männer der SA zusammen getrommelt. Über 20.000 Angehörige dieser sogenannten Sturmabteilung, des Schlägertrupps der NSDAP, waren in den Abendstunden gekommen. Gegen 19.00 Uhr sollte es losgehen. Fackeln wurden entzündet, SA-Verbände marschierten in einer Parade durch das Brandenburger Tor. Adolf Hitler hatte wenige Stunden zuvor sein großes Ziel erreicht: seine Ernennung zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg.”
https://www.dw.com/de/vor-80-jahren-hitler-greift-nach-der-macht/a-16554608
Es wäre schon interessant, ‘mal Genaueres über die „Breite” und das „Anwachsen” (gibt es da schon Zahlen?) der „gesellschaftlichen Bewegung” (überhaupt eine anscheinend tätige Initiative) zur Umbenennung besagter Plätze zu erfahren …
Bisher schien / scheint mir das – ich mag mich vielleicht absolut irren – eher das engagierte Campaigning Weniger.
Wenn es aber tatsächlich einen mehrheitlichen Bürgerwillen geben sollte, der entsprechend vielstimmig zu einer Umbenennung drängte, dann wäre alles Übrige schlicht gute demokratische Praxis.
Das würde auch im umgekehrten Fall gelten, sprich sollte es hier keinen solchen Bürgerwillen, sondern nur den Wunsch einiger Weniger geben (und in beiden Fällen bliebe es gleich, ob man je selber das eine oder andere persönlich für richtig hielte).
Ich schätze in-gl.de sehr und bin fast seit Anfang an im Freundeskreis. Um so mehr bin ich enttäuscht, dass Stimmungsmache statt sachlicher Diskussion in Form feiger Anonymität wie „der andere Gladbacher“ oder „der andere Bensberger“ hingenommen wird. Das gleiche Klientel könnte vervielfältigt noch mehr hetzen, indem es noch alle anderen Stadtteile in weiteren „der andere…“ Namen missbraucht.
Lieber Herr Thiel, wir wollen ein möglichst breites Meinungsspektrum und akzeptieren daher auch Kommentare unter Pseudonym, solange es sich nicht um persönliche Angriffe handelt. Dass anonyme Meinungsäußerungen kein Gewicht haben, ist aber auch klar.
In der Diskussion um das Thema “Hindenburgplatz” wird gerne und oft ja das Argument “Fragt doch mal die Anwohner*innen” genannt. Natürlich sind die Anwohner*innen in diesem Kontext Betroffene – aber eben nicht nur diese sind betroffen.
Die Benennung dieses Platzes strahlt für ganz GL aus. Entsprechend sehe ich alle Einwohner*innen von GL als betroffen an. Ich finde es irritierend, dass der Sichtweise von Anwohner*innen (wahlweise Bensberger*innen) von so manchen Kommentator*innen ein höheres Gewicht zugeschrieben wird, als anderen Bürger*innen unserer Stadt.
Eine Entscheidung in dieser Sache betrifft die Stadt als Ganzes – ist letzten Endes eine des Rates.
Mitwirkung und Beteiligung in der Kommunalpolitik sind möglich und erwünscht und notwendig. Die Parteien und Fraktionen bieten Möglichkeiten – nutzen Sie diese, anderer Bensberger / Gladbacher auch abseits des Keyboards?
Nachdem die Diskussion in verschiedenen Threads ausführlich und intensiv in diesem Forum stattgefunden hat, melden sich jetzt offensichtlich diejenigen, die an inhaltlicher Diskussion nicht interessiert sind und zu einer solchen – die Beiträge lassen diesen Schluss zu – auch nicht in der Lage sind.
Hindenburgplatz! Man muss die Vergangenheit nicht wertschätzen aber sie sollte schon als Teil unseres Erlebens eingeordnet werden. Die Forderung der Grünen finde ich anmaßend und fehl am Platz. Sie können doch nicht über die Köpfe der Einwohner hinweg insgesamt bestimmen.
Vorschlag zur “Platztaufe”: wie wäre es, nur noch Tiernamen zu vergeben? Da Tiere amoralisch sind, braucht kein “Moralometer” in die Vergangenheit getaucht zu werden. Und, da Tiere ja Rechte haben sollen, schlage ich zusätz-lich vor, nur ausgestorbene Pflanzenfresser zu ehren. Das schlösse zwar Karl den Käfer und den Laubfrosch aus, aber nicht den Brontosaurus. Das riesige, friedvolle Wesen wurde Opfer eines Meterioteneinschlages – nach dem Täter wird noch gefahndet- und hatte ein sehr kleines Gehirn im Vergleich zur Masse des gesamten Körpers. Ob Bioethiker aber diesem Vorschlag zustimmen können, weiß ich nicht.
Ich frage mich bei den ein oder anderen Kommentator*innen, was diese selbst eigentlich unter Bürgerbeteiligung genau verstehen und wie ernst das Wort in dem Kontext gemeint ist. Denn ich unterstelle, wer aus dem Schutz der Anonymität heraus mit Kampfbegriffen wie “Verbotspartei” skandiert, ist in Wirklichkeit selbst an einem sachlichen Dialog überhaupt nicht interessiert. Solche Leute würden zu keiner Informationsveranstaltung, zu keiner Diskussionsrunde gehen, außer wenn sie die Chance sehen, diese irgendwie zu stören.
:- ) Schon 2013 hatten sich die Grünen für eine Umbenennung ausgesprochen. Leider ist der Antrag auf Umbenennung von DIE LINKE. GL damals an den Stimmen CDU, FDP, Freien Wählergemeinschaft und der KIDitative im Stadtrat gescheitert. Der Vertreter der KIDiative sitzt heute für die AfD im Stadtrat. Siehe dazu auch: https://www.dielinke-rbk.de/nc/partei/aktuell/detail-aktuell/news/paul-von-hindenburg-entspricht-nicht-den-demokratischen-gemeinsamkeiten-ehrenbuergerschaft-entziehen/
“Der Ortsverband der Grünen begrüßt die breite und weiter anwachsende gesellschaftliche Bewegung”
“Breit” sind von diesen ‘Aktivisten’ sicherlich einige sehr oft.
Aber aus ein paar Äußerungen in der eigenen politischen Blase eine breite gesellschaftliche Bewegung zu machen ist wirklich schon eine starkes Stück und zeigt in welcher Welt diese Leute schweben.
Ich kann nur hoffen, dass die 5 Jahre schnell herum sind und man sich dann wieder mit wichtigen Themen beschäftigt.
Als Zuschauerin und Zuschauer konnte man am Mittwoch bei der Sitzung des Hauptausschuss im Rathaus Bensberg klar sehen, was die Grünen unter Bürgerbeteiligung verstehen. Der Antrag zu mehr Bürgerbeteiligung wurde von der Ampel unter Führung der Grünen abgelehnt. Also nur Lippenbekenntnisse der Grünen-Verbotspartei.
“Hindenburg hat keinen Platz mehr auf dem Stadtplan”
“Für uns Grüne steht fest,…”
Haben die Grünen schon mal mit den Anwohner*innen gesprochen?
Bürgerbeteiligung einmal mehr ein reines Lippenbekenntnis der grünen Verbotspartei.