Rund 70 Menschen haben am Montagabend auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach ihre Solidarität mit dem von Terroristen angegriffenen israelischen Volk bekundet, scharfe Sanktionen gegen die Hamas und Iran gefordert und dazu aufgerufen, jedem weiteren Erstarken des Antisemitismus in Deutschland die Stirn zu bieten. Allerdings war nur ein Teil der politischen Stadtgesellschaft anwesend.

Auf Einladung des „Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.“ unter Vorsitz von Petra Hemming und Axel Bolte haben Vertreter:innen des Vereins und der deutsch-jüdischen Gemeinde in Köln und Bergisch Gladbach auf eine unfassbare Grausamkeit und Dimension der Angriffe der palästinensischen Terrororganisation Hamas auf Israel hingewiesen und eine aktive Solidarität Deutschlands mit den israelischen Volk angemahnt.

+ Anzeige +

Axel Bolte verlas eine Schilderung der Schreckenstaten der Hamas in Israel und verwies auf Parallelen zum Angriff Russlands auf die Ukrainel. Foto: Thomas Merkenich

Sie kritisierten am Montagabend vor rund 70 Menschen auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach, dass die deutsche und europäische Politik in der Vergangenheit lange nicht angemessen auf den Terror der Hamas reagiert habe und warnten vor noch mehr Antisemitismus in Deutschland.

In der nächsten Zeit gehe es darum, „ohne Wenn und Aber fest an der Seite Israels gegen den barbarischen Terror zu stehen“, sagte Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft für deutsch-jüdische Zusammenarbeit und langjähriger SPD-Kommunalpolitiker in Rhein-Berg.

Jürgen Wilhelm. Im Hintergrund Petra Hemming und Axel Bolte. Foto: Thomas Merkenich

Egal zu welchen notwendigen Reaktionen die israelische Armee jetzt greife, dürfe nicht vergessen werden, dass dieser Krieg durch ein Massaker der Hamas begonnen wurde, die nun die Verantwortung für alle Folgen trügen. Solange es Palästinenser zuließen, von Terroristen geführt zu werden, könne es keinen Frieden geben, stellte Wilhelm klar.

Wilhelm kritisierte einen „israelbezogenen Antisemitismus“ in Teilen der Politik und der Medien in Deutschland und forderte dazu auf, wachsam gegen alle antisemitischen Äußerungen zu sein. Sie seien schon jetzt zu hören und würden mit Sicherheit lauter werden. Die Hilfen aus der EU und Deutschland für den Gazastreifen müssten eingestellt, die Sanktionen gegen Iran deutlich verschärft werden.

Roman Salyutov. Foto: Thomas Merkenich

Roman Salyutov, Pianist und Orchesterleiter, wies als Stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Köln darauf hin, dass der Terror der Hamas nicht erst am Samstag begonnen habe und gerade auch in Deutschland lange verharmlost worden sei. „Wie hoch muss der Preis an Menschenleben eigentlich noch sein, bis die Geldhähne für die Hamas endlich geschlossen werden“, fragte Salyutov.

Er habe Kontakt zu Angehörigen in Israel, die jetzt in ihren Bunkern säßen – aber er habe in ihrer Stimmen keine Angst heraushören können, berichtete Salyutov. Der Hamas sei es eben nicht gelungen, Israel zu spalten, die Juden in aller Welt stünden jetzt vereint zusammen.

Dennoch leide er unter seiner Machtlosigkeit und habe sich in Deutschland noch nie so fehl am Platz gefühlt wie in diesen Tagen, sagte der Musiker. Es dürfe einfach nicht sein, dass – wie in Berlin geschehen – im 21. Jahrhundert der massenhafte Mord an Juden auf deutschen Straßen bejubelt werde.

Die Kundgebung fand in gedämpfter Atmosphäre statt, das sehr kleine Polizei-Aufgebot zog sich bereits nach 20 Minuten zurück. Unter den Teilnehmenden waren viele Personen aus dem Umfeld des einladenden Vereins.

Das politische Bergisch Gladbach war mit vielen Vertreter:innen der FDP und vereinzelten Grünen vertreten. CDU, SPD und FWG waren (mit der prominenten Ausnahme von Jürgen Wilhelm, SPD) nicht auszumachen. Von der AfD, die zeitgleich ihren üblichen „Montagsspaziergang“ rund um den Marktplatz abhielt, beobachteten einzelne Mitglieder zwischenzeitlich die Kundgebung.

Das Rathaus ist normal beflaggt, lediglich die Stadt-Fahne ganz rechts ist mit einem Trauerflor versehen worden. Foto: Thomas Merkenich

Auch die Stadtverwaltung, Bürgermeister Frank Stein und seine Stellvertreter:innen waren nicht erkennbar vertreten. Stein begründete sein Fernbleiben auf Anfrage mit einem externen Termin, der bereits seit langem festgestanden habe. „Sollte es weitere Solidaritätsveranstaltungen für Israel geben, zu denen ich eingeladen werde, werde ich gerne teilnehmen“, sagte Stein. Solche Pläne seien ihm jedoch nicht bekannt.

Auf Distanz blieben auch die zwei anderen Vereine, die sich mit offiziellem Segen der Stadt um die Partnerschaften mit Ganey Tikva und der Stadt Beit Jala im Westjordanland kümmern. Der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. unter dem Vorsitz von Alt-Bürgermeister Lutz Urbach erklärte in einer Mitteilung, sich in diesen Tagen auf die persönlichen Kontakte in Ganey Tikva konzentrieren zu wollen.

Sollte der Verein oder die Stadt erfahren, dass es konkrete Hilfswünsche aus Ganey Tikva gebe, „werden wir diese bestmöglich erfüllen“, sagte Urbach. Das hatte zuvor auch Stein angekündigt.

Der Beit Jala-Verein hatte am Sonntag den Terror der Hamas scharf verurteilt.


Aktualisierung: Wir haben bei der Stadt nachgefragt, warum das Rathaus nicht mit einer isralischen Fahne beflaggt ist. Eine Israel-Flagge, so die Stadt, sei nicht im Bestand gewesen und habe bestellt werden muss. Um die Zeit bis zur Lieferung der Flagge zu überbrücken sei ein Trauerflor auf der Stadt-Flagge platziert worden.

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

23

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. übrigens,eine 150×90 cm Israel Flagge kann ich der Stadt Ber.Gladbach zur Verfügung stellen, falls nötig,ich lese hier dass solche nicht im Bestand wäre.LG.

  2. Sehr geehrte Diskutanten, bitte bleiben Sie auch (und gerade) bei diesem Thema möglichst sachlich und vermeiden Sie persönliche Angriffe. Wir behalten uns (wie immer) die Löschung von Kommentaren vor.

  3. Jedes Blatt hat 2 Seiten so auch das mit Israel und den Palästinensern.Wenn man wirklich Frieden will, dann bitte wie damals versprochen eine sofortige 2 Staatenlösung.

    1. @Ursula Schinkel Ärgerlich ist die Realitätsverleugnung, die in solchen Äußerungen zum Ausdruck kommt, die von einem friedlichen Nebeneinander zwischen Israel und Palästina schwadroniert als handle es sich um Entitäten auf gleicher Augenhöhe.

      Bislang hat insbesondere noch kein europäischer Politiker ein schlüssiges Konzept präsentiert, wie man mit der Hamas überhaupt über Frieden verhandeln soll, für die jegliche Normalisierung der Beziehungen zu Israel ein Verbrechen ist, oder mit der Autonomiebehörde, die sie sich seit 10 Jahren weigert, mit Israelis auch nur zu verhandeln.

    2. “Du kannst nicht mit jemandem über Frieden verhandeln, der gekommen ist, um dich zu töten”, Golda Meir.

  4. @Dr. Alban – Sie haben absolut recht. Und wer denkt, dass mantraartigen Friedenbeschwörugen und dem abstrakten Friede-Freude-Eierkuchen – Geschwätz in dieser Region ein realer Frieden erzielt werden kann, der im besten Falle naiv und weis nur das eigene mehr als oberflächliche Wissen über die Jahrzehnte der dortigen Geschichte. Es gibt in Deutschland, und nicht nur hier, genug selbsternannte Friedensmacher, die vom Sofa aus, aus dem vergleichsweise sicheren Europa denken, sie hätten überhaupt Recht, Ratschläge an Israel geben, wie der Staat, umgeben von Feinden, sich zu schützen hat. Typisch deutsche mentorische Überheblichkeit.

    Und mit Rita ist anhand ihrer ersten Äußerung alles klar – da kann sie ihre Worte so rumpacken wie sie will, aber der Kern ihrer Gesinnung kommt unverkennbar durch. Da muss ich kein Wort mehr dazu verlieren.

    1. Das ist jetzt aber eine unmögliche Herabsetzung einer Person, die hier wie jeder andere seine Meinung äußern darf, auch wenn sie nicht die Ihre teilt. Deswegen von naiv, dürftigem Wissen, Sofa und typisch deutscher Überheblichkeit zu sprechen, ist schon heftig und gehört nicht hierhin.
      Nicht nur ich bin erschrocken über die Gegenmaßnahmen der israelischen Regierung, die nun 2 Mio. Menschen Nahrungsmittel und Wasser verweigert. Gewalt mit noch mehr Gewalt zu begegnen, führt selten zu Frieden.

      1. Ich kann den Kommentar von Herrn Salyutov sehr gut nachvollziehen. Bei Diskussionen stelle ich oft fest, wie wenig Wissen vorhanden ist bezüglich der Geschichte des Nahostkonfliktes, der Geschichte Israels, Palästinas und des Judentums. Die gegenwärtige Lage ist fürchterlich kompliziert.

        Die sozialen Medien verführen zu Kürze, man ist gerne meinungsstark, dabei aber leider unterkomplex. Man teilt so gerne in Gut und Böse ein und hält die Kompliziertheit der Situation schlecht aus. Die Bilder tun dann ihr Übriges.

        Kurzum: viel Meinung, wenig Wissen. Mit dem Eindruck der Schlachterei der Hamas sollte das reflexhafte Geschwurbel von Friedensphantasien mit etwas mehr Zurückhaltung platziert werden.

      2. Der Eindruck dieser unsäglichen Gewaltanwendung kann aber auch kein Anlass sein, das grundsätzliche Streben nach einem Ende von kriegerischen Konfrontationen pauschal abzuwerten. Das wäre ebenfalls eine unterkomplexe Reaktion. Zum Frieden gibt es langfristig keine Alternative, und Friedhofsruhe wäre kein Ersatz dafür.

  5. @Rita:
    Ihr Zitat “Wollen Sie den einseitigen Überfall auf die Ukraine, wo der Aggressor eindeutig identifizierbar ist, tatsächlich mit dem israelisch/palästinensischen Konflikt vergleichen?” ist in seinem Zynismus unnachahmlich. Wenn die Terroristen aus Gaza, die hunderte Leute einfach aus purem Hass wahllos ermordet haben, für Sie kein eindeutig identifizierbar Aggressor ist, dann sagt das alles über Ihre Gesinnung und den Grad ihrer (Un)Menschlichkeit.

    1. @Herr Salyutov, wenn “Leute einfach aus purem Hass wahllos ermordet” werden, ist das IMMER unerträglich.
      Dieses wechselseitige Morden, die Spirale von Terror, Krieg, neuem Hass und neuem Terror zwischen Israelis und Palästinensern kann man doch, gerade wenn man NICHT unmenschlich ist oder sein will, nicht mit Bomben und noch mehr Toten auf beiden Seiten, sondern nur mit einem Friedensangebot/einer Friedenslösung durchbrechen wollen.

      1. Naja, legen die Islamisten die Waffen nieder, gibt es Ruhe/Frieden, legt Israel die Waffen nieder, gibt es einen neuen Holocaust.
        Den Hass der Islamisten auf die jüdische Freiheit in Israel kann man ja nur zu gut in den europäischen und amerikanischen Großstädten sehen, wo tausende das Morden feiern und bejubeln. Widerlich.

    2. @Rita
      “Für Israel” , gefordert von der AfD.
      Ja, natürlich!
      Ich kenne sogar jüdische Mitglieder der AfD, sie anscheinend nicht.
      Schade…..
      ( Es ist doch immer wieder erschreckend , zu erkennen, wie sehr die Verleumdung und Hetze der Ampel und ihrer willfähigen Medien im Bezug auf die AfD bei manchen Menschen doch immer noch wirkt.)

      Hinweis der Redaktion: Martina Schüttler ist sachkundige Bürgerin der AfD im Stadtrat und Beisitzerin im AfD-Kreisvorstand. Wir bitten Personen, die Parteien vertreten, das in der Diskussion kenntlich zu machen.

      1. Völlig richtig, Martina Schüttler. Es stimmt, dass führende AfD-Politiker die AfD als ganz besonders pro-israelisch darstellen, sogar als am stärksten pro-israelische Partei in Deutschland. Es gibt sogar die Vereinigung “Juden in der AfD”, von der sich (ebenso wie von der AfD selbst) der Zentralrat der Juden in Deutschland distanziert.

        Soweit erst einmal die wahren Tatsachen, die keine Verleumdung sein können.

        Eine Einordnung findet sich im Buch “Die Methode AfD” von Katja Bauer (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten) und Maria Fiedler (Tagesspiegel). Ist dieses Buch eine Hetze und eine Verleumdung von willfährigen ampelgesteuerten (jetzt wo die AfD-Forderung “Merkel muss weg” erfüllt ist, muss wohl ein neues Feindbild her) Medien oder eine insgesamt aufschlussreiche Analyse?

      2. „die Verleumdung und Hetze der Ampel und ihrer willfähigen Medien im Bezug auf die AfD“ – Da braucht man nicht nach Verleumdungen zu suchen, sondern es reicht, sich Ansprachen von Höcke, Weidel, Storch und anderen Parteigrößen im Original anzuhören. Dann weiß man sofort, wes Geistes Kind diese Partei ist.

    3. Das ist offenbar die neue Lieblingsbeschäftigung der Israelhasser.

      Das Spiel: „Finde den Aggressor“.

      Die Regeln sind ganz einfach: ein paar hundert Terroristen überfallen und töten unschuldige Menschen, vergewaltigen Frauen und Mädchen, verschleppen hunderte von Menschen, alles im Namen Gottes. Ziel des Spiels ist es herauszufinden, wer schuld ist.

      Geeignet für Ignoranten ab 6 Jahren.

      Viel Spaß.

  6. Sehr schwache Leistung unseres Bürgermeisters FRank Stein, der auch bei einer von mir nicht zu beurteilenden Verhinderung dafür hätte Sorge tragen können, dass eine Israel-Flagge am Rathaus gehisst wird. Wenig souverain auch vom städtischen Ganey-Tikva-Verein rund um unseren Altbürgermeister Lutz Urbach. Es hätte dem Verein, der unsere Stadt offiziell bei der Partnerstadt Ganey Tikva repräsentiert, gut angestanden, an der Veranstaltung teilzunehmen. Oder hat man dort etwas gegen den Vorsitzenden der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Herrn Prof. Dr. Wilhelm, oder Herrn Dr. Roman Salyutov als Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Köln un Träger der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach?

    1. „Sehr schwache Leistung unseres Bürgermeisters FRank Stein …“ – sicher, sicher, die Leute, die man nicht mag, bekommen mal wieder pauschal alles angehängt.

  7. Das von der Stadtverwaltung keiner dar war, ist wirklich erbärmlich. Unn gestern dabei zu sein, habe ich beispielsweise ein nicht unwichtiges Konzert, an dem auch weitere Musiker teilgenommen haben, ohne Bedenken abgesagt. Und für die Teilnahme an der Kundgebung in Köln am Sonntag – eine große Aufnahmesession ausfallen lassen.

    1. Ich hätte gerne die Frage beantwortet, warum vor dem Rathaus KEINE Israel Fahne hängt.
      Obwohl dies schriftlich von mehreren Seiten gefordert wurde (,auch von der AfD.)
      Aus Solidarität mit der Ukraine hängt dessen Flagge auch vor fast jedem öffentlichen Gebäude, seit Anbeginn der Kriegshandlungen.

      Und für Israel hat man nur einen (etwas armseligen) Trauerflor übrig?
      (Da die Stadt Bergisch Gladbach eine israelische Partnerstadt hat, sollte so eine Flagge doch vorhanden sein.)
      Bitte erkläre mir das mal jemand.

      Hinweis der Redaktion: Martina Schüttler ist sachkundige Bürgerin der AfD im Stadtrat

      1. Das ist rasch geklärt: Die Stadtverwaltung hatte keine israelische Flagge im Bestand, hat diese aber nach eigenen Angaben bereits bestellt. Da die Nachfrage derzeit groß ist rechne man erst Anfang der nächsten Woche mit der Lieferung der Flagge. Bis dahin habe die Stadt als erste rasche Maßnahme den Trauerflor platziert.

      2. Wollen Sie den einseitigen Überfall auf die Ukraine, wo der Aggressor eindeutig identifizierbar ist, tatsächlich mit dem israelisch/palästinensischen Konflikt vergleichen?

        “für Israel”?? gefordert von der AfD?? Bitte erklären Sie das mal jemand. Aber ja, ich habe auch gelesen, dass sich die AfD mit ihrem AfD-nahen Verein “Mit Migrationshintergrund für Deutschland” – Initiator ist der hessische AfD-Fraktionsvorsitzende Athanasios Robert Lambrou – nun auch verstärkt um Wählerinnen und Wähler mit Migrationshintergrund, bemüht.

        Dass seine Partei überwiegend rechtsextrem ist und manchmal “unglückliche Äußerungen” von sich gibt, scheint Herrn Lambrou, der selbst auch einen Migrationshintergrund hat, nicht bzw. noch nicht zu stören.

        Kann man jetzt etwa davon ausgehen, dass Ihre Partei auf diesem Wege ihre Liebe zur Diversität zum Ausdruck bringen will?