Das gesamte Zanders-Areal wird neu entwickelt.

Der Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, Christoph Dammermann, hat das Zanders-Gelände besucht und sich mit lokalen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in Bergisch Gladbach ausgetauscht.

Das Zanders Gelände stellt für Bergisch Gladbach ein Jahrhundertprojekt mit vielen Chancen und Möglichkeiten dar. In der gesamten rechtsrheinischen Region ist es die aktuell größte Konversionsfläche. Um dieses Potential optimal zu nutzen, müssen Ansätze analysiert und Weichen frühzeitig gestellt werden.

Wir brauchen eine rahmengebende Politik, die über eine gut vernetzte Wirtschaftsförderung Impulse setzt für Investitionen in Wohnungen, Gewerbe, Dienstleistungen und Freizeit- und Kultureinrichtungen. Es soll ein multifunktionales urbanes Zentrum entstehen mit einer Bedeutung weit über die Grenzen der Stadt Bergisch Gladbach hinaus.

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Besonderer Fokus bei der Konversion muss auf Nachhaltigkeit gelegt werden: Von der Nutzung bestehender Gebäudestrukturen über Wiederverwendung vorhandener Materialien bis hin zu klimaschonender Energieversorgung verbunden mit innovativen, klimaneutralen Mobilitätskonzepten.

Alexander Engel vertritt die FDP im Stadtrat sowie im Kreistag. Bei der Landtagswahl bewirbt er sich als Direktkandidat. Foto: Thomas Merkenich

„Um diese Ziele zu erreichen, sind ganz neue und kreative Konzepte notwendig, die sich einfügen in die Wirtschaftsförderung der Region, des Kreises und der Stadt“, so Dr. Alexander Engel. 

Im Rahmen einer Führung über das Zanders Gelände hat sich Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium NRW gemeinsam mit Engel ein eigenes Bild gemacht. Bei der anschließenden Diskussionsrunde mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik konnten Gedanken ausgetauscht und zahlreiche Impulse gesetzt werden.

Die Konversion des Zanders Geländes birgt für Bergisch Gladbach und die gesamte Region ein enormes gesellschaftliches, wirtschaftliches und städtebauliches Entwicklungspotential. Ziel müsse sein, neben Wohnraum auch innovative, zukunftssichere Arbeitsplätze in Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen entstehen zu lassen.

Entdecken Sie das Zanders-Areal aus der Luft

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„Dazu empfiehlt es sich, das Gelände hinsichtlich der Digitalisierung, der Mobilität, der Klimaneutralität und unter Einbeziehung von Bildungseinrichtungen zukunftsfähig zu planen. Die Entwicklung braucht eine urbane Qualität und ist so bedeutsam, dass es gut ist, wenn sie in die Planungen der Region eingebunden wird“, führt Christoph Dammermann aus.

Weiterhin wurden finanzielle Förderungen für die Konversion durch die Regionale 2025 und andere Mittel des Landes und des Bundes diskutiert. Dammermann sicherte zu, dass für solche Vorhaben Mittel des Landes zur Verfügung stehen, wenn einzelne Investitionen nicht wirtschaftlich seien.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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