Wuchshüllen schützen junge und neu gepflanzte Bäume, bis diese eine bestimmte Größe erreichen. Im Wald hinter dem Kreishaus haben drei Organisationen und die Stadt Bergisch Gladbach mehrere hundert dieser Schutzhüllen von Bäumen entfernt, die diese nicht mehr benötigen.
Schlagwort: Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde protestieren bei Abgeordneten und warnen vor Gaskosten-Falle
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird durch die Vorhaben der Bundeswirtschaftsministerin nach Ansicht der Klimafreunde Rhein-Berg ausgebremst, die Bewältigung der Klimakrise zurückgeworfen. Daher schließen sie sich einem bundesweiten Protestbrief an und wenden sich an die Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach.
Klimafreunde werben ganz groß für den Klimaschutz
Mit einer öffentlichen Plakataktion in Bergisch Gladbach will der Klimafreunde Rhein-Berg e.V. auf die nicht nachlassende Bedeutung des Klima- und Umweltschutzes aufmerksam machen. Im Februar weisen Plakate in Schaukästen an Bushaltestellen und auf Großflächen auf den dringenden Handlungsbedarf hin und wollen die Bürgerinnen und Bürger zum Mitdenken ermutigen.
Herbst der Reformen – auch für den Klimaschutz?
Die Klimafreunde Rhein-Berg verfolgen mit Sorge einige Planungen und Maßnahmen der Bundesregierung, die sich auf das Klima auswirken. Mit vier Mahnwachen wollen sie in den nächsten Wochen dafür werben, den dringend notwendigen Klimaschutz nicht zu vernachlässigen.
„Klimapolitik ist kein Randthema“
Im Vorfeld der Kommunalwahl am 14. September appellieren die Klimafreunde Rhein-Berg an die Parteien, den Klima- und Umweltschutz stärker in den Fokus zu nehmen. Von den Bürgermeisterkandidaten fordern sie Antworten auf drei konkrete Fragen ein.
Solarcamp bietet einen „Spielplatz für Erwachsene“
Die Klimafreunde Rhein-Berg bieten in diesem Sommer zum ersten Mal ein Solarcamp in Bergisch Gladbach an. Junge Erwachsene entdecken zusammen das Solarhandwerk und lernen verantwortungsvoll mit dem Thema Energie umzugehen. Ein Sommercamp der anderen Art, das Spaß, Teamarbeit und Handwerk zusammenführt. Und gleichzeitig einen Beitrag zur Berufsorientierung leistet.
Klimafreunde befreien Innenstadt (ein wenig) von Zigarettenkippen
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben mehrere Eimer und Tüten voller weggeworfener Zigarettenkippen in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone, an Bushaltestellen und auf Parkplätzen eingesammelt. Dabei informierten sie die Bürger:innen darüber, wie schädlich dieser besondere Müll für die Umwelt ist.
Klimafreunde starten Petition für Bäume auf dem Deutsche Platz
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben auf dem Bensberger Wochenmarkt bereits mehrere Hundert Unterschriften für eine Petition gesammelt, die die geplante Fällung der Bäume auf dem Deutschen Platz verhindern soll.
Klimafreunde kritisieren Entwurf für kommunale Wärmeplanung
Die Klimafreunde haben sich den Zwischenbericht zur Kommunalen Wärmeplanung vorgenommen und sind beim synthetischen Methan hängen geblieben: Über diesen Energieträger soll laut Plan im Jahr 2045 noch ein Viertel des Energieverbrauchs in Bergisch Gladbach gedeckt werden. Diese Festlegung sei äußerst problematisch – weil eine echte Klimaneutralität so nicht erreicht werde.
Kehrtwenden in die Zukunft: Wir lassen keinen zurück
Bei der „Fairen Woche“ zur Förderung des Fairen Handels in Deutschland steht 2024 erneut ein Klimathema auf der Agenda: „Klimagerechtigtkeit – Fair und kein Grad mehr.“ Die Klimafreunde Rhein-Berg bieten dazu am Donnerstag einen Diskussionsabend an und zeigen am Beispiel von Balkonkraftwerken auf, wie ma global denken und lokal handeln kann.
Mit „essbaren“ Hochbeeten schaffen Klimafreunde grüne Inseln in der Stadt
Die Klimafreunde Rhein-Berg träumen von einer begrünten Innenstadt, in der es sich auch bei Hitze gut aushalten lässt. „Essbare“ Hochbeete sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung dieser Version. Immerhin 13 dieser grünen Inseln hat der Verein bereits aufgestellt – neun weitere sind jetzt bei der Öffnung des Zanders-Geländes hinzu gekommen.
Was jede und jeder gegen die Überlastung der Erde tun kann
Zum Erdüberlastungstag haben die Klimafreunde Rhein-Berg und die Initiative KlimaGerechtLeben auf den ungebremsten Verbrauch von Ressourcen aufmerksam gemacht, an die Fakten erinnert und die eigenen Handlungsoptionen in den Vordergrund gerückt.
Earth Overshoot Day: Kundgebung am 2. Mai
Für den 2. Mai rufen die Klimafreunde Rhein-Berg und die Initiative KlimaGerecht Leben zusammen zu einer Kundgebung auf. Anlass ist der sogenannte Erdüberlastungstag, welcher an diesem Datum in Deutschland erreicht wird und der den Tag markiert, an dem ein Land seine global gesehen „fair“ zugeteilten Ressourcen aufgebraucht hat.
Klimafreunde Rhein-Berg eröffnen Klimabüro auf Zanders
Die Klimafreunde haben in einem Gebäude auf dem Zanders-Areal ein Büro gefunden, das ab sofort als Anlaufstelle für die vielen Arbeitsgruppen des Vereins und für eine offene Klimasprechstunde dient. Auch die BürgerEnergie Bergisch Gladbach eG ist jetzt hier beheimatet.
Klimafreunde Rhein-Berg: Angriff auf die Würde des Menschen
Die Klimafreunde Rhein-Berg unterstützen den Aufruf zur Demonstration gegen die AfD am Samstag in Bergisch Gladbach und die landesweiten Proteste. Die von Rechten geplante Vertreibung von Millionen von Menschen richte sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Pilotprojekt: BürgerEnergie startet mit Solaranlage auf der DBG-Sporthalle
Das erste Projekt der Genossenschaft „BürgerEnergie Bergisch Gladbach“ geht an den Start, sie hat den Pachtvertrag für das Dach der DBG-Sporthalle mit der Stadt unterzeichnet. Sobald sie ihre internen Strukturen (ehrenamtlich) aufgebaut hat sollen rasch weitere Projekte folgen – an Kapital und Flächen mangelt es nicht.
Klimastreik in GL: „Schluss mit den Ja-aber Diskussionen!“
Rund 300 Personen sind am Freitag zum Klimastreik durch die Innenstadt gezogen. Bei der Kundgebung auf dem Marktplatz kritisierten meinungsfreudige Redner:innen die schleppenden Debatten um das Klimaschutzkonzept in GL und forderten mehr Inklusion. Eine Protestbrief-Aktion soll Kanzler Scholz an seine globale Verantwortung mahnen.
„Motivieren, nicht umerziehen“: FDP weist Kritik der Klimafreunde zurück
Die FDP reagiert auf die Stellungnahme der Klimafreunde Rhein-Berg zum geplanten Klimaschutzkonzept der Stadt – und weist die Kritik an der Position der Liberalen als „Meinungsmache“ zurück. Die neue Fraktionsvorsitzende Dorothee Wasmuth erläutert dabei ihr persönliches Klimabewusstsein und noch einmal die grundsätzliche Haltung der FDP.
Klimafreunde starten Fotowettbewerb „Lieblingsbäume in GL“
Zu einem Fotowettbwerb während der Sommerwochen lädt der Klimafreunde Rheinberg e.V. ein. Interessierte Teilnehmende sind aufgerufen, Fotos und Geschichten ihrer Lieblingsbäume aus der Stadt einzureichen. Die besten Beiträge schmücken künftig einen immerwährenden Kalender. Der „Bergisch Gladbacher Baumkalender” wird ab Herbst verkauft, der Erlös kommt Klimaschutzprojekten zugute.
Klimaschützer wollen ein Klimabüro eröffnen
Die Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und die BürgerEnergie Bergisch Gladbach eG suchen zentral gelegene und kostengünstige Räume, um ein eigenes Klimabüro eröffnen zu können.
Klimafreunde schlagen lokales Konzept für Baumschutz vor
Jeder Baum zählt! Unter diesem Motto schlagen die Klimafreunde dem Stadtrat ein praktisches Konzept (und ihre Mithilfe) vor, das zu einem nachhaltigen Ausgleich der Baumfällungen in der Stadt beitragen soll. Denn Stadtbäume haben eine ganz besondere Bedeutung: Jeder einzelne erbringt eine einzigartige Klimaleistung und trägt dazu bei, dass sich die Menschen (und auch bestimmte Tierarten) in unserer Stadt wohlfühlen.
Klimafreunde starten Energie-Genossenschaft
Mit einer Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) wollen die Klimafreunde Rhein-Berg den Ausbau nachhaltiger Energie in Bergisch Gladbach und in der Region intensiv vorantreiben. Bürgermeister Frank Stein stellt sich als Schirmherr zur Verfügung, Ende März gibt es dazu eine Infoveranstaltung.
Klimafreunde nehmen Pflege des Deutschen Platzes in Angriff
Ob die Parkanlage in Bensberg tatsächlich im Rahmen des InHK neu gestaltet wird, ist nun wieder offen. Gepflegt und aufgeräumt wird der Deutsche Platz aber auf jeden Fall; die Klimafreunde Rheinberg und der Bergische Geschichtsverein haben sich dieser Aufgabe gemeinsam mit Stadtgrün angenommen.
Ein Jahr Klimafreunde als Verein: Was war, was kommt
Die Klimafreunde sind – erst als Initiative, dann als Verein – in vielen Bereichen aktiv, mit Schwerpunkten bei der Gesundheit, in der Wirtschaft und im Verkehr. Nach dem Klima-Bürgerrat steht nun einer Energiegenossenschaft auf dem Plan. Dabei ist es den Aktiven wichtig, endlich vom Reden zum Handeln zu kommen.
Was Unternehmen im Klimaschutz leisten können
Die Klimafreunde Rhein-Berg und das Bensberger Unternehmen Miltenyi Biotec wollen bei einer Veranstaltung Impulse geben, wie sich Betriebe auf extreme Wetterereignisse einstellen und nachhaltiger aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Beispiele aus der Praxis.
Stadt und Klimafreunde starten Vorgarten-Wettbewerb
Bunt statt grau – Lebendige Vorgärten für Bergisch Gladbach: Unter diesem Motto starten die Klimafreunde und die Stadtverwaltung einen Wettbewerb und setzt damit ein Zeichen für die Gestaltung klimafreundlicher, lebendiger Vorgärten und gegen die fortschreitende Verbreitung von Steinwüsten vor der Haustür.
Klimagruppen drängen Stadtwerke zu mehr Tempo bei Energiewende
Die Klimaschutz-Initiativen der Region wenden sich ein zweites Mal an die Stadtwerke: Sie sollen ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Konkret geht es um den Ausbau Erneuerbarer Energien, um die Abhängigkeit von Kohle, Erdgas und Erdöl schnell zu beenden.
„Ein Angriff auf die Freiheit, die Demokratie und die Wahrheit“
Die Klimafreunde Rhein-Berg erklären sich mit den Menschen in der Ukraine solidarisch und werten Putins Krieg als Angriff auf die Freiheit, Demokratie und Wahrheit. Zudem mache der Krieg deutlich, wie abhängig wir von den fossilen Brennstoffen sind – und dass die Energiewende nicht in den Hintergrund rücken darf.
Klimagruppen fordern von lokalen Versorgern Klimaneutralität ein
Die Klimafreunde Rhein-Berg und 21 weitere Klimagruppen fordern von ihren Stadtwerken Klimaneutralität bis 2030. Der lokale Versorger Belkaw gehört beim Anteil an erneuerbaren Energien zu den Schlusslichtern.
Aus den Klimafreunden wird ein gemeinnütziger Verein
Bislang waren die Klimafreunde Rhein-Berg eine Initiative, jetzt haben sie sich als eingetragener Verein neu aufgestellt. Die Ziele sind unverändert, aber die Arbeit findet unter neuen Rahmenbedingungen statt. Der e.V. kann Fördermittel abrufen und Spendenquittungen ausstellen und wird dadurch noch schlagkräftiger.
Klimafreunde unterstützen Antrag: Tempo 30 auf allen Nebenstraßen
Die Deutsche Umwelthilfe hat auch bei der Stadt Bergisch Gladbach beantragt, Verkehrsflächen kurzfristig zu Fahrradspuren und Fußwegen umzuwidmen und zudem Tempo 30 im gesamten Nebenstraßennetz einzuführen. Ein Antrag, der von den Klimafreunden Rhein-Berg unterstützt wird. Die Vorbehalte der Stadtverwaltung teilen sie nicht.
„Ist dann halt zu spät“: Klimafreunde werben für Klimawahl
Mit einer privat finanzierten Plakat-Kampagne werben die Klimafreunde Rhein-Berg im Endspurt zur Bundestagswahl für eine klimabewußte Klimawahl – und fordern 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030.
Klima & Gesundheit: Klimafreunde legen Basis für Bürgerrat
In einer gut besuchten Veranstaltung haben die Klimafreunde Rhein-Berg über die Grundlagen und Prinzipien eines Bürgerrats informiert. Bei der ersten Runde dieses Beteiligungsformats in Bergisch Gladbach wird es um Klima und Gesundheit gehen, die Einladungen an 600 potentielle Teilnehmer:innen gehen bald raus.
Klimafreunde organisieren Bürgerrat für Bergisch Gladbach
Ein weiteres klimapolitisch relevantes Projekt bringen die Klimafreunde Rhein-Berg ins Rollen: Ihre Idee eines Klima-Bürgerrats stößt bei der Stadt auf positive Resonanz, Bürgermeister Frank Stein will offizielle Einladungen für einen ersten Bürgerrat an rund 600 Bürger:innen versenden. Vorab gibt es im September einen Infoabend.
Neue Nasch-Beete in der „essbaren Stadt” Bergisch Gladbach
Die Klimafreunde Rhein-Berg bauen die „Essbare Stadt“ mit neuen Hochbeeten weiter aus. In der Innenstadt, im Strundepark und in Moitzfeld wurden Nasch-Beete aufgebaut, mit Erde gefüllt und teilweise auch schon bepflanzt. Vor Ort kümmern sich ehrenamtliche Pflanzpaten um den Pflanz- und Pflegeservice.
Vom Bolzplatz zur essbaren Wiese
Das Wiesenstück am Rande der Siedlung Grünenbäumchen in Herkenrath hat bereits eine bewegte Nutzungs-Geschichte hinter sich. Nun fügen Schüler:innen des Gymnasiums Herkenrath ein weiteres Kapitel hinzu: gemeinsam mit vielen Helfer haben sie eine „essbare Wiese” angelegt, mit Obstbäumen und Beerensträuchern. Für Insekten und für Menschen.
