Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Wie ich einigen Kommentatoren entnehmen kann, haben sie nicht richtig die historische Einordnung der Person Hindenburgs gelesen. Klaus Hansen hat sehr akribisch die Hintergründe zu den Namen “Deutscher Platz” und “Hindenburgplatz” dargestellt. In diesem Zusammenhang reicht es nicht aus, die Texte hinter dem QR-Code an den Schildern zu lesen. Da braucht es schon mehr Informationen und Hintergründe.
Es ist wirklich an der Zeit, eine inhaltliche Auseinandersetzung zuzulassen und sie nicht mit Plattitüden abzutun. Eine inhaltliche Neugestaltung steht vor der formal-ästhetischen Veränderung. Und da die Plätze aneinandergrenzen wäre der ursprüngliche Name “Friedensplatz” für beide Plätze eine gute Lösung.
Wenn der Bürgermeister und der Stadtrat das Thema Bürgerbeteiligung ernst meinen, dann sollten sie das kundtun, indem sie Bürgervorschläge zur inhaltlichen und formalen Neugestaltung digital sammeln.
Ein Herausreden mit dem Zitieren des Arguments “Das wollen die Anwohner nicht” reicht nicht. Vielleicht wäre hier eher der Versuch angebracht, die Anwohner mit Informationen über die Rolle Hindenburgs in der deutschen Geschichte zu informieren.
Der Versuch, das Schild zu überkleben und einen Namen zu präsentieren ist provokativ, aber sehr wirkungsvoll. Ziviler Ungehorsam, den die jungen Leute hier praktizieren, ist verständlich. Wir sollten sie unterstützen!
Und die Überschrift in dem Stadtanzeigerartikel “Die neue Diskussion um den Hindenburgplatz” ist eine alte Diskussion. Es ist an der Zeit, die immer wieder neu aufflammende Diskussion zu diesem Thema in einem Bürgerantrag zu formulieren, wie es Klaus Hansen am 10.12.2020 an den Bürgermeister und die Fraktionen im Stadtrat getan hat.
Das einzig Negative an diesem Platz ist , ist die mangelhafte Nutzung der Freifläche. Er hätte schon lange besser genutzt werden können. Und es wäre sinnvoll die angrenzende Rasenfläche ein zu beziehen. Die Namensänderung halte ich nicht für sinnvoll. Der Namen Hindenburg bleibt mit unserer Geschichte verbunden auch wenn wer durch einen anderen ersetzt wird. Wie man zu dem Teil der Geschichte unseres Landes steht, ist doch jedem selbst überlassen.
Frau Kleinert, was bedeutet der Ausspruch “Wer hätte das gedacht.”? Bensberg als schläfriger Stadtteil, der ohnehin nichts auf die Reihe bekommt? Da fallen mir andere ein, die ich aber so nicht bezeichnen würde. Vielleicht wird sich das ja auch mit den neuen Ratsmitgliedern, die für Bensberg in den Wahlkampf gingen, ändern. Wir hatten vorher keine so eifrige Kämpfer wie es die neue FWG für Paffrath und Schildgen ist.
Das Echauffieren einzelner über die Kosten für den Steuerzahler und den Verlust der eigenen Identität ist wirklich ein trauriges Beispiel, wie Solidarität und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit in unserer Gesellschaft teilweise gelebt wird.
Es wird sich tatsächlich aufgeregt, dass Menschen einer jungen Frau gedenken, die sich gegen die Greueltataten der Nazidiktatur positioniert hat und dafür von eben einem solchen Ermordet wurde.
Es wird sich weiter darüber aufgeregt, dass man den Ort entfernen könnte, an dem man Gedenken für die Menschen abhalten möchte, die an der Ermorduung von 13.000.000 willfährig beteiligt waren.
Das muss man sich im 21. Jahrhundert einmal vorstellen, die Beschmutzung eines Straßenschildes wird höher gewichtet, als ein Menschenleben.
In was für einer Gesellschaft lebe ich denn hier? Welches Gefühl wird denn tatsächlich verletzt, wenn wir dazu gezwungen sind unserer Großväter ganz für uns zu Gedenken, als Menschen und nicht öffentlich als Masse tötender Soldaten? Was genau geht in einem Menschen vor, wenn er sich davon beleidigt, oder verletzt fühlt? Und was hat das alles mit einer „ACAB“ Schmiererei zu tun? Wo ist der Zusammenhang?
Bensberg lebt, wer hätte das gedacht – tolle Aktion!
Ja, der Platz ist ein ewiges Trauerspiel in jeder Hinsicht.
Der Name, das Denkmal, die fehlende Nutzung durch die Bürger:innen – einfach alles daran.
Wie auch immer der Platz heißt – wichtig finde ich eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Geschichte und seinen (Ex-)Namensgebern. Auch das Denkmal sollte nicht länger unkommentiert dort stehen und den “glorreichen” mörderischen Militärs huldigen. Warum gibt die Stadt nicht ein ergänzendes Friedensdenkmal in Auftrag, bzw. ruft einen Wettbewerb dafür aus? Oder müssen dafür erst Bürger:innen ein Crowdfunding starten?
Bei der Überklebung handelt es sich maximal um eine Ordnungswidrigkeit, allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass es als ‘politische Interventionskunst im öffentlichen Raum’ unter die Kunstfreiheit fällt.
Die Stadt muss entscheiden, ob sie die ‘eigenmächtige’ Namensänderung entfernt. Anderswo werden solche Überkleber geduldet; der Platz hat dann eben einen zweiten, ‘inoffiziellen’ Namen.
@Mehmet Schreiner
Ja! Tatsächlich ist die Kurzbiografie auch in der Begründung des Antrags der LINKSFRAKTION Bergisch Gladbach so enthalten. Damals hatte DIE LINKE. beantragt, Hindenburg die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen und den Hindenburgplatz umzubenennen. Dem Entzug der Ehrenbürgerschaft hat der Stadtrat entsprochen, der Umbenennung des Platzes leider nicht, obwohl beide Anträge die gleiche Begründung hatten.
Hier der Antrag von 2013 im Original als PDF, denn welch eine “Merkwürdigkeit” ist dieser Antrag an den Stadtrat im Ratsinformationssystem “nicht mehr zu finden”. “Ein Schelm, der Böses dabei denkt!” >> https://www.dielinke-rbk.de/fileadmin/kvrheinberg/DOCS/antraege/Antrag-Ehrenbuergerschaft_entziehen-Hindenburgplatz-umbenennen-14022013.pdf
Auf ihre Frage zur Aktion der „Erinnerungspolitische Initiative Bergisch Gladbach“ antworte ich ihnen, dass ich diese Form vollumfänglich befürworte und auch mittrage und mich ausdrücklich NICHT davon distanzieren. Ich begrüße diese Form des antifaschistischen Widerstands und Notwehr als absolut angemessen und bedanke mich bei diese Initiative für ihre respektvolles Engagement.
Besonders begrüße ich, dass man auch das Schicksal von Patricias Wright aufgegriffen hat. Der damalige Umgang der lokalen Medien und auch der Politik mit diesem Verbrechen war nicht sehr rühmlich.
Ich würde mich nicht darüber wundern, dass nachdem das Schild wiederhergestellt wurde, wenige Tage später ein neuer Aufkleber dort erscheint.
Die schrecklichen Erlebnisse einer jungen Frau Jahre später herzunehmen, um ihr ein Denkmal auf diese Weise zu setzen, wird weder ihrem Schicksal gerecht noch ist es eine Mahnung. Da wäre ständiges öffentliches und verbales Agieren gegen solche Täter effektiver.
An diesem “Denkmal” hat sich nun mal wieder eine Diskussion entfacht, in der einiger Unsinn und viel Unwahres in den Ring geführt wird. Dem “Bürgerportal” eine grundsätzlich linke Gesinnung vorzuwerfen und diese zu verunglimpfen, wird den Tatsachen nicht gerecht und ist undemokratisch. Kleingruppen grundsätzlich mit Querulanten gleichzusetzen ist diffamierend. Das Überkleben des Schildes gleich “Sachbeschädigung” zu nennen verhilft dem Tatbestand zu einer Größe, die er nicht verdient. Da lässt man ihn lieber eine wenn auch schlappe Idee junger Leute sein, bevor man darüber auch noch das Bürgerportal aller möglichen Verfehlungen bezichtigt. Und mancher Artikel erschließt sich mir nicht in seiner wechselhaften Beschreibung, wofür und wogegen der Schreiber schreibt.
Patricia Wright ist Schreckliches widerfahren. Leider ist sie nicht die einzige, weswegen für alle mit ähnlichen Schicksalen Denkmäler gesetzt werden müssten. Das wird sich nicht realisieren lassen, aber dass diese “Sachbeschädigung” (?) solche Schicksale wieder vor Augen halten und dabei noch rechte Tendenzen zum Vorschein bringt, halte ich für wichtig!
Alle Bürger, die an echten Informationen interessiert sind, sind dem Bürgerportal sehr zu Dank für diesen Artikel verpflichtet. Ich kannte den Fall von Patricia Wright nicht und bin davon äußerst schockiert. Die Informationen konnte ich mir nun durch die Links des Bürgerportals verschaffen. Übrigens stammt die Mehrzahl der Artikel über den Hindenburgplatz von sogenannten Bürgerreportern (wie ich auch einer bin und wie es jeder werden kann) und nicht von der Redaktion des Bürgerportals, wie fälschlich in einem Kommentar behauptet wird.
@TMS:
Sieht ziemlich nach Ihrem Antrag bzw. Ihrer Initiative von 2013 aus.
Auch 7 Jahre später werden Sie keinen Erfolg haben.
Wie stehen Sie denn zu der Sachbeschädigung und den damit verbundenen Kosten für die Stadt, bzw. den Steuerzahler?
Da viele falsche, halbe Informationen und Märchen im Umlauf sind hier eine kurze biografische Informationen über Paul von Hindenburg:
Der Feldmarschall und Reichspräsident Paul von Hindenburg war in der Weimarer Republik für viele ein Kriegsheld, dessen Mythos eng mit der Schlacht von Tannenberg verbunden ist. Er war immer überzeugter Monarchist und als solcher Gegner demokratischer Bewegungen und insbesondere der Arbeiterbewegung und der Sozialdemokratie. Hindenburg, mit Ludendorff einer der hartnäckigsten Gegner eines Verhandlungsfriedens zur Beendigung des Ersten Weltkrieges, war Urheber der sogenannten Dolchstoßlegende. Vor dem Untersuchungsausschuss der Nationalversammlung entlastete er am 18.11.1919 Heeresleitung und Soldaten von der Verantwortung für die Niederlage. Hätten nicht Parteiinteressen die nationale Einheit untergraben und die geschlossene und einheitliche Zusammenwirkung von Heer und Heimat verhindert, hätte der ungleiche Kampf dennoch zu einem positiven Ende geführt, so Hindenburg. Dies war die Geburtsstunde der Dolchstoßlegende.
Die Behauptung, das im „Felde unbesiegte“ Heer habe durch die oppositionellen „vaterlandslosen“ Zivilisten in der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten, wurde in den Folgejahren von deutschnationalen, völkischen und rechtsextremen Gruppierungen als Propaganda gegen die Novemberrevolution, den Versailler Vertrag, die linken Parteien sowie die Weimarer Republik und Verfassung benutzt. Hindenburg hat so sehr früh der noch jungen Weimarer Demokratie einen schweren Schaden zugefügt.
Nach dem überraschenden Tod von Friedrich Ebert kandidierte Hindenburg 1925 im zweiten Wahlgang für das Amt des Reichspräsidenten, nach dem im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten eine Mehrheit erzielen konnte. Die Weimarer Verfassung stattete dieses Amt mit weitreichenden Befugnissen aus (Recht auf Parlamentsauflösung, alleiniges Ernennungsrecht des Reichskanzlers). Ohne wirklich einen Wahlkampf zu führen, wurde Hindenburg am 26. April 1925 mit großer Mehrheit zum Reichspräsidenten gewählt.
Mit ihm stand damit ein Mann an der Spitze des Staates, der zumindest ein ambivalentes Verhältnis zu den demokratischen Institutionen hatte und innerlich nie auf dem Boden des demokratischen Verfassungsstaates stand (vgl. Wolfram Pyta, Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler, München, Siedler Verlag, 2007).
In der Krise ab 1930 wurde offensichtlich, welche Hypothek sich die Weimarer Republik mit der Wahl Hindenburgs aufgeladen hatte. Nach dem Bruch der Großen Koalition um den Sozialdemokratischen Kanzler Hermann Müller, ließ Hindenburg nicht mehr zu, dass sich die SPD, bis 1932 stärkste Fraktion im Reichstag, an der Regierungsbildung beteiligte.
Mit der Etablierung der Präsidialregierungen wurden die Befugnisse des Parlaments zunehmend ausgehebelt. Nach dem Sturz des Reichskanzlers Heinrich Brüning am 30. Mai 1932 begann eine autoritäre, offen antiparlamentarische Phase des Präsidialsystems (vgl. H.A. Winkler).
War Hindenburg bei seiner Wiederwahl 1932 noch Gegenspieler von Hitler um das Amt des Reichspräsidenten, so war er es schließlich, der am 30. Januar 1933 Hitler zum Reichskanzler ernannte. Der Historiker Heinrich August Winkler kommt zu dem Schluss: „Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler war nicht der unausweichliche Ausgang der deutschen Staatskrise, die mit dem Bruch der Großen Koalition am 27. März 1930 begonnen und sich seit der Entlassung Brünings am 30. Mai 1932 dramatisch zugespitzt hatte. … Nichts zwang den Reichspräsidenten dazu, Hitler zum Reichskanzler zu machen. … Hitlers Massenbewegung machte seine Ernennung möglich, aber erst durch den Willen Hindenburgs und des Milieus, das er verkörperte, wurde er Kanzler.“
Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler erloschen umgehend alle politischen Eigeninitiativen Hindenburgs. Schon am 4. Februar 1933 unterzeichnete Hindenburg eine „Verordnung zum Schutze des deutschen Volkes“ die den Machthabern das Verbot von Zeitungen und Versammlungen nahezu jederzeit ermöglichte. Dem nationalsozialistischen Terror in den Monaten nach dem 30. Januar 1933 waren zunächst vor allem Angehörige der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) ausgesetzt.
Zeitungsverbote, Besetzung von Parteihäusern, Repressalien sowie Verfolgung und Ermordung von Funktionären durch die Nationalsozialisten schürten aber auch in den anderen Parteien zunehmend eine Stimmung nackter Angst.
Sofort nach Hitlers Machtantritt begannen die NSDAP und ihre Unterorganisationen SA, SS, NSDStB und Hitlerjugend mit teils ungeplanten, teils organisierten Gewalttaten gegen jüdischen Bürgerinnen und Bürger.
Paul von Hindenburg, immer noch Staatsoberhaupt und als höchster Mann im Staat mit Machtfunktionen eines Reichspräsidenten ausgestattet, hat nicht versucht dieses zu verhindern, sondern dieses Vorgehen Hitlers geduldet.
Nach dem Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 unterzeichnete Hindenburg die ihm von Hitler vorgelegte Notverordnung, die als „Grundlage der Diktatur“ bezeichnet werden kann, da sie die Suspendierung sämtlicher bürgerlicher Grundrechte erlaubte.
Das Ergebnis der Wahl vom 5. März 1933, aus der die NSDAP als mit Abstand größte Fraktion im Reichstag hervorging, wertete Hindenburg als Bestätigung seiner Entscheidung vom 30. Januar 1933. Zur Eröffnung des Reichstages am 21. März 1933 organisierte Goebbels ein spektakuläres
Fest in Potsdam, das zur „nationalen Versöhnungsfeier“ stilisiert wurde. Hindenburg ließ sich dabei als Symbol der Verbindung des „alten und neuen Deutschlands“ feiern. In seiner preußischen Marschallsuniform verkörperte er die Verbrüderung des Preußentums mit dem Nationalsozialismus.
Am 23. März beschloss der Reichstag das „Ermächtigungsgesetz“, das Hindenburg am 24. März unterschrieb.
Zur Reichstagswahl im November 1933 war nur noch eine sogenannte nationalsozialistische „Einheitsliste“ wählbar, alle demokratischen Parteien waren verboten. Gleichzeitig fand eine Volksabstimmung über den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund statt. Noch am Vorabend der Wahl rief Paul von Hindenburg in einer Radioansprache zur Wahl der nationalsozialistischen „Einheitsliste“ Adolf Hitlers auf. Dank der Rede Paul von Hindenburgs, in der er Hilter einen „mutigen Mann“ nannte, stimmten 90% für die Nationalsozialisten und den Austritt aus dem Völkerbund.
Mordaktionen der Nazis nach dem sogenannten „Röhm-Putsch” kommentierte Hindenburg zustimmend: „Das ist richtig so. Ohne Blutvergießen geht es nicht.“ Wolfram Pyta, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart und Direktor der „Forschungsstelle Ludwigsburg“ zur NS-Verbrechensgeschichte kommt in seiner Abhandlung über Hindenburg zu dem Schluss: „Diese gezielte Reduzierung Hindenburgs auf die Gestalt eines hünenhaften Weltkriegsheros darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Hindenburg von 1914/15 bis 1933 als stärkste symbolische Expression des Dranges nach nationaler Vergemeinschaftung gewirkt und aus dieser Zuschreibung politische Herrschaftsansprüche abgeleitet hat.“
Es ist eine hartnäckig verbreitete Mär, dass Paul von Hindenburg zuletzt ein geistig und körperlich verfallenen Greis gewesen sei, der in seinen letzten Lebensjahren unter fremdem Einfluss gestanden habe. Hindenburg traf alle politischen Entscheidungen bis kurz vor seinem Ableben bei klarem Verstand. Das politische Testament Hindenburgs, dessen Inhalt davon bestimmt ist, dass durch die Politik Hitlers das politische Lebenswerk Hindenburgs gekrönt werde, bestätigt diese Einschätzung. Wolfram Pyta lässt keinen Zweifel daran, dass Hindenburg im Vollbesitz diesen Text in Vollbesitz seiner geistigen Kräfte verfasst hat. Im Schlussteil schreibt Hindenburg: „Mein Kanzler Adolf Hitler und seine Bewegung haben zu dem großen Ziele, das deutsche Volk über alle Standes und Klassenunterschiede zur inneren Einheit zusammenzuführen, einen entscheidenden Schritt von historischer Tragweite getan. Ich weiß, dass vieles noch zu tun bleibt, und ich wünsche von Herzen, dass hinter dem Akt der nationalen Erhebung und des völkischen Zusammenschlusses der Akt der Versöhnung steht, der das ganze deutsche Volk umfasst. Ich scheide von meinem deutschen Volk in der festen Hoffnung, dass das, was ich im Jahre 1919 ersehnte, und was in langer Reife zu dem 30. Januar 1933 führte, zu voller Erfüllung und Vollendung der geschichtlichen Sendung unseres Volkes reifen wird. In diesem festen Glauben an die Zukunft des Vaterlandes kann ich beruhigt meine Augen schließen.“
International renommierten Historikern wie Roger Moorhouse, Pierre Jardin, Wolfram Pyta und Anna von der Goltz kommen zu einer Neubewertung der geschichtlichen Bedeutung Paul von Hindenburgs. Das politische Wirken Hindenburgs und sein politisches Testament machen es heute, 80 Jahre nach der Machtübertragung an Hitler und die Nationalsozialisten, für eine aufgeklärte, pluralistische Gesellschaft unmöglich, Hindenburg als Ehrenbürger zu führen und die Benennung öffentlicher Flächen nach ihm zu akzeptieren. Hindenburg kann kein Vorbild in einer demokratischen Gesellschaft sein. Wer heute noch Hindenburg ehrt, begeht diese Ehrungen im Wissen seines Wirkens und dessen historischer Folgen. Mit der republikanischen und demokratischen Zielen der Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach ist dies heute nicht mehr vereinbar.
Ich empfehle auch die Dokumentation aus Arte/Phoenix zu dem Thema: “Hindenburg – Der Mann, der Hitler zum Kanzler machte” (siehe YouTube) >> https://youtu.be/QNy8rhru8-w
Was er Schreiner in seinem Beitrag anregt halte ich für ganz wichtig. Es hat diese Personen gegeben, die Tatsachen gab es auch und Hindenburg war eine Person seiner Zeit; der Monarchie; Sie hat eine Menge zugelassen und mit dazu beigetragen,dass das Nazi- Deutschland entstehen konnte. Ich glaube nicht, dass Hindenburg einen Adolf Hitler befürwortet noch bewusst unterstützt hatte. Vielleicht sollte wirklich bei dem Namensschild eine bessere Erklärung angebracht werden. Ausserdem möchte ich auch einmal daran erinnern,dass im heutigen Geschichts- und politischen- Unterricht diese Zeit häufig nicht den Stellenwert bekommt, damit solche Vorkommnisse in der Zukunft nicht wieder geschehen können. Das Wegwischen solcher Ereignisse und die damit verbundenen Personen machen die Begebenheiten nicht ungeschehen. Etwas mehr kritische A U S E I N A N D E R S E T Z U N G mit der Vergangenheit, ihrer Vorgeschichte und deren Folgen halte ich für sehr wichtig. Ich denke so eine Namensgebung für einen Platz könnte uns immer wieder vor Augen führen, was in unserer Geschichte einmal gelaufen ist. Oder wollen wir so mit der Geschichte umgehen, wie es die Amerikaner leben, die Sklaverei, Indianer Ausrottung und einiges mehr unter den Tisch kehren und uns an unsere Fehler immer erinnern. Warum sehen sie eigentlich immer die Splitter in unseren Augen( Blickwinkeln) aber nicht den Balken in ihren eigenen Augen. Durch das immerwährende Bewusstmachen solcher Begebenheiten und die damit verbundenen Namen können wir sicher vor erneuten schrecklichen Taten wie sie während der Nazizeit abgelaufen sind warnen. Das bringe ich mit der Namensgebung eines solchen Platzes auch in Verbindung.
Eine merkwürdige und nicht nachvollziehbare Reaktion und Position der Redaktion.
Den Status zum Thema muss man schließlich sogar bei der Redaktion nach all den Diskussionen, Kommentaren und Berichterstattungen voraussetzen können, insofern die Einordnung als “Eine Initiative geschichtsbewusster junger Menschen” zu bezeichnen, das ist schon mehr als fragwürdig.
Die Feststellung aber “eine echte Debatte über die Namen und die dort versammelten Denkmäler kommt trotz der Impulse einiger Bürger nicht richtig in Gang”, die zeichnet doch eher das Bild, dass das Ergebnis dieser langen Diskussion, welches richtiger Weise von Bürgermeister Frank Stein in einer Stellungnahme nochmals wiederholt wurde, dass dieses Ergebnis der Redaktion nicht gefällt.
Völlig abwegig ist aber dann die Darstellung der Redaktion, wenn sie ausführt, „….hatte es in der Bürgerschaft in den vergangenen Jahren immer wieder Versuche gegeben, die Namensgebung zu problematisieren und zu diskutieren. Sie blieben jedoch ohne größere Resonanz.“ Dieser Aussage widerspricht alleine schon die eigene Darstellung der Quellen, hier ist die Resonanz nachlesbar.
Bei dem Wissensstand könnte die Redaktion eher über mögliche Sachbeschädigung berichten…..
Liebes Bürgerportal, ich verstehe nicht welche politische Agenda hier von Ihnen verfolgt wird. Hier der dritte Artikel zum gleichen Thema. Immer mit der Absicht, eine Linke Position mit der Umbenennung der Plätze zu vertreten.
Dazu Aussagen wie „Spielen ist unerträglich, wenn es im Schatten eines Denkmals für Deutsche Täter stattfinden soll?“ Gehts noch?
Wir verfolgen keine Agenda, sondern stellen Initiativen dar, die in Bergisch Gladbach aktiv sind. Damit können Sie sich inhaltlich auseinandersetzen, oder es lassen.
Man kann dem ollen Hindenburg eine Menge unterstellen, aber das er irgendwie Nazi war, stimmt definitiv nicht.
Das war mit Sicherheit sein Sohn Oskar und nach dem ist der Platz nun mal nicht benannt.
Etwas mehr historische Kenntnisse hätten den Initiatoren sicher gut zu Gesicht gestanden.
Diese Gruppe, wenn Sie hier liest, könnte sich doch auch mal daran setzen, den Telekommunikationskasten an der Ecke Kölner Str. / Ferdinand Stucker Straße zu überkleben.
Da sticht seit Monaten (oder bereits Jahren) ein für alle Verkehrsteilnehmer sichtbares A.C.A.B hervor.
Aber ich denke, dass diese “Aktivisten” (Unwort des letzten Jahrzehnts) eher mit einem dicken Grinsen an diesen Schriften vorbei fahren.
Daher liebes Bürgerportal:
In der Überschrift sollte es eher “Aktivisten beschmieren Namensschilder am Hindenburgplatz” heißen.
Die Kosten für die Reinigung bitte den Herrschaften*Innen in Rechnung stellen, wenn man herausfindet, wer es war.
Ich kann nun hoffen, dass die Stadtverwaltung nicht vor dieser Kleinstgruppe und sonstigen Querulanten einknickt.
Ein schöne Gestaltung des alten Platzes mit Info-Tafeln zur Gesichte der Person Hindenburg und der Entstehungszeit des Denkmals ist viel interessanter und fördernder als alle unliebsamen Ereignisse und Personen aus der Geschichte zu streichen