Norbert Hörter soll Bergisch Gladbachs fünf Seelsorgebereiche in einem Pilotprojekt zusammenführen. Foto: St. Laurentius

Kreisdechant Norbert Hörter nimmt auf Anfrage des Bürgerportals im Streit um Bergisch Gladbachs Vorreiterrolle als „Pastorale Einheit“ Stellung. Auch das Erzbistum Köln reagiert – und bietet den protestierenden Gemeinden Gespräche an.

Als künftiger alleiniger Pfarrer für ganz Bergisch Gladbach steht Kreisdechant Norbert Hörter mit der Leitung des Erzbistums Köln im Zentrum der Kritik, die sich in den Gemeinden an der schnellen Umsetzung des Projektes „Pastorale Einheit“, verbunden mit einschneidenden Personalentscheidungen, entzündet hat. In Antworten auf sieben Fragen des Bürgerportals stellt er jetzt seine Position dar.

Welche Argumente sprechen dafür, die Strukturen der katholischen Gemeinden in Bergisch Gladbach so schnell und einschneidend zu verändern?
Norbert Hörter: Die Strukturen werden nicht geändert, die derzeitigen fünf Seelsorgebereiche wie auch die Kirchengemeinden bleiben bestehen. Alle derzeitigen Gremien arbeiten weiter. Das Modellprojekt bietet die Möglichkeit Dinge auszuprobieren, von denen wir und das Erzbistum lernen können.

Ist der Vorschlag zum Pilotprojekt Bergisch Gladbach von Ihnen ausgegangen – oder wer hatte die Initiative ergriffen?
Die zuständige Hauptabteilung Entwicklung Pastoraler Einheiten im Erzbischöflichen Generalvikariat hat das Modellprojekt entwickelt. Die Verantwortlichen im Erzbischöflichen Generalvikariat sind auf mich zugekommen mit der Bitte, das Projekt hier in Bergisch Gladbach zu begleiten.

Ist es richtig, dass über diese Entscheidung in den Gemeinden vorab nicht diskutiert wurde?
Die Entscheidung zu dem Modellprojekt hat die Hauptabteilung EPE getroffen. Wir bekommen zusätzliche Ressourcen, um verschiedene Wege kirchlichen Lebens zu fördern und zu gestalten. Wir haben viel freie Hand bei den Überlegungen, wie Seelsorge und kirchliche Verwaltung aussehen können. Wir werden in den nächsten Monaten mit den Ehren- und Hauptamtlichen in den Seelsorgebereichen überlegen, wie wir das gestalten können.

Der Kirchenvorstand von St. Johann Baptist und Pfarrer Kissel sprechen von Lügen, weil Zusagen für einen Dialog über die anstehenden Veränderungen nicht eingehalten worden seien. Wie stehen Sie zu diesem Vorwurf dazu?
Die drei Phasen des Prozesses #ZusammenFinden werden in den anderen Bereichen des Erzbistums, davon gehe ich aus, genauso umgesetzt werden. Bei uns in Bergisch Gladbach bleiben, unabhängig vom Modellprojekt, die Gremien bestehen und behalten ihre Kompetenzen. Auch andere Entwicklungsschritte sind noch nicht definiert.

Wie kann die Seelsorge der katholischen Kirche in Bergisch Gladbach künftig mit nur noch zwei Pfarrern gewährleistet werden?
Die Aufgabe im Modellprojekt ist es, mit immer weniger Hauptamtlichen Seelsorge an den unterschiedlichen Orten hier in der Stadt zusammen mit den Ehrenamtlichen zu gestalten. Insgesamt sind 13 hauptberufliche Seelsorgerinnen und Seelsorger – Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, Kapläne und Pfarrvikare sowie ich als Pfarrer – hier tätig, weniger als heute.

In einer Pressemitteilung bringt das Erzbistum Köln am Montag die Personalentscheidungen so auf den Punkt:

„Leitender Pfarrer der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach wird zum 1. März 2023 Dechant Norbert Hörter. Pfarrer Wilhelm Darscheid und Pfarrer Winfried Kissel werden zum 28. Februar 2023 ihre Aufgaben als leitende Pfarrer beenden und perspektivisch im Herbst neue priesterliche Aufgaben an anderen Orten im Erzbistum Köln übernehmen. Pfarrer Christoph Bernards wird ebenfalls auf die Aufgabe des leitenden Pfarrers verzichten und ab 1. März 2023 als Pfarrvikar in der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach arbeiten.

Die aktuelle Entwicklung führt zu weiteren Kirchenaustritten, bis hin zu öffentlichen prominenten Fällen. Ist das ein Kollateralschaden, den man auf dem Reformweg in Kauf nehmen muss? Was unternehmen Sie, um diese Menschen in der Kirche zu halten?
Jeder Austritt schmerzt mich, ob prominent oder nicht prominent. Wir müssen um jede und jeden einladen, den Weg als aktive Gemeindemitglieder weiter mitzugehen. Dieser Aufgabe haben wir uns schon in den letzten Jahren sehr intensiv gewidmet.

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Gehen oder bleiben? Urbachs Brief treibt Debatte über Kirchenaustritt an

Der frühere Bürgermeister Lutz Urbach hat auf die Abberufung von zwei Bergisch Gladbacher Pfarrern durch das Erzbistum mit der Ankündigung reagiert, die katholische Kirche nun so schnell wie möglich zu verlassen. Schwester Barbara Offermann zollt ihm Respekt, nimmt aber die Gegenposition ein.

Welche Punkte sind (Ihnen) darüber hinaus zu einer Beurteilung der aktuellen Lage wichtig?
Mit Menschen aus allen Seelsorgebereichen, mit Haupt- und Ehrenamtlichen möchte ich die Gestaltungsmöglichkeiten, die wir haben, so gut wie möglich nutzen. Dafür setze ich mich mit voller Kraft ein und werbe um Unterstützung. Darum werde ich den Prozess auch mit einem Leitungsteam (Kernteam) begleiten.

Gesprächsangebot: In der Pressemitteilung reagiert das Erzbistum auf den „deutlichen Unmut, insbesondere hinsichtlich der Abberufung von Pfarrer Kissel.“ Als Reaktion auf die „deutliche Kritik“ im offenen Brief des Kirchenvorstand St. Johann Baptist und des Runden Tischs habe „Weihbischof Ansgar Puff dem zuständigen Kirchenvorstand sowie dem „Runden Tisch“ noch für diese Woche ein klärendes Gespräch angeboten“.

Monsignore Markus Bosbach, als Leiter der Hauptabteilung Entwicklung Pastorale Einheiten, reagiert nur mit einer Abwesenheitsnotiz auf Mails: Er befinde sich im Januar in eine Rekreationszeit und bearbeite keine dienstlichen Mails.

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Redaktion

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17 Kommentare

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  1. Ob der Kardinal das 8.Gebot kennt?
    warum werden die Priester gewechselt wie
    das Unterhemd? Die Austritte werden dadurch
    nicht gestoppt. Hauptsache sie behalten ihren
    Stuhl.

  2. Anders als Jesus, hören diese angeblichen Würdenträger nicht zu. Sie haben sich von den Menschen entfernt.

  3. Nicht austreten, sondern übertreten!
    Liebe Mitglieder der Katholischen Kirche,
    wenn Sie so verärgert sind, dass Sie überlegen aus der Kirche auszutreten, dann muss das ja nicht komplett sein.
    Wechseln sie doch die Kirche: es gibt doch noch die Evangelische Kirche und auch einige Freikirchen in Bergisch Gladbach.
    Die Evangelischen Kirche ist übrigens eine wunderbare Demokratie: wenn eine Pfarrstelle frei wird, müssen sich neue Pfarrer in der Gemeinde vorstellen, die Gemeinde entscheidet, welcher Bewerber die Stelle bekommt.
    Auch die Organisation erfolgt durch ein von allen Gemeindegliedern gewähltes Presbyterium. Und dieses ist nur auf Zeit gewählt, muss sich also „bewähren“ oder wird abgewählt bei der nächsten Wahl. Und genauso geht es in der K’irchenleitung nach oben weiter.
    Auch Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gegeben, Heirat und Kinder sind für Pfarrer und Pfarrerinnen üblich.
    Also: es gibt noch Alternativen zum reinen Austritt.

    1. Das wären auch Eigenschaften der altkatholischen Kirche, die synodal verfasst ist, ihre Pfarrer durch die Gemeindemitglieder wählen lässt, Frauen weiht, keinen Zölibat und auch keine Vormachtstellung des Papstes kennt, im Unterschied zu den evangelischen Kirchen aber das Sakramentenverständnis und weite Teile der Liturgie mit der katholischen Kirche teilt.

      In Köln gibt es eine altkatholische Gemeinde, die auch das Umland umfasst. Die Gemeindekirche ist zwar ein Stück von Bergisch Gladbach entfernt, aber wenn die Zusammenschlüsse der katholischen Pfarreien so weitergehen, besteht der Vorteil der katholischen Kirche irgendwann nur noch darin, dass sie mehr Kirchengebäude besitzt.

      1. Hallo Drucker, vielleicht finden sich ja genug Katholiken, die sich dieser Gemeinschaft anschließen möchten und dann bildet sich auch eine Gemeinde in Bergisch Gladbach. Kirchengebäude werden ja bald genug frei sein, da nicht mehr benötigt aufgrund der vielen schon ausgesprochenen und anstehenden Kirchenaustritte.

  4. Nicht austreten, sondern übertreten!
    Liebe Mitglieder der Katholischen Kirche,
    wenn Sie so unglücklich sind, dass Sie überlegen aus der Kirche auszutreten, dann muss das ja nicht komplett sein.
    Wechseln sie doch die Kirche: es gibt ja noch die Evangelische Kirche und auch Freikirchen in Bergisch Gladbach.
    Die Evangelischen Kirche ist übrigens eine wunderbare Demokratie: wenn eine Pfarrstelle frei wird, müssen sich neue Pfarrer in der Gemeinde vorstellen, die Gemeinde entscheidet, welcher Bewerber die Stelle bekommt.
    Auch die Organisation erfolgt durch ein von allen Gemeindegliedern gewähltes Presbyterium. Und dieses ist nur auf Zeit gewählt, muss sich also „bewähren“ oder wird abgewählt bei der nächsten Wahl. Und genauso geht es in der K’irchenleitung nach oben weiter.
    Auch Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gegeben, Heirat und Kinder sind für Pfarrer und Pfarrerinnen üblich.
    Also: es gibt noch Alternativen zum reinen Austritt.

  5. Auf die Fragen wird gar nicht eingegangen. Das ist ganz und gar nicht zufriedenstellend.
    Im Gegensatz zu allen anderen Kommentaren hier, bin ich mir sehr sicher (auch aus internen Quellen), dass nicht der Kardinal schult ist, sondern der Kreisdechant selber dieses übertriebene Tempo für die Umsetzung einfach gefordert hat. Es ist lächerlich, dass er jetzt die Schuld nur auf Köln schiebt!!

  6. Die Beantwortung der Fragen des Bürgerportals durch Herrn Hörter ist eine Farce, klingt wie ein Abklatsch von Beantwortungen des Kardinals und trägt unübersehbar seine Handschrift. Es steht auch nirgendwo klar und deutlich, mit welcher Motivation dieser Umbruch angegangen wurde. Er scheint wirklich nur Selbstzweck zu sein, die unmöglichen Vorsätze Woelkis durchzusetzen. Herr Hörter wird da als Kolleteralschaden herangezogen, scheinbar Woelkis Hobby.

    Die Benatwortung der Fragen im Einzelnen:
    1) Keine Änderung der Strukturen – wähnt Herr Hörter uns so kirchenhörig, dass wir das glauben?
    2) Arge Scheu vor der Nennung von Ross und Reiter.
    3) Eine klare Frage, praktisch keine Antwort.
    4) dto.
    5) Der Vorwurf der Lüge ist nicht ausgeräumt.
    6) Immer weniger hauptamtliche Seelsorger zusammen mit Laien sollen fürderhin agieren. Mit welchen Laien, wenn alle weg sind?
    7) Die Aufgabe, Kirchenaustritte in den letzten Jahren zu minimieren, ging gründlicher wie sonst in die Hose.
    8) Welche Gestaltungsmöglichkeiten lässt denn dieser Woelki noch?

    Habe in einem anderen Kommentar von Kadavergehorsam geschrieben. Diese Fratze lächelt einem auch jetzt entgegen, aber hier handelt es sich um Mitarbeiter der Kath. Kirche und nicht um Schergen einer primitiven völkischen Bewegung.

  7. Ist das offene, transparente Kommunikation, wenn man auf konkrete Fragen nicht antwortet, sondern nur nichtssagende, ausweichende Floskeln von sich gibt? Ist das die Art von Dialog, an die wir uns in Zukunft gewöhnen müssen?

    Der Kirchenvorstand von St. Johann Baptist schreibt, dass Pfarrer Kissel sein Amt verliert, weil Dechant Hörter „offensichtlich nicht mit ihm zusammenarbeiten will“. Das ist starker Tobak und stimmt nachdenklich: Wie soll jemand, dessen Weg ins neue Amt über verbrannte Erde führt, die gewachsenen Gemeinden in Bergisch Gladbach integrieren können?

    Was hier geschieht, ist mehr als ein Kommunikations-Fiasko: Hier geben die Entscheider des Bistums so viel von ihrer inneren Haltung preis, dass es für ihr Ansehen verheerend ist.

    1. Der KSTA konnte – im Gegensatz zu uns – direkt mit Hörter sprechen und nachfragen. Dort wird es dann konkretes:

      KSTA: Im Refrather Protestschreiben nach Köln wurde unterdessen auch gemutmaßt, dass Sie nicht mit Pfarrer Kissel arbeiten wollten.

      Hörter: Das weise ich entschieden zurück. Es war keineswegs meine Initiative, dass Pfarrer Kissel und Pfarrer Darscheid jetzt ihren Verzicht anbieten sollen. Wir arbeiten seit Jahren zusammen. Ich bin nur gefragt worden, ob ich mir vorstellen könne, das Modellprojekt zu leiten, in einem Team. Alle Personalentscheidungen sind in Köln gefallen. Ich weiß, dass mit Pfarrer Kissel und Pfarrer Darscheid von Köln aus gesprochen wurde. Die Inhalte kenne ich nicht, nur das Ergebnis.

      1. Das hört sich tatsächlich schon anders an. Letztlich wird man – ganz gleich, wie es jetzt im Detail weiter geht – Dechant Hörter eine Chance geben müssen, schon aus pragmatischen Erwägungen.

        Aber nachdem ihm die Bistumsleitung einen derartigen Fehlstart beschert hat, wird er es nicht leicht haben. In den betroffenen Gemeinden wird er das Gesicht der Entscheidungen sein und einige Breitseiten aushalten müssen. Ich nehme an, er hat schon einen Dankesbrief nach Köln geschrieben …

      2. Die Antworten im Interview mit dem KSTA kommen mir genauso vor, wie die leeren Worte des Erzbistums in der Vergangenheit.

        Auch wenn Herr Hörter überrascht darüber war, dass die Gemeinde in Refrath mit ihrem Protest bewusst in die Öffentlichkeit gegangen ist, sollten er und auch das Erzbistum doch im Hinterkopf behalten, dass die Zahl derer, die sich einfach nur noch still und kopfschüttelnd abwenden, viel größer sein könnte.

  8. Aalglatt und nichtssagend, und wie gehabt, Herr Hörter hat per Anordnung den Zwangszusammenschluss ohne Absprache mit meiner Gemeinde in Refrath durchgesetzt, empfinde ich als reine Machtdemonstration

  9. Wie kann Herr Hörter, bei allem Respekt, behaupten, dass „ Die drei Phasen des Prozesses #ZusammenFinden werden in den anderen Bereichen des Erzbistums, davon gehe ich aus, genauso umgesetzt werden. “, wenn es sich doch um ein Modellprojekt handelt? Das ist doch alles ein Gerudere um den wahren Kern der Dinge herum! Und ob die ganzen „vor den Kopf gestoßenen“ Ehrenamtlichen da noch mitziehen? Ich bin nun endgültig enttäuscht, hab immer wieder gesagt „nein, ich trete nicht aus!“ – aber den Club brauche ich nicht. Gott ist durch Jesus Mensch geworden… aber doch nicht darum, dass sich Jesus vermeintliche Stellvertreter auf Erden nun wie Menschen (im negativen Sinne) statt in der Nachfolge der Worte Christi verhalten.

    1. Ich denke immer noch nicht daran auszutreten. Die Kirche hat in den letzten 2000 Jahren schon ganz andere Würdenträger ertragen müssen und hinter sich gelassen, da stehen die Chancen gut, dass das Pendel auch wieder in die andere Richtung schwingt. Und gestalten kann man dann nur von innen.

  10. Viele Fragen bleiben für mich als Leser offen:

    Zum einen heisst es:
    „Wir werden in den nächsten Monaten mit den Ehren- und Hauptamtlichen in den Seelsorgebereichen überlegen, wie wir das gestalten können.“
    Aber Personalentscheidungen sind schon getroffen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

    Der Gemeinde wird die Personalie bekanntgegeben, während Monsignore Markus Bosbach im Urlaub ist? Ist der Zeitpunkt nicht ungünstig gewählt?

    „Wie kann die Seelsorge der katholischen Kirche in Bergisch Gladbach künftig mit nur noch zwei Pfarrern gewährleistet werden?“ Gehe ich recht in der Annahme, dass diese Frage nicht beantwortet wurde? Der Erklärung nach hat Pfarrer Kissel angeboten, als Pfarrvikar weiter tätig zu sein. Dann hätte man doch mehr Personal gehabt. Warum hat man sich dagegen entschieden?

    Es lag wohl eine Erklärung vor, dass vor September 2023 keine personellen Änderungen kommen solllen. Warum kommen sie jetzt doch?

  11. wenn ich die Arroganz zwischen den Zeilen lese wird mir schlecht. einer schiebt es auf den anderen oder glänzt durch Abwesenheit – Kirche wie im Mittelalter – nur die Hexenverbrennung fehlt –