Christopher Braun ist Leiter der Firmenkunden- und Baufinanzierungsberatung der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach

An der Ladenkasse geht es auch gänzlich kontaktlos: Christopher Braun, Leiter Firmenkunden der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach, empfiehlt das mobile Bezahlen per Smartphone.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auch anderthalb Jahre nach ihrem Beginn immer noch weitreichend auf das Alltagsleben der Menschen aus. Das gilt gleichfalls für das Bezahlverhalten. Denn statt bar werden Einkäufe verstärkt kontaktlos mit der Karte oder dem Smartphone bezahlt – und das mit weiter steigender Tendenz.

Diese Entwicklung zeigt sich auch auf dem Markt für Kartenterminals. So erreichen uns von gewerblichen Kundinnen und Kunden vermehrt Anfragen zu solchen Bezahllösungen.

So waren etwa viele Restaurants aufgrund der Lockdowns zunächst dazu übergangen, einen Bringservice einzurichten und ihre Speisen nach Hause zu liefern. Nicht wenige davon haben dieses Angebot – unabhängig von zwischenzeitlichen Lockerungen für die Gastronomiebranche – dauerhaft fortgeführt.

Kartenzahlung an der Haustür

Unternehmen, die in dieser Art ihr Geschäftsmodell neu justieren, interessieren sich entsprechend für mobile Kartenterminals, mit denen Kontaktlos-Zahlungen an der Haustür möglich sind. Das funktioniert über eine Netzanbindung per Mobilfunk. Aber auch für stationär aufgestellte Geschäfte wie Bäckereien, bei denen angesichts der meist kleineren Zahlbeträge früher Bargeld die erste Wahl war, sind Terminallösungen interessant.

Händler selbst sehen wichtige Vorteile für ihr Geschäft: zum einen den Zeitgewinn beim Kassieren, zum anderen die Möglichkeit, sich als modernes Unternehmen zu präsentieren. Zudem erhöht ein Kartenterminal die Chance auf Spontankäufe und verringert parallel das Risiko von Diebstahl, Verlust und Falschgeld.

Die Terminals lassen sich meist problemlos an die bestehenden Kassensysteme anschließen und integrieren sich daher leicht in den bestehenden Geschäftsbetrieb. 

So wie wir auf der einen Seite Händlern passende Terminallösungen anbieten, stellen wir auf der anderen Seite den Privatkundinnen und -kunden vielfältige Möglichkeiten zum kontaktlosen Bezahlen zur Verfügung.

So ist inzwischen jede von uns ausgegebene SparkassenCard (Girokarte) kontaktlosfähig. Durch einfaches Davorhalten am Bezahlterminal kann der Einkauf im Supermarkt bezahlt werden – und das bei Beträgen bis 50 Euro in aller Regel ohne PIN-Eingabe.

Bezahlen per Smartphone mit jedem Gerät

Seit rund einem Jahr ermöglichen wir mit unseren Verbundpartnern der Sparkassen-Finanzgruppe als erste Institutsgruppe das mobile Bezahlen per Smartphone für alle Kundinnen und Kunden. Es spielt also keine Rolle, ob Sie ein Apple- oder Android-Gerät nutzen und ob sie die Giro- oder Kreditkarte dazu verknüpfen möchten: Wenn Sie mobil mit ihrem Smartphone bezahlen möchten, bieten wir dazu eine passende Möglichkeit. 

Einmal eingerichtet, kann das Smartphone ebenso einfach vor das Terminal gehalten werden wie die Karte. Dabei ist die Zahlung auf diesem Weg selbst bei höheren Beträgen als 50 Euro vollkommen kontaktlos.

Denn hierbei erfolgt die Autorisierung nicht über eine PIN-Eingabe am Terminal, sondern direkt am eigenen Smartphone über die jeweilige Entsperrfunktion – zum Beispiel das Entsperrmuster, den Fingerprint oder die Gesichtserkennung.

Für Fragen rund ums kontaktlose Bezahlen – sei es zu Terminals, Karten oder Apps – unterstützen die Beraterinnen und Berater der Kreissparkasse Köln gern. Interessierte können sich zudem vorab unter www.ksk-koeln.de/terminal sowie unter www.ksk-koeln.de/kontaktlos informieren. 

Ihr Christopher Braun

Zur Person: Christopher Braun (34) ist seit Juli 2021 Leiter der Firmenkunden- und Baufinanzierungsberatung der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach. Er lenkt hier die Geschicke eines Teams mit 17 Mitarbeitenden. Insgesamt ist der Sparkassenbetriebswirt bereits seit 2008 bei dem Geldinstitut beschäftigt, darunter seit 2015 in Bergisch Gladbach, zuletzt als Firmenkundenberater.

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