Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Den hohen Briefwahl-Anteil sehe ich ebenfalls sehr kritisch – allerdings aus ganz anderen Gründen.
Dass diese oder jene Partei davon (nennenswert) profitieren würde, bezweifle ich stark. Eine hohe Fehlerquote kann ich aus eigener Wahlhelfer-Erfahrung nicht bestätigen – eher deutlich unter 1%. Dass “kurz vor der Wahl stattfindende Ereignisse … nicht mehr bei seiner Wahlentscheidung berücksichtigt” werden können, ist zwar richtig – aber das wissen Briefwählende bei der Stimmabgabe und nehmen dieses ‘Risiko’ bewusst in Kauf. Wer noch unentschlossen ist, kann mit dem Abschicken bis kurz vor der Wahl warten; auch am Wahltag ist die Abgabe noch möglich.
Der Grundsatz der “freien und geheimen” Wahl kann jedoch bei der Stimmabgabe per Brief nicht sichergestellt werden. Insbesondere sozialer Druck innerhalb der Familie lässt sich nicht ausschließen. Mir sind keine Anzeichen dafür bekannt, dass solches Verhalten verbreitet wäre. Aber angesichts teils deutlicher Unterschiede im Wahlverhalten älterer und jüngerer Menschen ist das demokratietheoretisch ein mindestens potentielles Problem.
Die Möglichkeit der Briefwahl muss selbstverständlich bestehen (bleiben).
Aber es sollte versucht werden, den Anteil einzudämmen, indem Anreize für den Gang zum Wahllokal geschaffen werden. Wie wär’s mit Kaffee und Kuchen für Alle, um den Urnengang zu einem kleinen ‘Fest’ zu machen?
Die von mir verlinkte Studie zur letzten Bundestagswahl geht von Fehlerquoten deutlich über 1% aus. Das deckt sich auch mit Berichten von Wahlhelfern.
Das “Risiko der frühen Stimmabgabe” werden sicherlich die meisten Briefwähler eingehen. Kaum ein Briefwähler wird den Brief erst am Wahltag vorbeibringen, am Wahltag will oder muss man ja als Briefwähler meist etwas anderes machen. Bei bestimmten Ereignissen (Fukushima) kann es bei hohem Briefwahlanteil passieren, das das Wahlergebnis am Wahltag nicht mehr die Mehrheitsmeinung abbildet.
Das Problem mit der freien und geheimen Wahl nennt auch der Jurist im DLF Interview. Wenn ein Haustyrann beim Ausfüllen der Wahlunterlagen am Küchentisch aufpasst, dass die Familie auch richtig wählt, ist beides nicht mehr gewährleistet. Sowas darf halt nicht zu oft vorkommen.
Wahrscheinlich kommt es auch nur selten vor – aber es gibt halt keine Möglichkeit, das zu kontrollieren bzw. auszuschließen. Und ich halte es durchaus für denkbar(!), dass sich in bestimmten Kreisen ein solcher “Trend” entwickeln könnte.
Die anderen Punkte halte ich für vergleichsweise irrelevant. Ich war selbst mehrmals Briefwahlhelfer und kann die Aussage “hohe Fehlerquote” nicht bestätigen. Zur elektronischen Wahl siehe xkcd #2030… ;-)
Super Cartoon, U. Kleinert. Gibt es sogar mit Erklärung, damit auch jeder genau nachlesen kann:
https://www.explainxkcd.com/wiki/index.php/2030:_Voting_Software
Die in diesem Beitrag beschriebene Entwicklung hin zu viel zu vielen Briefwählern ist schlecht.
https://www.deutschlandfunk.de/bundestagswahl-warum-ein-hoher-briefwahlanteil-100.html
Finde ich nicht, es sollte eher die Leute mal ans Nachdenken bringen, wie Wahlen in der Zukunft stattfinden können.
Hoffentlich werden die Wahlen der Zukunft nicht digital sein.
Das wäre der Supergau für die Demokratie und so manchem BlackHat würde man Tür und Tor öffnen
Ob jetzt jemand Brief wählt oder zur Wahlurne geht soll mir wurscht sein Habe auch Per Brief gewählt und finde es toll das es den Service gibt
Da, wo sie digital ablaufen, funktionieren sie. Also, welchen Popanz malen Sie hier an die Wand?
Demokratische Wahlen sollten frei, geheim, öffentlich, gleich und allgemein sein. Die Briefwahl fördert die Allgemeinheit, kann allerdings die anderen Dinge einschränken. Deswegen sollte sie die Ausnahme und nicht der Regelfall sein. Das kommt doch eigentlich in dem Interview des DLF (siehe oben) ganz gut raus.
Das Interview präsentiert die Position und die Ansichten eines einzelnen Juristen. Denen kann man sich anschließen, zwingend ist das aber keineswegs.
Natürlich ist das eine Einzelmeinung von Verfassungsrechtler Markus Ogorek, der ich mich aber gern anschließe. Interessant wären natürlich begründete Einwände gegen diese Einzelmeinung. Die reine Bequemlichkeit der Briefwahl scheint mir dabei nicht ein hinreichender Einwand zu sein.
Was hier noch garnicht angemerkt wurde ist ein Dunkelfeld bei den nicht erfassten ungültigen Stimmen. Man denkt vielleicht, dass das Briefwahlverfahren idiotensicher sei. In der Praxis kann man aber viele Formfehler machen, die die Stimme ungültig machen. Aus Berichten von Wahlhelfern (also Bauchgefühl) hätte ich den Anteil auf 3-5% geschätzt. Jetzt gibt es sogar eine Studie dazu (file:///C:/Users/EliteBook%20HP840/Downloads/s11615-021-00358-3.pdf), die das sogar in dieser Größenordung bestätigen.
Entschuldigung, hier nochmal der korrekte Link
https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-021-00358-3
Der wichtigste Einwand gegen die Meinung des Juristen ist wohl, dass sie in der Praxis irrelevant ist. Da man den Antrag auf Briefwahl wohl kaum mit einer Gewissensprüfung verbinden oder das Beifügen gerichtsfester Beweise für eine Verhinderung am Wahltag verlangen kann, muss man die Entwicklung der Briefwählerzahlen entweder so hinnehmen, wie sie ist, oder die Briefwahl grundsätzlich abschaffen – womit die Wahlen nicht mehr allgemein wären.
Die Sache mit den ungültigen Stimmen ist interessant. Allerdings fände ich sie erst dann problematisch, wenn nachgewiesen wäre, dass eine bestimmte Partei oder politische Richtung dadurch benachteiligt würde. Solange das nicht der Fall ist, bin ich der Ansicht, dass jeder einzelne Briefwähler nun mal selbst dafür verantwortlich ist, seine Stimme gültig abzugeben. Die Anleitung, die mit den Briefwahlunterlagen kommt, ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen und zu befolgen – die Sorgfalt, sich daran zu halten, kann man ohne weiteres verlangen. Und wer das partout nicht schafft, weil er oder sie mental oder körperlich eingeschränkt ist, würde auch im Wahllokal die Unterstützung einer sogenannten Hilfsperson benötigen.
Das mit der Hilfsperson werte ich mal als Satire. Bei der Urnenwahl ist die Anzahl der möglichen Formfehler nachweislich viel geringer.
Man könnte darüber spekulieren, wer von der hohen Fehlerquote profitiert oder benachteiligt wird. Risikofaktoren für einen Formfehler scheinen höheres Lebensalter und geringe Literalität in der deutschen Sprache zu sein. Welche Parteien könnten davon benachteiligt werden? Weiter ist bekannt, dass die AfD in den Briefwahlbezirken oft schlechter abschneidet als bei der Urnenwahl. Das finden bekannte AfD-Politiker irgendwie „auffällig“ und nehmen es zum Anlass, ihren Wählern die Urnenwahl zu empfehlen. Welche Partei könnte davon profitieren?
Abschaffen sollte man die Briefwahl nicht. Aber man sollte sie nicht auch noch fördern. Ein Direktwahlbüro reicht völlig aus. Die Parteien sollten nicht aktiv für die Briefwahl werben, etwa damit, dass man am Wahltag viel besser mit den Enkelkindern spielen (CDU) oder lange ausschlafen (Grüne) könnte, als zur Wahl zu gehen. Stattdessen sollte die Parteien Werbung für die Urnenwahl machen, auch um oben genannten Verwunderungen von bekannten AfD-Politikern und sich daraus ergebendem Geraune den Wind aus den Segeln zu nehmen. Man sieht also, dass es zwischen bloßem Hinnehmen der steigenden Briefwahlquote und Abschaffen der Briefwahl noch vielfältige Grautöne geben könnte.
Den Kommentar von Herrn Flosbach kann man leider nicht als “Popanz an die Wand malen” vom Tisch wischen. Eine Gefahr für die Demokratie besteht darin, dass man die Korrektheit des Wahlergebnisses infrage stellt. Da ist Trump das beste Beispiel. Man ist sich in der Bevölkerung nicht einmal mehr über das Wahlergebnis einig.
Spekulieren sollte man eher nicht, sondern belegte Fakten zur Hand haben. Und da ist die Situation ziemlich uneindeutig. Hierzulande mag die AfD eventuell darunter leiden, weil sie bildungsferne Wähler anzieht, in den USA vermutet man, dass Trump bei der letzten Wahl darunter litt, weil die Stimmabgabe niederschwelliger möglich war. Aber belegt ist da nichts, deshalb muss man zunächst davon ausgehen, dass sich die ungültigen Stimmen quer über die Parteienlandschaft verteilen – für diese Annahme sind die wenigsten Variablen und Hypothesen erforderlich.
Das mögliche Geraune von notorischen Demagogen, Verschwörungserzählern und Chaosprofiteuren zum Maßstab des eigenen Handelns zu machen, lehne ich ab. Die werden so oder so ihre Märchen erfinden, mit denen sie das eigene Versagen bei Wahlen erklären können, ganz gleich, wie die Wahl technisch durchgeführt wurde..
Spekulieren sollte man unbedingt, weil sonst kein Wissensmehrwert entstehen kann. Wenn man nichts weiß, wäre die Gleichverteilung tatsächlich die naheliegendste Spekulation. Allerdings weiß man, dass die AfD bei Urnenwahlen in vielen Fällen besser als bei der Briefwahl abschneidet. Der der Hypothese zugrundeliegende Mechanismus wäre also: AfD Wähler gehen öfter zur Urne als andere Wähler-> AfD Wähler machen weniger Formfehler bei Briefwahlen -> AfD profitiert von der hohen Briefwahlquote. Diese Hypothese könnte sich in einer empirischen Untersuchung als falsch erweisen. Es könnte auch sein, dass die Falsifizierung der Hypothese nicht gelingt.
Gut, wenn Sie Forschungshypothese und Spekulation gleichsetzen, dann kann man spekulieren. Aber dass Sie vorbringen, AfD-Kandidaten würden bei Urnenwahlen besser abschneiden und dann bei der Erklärung des Mechanismus zum dem Schluss kommen, dass die AfD von einer hohen Briefwahlquote profitiere, legt den Schluss nahe, dass Ihre Überlegungen auf einem eher schmalen Brett stehen.
Hallo Drucker, Sie erklären ja gar nicht, an welcher Stelle das Brett ganz genau schmal sein soll. Deswegen verstehe ich das nicht. Vielleicht mögen Sie das anhand dieser Modellrechnung erklären:
Datenbasis: Statista und verlinkte Studie oben
Annahme: 4% aller Wahlbriefe gehen wegen Formfehlern nicht in die Auszählung, gleicher Anteil für alle Parteien
Briefwähleranteil CDU: mindestens 45%, höchstens 62 %
Briefwähleranteil AfD: Mindestens 24 %, höchstens 32 %
Die CDU verliert 1,8 % bis 2,5 % ihrer Stimmen.
Die AfD verliert 1 % bis 1,3 % ihrer Stimmen.
Bei einem Parlament wie dem Bundestag kann das einen Effekt bringen, der die Anzahl der Mandate beeinflusst. Die Daten haben zwar den Corona-Effekt, aber der Trend geht wohl eher zu noch höheren Briefwahlanteilen. Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst Vereinfachungen des Briefwahlverfahrens gefordert werden, etwa nach dem Beispiel der Schweiz.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1259467/umfrage/umfrage-briefwahl-bei-bundestagswahl-nach-parteipraeferenz/
@Christian-Andreas Ihre Überlegung würde aber nur funktionieren, wenn die Briefwähler in der Kabine nicht ebenfalls den selben Fehler wiederholen und es müsste berücksichtigt werden, wieviele überhaupt nicht wählen würden, wenn das Angebot weniger beworben oder unterstützt wird.
Am Ende würde eventuell sogar die AFD von weniger Briefwähler profitieren.
Kein Problem Herr Lesnik, ich erkläre gern nochmal den springenden Punkt. Es geht hier um Fehler, die nur Briefwähler machen können und die bei Urnenwahlen nicht möglich sind. Diese Wahlbriefe kommen nicht in die Auszählung und gehen auch nicht als ungültige Stimmen in das Wahlergebnis ein. Einige davon kommen dadurch zustande, dass Personen aus einem Haushalt ihre Wahlunterlagen durcheinanderwerfen. Praxisrelevante Fehler sind z.B.:
1. Wahlschein nicht unterschrieben.
2. Wahlschein von einer Person mit anderem Namen unterschrieben (gemeint sind keine Fälle mit Hilfsperson).
3. Unterschrift so nachlässig, dass die Wahlhelfer die Unterschrift nicht mit dem Namen in Verbindung bringen können.
3. Wahlschein nicht offen im Wahlbrief, z.B. weil er fehlt oder in den Stimmzettelumschlag gegeben wurde.
4. Wahlbrief enthält zwei Wahlscheine aber nur einen Stimmzettelumschlag.
5. Wahlbrief enthält zwei Stimmzettelumschläge und nur einen Wahlschein.
6. Nummer auf Wahlbrief passt nicht zur Nummer auf Wahlschein und die Wahlhelfer finden den zugehörigen Brief nicht, weil er z.B. in einem anderen Wahlraum gelandet ist.
7. Stimmzettel offen im Wahlbrief oder Stimmzettelumschlag nicht verschlossen.
8. Wähler schreibt seinen Namen auf Stimmzettelumschlag.
9. Verwendung nicht amtlicher Umschläge.
10. Kein Stimmzettel im Wahlbrief (Abgabe des Stimmzettels bei der Urnenwahl zu vergessen scheint möglich, aber eher seltener zu sein).
Hinzu kommen sicher noch Fälle, wo der Wahlbrief zu spät in die Post gegeben wurde oder versehentlich im Altpapier gelandet ist.
Sollte es durch die Stärkung des Wahltages, z.B. durch die Werbung von Parteien, tatsächlich zu weniger Briefwählern und gleichzeitig schlechterer Wahlbeteiligung kommen, könnte das natürlich gegenläufige Effekte haben. Es wurde oft angeführt, dass schlechte Wahlbeteiligung radikale Parteien begünstigen würde. Allerdings hatten wir zuletzt z.B. bei Landtagswahl in Hessen bei einer recht ordentlichen Wahlbeteiligung die AfD als zweitstärkste Kraft.
Hier wird völlig ignoriert, dass in einer modernen Gesellschaft nun einmal auch am Wochenende oft Vollzeit gearbeitet wird. So auch ich.
Sie nicht? Herzlichen Glückwunsch. Muss ich Ihrer schmalen Meinung nach in Zukunft dann meinen Dienstplan ins Wahlbüro bringen, damit ich das darf? Das geht Sie einen Dreck an.
Und wenn ich vor oder nach dem Dienst noch eine Stunde Zeit hätte, wählen zu gehen, wollen Sie mir vorschreiben, dass ich das muss, anstatt mich zu erholen? Sie sind derart anmaßend und überheblich.
Wie jemand anderes hier bereits konstatiert hat, auch digitale Wahlen funktionieren in anderen Ländern hervorragend. Haben unabhängige Wahlbeobachter festgestellt. Und jetzt?
Hallo Herr Schiffer, warum so aggressiv?
Herr Schiffer ist möglicherweise mehr an seiner eigenen Stimmabgabe interessiert als an staatsrechtlichen Vorbehalten gegenüber einem hohen Briefwähleranteil. Ich interessiere mich nur für letzteres, deswegen spreche ich noch das Problem der zeitlichen Ausdehnung der Wahl an. Bei früher Stimmabgabe man kurz vor der Wahl stattfindende Ereignisse wie Reaktorkatastrophen oder Festnahmen/Durchsuchungen bei Spionageverdacht nicht mehr bei seiner Wahlentscheidung berücksichtige. Dies, und die schon genannten Probleme sieht auch ein unten verlinkter Artikel. Und auch der Name eines zweiten Staatsrechtlers taucht auf.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kommunalwahl-eu-wahl-rlp-briefwahl-chancen-risiken-100.html
Da in den Kommentaren abfällig von der Meinung eines einzelnen Juristen gesprochen wird (besser wohl: eines sehr renommierten Staatsrechtsprofessors), hier vielleicht einfach mal ein Auszug des Bundesverfassungsgerichts, der genau das aufgezeigte Spannungsfeld darlegt und aber auch anerkennt, warum Briefwahl dennoch zulässig ist:
„Bei der Briefwahl ist die öffentliche Kontrolle der Stimmabgabe zurückgenommen. Auch ist die Integrität der Wahl nicht gleichermaßen gewährleistet wie bei der Urnenwahl im Wahllokal. Die Zulassung der Briefwahl dient aber dem Ziel, eine möglichst umfassende Wahlbeteiligung zu erreichen und damit dem Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl Rechnung zu tragen. Der Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl stellt – jedenfalls im Zusammenhang mit der Briefwahl – eine zu den Grundsätzen der Freiheit, Geheimheit und Öffentlichkeit der Wahl gegenläufige verfassungsrechtliche Grundentscheidung dar, die grundsätzlich geeignet ist, Einschränkungen anderer Grundentscheidungen der Verfassung zu rechtfertigen.“
(BVerfG, Beschl. v. 09.07.2013, 2 BvC 7/10)
Dass da abfällig gesprochen wurde, ist ihr subjektiver Eindruck, der nicht von Fakten gestützt ist. Klar ist vielmehr, dass das Referieren einer einzelnen Äußerung nicht genügt, um der eigenen Argumentation eine breitere Bedeutung zu verschaffen – da mag der Äußernde noch so renommiert sein.
Der Bezug auf das Bundesverfasungsgericht bringt da schon mehr Substanz in die Diskussion. Interessnt ist nicht zuletzt das Fazit, das das Gericht nach erfolgter Güterabwägung zieht: „Entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers ist gegenwärtig auch nicht erkennbar, dass die geltenden wahlrechtlichen Bestimmungen keine ausreichende Gewähr für den Schutz vor Gefahren bieten, die bei der Durchführung der Briefwahl für die Integrität der Wahl, das Wahlgeheimnis und die Wahlfreiheit entstehen können […]. Der Verordnungsgeber hat den diesbezüglichen verfassungsrechtlichen Vorgaben […] bei der Neuregelung des Europawahlrechts Rechnung getragen.“
Es ist ja mehrere Fachleute und nicht nur einer. Neben Markus Ogorek (Köln) und Alexander Thiele (Göttingen) hat auch Bundeswahlleiter Georg Thiel den hohen Briefwahlanteil schon vor Jahren kritisch bewertet. Es ist aber unerheblich, wie viele Fachleute es sind. Es kommt nur auf die Stichhaltigkeit der Argumente an, welche für mich gegeben ist. Wenn jemand stichhaltige Gegenargumente vorbringen kann, immer her damit. Schwarz-Weiß Argumente wie „es geht nur Briefwahlverbot oder weiterlaufen lassen der Entwicklung“ erscheinen mir nicht stichhaltig.
Allerdings nennen weder Frau Lysen Marie noch Drucker den entscheidenden Punkt bei der Argumentation des Bundesverfassungsgerichtes, welche den Fachleuten natürlich sehr wohl bekannt ist. Grundlage für die Zulässigkeit der Briefwahl (genauer Briefwahl mit Verzicht auf Begründungserfordernis) ist nämlich, dass die Briefwahl ihren Ausnahmecharakter behält. Bei der Briefwahlquote 2013 kann man wohl noch von einen Ausnahmecharakter sehen. Bei Briefwahlquoten über 50% fällt es schon schwerer.
Aber wo fängt es an und wo hört es auf mit dem Ausnahmecharakter? Dazu ist dieses Kurzitat aus dem DLF-Interview extrem aufschlussreich:
„Küpper: Ab welcher Quote wäre das verfassungsrechtlich, juristisch ein Problem, beispielsweise wenn 60 Prozent, mehr als die Hälfte per Briefwahl abstimmen würden?
Ogorek: Das kann letztverbindlich nur das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Generell wird man aber sagen können, dass in Pandemie-Zeiten, wenn Bürger von dem Gang zur Wahlurne absehen, weil sie Angst haben, sich anzustecken, weil sie um ihre Gesundheit fürchten, dass man dann auch rechtlich eine höhere Briefwahlquote akzeptieren wird, rechtlich. Ob das so ist nach dem Abschwächen der Pandemie, wenn die Corona-Zeit vorüber ist, das steht auf einem anderen Blatt. Das Bundesverfassungsgericht geht jedenfalls bislang davon aus, dass die Briefwahl eine Ausnahme ist.”
Das mit dem Ausnahmecharakter ist aber auch nicht zwingend. In der Schweiz z.B. liegt die durchschnittliche Briefwahlquote bei 90%, ein Problem scheint das nicht zu sein. Oder sehen Sie da die Legitimität der Wahlen in Gefahr?
A propos Schwarz-Weiß-Argument: Wenn die möglichen Lösungen außer Abschaffung und Weiterlaufenlassen sich darauf beschränken, Appelle an die Parteien zu richten, nicht zur Briefwahl aufzufordern, dann scheint dieser Spielraum nicht groß zu sein – das unterstreicht eher die Hilflosigkeit gegenüber dem Phänomen.
Man könnte natürlich den Begründungszwang wieder einführen, aber der ist 2008 ja gerade deshalb abgeschafft worden, weil immer mehr Leute auf den Wahrheitsgehalt der Begründung gepfiffen haben und niemand genug Zeit, Personal und Geld hatte, das zu kontrollieren.
Die Entwicklung wird aber mittelfristig ohnehin vom Papierfalten weggehen. Gut möglich, dass in 10 oder 20 Jahren diese Debatte nur noch von akademischem Wert ist. In Ländern wie Estland, die uns in Sachen Digitalisierung weit voraus sind, wird die digitale Stimmabgabe von zu Hause aus schon erfolgreich praktiziert.
Ein Schweizvergleich passt nicht, wenn man mit Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes seine eigene Position zum Thema Briefwahl stützen will. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet ausschließlich auf Grundlage der Verfassung, was andere Länder machen ist da egal. Und bei dieser Entscheidung war der Ausnahmecharakter nun einmal zwingend.
Zugegeben, die Schweiz ist mit ihrem wesentlich einfacheren Briefwahlverfahren besser dran, so dass viele der an anderer Stelle aufgezählten Fehlermöglichkeiten in Deutschland dort wegfallen. Aber da die Verfahren nicht gleich sind, ist es leider, wie so viele andere Schweizvergleiche auch, ein Vergleich von Äpfeln und Birnen.
Ich würde sagen, die Integrität der Wahlen ist durch den hohen Briefwahlanteil gefährdet. Es wurden viele Gründe genannt. Man könnte noch die im Vergleich zur Urnenwahl höhere Anfälligkeit der Briefwahl für Wahlbetrug nennen. Kommt in Deutschland selten vor, kommt aber vor (z.B. Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt 2014 in Stendal). Das Tam-Tam um solche Ereignisse ist nie gut für die Demokratie.
Klagen oder Verfassungsbeschwerden wegen der hohen Briefwahlquote werden mit Sicherheit kommen. Wenn der Ausnahmecharakter nicht mehr gesehen wird, ist denkbar, dass das Verfassungsgericht Maßnahmen zur Senkung des Briefwahlanteils anmahnt. Hier habe ich keine Einschränkungen vorgenommen und erhebe auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Verbot von Wahlwerbung mit Briefwahlaufruf wäre eine Idee. Andere Maßnahmen wäre die Vertretung verhinderter Wähler durch Vertrauenswähler (wie in Frankreich nach Briefwahlfälschungen eingeführt) oder mobile Wahllokale. Was man macht, wäre dann eine Sache der Politik. Jedenfalls steht man der Sache nicht hilflos gegenüber.
Themenwechsel zur digitalen Wahl: Jedes digitale System ist nur so lange sicher, wie es nicht geknackt wurde. Die Tatsache, dass das in Estland bislang noch nicht versucht wurde oder passiert ist, erlaubt keinerlei Aussage für die Zukunft. Deswegen finden wohl auch viele CCC-Nerds das in Deutschland vom Verfassungsgericht verhängte Verbot von Wahlautomaten gut. Natürlich hätten verschiedene Akteure von Innen und Außen Interesse daran, eine digitale Wahl zu fälschen. Die Wahrscheinlichkeit für so etwas würde für Wahlen in politisch, wirtschaftlich und militärisch bedeutsameren Ländern als Estland natürlich steigen. Und auch wenn nicht gefälscht wird, könnten und werden gewisse Kräfte doch von Fälschung sprechen, was dann schwer zu widerlegen sein wird und viele nicht glauben werden (Trump lässt grüßen).
Und was Papier angeht. Wer das reduzieren will, geht zur Urnenwahl. Jetzt mache ich mal einen Punkt.
Da müssen Sie wohl mal etwas genauer hinsehen: Die Schweiz ist ein Beispiel dafür, dass der Ausnahmecharakter der Briefwahl nicht zwingend ist, sondern Folge einer Entscheidung, die ebensogut und ohne nachteilige Folgen anders gefällt werden kann. Nicht mehr und nicht weniger, ganz unabhängig vom Verfassungsgericht. Und wenn es daran liegt, dass die Briefwahl dort einfacher ist, dann wäre eine denkbare Möglichkleit, sie hier ebenfalls einfacher zu gestalten. Es ist sicher kein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen, wenn man über den Tellerrand schaut und aus dem zu lernen versucht, womit andere Erfolg haben.
Zur digitalen Wahl in Estland: Die hat nichts mit Wahlautomaten zu tun, deshalb tut die darauf bezogene Haltung des CCC nichts zur Sache, sondern sie läuft von zu Hause oder sonstwo aus übers Netz – bei den Parlamentswahlen im März 2023 gab es bei hoher Wahlbeteiligung erstmals mehr digitale als auf Papier abgegebene Stimmen. Und dass Estland als (wie das gesamte Baltikum) strategisch seit dem Überfall auf die Ukraine äußerst lohnendes Ziel für staatlich beauftragte Hacker uninteressant sei, ist schon eine steile These.
Schließlich, wie schon einmal angesprochen: Was sich die Verschwörungsfreunde so ausdenken mögen, kann für staatliches Handeln kein Maßstab sein. Die finden immer etwas, egal was geschieht oder entschieden wird. Etwas aus Sorge vor möglichen Märchen dieser mentalen Underperformer zu unterlassen, wäre eine Kapitulation vor der Dummheit.
Bei dem wichtigen Thema müssen alle genauer hinsehen.
Es geht um Deutschland, hier gilt das Grundgesetz, aus dem folgt der Ausnahmecharakter, deswegen ist der hier zwingend. Sie selbst wollten für Ihre Argumente das Bundesverfassungsgericht vereinnahmen, was leicht widerlegbar war. Das gestehen Sie nicht ein und bringen stattdessen den Schweizvergleich.
Nirgendwo wurde behauptet, Estland sei uninteressant für Hackerangriffe fremder Mächte.
Immerhin sehen Sie offenbar, dass digitale Systeme gehackt werden können. Deswegen ist der zweite Teil des Kommentars von Herrn Flosbach kein an die Wand gemalter Popanz, sondern eine zutreffende Aussage.
„Die Wahrscheinlichkeit für so etwas würde für Wahlen in politisch, wirtschaftlich und militärisch bedeutsameren Ländern als Estland natürlich steigen.“ – Versuch, Estland als Beispiel abzuwerten. „Nirgendwo wurde behauptet, Estland sei uninteressant für Hackerangriffe fremder Mächte.“ – Rolle rückwärts, weil es gerade passt. Dieser Hang zum Sophismus zieht sich durch Ihre gesamte Argumentationslinie. Damit kann man nichts anfangen.
Wenn Sie also darauf beharren wollen, dass die Briefwahl böse ist, dann tun Sie das getrost, ich gönne es Ihnen.