Die Klimafreunde Rhein-Berg träumen von einer begrünten Innenstadt, in der es sich auch bei Hitze gut aushalten lässt. „Essbare“ Hochbeete sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung dieser Version. Immerhin 13 dieser grünen Inseln hat der Verein bereits aufgestellt – neun weitere sind jetzt bei der Öffnung des Zanders-Geländes hinzu gekommen.

„Unsere Vision ist eine begrünte Innenstadt, in der sich die Bürger: innen auch bei hochsommerlichen Temperaturen gerne aufhalten.“ So beschreiben die Klimafreunde Rhein-Berg das Ziel ihrer Arbeit. Am liebsten wäre es dem Verein und besonders der AG StadtNatur (bisher AG Baum), wenn ganz Bergisch Gladbach zu einer „essbaren Stadt“ würde. Die ersten Schritte dazu sind mit einer ganzen Reihe von „essbaren“ Hochbeeten getan worden, die diese Arbeitsgruppe inzwischen aufgestellt und befüllt hat.

Die bepflanzten Hochbeete sind vielfältig geeignet, beispielsweise für Kindergärten, Schulen, Senioren- und Jugendzentren, in Nachbarschaften mitten in einem Vorgarten, auf brachliegenden Flächen oder als begrünte und schattige Sitze mitten in einer Fußgängerzone geeignet.

Oder eben das Zanders-Areal, das sich gerade von einem Industriegebiet zu einem gemischten Wohnquartier entwickelt – mit besonderer Berücksichtigung des Klimaschutzes. Daher passen die Hochbeete der Klimafreunde hier gut hin.

Fünf neue Hochbeete auf der sogenannten „Mainstreet“ des Zanders Geländes und zusätzlich vier Hochbeete auf dem Parkplatz an der Gohrsmühle sind der vorläufige Höhepunkt der Aktion, unterstützt u.a. vom Arbeiter Samariter Bund (ASB).

Hintergrund: Mit der Serie „Mehr Grün für die Stadt“ …

… will die Autorin Annette Voigt auf Musterbeispiele für grünes Engagement in Bergisch Gladbach und im Rheinisch-Bergischen Kreis aufmerksam machen.

Angesichts der zunehmenden Negativauswirkungen des Klimawandels wie Hitze -und Trockenperioden, Starkregen und Hochwasser ist der Erhalt von Grünflächen und die Neuanpflanzung klimaresistenter und schattenspendender Pflanzen, Bäume und Gehölze notwendiger denn je. In Zeiten knapper werdenden Wasserressourcen gilt es auch hier umzudenken und einzusparen, z. B. indem Rasenflächen zu blühenden Blumenwiesen umgewandelt werden. Möglichst viel Grün gehört in die Stadt, denn das sind die grünen Lungen der Bergisch Gladbacher Bevölkerung, unsere Sauerstoffproduzenten.

Doch statt dessen ersetzen Schottergärten und durchgeflieste Flächen ehemals grüne Vorgärten. Sie wirken der Biodiversität entgegen und berauben den Insekten und Kleingetier ihren Lebensraum. Da es von der Stadt keine Verfügungen gibt, die diese grauen „Steinwüsten“ verbieten oder zumindest reglementieren, können diese Beispiele dazu beitragen, an die grüne Vernunft zu appellieren.

Pünktlich zur Eröffnung der ersten öffentlichen Durchfahrt durch das Gelände am 25. Mai wurden diese Hochbeete jetzt bepflanzt. Bürger:innen können das Zanders-Areal mit dem Rad oder zu Fuß zwischen dem Haupteingang und dem Werkstor an der Cederstraße erkunden und dabei auch die Hochbeete zu besuchen. In der Nähe des Werkstors an der Cederstraße steht ein Beet mit essbaren Blüten, auf kleinen Tafeln findet man konkrete Verzehranleitungen.

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„Zanders ist anders“

Drei Jahre hat Insolvenzverwalter Marc d’Avoine daran gearbeitet, die abrupt gestoppte Papierfabrik Zanders demontieren zu lassen, Maschinen zu verkaufen oder zu verschrotten und Gebäude besenrein zu machen. Eine Mammutaufgabe, die jetzt mit der offiziellen Übergabe des gesamten Geländes an die Stadt Bergisch Gladbach abgeschlossen wurde. In einem weiteren Schritt zur Transformation der 36 Hektar großen Fläche ist die „Mainstreet“ für den Fuß- und Radverkehr geöffnet worden.

Für diese neuen Hochbeete gibt es bereits drei Paten, weitere werden gesucht. Sie betreuen die Hochbeete ehrenamtlich und verpflichten sich unter anderem, die Beete mit Gemüse oder Obst zu bepflanzen, zu bewässern und für ihr Beet zu sorgen. In Kooperation mit dem Projektteam Zanders der Stadt Bergisch Gladbach wurden dafür zwei große Wasserbehälter aufgestellt.

Miriam Späth vom Projektteam begrüßt die Kooperation mit dem Klimafreunden, „denn diese Hochbeete passen gut in unsere geplante Begrünungsaktion und sind erst der Anfang. Das 36 ha große Industrieareal verdient mehr Grün und bietet reichlich Platz für weitere Begrünungen“. Späth und ihre Kollegen suchen daher weitere Vereine und Bürger:innen, die für ausreichend Grün im künftigen Stadtquartier auf dem Zanders-Gelände sorgen.

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Zanders auf dem Weg von der Papierfabrik zum Stadtviertel

Fast 200 Jahre Industriegeschichte sind 2021 von einem Tag auf den anderen zu Ende gegangen. Drei weitere Jahre wurden benötigt, um das 36 Hektar große Zanders-Areal von vielen Tonnen an Rohstoffen, gefährlichen Betriebsmitteln und gigantischen Maschinen zu befreien – um es für die Transformation zu einem neuen gemischten Stadtviertel bereit zu machen. Unsere Reporter und unser Fotograf haben den Prozess begleitet und begeben sich in diesem Bilderbuch auf eine Zeitreise.

Bäume, unsere grünen Lungen und Schattenspender

Grundsätzlich setzt sich die AG StadtNatur sich aktiv für den Erhalt und die Aufforstung von Bäumen und somit für mehr Stadtgrün ein. Denn Bäume tragen maßgeblich zu einer gesunden und lebenswerten Umwelt bei. Studien der TU Dresden ergaben, dass die sich positiven auswirkenden Umweltleistungen alter Bäume enorm sind. So filtern alte Bäume erheblich mehr Luft, spenden mehr kühlenden Schatten, verringern stärker das Aufheizen versiegelter Flächen. Eine 20 Jahre alte Linde bietet eine Schattenfläche von vier Sonnenschirmen, eine 80 Jahre alte Linde von 42 Sonnenschirmen.

Bäume sind also unerlässlich, um Innenstädte hitzerobust zu gestalten, denn besonders Städte heizen sich auf Grund der versiegelten Flächen und dichten Bebauung schneller auf. Städte kühlen auch nachts kaum ab, die Wärmebelastung hält an und die Nächte in Städten sind daher weniger erholsam. Bäume beleben das Stadtbild und wirken sich also positiv auf unsere Gesundheit aus.                                           

Auch die Hochbeete sind ein Beitrag zu einer begrünten Stadt, je mehr, desto besser. Gabriele geht davon aus, dass „ihre natursensible Mitarbeit in der AG Baum ihren Enkeln mehr Zukunft bietet“. Petra engagiert sich für die Lebensqualität der Menschen und dazu gehört auch eine bessere Aufenthaltsqualität in der Innenstadt. Hildegards Motiv: Sie möchte zukünftig mitarbeiten und Umweltschutz nicht nur im eigenen Garten praktizieren, sondern lieber mit anderen zusammen.

Vielfalt schafft Chancen

Die Klimafreunde und besonders die AG StadtNatur wünschen sich unter anderen eine Außen- bzw. Fassadenbegrünung von (öffentlichen) Bauten statt steriler Glasflächen, essbare Stadt statt Pflege aufwendiger Grünflächen, generell bessere Information und Einbindung der Bürger:innen, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.                                                       

Blühende Hausgärten und Wiesen statt grauer Steingärten und gefliesten Parkflächen, eine Vision, die die grünen Akteure des Vereins der Klimafreunde Rhein-Berg antreibt, der 2021 aus der 2019 gegründeten Bürgerinitiative entstand.

Alle rund 100 Mitglieder der Klimafreunde handeln nach dem Grundsatz „Global denken – lokal handeln“ und engagieren sich in fünf Arbeitsgruppen für den Klimaschutz in der Rheinisch Bergischen Region. „Hier vor unserer Haustür, an vielen Orten können und müssen wir handeln und werden wir gemeinsam aktiv“. Zusätzlich zur AG StadtNatur engagiert sich der Verein in weiteren Arbeitsgemeinschaften wie die „AG Energie“, „AG Zukunft“, „AG Gesundheit“ und „AG Verkehrswende“.

Die Klimafreunde warten nicht bis Andere anfangen, sondern ergreifen selbst die Initiative. Ihre vielseitigen Aktionen haben zum Ziel ab Menschen zum Mitmachen und zum Nachdenken zu bewegen. Ihre Unternehmungen inspirieren dazu wie jeder individuell zu einem guten Klima beitragen und den negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegenwirken kann.

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Große Resonanz für Vorgarten-Wettbewerb

„Bunt statt Grau“ lautete das Motto des ersten Vorgartenwettbewerbs der Stadt Bergisch Gladbach. Die Jury hatte die schwere Aufgabe unter 71 Bewerbern die schönsten Vorgärten auszuwählen. Bürgermeister Frank Stein betonte, das letztendlich alle durch ihren Einsatz Gewinner seien.

2022 wurde unter anderem ein Wettbewerb „bunt statt grau“ veranstaltet, bei dem die am schönsten begrünten Vorgärten prämiert wurden. 2023 wurde ein Fotokalender „Mein Lieblingsbaum“ initiiert. Beide Aktionen fanden bei den Bergisch Gladbachern großen Anklang.

Der Verein bindet Bürger: innen aktiv ein und das kommt gut an. Die grünen Akteure möchten nicht moralisieren, d.h. ihre Botschaften nicht an Hand von Negativbeispielen wie beispielsweise Schottergärten betonen, sondern stattdessen mit gutem Beispiel vorangehen und mit Aktionen überzeugen. Eine solche  Aktion ist das „Hochbeet-Projekt“.

Essbare Stadt statt grauer Fußgängerzonen

Das Hochbeet-Projekt ist Teil des Gartenkulturkonzepts der „Essbaren Stadt“. Dabei können sich Bürger: innen am Anbau von essbaren Lebensmitteln im Stadt-Raum beteiligen. Vom mobilen Hochbeet in Fußgängerzonen über Küchengärten am Rathaus bis zu Obstbäumen und Beerensträuchern am Rand von Spielplätzen oder Schulwegen ist alles vertreten. Hauptsache, es sind öffentlich zugängliche Flächen und jede:r kann ernten. Das Mitgärtnern ist hier eine Chance für diejenigen, die keinen eigenen Garten bzw. Balkon besitzen.

Menschen jeden Alters begegnen sich hier, tauschen sich aus und somit werden die Hochbeete zu einem Ort der Begegnung.

Die Klimafreunde schaffen mit mobilen Hochbeeten kleine ökologische Inseln und holen ein Stück Natur in die Stadt zurück bzw. vergrößern die Grünflächen. Ob Kräuter, saftige Beeren oder aromatische Gemüsesorten, an den kleinen Naschbeeten lassen sich alle Phasen einer natürlichen „Lebensmittelproduktion“ wie Pflanzen, Wachstum, Pflege und Ernte bewusst erleben. Und jedermann darf mal naschen, schmecken und dabei genießen!

Ganz nebenbei profitieren auch Bienen und weitere Insekten von den neuen essbaren Lebensräumen in der Stadt. Alle Menschen die Spaß an selbstgezogenem Gemüse und Früchten haben, dürfen demnächst hier ernten, aber auch mit bepflanzen.

Die Klimafreunde sind bereits erfahren im Aufbau von stabilen und langlebigen Hochbeeten aus Holz, die den Wetterextremen standhalten. In ihren eigenen Gärten sammeln die Akteure Äste und anderes Grob­material für die Drainage in den Hochbeeten. Der Aufbau pro Hochbeet dauert in der Regel 60 Minuten und ist mit einem logistischen Aufwand verbunden.

Einige Essbare Stadt-Anlagen haben die Klimafreunde bereits mit Hilfe von Förderern und ehrenamtlichen Projekt-Paten realisiert:           

  • 2020: den Aufbau des ersten Hochbeets am Evangelischen Kindergarten am Quirlsberg in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
  • 2021: die Anpflanzungen von Beerensträuchern und heimischen Obstbaumsorten auf einer bestehenden Wildblumenwiese im Stadtteil Herkenrath in Kooperation mit dem Rheinisch-Bergischen Naturschutzverein (RBN) und der Garten AG des Gymnasiums Herkenrath.
  • 2021: die Aufstellung weiterer Hochbeete in der Fußgängerzone vor dem Löwencenter, vor der Back Company im Strunde Park und am Dorfplatz in Moitzfeld.
  • 2022: der Aufbau von Hochbeeten auf dem ehemaligen Zanders-Gelände in Kooperation mit der Zanders-Projektgruppe und mit Hilfe des Crowdfundings, einer Sammelaktion im „Büggel“ und Privat-Finanziers. Auf dem „Gohrsmühlen“-Gelände befinden sich bereits vier Hochbeet mit Obst, Salat und Kräutern bepflanzt. Mitarbeitende können beispielsweise in ihrer Mittagspause hier Erdbeeren naschen.
  • 2023: Der Anbau von Gemüse in zwei Hochbeeten in Kooperation mit der vierten Klasse der Gronauer Grundschule.

Das Konzept „Essbare Stadt“ weltweit

Vorreiter dieser Gartenkultur-Bewegung in Deutschland waren Kassel und Andernach am Mittelrhein. Das weltweit erste Konzept für eine Essbare Stadt („Edible City“) initiierte Pam Warhust 2008 in Todmorden, England. Dieses Gartenkonzept, das gemeinschaftliches Miteinander fördert und lokale Selbstversorgung stärkt, verbreitete sich seitdem rasant.

2014 wurde dieses Konzept bundesweit bekannt als sich die „Essbare Stadt“ Andernach auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentierte. Seither wächst die Zahl der Kommunen und Gemeinden, die „Essbare Städte“ initiieren und jetzt auch in Bergisch Gladbach.

Andernach gilt nach wie vor als Musterbeispiel. Die Stadtverwaltung kümmert sich um die Pflege dieser öffentlichen Beete und motiviert die Bevölkerung in vielen Mitmachaktionen zur aktiven Teilnahme am Gärtnern im öffentlichen Raum. Dieses lebendige grüne Stadtbild ist bei der Bevölkerung und den Touristen sehr beliebt und anerkannt. Jedes Jahr wird ein Gemüse als „Gemüse des Jahres“ deklariert wie beispielsweise das „Jahr der Tomate“.

Mehr Mitstreiter:innen gesucht

Vielleicht gibt es in Zukunft Ähnliches in Bergisch Gladbach oder Preise für herausragendes grünes Engagement und bürgerschaftliche Gartenkultur wie in Andernach.

Mitstreiter: innen, Unterstützer und Hochbeet-Paten besonders für die Beete an der Gohrsmühle und für zwei Beete an der „Mainstreet“ sind willkommen. Regelmäßige monatliche Sprechstunde jeden 3. Freitag/Monat, 18.00h im neuen Büro auf dem Ex-Zanders-Gelände, Anmeldungen zur Sprechstunde sind erforderlich.                                   

Infos: info@klimafreunde-rheinberg.de oder baum@klimafreunde-rheinberg.de

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  1. Ich hoffe, das sind keine Exemplare wie auf dem Aufmacherfoto ganz oben. Das wirkt wie simpelste Kistenschreinerei, die nach 3 Jahren völlig unansehnlich ist und nach 5 bis 6 Jahren endgültig zusammenbricht. Kiefer (oder ist das sogar Tanne/Fichte?) ist kein Holz fürs Freiland.

    1. Wie viele haben Sie schon aus Eigeninitiative für die Stadt/Bürger gebaut?

      1. Sie gehören also zu den Leuten, die „gut gemeint“ als tauglichen Ersatz für „gut“ auffassen.

    2. Offensichtlich probiert man verschiedene Sachen aus. Die Kiste auf dem zweiten Bild scheint mir recht wetterbeständig zu sein. In Andernach gibt es auch ganz unterschiedliche Sachen, u.a. Obstspaliere in Fußgängerbereichen oder Kulturen in Mauerwerk.

      1. Ja, das ist ein sogenannter Palettencontainer aus kräftigerem Holz, genauer sieht man sie hier: https://klimafreunde-rheinberg.de/eroeffnung-der-mainstreet-fuer-fussgaenger-und-radler-auf-dem-zandersgelaende-am-25-mai-um-12-uhr/ Nicht schön, aber für längere Zeit ziemlich unverwüstlich. An der GGS Gronau wurden anscheinend auch diese Kästen aufgestellt: https://klimafreunde-rheinberg.de/hochbeete-fuer-die-ggs-gronau/ Das ist jedenfalls eine deutlich besser Wahl als der Kasten im ersten Bild.

        Allerdings, das sollte den Klimafreunden vielleicht mal jemand verraten, sind das technisch gesehen lediglich hölzerne Pflanzkübel. Die Vorteile eines Hochbeets erzielt man nur dann, wenn die Beete nach unten offen sind und Erdkontakt haben. Und wenn die Füllung mehrschichtig von unten nach oben mit grobem Astmaterial, Grünschnitt, Kompost und Pflanzerde aufgebaut wird. Kiste hinstellen und mit Substrat vorschaufeln macht kein Hochbeet.

        So bleibt aber immerhin die Möglichkeit, die Bepflanzung ohne Bücken anzulegen und zu pflegen.

      2. Ja, und wenn sie aufeinander gesetzt sind, sehen sie aus und funktionieren wie ein Palettencontainer. Sie waren bloß vorher einzelne Rahmen. Der Pflanzerde und dem Gemüse ist das egal.

    1. Über Geschmack kann man streiten – immerhin würden die wunderbar mit Betonpollern harmonieren.